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Woven Hand

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Wovenhand
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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Glitterhouse (Indigo)
  • ASIN: B0000632LL
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Produktbeschreibungen

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Nachdem 16 Horsepower mit der Werkschau Hoarse ihr bisheriges Schaffen ausreichend dokumentiert hatten, begann Kopf David Eugene Edwards umgehend mit der Arbeit an Woven Hand, dem ersten Soloalbum des Ausnahmekünstlers. Auf den ersten Blick beschreitet Edwards bereits bekannte Wege, denn auch mit Woven Hand perfektioniert der Songwriter einmal mehr seine ureigene Vision der folkloristischen Musik, die den perfekten Soundtrack zu vergessenen Geschichten der Jahrhundertwende liefert. Zugegeben, groß sind die Unterschiede zwischen Edwards Alter Ego und 16 Horsepower nicht gerade, und doch ist Woven Hand mehr als ein Sammelsurium von Restmaterial. Vielmehr dient das Album als Katharsis Edwards für Ideen, die im Universum von 16 Horsepower keinen Platz fanden und wirkt im direkten Vergleich zum letzten Studioalbum Secret South erfrischend leichtfüßig und weniger schwerfällig.

Die dabei vollzogene Entwicklung ist ähnlich der von Nick Cave auf dessen Album No More Shall We Part, vergleicht man dabei die eher dunklen Vorgängeralben beider Künstler. Das gebotene Spektrum auf Woven Hand reicht dabei von sehr ruhigem Material ("The Good Hand") über Eklektisches ("The Pail Fever" -- der defintive Höhepunkt des Albums) bis hin zu sphärischem ("Ain't No Sunshine") ohne dabei den roten Faden zu verlieren. Ein willkommener Seitensprung für Fans von 16 Horsepower, der die Zeit bis zum deren nächstem Studioalbum angenehm zu verkürzen weiß. --Daniel Hofmann

Rezension

Es gibt nur wenige Platten, die man schon lange vor deren Erscheinen sehnsüchtig erwartet. "Woven Hand" gehört bei mir schon seit August letzten Jahres dazu, als es darum ging, ob ich zum Crossing-Border-Festival im Oktober fahre oder nicht. Das mit dem Festival hat einst nicht geklappt - angefixt war ich allemal. Immerhin sprechen wir hier von David Eugene "16 Horsepower" Edwards und seinem Soloprojekt. Nun die Crux an diesem Herbeisehnen des Albums: Die Vorfreude ist dermaßen übermächtig geworden, dass es nur ein ganz kleiner Schritt ist bis zur Station "Herbe Enttäuschung". Jetzt kommt der schwierigste Teil. Das Anhören. Ganz nebenbei fühle ich mich der Aufgabe auch gar nicht gewachsen, denn ich sieche dahin. Die Grippe. Der Kollege Volkmann gab mir ein fröhliches "Koste den Fieberwahn aus! Der fördert das Genialische!" mit auf den Weg. Fühle mich allerdings nicht genialisch, fühle mich matschig. Trotzdem: los geht's: Nach dem ersten Titel werden sämtliche Einwände, Bedenken und Vorbehalte samt Fieberthermometer über Bord geworfen. Dies hier ist mit Abstand das Beste seit Monaten. Wesentlich kraftvoller und auch dramatischer, als es 16 Horsepower je waren. Musik wie aus der Hölle, bloß dabei noch gemütlich. Ich will einen mindestens 30°C heißen Wind, einige Büschel Rollgras und von mir aus auch einen Haufen Geier und brennende Scheunen. In jedem Fall will ich das hier immer wieder hören. Niemals hat jemand so verstörend und grandios "Ain't No Sunshine" gecovert. Ginge man nach Linus, müsste Mr. Edwards mindestens 41° Fieber gehabt haben. Meine Theorie eher, er war kerngesund und trotzdem genial. Und das Tollste: An meinem Fieber liegt die Begeisterung nicht! Krankenpfleger Markus ist auch hin und weg. So leid es mir tut, dieses Album löst jetzt erst mal die Silver Jews ab, was die Heavy Rotation bei uns zu Hause betrifft.

Sonja Müller / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Top-Kundenrezensionen

Von Dzeko am 7. August 2002
Format: Audio CD
Zwischen "Secret South" (2001) und "Folklore" (2002) fand Horsepower-Kopf David Eugene Edwards noch Zeit für ein Soloprojekt: WOVEN HAND!
Es klingt allerdings wie ein 16 HORSEPOWER-Album. Was als Kompliment zu verstehen ist. Nicht so düster wie "Folklore", das drückt schon das tolle Coverartwork aus. Eine riesige Platte, ein Höhepunkt jagt den nächsten. Bemerkenwert sicherlich die schaurig-wunderschöne Coverversion von "Ain't no Sunshine"!
Ein Muß für alle 16 Horsepower-Fans, aber sicherlich auch geeignet als Einstieg, einer zu werden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine wunderschöne und geniale Platte. Ich kann mich meinem Vorgänger/meiner Vorgängerin nur anschließen. Jedes Lied ist absolute SuperKlasse. Die Musik ist weniger von Country-Musik beeinflußt als "Folklore", dadurch viel ZEITLOSER. Und, was nur wenige Platten bieten: die Musik gefällt sowohl dem anspruchsvollen, introvertierten Einzelgänger als auch den Hörern, die gut mit "Mainstream" leben können, wie ich in einem umfangreichen Bekanntenkreis feststellen konnte. Und das trotz der massiven, melancholischen Ausstrahlung. Ein echter Klassiker. Edwards ist sensationell als Songwriter und Sänger und ein echter Poet. Habe alle Platten von 16 Horsepower, aber dies ist mit Abstand die beste. Danach kommt Folklore, danach Blush Music, die "Ballett-Musik-Version" dieser hier besprochenen CD. Für mich der Höhepunkt: "Blue Pale Fever". Und wer immer das bis jetzt hörte (das ist wirklich wahr, u.a. waren es ein paar Polizisten), war verzaubert und absolut hingerissen ! Kaufen und genießen und sich verwöhnen lassen, für die Ewigkeit.
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Format: Audio CD
Zu meinem Erstaunen kann ich berichten dass die Erste von Woven Hand ein Werk für jegliche Lebensmomente ist.
Davids sonst so düstere Stimmung fehlt hier nicht im geringsten, keine Angst, aber der Erstling erstrahlt mit einer Wärme die bei den späteren Alben nur selten zu verspüren sind ( Ausnahme Blush Music!!! )
Der Opener the good hand weckt die Lebensgeister in einem und machen Lust auf mehr...
Blue Pail Fever, ein Highlight der Platte jagt einem Angst ein, mit welch einem harten, gar besessenen Gesang David uns seine Botschaften predigt!
Des weiteren wissen My Russia und Your Russia sehr gut zu gefallen und die für mich beiden besten Songs Ain t no sunshine und Story & Pictures, sind Lieder die mir persönlich in schlechten und dunklen Zeiten Kraft und Geborgenheit schenken!!!!
Alles in allem ein Pflichtkauf für jeden 16ner oder Wovenhörer, aber auch der perfekte Einstieg in die Welt des Mannes, der Songs aus der inneren Geisterwelt zu beschwören weiß!!!
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