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Wowwee 4055 - Blade Star, ferngesteuertes 3-Kanal Fluggerät mit Autopilot Modus

2.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformationen

Technische Details
Artikelgewicht771 g
Produktabmessungen7,6 x 26,9 x 30,5 cm
Batterien:6 AA Batterien erforderlich.
Vom Hersteller empfohlenes Alter:Ab 8 Jahren
Modellnummer4055W
Modell4055W
Zusammenbau nötigNein
Batterien notwendig Ja
Batterien inbegriffen Nein
MaterialKunststoff (Hauptsächlich)
Fernsteuerung enthaltenJa
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB0013UO6S8
Durchschnittliche Kundenbewertung 2.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang Nr. 240.392 in Spielzeug (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung780 g
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Wowwee RC Bladestar

Der Bladestar ist das erste fliegende Fluggerät, dessen Navigation auf Sensoren basiert und dadurch (in einem speziellen Autopilot-Modus) eigenständig fliegen kann.Die Sensoren ermöglichen es dem Bladestar mit seinen 2 Flügeln, die sich helikopterartig bewegen, selbst steuernd durch die Luft zu gleiten. Die auf Infrarot basierenden Sensoren erkennen Hindernisse und diese werden einfach vom Blade Star umflogen.

Nominiert für "TOP 10 Spielzeug 2008"

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Bladestar, das innovative 3 in 1 Fluggerät auf Sensorenbasis:

1. Flugsteuerung mit der 3 Kanal digitalen Fernsteuerung
2. Autopilot-Modus mit Sensorennavigation
3. Luftduell-Modul, damit können zwei Bladestars gegeneinander zum Luftduell antreten

Bladestar, ist das erste Fluggerät, dessen Navigation u.a. auf Sensoren basiert und dadurch (in einem speziellen Autopilot-Modus) quasi eigenständig fliegen kann. Die Sensoren ermöglichen es dem Bladestar mit seinen 2 Flügeln, die sich helikopterartig bewegen, selbst steuernd durch die Luft zu gleiten.
Die auf Infrarot basierenden Sensoren, erkennen Hindernisse und diese werden einfach vom Bladestar umflogen. Richtig magisch wird es, wenn man den Bladestar mit den eigenen Händen startet und navigiert und damit nicht direkt mit der Fernsteuerung, sondern den Händen lenkt. Natürlich lässt sich der Bladestar auch auf die bekannte Weise mit seiner digitalen Infrarot-Fernsteuerung mit 3 Kanälen (Höhe/Geschwindigkeit, Vorwärts/Rückwärts, Links/Rechts) fliegen. Die Aufladezeit (wird auf der Fernsteuerung aufgeladen) beträgt ca. 10 Minuten für 5 Minuten Flugspaß. Der Bladestar mit seiner ca. 30 cm Spannweite ist aus ultra-leichtem, sehr flexiblem Material, welches entwickelt wurde, um auch einen Crash sicher zu überstehen. Das ist besonders hilfreich, wenn mehrere Bladestars aufeinandertreffen und im Luftduell-Modus die Bladestars gegeneinander antreten. Er wird mit einem zusätzlichem Paar Flügel und Propeller geliefert und das in einem hochwertigen kleinen Koffer, indem sich der Bladestar perfekt bis zum nächsten Flug aufbewahren lässt...und der wird nicht lange auf sich warten lassen.Wer den Bladestar einmal geflogen hat, versteht warum!



Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von HuiBooo am 3. Dezember 2008
Nachdem ich heute meine ersten Testflüge mit dem Blade-Star machen könnte, hier die ersten Eindrücke:

Verpackung:
Wie versprochen kommt der Bladestar in einem transparentem Kunststoffköfferchen, der mit ordentlich, fast unsichtbarem, Klebeband vor unabsichtlichemm Öffenm gesichert ist. Die Anleitung klebt aussen am Koffer, da innen aufgrund verschiedener Haltestege kein Platz ist.
Drinnen sind die Fernbedienung, ein Aufsatz der den Abstrahlwinkel des Senders für 'Dogfights' einschränkt, der Flugkörper selbst, 2 Flügelpaare (!) und 2 Ersatzrotoren.

Zusammenbau, Inbetriebnahme:
Wie bei den meisten RC-Modellen dieser Größenordnung wird der integrierte Akku im Modell über die Fernbedienung aufgeladen. Die braucht noch 6 AA-Zellen (Wie üblich nicht im Lieferumfang enthalten), welche nach Lösen einer Schraube einfach eingesetzt werden.
Weiters muss das Modell erst zusammengebaut werden, indem die zwei Hauptflügel an den Mittelteil angeklipst werden.
Aufladen geht einfach, Kabel aus der Fernbedienung pfriemeln, an den Bladestar anstecken und Schalter auf 'Charge'. Daraufhin bewegt sich eine Art Lauflicht an der FB von unten nach oben, und wenn die oberste LED blinkt, ist der Ladevorgang beendet. Dauert in etwa 10-20 Minuten, je nach Zustand der Batterien.

Start, Steuerung, Eindrücke:
Vor dem Start sind im Vergleich zu den Silverlit-Modellen einige Besonderheiten zu beachten. So muss nach dem Einschalten von Fernbedienung und Bladestar der Schubhebel der FB erst auf Vollgas und dann wieder auf Null bewegt werden. Ausserdem muss der IR-Empfänger am Modell zur Fernbedienung ausgerichtet werden, sonst ist kein Start möglich.
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Ursprünglich wollte ich den Blade Star meiner Tochter schenken. Nachdem ich es ihn nunmehr einen Nachmittag ausprobiert habe, habe ich mich entschieden meiner Tochter den Frust zu ersparen.

1) Der Bladestar funktioniert prinzipiell schon. Die Fernsteuerung ist allerdings so träge, das ein vernünftiges steuern selten möglich ist.
z.B. Es werden zuerst keine Steuerbefehle entgegengenommen und dann plötzlich steigt das Modell an die Decke und stürzt nach dann nach 10 Sek. ohne Steuerbefehl ab (Es nimmt aber auch keine Anweisung zur Schubreduzierung entgegen, obwohl die Fernbedienung richtig in Richtung des Modells gehalten wurde.)
2) Der Autopilotmodus funktioniert nicht! Der in dem Werbevideo angepriesene Autopilotenmodus läßt sich zwar starten hat aber keine
Auswirkung auf das Flugverhalten.
3) Nach einiger Zeit des Herumprobierens (ein Nachmittag)löst sich ständig einer der Antriebspropeller..
4) Die Rotorblätter scheinen nicht sehr haltbar und sind nach dem
heutigen Nachmittag bereits arg lädiert.

Fazit:
Möglicherweise läßt sich das Flugverhalten nach längerer Zeit des Übens in den Griff bekomme, doch spontan (2 Stunden)habe ich nicht den Eindruck.
Der beworbene Automatikmodus hat bei meinem Modell nicht funktioniert.

Schade ich fand das Modell eigentlich sehr hübsch !
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Verifizierter Kauf
Nun - diese Erfahrung zeigt: es gibt Dinge, die sollte man sich nicht Online rein auf der Basis von Werbaussagen und (geschönten) Werbevideos kaufen. Zunächst einmal das Positive (und deshalb gibt es überhaupt zwei Sterne): auch wenn ich ganz und gar enttäuscht bin, verneige ich mich vor den Entwicklungsingenieuren! Die Anleitung fällt positiv auf, und hinter dem Grundprinzip dieses Flugkörpers steckt eine Menge Know How und Entwicklungsarbeit. Allerdings fällt hier eine geniale Idee wie so häufig dem Budget zum Opfer. Ich arbeite selber für eine Entwicklungsabteilung und weiß, wovon ich rede. Man sieht dem Objekt leider die Budgetbegrenzungen allzu deutlich an. Wenn man es so bauen sollte, daß die Ausführung dem Konzept gerecht würde, würde es vermutlich allerdings 1000 Euro kosten und fände wiederum keinen Markt. Ein Dilemma
Das erste Problem: Ausführung und Material. Die Werbebilder zeigen einen eleganten, glatten Flugkörper im High-Tech-Look. Tatsächlich ist der zentrale Kern ein Styroporblock der wirkt, als wäre er aus der Bodenisolierung eines Neubaus herausgepult worden. Der Eindruck ist: billig, billig. Das Material der Flügel ist wertiger, allerdings sind die Flügelspitzen mit Aluminium Folie beklebt, die bereits bei der ersten (unvermeidlichen) Kollision mit Decke oder Wänden hässliche Dellen zeigt. Dann der nächste Punkt: die Steuerung ist unzuverlässig und funktioniert nur, wenn sie tatsächlich direkt auf das Objekt ausgerichtet ist - im besten horizontal davor - bei zu steilen Winkeln gehts gar nicht, was den Betrieb eines ferngesteuerten Flugkörpers doch arg einschränkt.
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Steuerung:
Das erste Gerät ragierte fast nicht auf irgend welche Anforderungen von der Fernbedienung. Daher wurde es bei Amazon reklamiert.
Das Ersatzgerät ließ sich zwar etwas besser steuern, verlor aber immer bei Anforderungen zur Richtungsänderung an Höhe. Dies dürfte daher kommen, da vermutlich für eine Richtungsänderung immer an einer Stelle der Drehung, ein Propeller gebremst wird.
Die Richtungsänderungen erfolgten nur ganz langsam und auch nicht immer.

Autopilot:
Der Autopilot schien Hindernisse zu erkennen, allerdings stieg der Bladestar in einem engerem Bereich (d<2,5m) erst gar nicht richtig auf, da vom Autopiloten dauernd Richtungsänderungen gefordert wurden und dadurch wieder ein Höhenverlust eintrat. Das Problem dass die Richtung zu langsam oder gar nicht geändert wurde, trat hier gleich auf, wie bei der manuellen Steuerung.

Reaktionszeit:
Es dauerte oft ein bis zwei Sekunden bis der Bladestar auf eine Eingabe der Fernbedienung eine Reaktion zeigte.

Fazit:
Es wäre eigentlich ein nettes Spielzeug, wenn da nicht die Probleme mit der Steuerung (langsam, verzögert und Höhenabfall) wären. Ich habe beide Geräte wieder zurück geschickt.
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