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Woyzeck [DVD]

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski, Eva Mattes, Wolfgang Reichmann, Willy Semmelrogge, Josef Bierbichler
  • Künstler: Werner Herzog, Jörg Schmidt-Reitwein
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000129TTU
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mitte des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Garnisonsstadt: Der Infanterist Franz Woyzeck reibt sich auf, um seine Geliebte Marie und ihr gemeinsames, uneheliches Kind zu ernähren. Der Militärdienst ist hart und stumpfsinnig, seine Vorgesetzten verhöhnen ihn, wo sie nur können. Der Sold reicht nicht aus, so dass er sich neben anderen Aushilfstätigkeiten von einem Arzt zu medizinischen Experimenten missbrauchen lässt, die ihn gesundheitlich fertig machen. Gedemütigt und geschwunden muss er feststellen, dass Marie ihn mit einem Tambourmajor betrügt. Er ist außer sich vor Eifersucht. Phantasien vom "Totstechen" verfolgen ihn. Er besorgt sich ein Messer...

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In Werner Herzogs Filmen werden die Figuren häufig einer physisch enormen Herausforderung unterzogen, die auf die Überprüfung ihrer Belastbarkeit hinaus will. In dem auf Georg Büchners unvollendetem Drama Woyzeck basierenden Film jedoch, ist die Belastung rein introspektiv. Klaus Kinski spielt den Woyzeck, einen verstörten Soldaten, der dubiosen wissenschaftlichen Experimenten und der Misshandlung durch seine Vorgesetzten ausgeliefert ist. Er findet seine einzige Zuflucht in der Liebe zu Marie (Eva Mattes). Als er an ihrer Loyalität zu zweifeln beginnt, schlägt seine Eifersucht schnell in Mordlust um.

Der Film ist formal ungewöhnlich einfach gehalten und erfordert von seinen Schauspielern durch die oft lang anhaltenden Einstellungen eine starke Präsenz. Sowohl Kinski als auch Mattes füllen ihre Rollen aus. Eva Mattes erhielt beim Filmfestival von Cannes die Auszeichnung zur besten Nebendarstellerin, Kinski selbst erzeugt das erschütternde Porträt einer zutiefst verzweifelten, fragilen Seele. Obwohl vor allem für seine Exzesse bekannt, erinnert uns Kinski an seine Fähigkeit zur lebhaften Darstellung des gesamten Spektrums menschlicher Empfindungen. --Bret Fetzer

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Nun liegt mit der DVD "Woyzeck" der 4. Film der Herzog/Kinski - Reihe endlich vor uns.
Arthaus/Kinowelt haben sich wieder (wie auch schon bei den vorhergehenden DVD Veröffentlichungen der Reihe) redlich Mühe gegeben und eine sehr gute Vö. eines modernen Klassikers zu Tage gebracht.
Der Ton liegt lediglich in (sehr gut verständlicher, und so gut wie rauschfreier) deutscher Sprache vor und ist im Dolby Digital 1.0 Format aufgespielt. Das Bild ist ziemlich scharf und auch sind keinerlei Alterserscheinungen in der Filmrolle (bzw. im Film selber) sichtbar.
Das Bonusmaterial ist zwar sehr gering ausgefallen, aber dafür sehr interessant: - Ein Audiokommentar (welcher allerdings nur im Off (sprich, ohne Bildbekleidung) zu hören ist) von Werner Herzog und Laurens Straub, - Fotos und alte Kinoaushangplakate zusammengefasst in einer kleinen Bildergalerie, - Biographien (Texttafeln) von Kinski und Herzog, - Drei Kinotrailer und letztendlich auch eine (Kurzfilm-)Dokumentation von Werner Herzog mit dem Titel "La Soufriere - Warten auf eine unausweichliche Katastrophe"... in der es um einen bevorstehenden Vulkanausbruch geht (was dieser Bonus nun allerdings mit "Woyzeck" zu tun hat ist mir ein Rätsel... interessant ist diese Doku aber alle mal!).
Was denn Film selber angeht, muss man natürlich sagen das er keine leichte Kost ist: Sehr lange und "schwierige" Dialoge (die Dialoge sind nahezu 1:1 von Georg Büchners unvollendetem Dramenfragment entnommen!), gepaart mit ebenso langen und monotonen Szenen, die den Schauspielern alles abverlangen, da sie eben IMMER präsent sind für den Zuschauer (vor allem Kinski selber, in einer absoluten Paraderolle des degenerierten und debilen Soldaten Woyzeck).
Man benötigt evtl.
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Nicht im Entferntesten würde man vermuten, dass der Zeitunterschied zwischen dem Dreh von „Nosferatu" und „Woyzeck" nur lächerliche 5 fünf Tage beträgt.
Man bemerkt weder eine Ausgelaugtheit Herzogs noch ein Leergebranntsein Kinskis, der in beiden Filmen die Rolle des Protagonisten übernimmt, wenn auch für Woyzeck zuerst Bruno S. vorgesehen war. Im Gegenteil, der von Herzog als „Großer Vernachlässigter des Neuen Deutschen Films" bezeichnete Künstler überzeugt durch eine schauspielerische Leistung, die sich durch enorme Glaubhaftigkeit und Intensität auszeichnet. Nicht nur dem Hauptmann schwindelt es vor den Menschen, sondern ebenso dem Zuschauer, wenn er in das verzerrte, exzentrische Gesicht Woyzecks, bzw. Kinskis blickt. Für mich verkörpert dieser den perfekten Woyzeck, sowie sich auch Eva Mattes als die optimale Besetzung für „Marie" herausstellt, was sich spätestens auf den Filmfestspielen von Cannes 1979 bestätigte. Auch wenn die musikalische Untermalung der Szenen oft bizarr bis unpassend erscheint, so gelingt es Herzog dennoch durch das Setzen von musikalischen Klammern, das Stück gelungen zu umrahmen und abzurunden. Auch die von dem ein oder anderen als primitiv geschimpften, sich scheinbar nie ändernden Kameraeinstellungen und der unsanfte Sequenzwechsel sind doch, mit Logik betrachtet, auf den Fragmentcharakter des büchnerischen Werkes zurückführen, bei dessen visueller Umsetzung sich Herzog in Originaltreue übt. Hinsichtlich des Textes gibt es kaum Abweichungen zu der Dramenvorlage Büchners.
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Klasu Kinski lehnte die Rolle des Franz Woyzeck schon als
Theaterstück und damals als 1. Filmangebot des deutschen Regiesseurs Werner Herzog ab.
Die Begründung: Diese Rolle ist Selbstmord!
Wenn man nun Kinski in dieser Rolle sieht, glaubt man es ohne
Einschränkung! Er selbst sagte, dass er sich Jahre nicht von
den seelischen Qualen erholt hatte, die er für diesen Film "leben" musste.
Herzog köderte 1972 den schwierigen Darsteller mit einer Rolle,
die Kinski nach seiner skandalösen "Christus Erlöser" Tour nicht abschlagen konnte "Aguirre - Der Zorn Gottes".
Nach dieser Erfahrung und dem tollen Ergebnis, war es wenig
verwunderlich, dass noch 4 weitere Klassiker folgen sollten.
Woyzeck ihr 3.- Film bietet tolle Musik, eine würdige Inszenierung, Schaupielkunst die ihres gleichen sucht und eine
gelungen DVD-Umsetzung! Was will man mehr?!
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Verifizierter Kauf
Für meine Abiturprüfung im Fach Deutsch musste ich das Drama Woyzeck lesen. Um meine Vorbereitung auf die Prüfung abzuschließen habe ich die Verfilmung herangezogen. Dabei stellte ich fest, dass die Verfilmung sich eigentlich stark am Drama von Büchner orientiert. Auf den Umstand, dass einige Szenen fehlen kann man mit ruhigen Gewissen hinwegsehen, da die weggelassenen Szenen nicht den Handlungsverlauf des Dramas stören.
(Das Drama selbst wurde auch nie von Büchner vollendet.)

Was mir nicht gefallen hat, war die Tatsache, dass die Szenen nicht in der Reihenfolge verfilmt wurden, in der diese im Drama vorkommen. Dies hat meine Arbeit mit dem Buch etwas gestört und mich anfangs auch verwirrt.
Die Tötung von Marie durch Woyzeck wird im Film eher flach dargestellt und mit einer Hintergrundmusik hinterlegt. Anschließend wirkt der Film sehr zäh, da am Ende des Filmes noch einmal die selbe Hintergrundmusik auftaucht wie bei der Tötung von Marie.

Als Schlussfolgerung muss ich sagen, dass die Verfilmung des Dramas Woyzeck vor allem deswegen gelungen ist, da die Hauptfigur in dem Drama Woyzeck sehr gut dargestellt wird. Dies umfasst sowohl die Eifersucht, die Hofnungslosigkeit und die Ausbeuterei von Woyzeck.
Trotzdem sollte man sich nicht allein auf die Verfilmung stützen, wenn man über das Drama geprüft wird, da eine Verfilmung nie an ein geschriebenes Werk rankommt. Ein Film kann nur versuchen, an das Werk soweit anzuknüpfen, dass die Verfilmung im Sinne des Autors ist, was bei der Verfilmung in meinen Augen der Fall ist.

Ich gebe nur vier Sterne, da mir die Tötungsszene, welche die Katastrophe in dem Drama Woyzeck darstellt, zu kurz kommt. Hinzu kommt, dass die Szenen nicht in der Reihenfolge wie im Drama auftreten.
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