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2 Jahre Geräteschutz

von der ERGO Direkt Versicherung AG
  • Versicherungsschutz gilt ab dem 18. Lebensjahr; ausschließlich für Personen mit Wohnsitz in Deutschland und Österreich. Sofortiger Schutz ab Kauf des Artikels, zusätzlich zur Herstellergarantie/Händlergewährleistung: 2 Jahre weltweiter Schutz bei Sturz- und Fallschäden, Bedienungsfehlern sowie bei Defekten durch Flüssigkeit für privat gekaufte Produkte.
  • Günstiger Einmalbeitrag, keine Selbstbeteiligung im Schadenfall und auch sonst keine zusätzlich anfallenden Kosten.
  • Persönliche Betreuung bei Rückfragen: Gebührenfreier Kundenservice, auch im Schadenfall, von 7 bis 24 Uhr.
  • Widerruf innerhalb von 60 Tagen nach Abschluss des Vertrages möglich. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit den Vertrag monatlich zu kündigen.
  • Ausführliche Produktbeschreibungen können Sie in unseren Versicherungsbedingungen nachlesen. Zudem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass ein zusätzliches Angebot mit einer anderen Laufzeit des Versicherungsschutzes verfügbar sein kann, wenn der Zugriff auf diese Seite über einen Laptop oder einen Desktop-PC erfolgt.

3 Jahre Geräteschutz

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Worx Landroid SO500i Mähroboter – Automatischer Rasenmäher für bis zu 500 qm mit WLAN-Verknüpfung (App-Steuerung) und verstellbarer Schnitthöhe – 54,2 x 40,1 x 23,6 cm (L x B x H)

4,0 von 5 Sternen 430 Sternebewertungen

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Info zu diesem Artikel

  • Einzigartige Rasenkanten Mähfunktion: Dank des seitlichen Mähwerks mäht der Landroid S dicht entlang der Rasenkante und erspart so zeitintensives Nachbearbeiten
  • Die Rasen-Mähroboter von Worx sind die einzigen mit AIA (Artificial Intelligence Algorithm) Navigationstechnik, die auch ein Mähen auf verwinkelten Rasen-Flächen ermöglicht - & das 30% schneller
  • Der wartungsfreie 20V Litium-Ionen Akku des Worx Rasenroboters hat ein niedriges Gewicht, eine hohe Kapazität, geringe Selbstentladung und keinerlei Memory-Effekt / Nur 1,5 Stunden Ladedauer
  • Das effiziente & abnutzungsarme 3-Klingen System schneidet die Halme sauber & gleichmäßig ab, ohne den Rasen unnötig zu strapazieren / Die Mulchfunktion steigert die Bodenfruchtbarkeit des Gartens
  • Lieferumfang: 1x Worx Landroid WR105SI mit Li-Ion Akku, 1x Ladestation mit Netzteil inkl. 10m Verlängerungskabel, 1x Begrenzungsdraht (130m), 180x Hering, 9x Messer, 6x Nagel
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Geräuschpegel
4,2 4,2
Preis-Leistungsverhältnis
4,0 4,0
Genauigkeit
4,0 4,0
Zum Trainieren
3,8 3,8

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WORX Landroid PLUS WR165E Mähroboter für Gärten bis 500 qm mit WLAN, Bluetooth und schwimmendem Mähdeck
Bosch Roboter Rasenmäher Indego S+ 350 (mit App-Funktion, 19 cm Schnittbreite, für Rasenflächen bis zu 350 m² (smart connect)) Grün, Schwarz
YARD FORCE Mähroboter Classic 500 bis zu 500 qm - Selbstfahrender Rasenmäher Roboter mit Kantenschneide-Funktion, Regensensor, bürstenloser Motor, 40% Steigung und Wochentags-Bedienfeld
Gardena Mähroboter SILENO minimo 500 m²: intelligenter Rasenmäher mit optimaler Konnektivität, mit Gardena Bluetooth® App programmierbar, DE-Version (15202-20)
Gardena SILENO city 300: Mähroboter bis 300 m² Rasenfläche, Bluetooth-App bedienbar, Schnitthöhe 20 - 50 mm, LCD Display, Diebstahlschutz, inkl. Begrenzungskabel, Haken und Verbinder (15005-47)
Kundenbewertung 4,0 von 5 Sternen (430) 4,4 von 5 Sternen (4780) 3,9 von 5 Sternen (1088) 3,6 von 5 Sternen (97) 4,4 von 5 Sternen (1114) 4,4 von 5 Sternen (820)
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Artikelgewicht 16.5 kg 17.5 kg 7.6 kg 8.5 kg 6.1 kg 7.29 kg

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Produktbeschreibung des Herstellers

Worx Landroid SO500i Mäh-Roboter Worx Landroid wr095s Rasen-Mäh-Roboter Worx Landroid WG796E.1 Rasen-Mäh-Roboter Worx Landroid WG799E Rasen-Mäh-Roboter Worx Landroid WG798E Rasen-Mäh-Roboter Worx Landroid WG797E.1 Rasen-Mäh-Roboter
Worx Landroid SO500i Worx Landroid S Basic Worx Landroid M1000i Worx Landroid M1200i Worx Landroid L1500i Worx Landroid L2000i
Empfohlen bis: 500 m² 300 m² 1.000 m² 1.200 m² 1.500 m² 2.000 m²
Mobile Bedienung / WiFi Smart Home X
Patentierte AIA Technik
Rasenkanten-Mähprogramm
Seitliches Laden X X X X
Multi-Zonenprogrammierung X
Automatisches Aufladen
Neigungs- und Anhebesensor
Mulch-System Ja, 3-Klingen Ja, 3-Klingen Ja, 4-Klingen Ja, 4-Klingen Ja, 3-Klingen Ja, 4-Klingen
Programmierbare Mähzeiten 24-Stunden Rhythmus

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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
4 von 5
430 globale Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 7. Juli 2018
Kundenbild
Joe
5,0 von 5 Sternen Für diesen Preis hervorragend
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 7. Juli 2018
Ich habe etwa 450m² Rasen, davon gehen noch etwa 35m² für einen Pool ab, der ausgespart ist. Der SO500i Landroid fährt nun seit 2 Tagen, und sollte er so weitermachen und nicht die Lust verlieren war das absolut kein Fehlkauf, wenn man bedenkt, dass die Premiummarken Husqvarna / Gardena fast das doppelte kosten.
Der Landroid kommt in einem sehr robusten Karton, ohne weitere Umverpackung. Im Karton ist die Dockingstation, der Roboter, das Netzteil mit 10m langem Kabel, eine Rolle mit 130m Begrenzungsdraht, sehr viele Heringe, 8 Erdschrauben für die Platte der Station, sowie 3 Sätze a 3 Ersatzklingen, und die Abstandsschablone als Teil des Kartons.
Zunächst gilt es, den Platz für die Garage sorgfältig auszuwählen. Er sollte am Rand der Rasenfläche liegen, einigermaßen eben sein, etwa 5m lang gerade verlaufen, und ein Stromanschluss sollte in der Nähe sein. Es kann z.B. auch direkt eine Mauer sein, die an den Rasen gerenzt.
Als erstes wird der Begrenzungsdraht von der Station weg bis zu ihr zurück verlegt. Dabei gibt es nicht viel zu beachten, der Abstand zu Hindernissen soll 26cm betragen, bei festen z.B. gepflasterten Wegen ohne Kantsteinen können es auch 10 cm sein. Ecken muss man so verlegen, dass kein spitzen Winkel entstehen, erlaubt sind max. 90°. Einzig bei Böschungen muss man aufpassen. Obwohl der Robi problemlos Hügel erklimmt, sollte die Begrenzung nicht unbedingt parallel auf eine Böschung liegen. Denn wenn das Gras etwas feucht ist kann der Robi ins Rutschen kommen und über die Begrenzung hinausrutschen, dann schmollt er. Der Draht muss schön straff direkt auf der Erde liegen, mindesten alle 75cm mit einem Hering befestigt, damit er nicht durchgeschnitten werden kann. Dann ist kein Eingraben erforderlich. Nach einiger Zeit wird er, wie auch die Platte der Station, im Rasen einwachsen.
Ich habe etwa 2 Stunden gebraucht, dann war das Revier abgesteckt. Den Landroid in der Nähe der Staion auf den Rasen setzen, Hauptschalter ein und die Home-Taste gedrückt: er sucht den Draht und fährt eine Runde die Grenze entlang, bis er an der Station wieder ankommt und andockt. Ist er nirgendwo hängen geblieben ist alles bereit!
Wenn man dann Start drückt beginnt er seine Arbeit. Scheinbar planlos zieht er seine Bahnen. Die Schnitthöhe sollte nicht zu tief eingestellt sein, denn lange Halme mag das Schneidwerk nicht. Das Prinzip beruht darauf, immer nur die Spitzen wegzunehmen. Mein Rasen war nach dem letzten Mähen etwa 6-8 cm hoch, also hab ich gestern mit 5 cm angefangen und heute 4 eingestellt. Ohne Programmierung fährt der Robi laut Anleitung 4 Stunden täglich. Ich habe jedoch inzwischen die Mähzeiten über die App programmiert.
Dazu musste ich als erstes ein FW-update mittels USB-Stick vornehmen. Die FW kann man von der Worx-Seite downloaden, dazu ist die Seriennummer erforderlich, die man sich vorher vom Gerät abschreiben sollte. Das Vorgehen ist auf der Webseite gut beschrieben und funktionierte problemlos. Da ich im Bereich der Dockingstation noch recht gutes WLAN habe hat auch das Verbinden des iPhone mit dem Robi über WLAN problemlos funktioniert. Man kann den Robi aber auch zum erstmaligen Verbinden z.B. mit ins Haus nehmen. Zum Programmieren über die App muss sich der Robi auf jeden Fall im WLAN einwählen können, während der Arbeit ist das aber nicht notwendig, es muss also kein WLAN Empfang im ganzen Garten vorhanden sein.
Der Landroid arbeitet bei mir nach einer Vollladung ca. 85 Minuten. Dann fährt er an die Dockingstation und lädt sich in etwa 70 Minuten auf. Die Zeiteinstellung mit der App ist etwas verwirrend. Ich habe 10:30 bis 15:30 eingestellt, dabei ist er 2 Mal gefahren und hat 2 mal geladen. Doch gegen 16 Uhr hat er einen dritten Anlauf genommen und sogar noch einen vierten ehe er sich zur Ruhe begab. Deshalb nehme ich an, dass die eingestellte Zeit nicht Anfang und Ende bedeutetet, sondern eine Startzeit mit soundsoviel reinen Fahrstunden,. Durch die Ladezyklen verschiebt sich das dann entsprechend. Nach nunmehr 6 Umläufen in 2 Tagen hat er nahezu alle Stellen getroffen. Also nicht verzagen, wenn er nicht gleich am ersten Tag überall hingekommen ist. Je nach Fläche und Fahrzyklen kann es bestimmt bis zu 3 oder 4 Tage dauern. Doch wenn er einmal die vorgegebene Schnitthöhe überall erreicht hat kann man vermutlich bei täglichem Fahren die Zahl der Zyklen auch verringern.
Gut ist, dass er an der Begrenzung entlang wirklich auch sehr nahe bis an den Rand schneidet, weil das Mähwerk nicht mittig sondern seitlich angeordnet ist. Ein zweiter Vorteil ist der Regensensor. Manche Mäherhersteller tun ja so als sei es ein Vorteil, wenn der Robi auch bei Regen fährt, aber ich glaube, dass nasses Gras recht schnell das Mähwerk zusetzt und keine gute Funktion mehr gewährleistet ist. Stellt der Landroid Regen fest, fährt er ins Dock und wartet 3 Stunden, bevor er seine Fahrt fortsetzt. Über die App kann man die Wartezeit auch einstellen. Dabei muss es einigermaßen stark regnen, bei leichtem Niesel fährt er trotzdem.
Ach ja, nicht zuletzt kommt er auch mit Hindernissen gut klar. Wir haben 3 Apfelbäume und eine Wäschespinne stehen, sowie 2 massive Gartenstühle. Sind die Hindernisse massiv, so ändert der Robi einfach die Richtung, wenn er anstößt. Klappstühle hingegen kann er zum Zuklappen und Umfallen bringen. Demnächst werde ich noch eine Überdachung installieren, damit er auch bei Regengüsse geschützt ist. So kann er selbst in der Urlaubszeit, wenn niemand da ist, sein Werk verrichten.
Als mangelhaft würde ich die Räder bezeichnen, die aus sehr grobem Gummi sind mit wenig Grip.

Mein Fazit:
+ gute Kantenmähfunktion
+ App-Steuerung
+ gutes Klettervermögen
+ lange Laufzeit
+ gutes Umgehen von Hindernissen
+ ausgezeichneter Preis
o Mähwerk nicht überragend
o Schnitthöhe per Handrad einstellbar
- App geht nur mit WLAN statt Bluetooth
UPDATE: das werte ich jetzt nicht mehr als negativ, sondern sogar als gut, dadurch lässt sich der Robi auch aus der ferne bedienen bzw. beobachten
- keine Programmierung direkt am Gerät möglich
- keine Reinigung mit Kärcher erlaubt
- Grobes Radpofil mit wenig Grip

Für mich ist der Landroid bei diesem Preis trotz der kleinen Kritikpunkte ein sehr empfehlenswertes Gerät. Einzig die Fehleranfälligkeit bzw. Haltbarkeit kann ich nach wenigen Tagen natürlich nicht beurteilen.

UPDATE 10.07.: Nachdem ich einige m.E. grundlose negative Bewertungen gelesen habe, möchte ich noch ein paar Ergänzungen machen.
1) Der Landroid S500 ist so ziemlich das preiswerteste Gerät in der 500m² - Klasse. Man sollte also nicht erwarten, dass er alles besser kann wie die Geräte, welche das doppelte kosten.
2) Wer mit WLAN/Handy-Apps nicht so viel am Hut hat, sollte ein Farikat wählen, welches eine Programmierung direkt am Roboter erlaubt. Andererseits ist es gut, wenn es eine Meldung aufs Handy gibt wenn der Robi doch mal unterm Gartentisch stecken geblieben ist.
3) Man kann sich auf der Webseite von Worx registrieren, dann bekommt man 1 Jahr Zusatzgarantie. Da muss man natürlich persönliche Angaben machen, aber die Registrierung ist freiwillig, man muss nicht.
4) Der Landroid baut kein eigenes WLAN-Netz auf (wie z.B. Kameras), sondern verbindet sich mit Hilfe der App mit dem Heim-Netz des eigenen Routers. Dazu muss man den Name und den Schlüssel des eigenen Netzes kennen. Im Router taucht er dann als Landroid-S in der Geräteliste auf.
So lange der Schlüsselschalter nicht auf AUS gestellt wird, ist der Landroid mt dem WLAN verbunden, so lange er nicht außerhalb der reichweite ist. D.h. er verbraucht auch im Ruhezustand ein wenig Strom.
5) Offenbar gibt es Irritationen mit der App, deshalb ein paar Hinwese: im AppStore gibt es drei Apps:
- die "Worx Landroid Legacy" App, die für die S-Klasse wohl nicht geeignet ist,
- die "Worx Landrois S" App, die sehr einfach ist, aber ausreichend
- die "Worx Landroid" App, die komfortabler, aber auch komplizierter ist - das ist die App, die man lädt wenn man den Barcode am Gerät scannt. Die ersten 3 Screenshots zeigen die einfache App, die 5 weiteren die "Standard"-App.
Hier die wichtigsten Unterschiede:
Die einfache App zeigt im Home-screen den Status, also Zuhause (der Robi hat angedockt und ist geladen), Mähen, nach Hause fahren, Laden oder "Es ist nass, ich warte noch" an, zusammen mit dem Ladezustand, der WLAN-Verbindung und einer Anzeige, wieviel Prozent der Mähzeit absolviert sind.
Wenn er angedockt ist, kann man einen manuellen Start anordnen (entspricht dem Start-Befehl auf der Robi-Tastatur). Wenn er mäht, kann man eine Rückfahrt zur Station anordnen (entspricht der Home-Taste auf der Tastaur).
Außerdem wird angezeigt, wenn ein Fehler vorliegt, z.B der Landroid ist außerhalb der Begrenzung, dann weiß man dass man Hand anlegen muss.
Im Termine-Screen kann man manuell die Mähzeiten festlegen, also die Tage auswählen, die Startzeit einstellen und die Endezeit, wobei die automatisch um die Ladezeiten zwischendurch verlängert wird, und die Tage, an denen die Kante geschnitten werden soll (es wird empfohlen das 2mal wöchentlich zu machen.
Im Einstellungen-Screen kann man die Zoneneinteilung vornehmen (die ich nicht nutze da bei mir das Gras überall etwa gleich schnell wächst), sowie die Regen-Startverzögerung einstellen, d.h. die Zeit, die Robi wartet nachdem der Regensensor Regen festgestellt hat und wieder trocken ist. Auch kann man FW-Updates machen.
Die Standard - App bietet einiges mehr. Im Start-Menü sieht man den Status, zusätzlich Wetter-Infos (überflüssig - dazu ist eine Standortfreigabe nötig, die natürlich an Worx übermittelt wird), und man kann manuell Starten, Stoppen bzw. nach Hause fahren.
Im Zeitplan-Menü kann man neben der manuellen Zeitvorgabe auch einen automatischen Zeitplan erstellen lassen, dazu muss man die Fläche angeben, die Tage und die Startzeit auswählen, und die App berechnet die notwendige Mähzeit. Wenn man die Fläche nicht kennt kann die App sie ermitteln, indem man die Begrenzung entlang läuft, eine Schätzung mit dem Zollstock geht aber schneller.
Ich habe probehalber 420m² eingegeben und 5 mal wöchentlich mähen, da hat die App 5 mal 2,75 Stunden Mähzeit eingestellt.
Die anderen Funktionen entsprechen der einfachen App, sind nur anders angeordnet. Mit Ausnahme der Konto-Seite. Hier kan man z.B. das Passwort ändern.
Ich habe einmalig einen Terminplan in der Standard - App erstellt, der wird dann auch so in der einfachen App angezeigt, und für die Überwachung nutze ich die einfache App, die mir besser gefällt, z.B. wegen der Anzeige der abgelaufenen Mähzeit.
6) Entgegen falscher Behauptungen hier kann man mit der App natürlich auch den Robi aus der Ferne steuern bzw. überwachen, man muss nur "Mobile Daten" für die App in den Handyeinstellungen aktivieren.

Update 13.07.: Gestern hat es geregnet. Da der Robi inzwischen unter einem Dach steht war der Regensensor trocken und er ist planmäßig gestartet. Da die Rasenkante auf dem Programm stand, ist er diese Abgefahren, doch dann kam die Meldung "Es ist nass ich fahr nach hause", was er auch tat. Dann kam die meldung "Es ist nass ich warte noch". Nach 3 Stunden (ist bei mir so eingestellt) fuhr er wieder los. Da es immer noch regnete kehrte er wieder zurück. Und obwohl es nach weitern 3 Stunden am frühen Abend trocken war fuhr er nicht noch einmal los, obwohl er ja quasi noch nicht gemäht hatte. Es scheint also irgendwie eine abolute Zeitgrenze zu geben, nach der er nicht noch mal fährt auch wenn die Mähzeit nicht ereicht ist. Nicht störend, man muss es nur wissen, und solche Dinge sind leider nicht beschrieben.

Ich hoffe, diese Hinweise helfen dem einen oder anderen, die Arbeitsweise besser zu verstehen.
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 9. Juni 2017
Kundenbild
4,0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit Tücken
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 9. Juni 2017
Nach ein paar Wochen wird's mal Zeit, einige Worte über meinen Worx zu schreiben. Der Anfang war nicht leicht, aber er ist inzwischen Familienmitglied und heißt "Shaun". Sogar ein Häuschen haben wir ihm gebastelt, siehe Bild.

Update

Wie bei anderen hier auch, redete Shaun nicht mit meinem Handy, erst brauchte er ein Update, das aber leicht zu bekommen und gut beschrieben ist. Datei auf Stick, Stick in USB Port unter Gummiabdeckung, anschalten usw.. Die App springt nicht ohne eine Registrierung bei Worx an, bei der man auch ein Passwort zugeteilt bekommt. Übrigens bietet die App nur 2 Knöpfe "Anmelden" an, der untere meint in Wirklichkeit Registrierung.

Netzwerk

Dann ließ Shaun sich mit dem Handy finden, wobei ich darauf achtete, dass Handy und Shaun im selben WLAN sind. Also nicht etwa einem anderen WLAN im selben Netzwerk und auch kein Repeater. Seitdem ist er immer online – von nur seltenen, nicht nachvollziehbaren Aussetzern abgesehen. Was soll's – seitens meiner Tochter bin ich schlimmeren Launen ausgesetzt.
Die dauerhafte Verbindung mit dem WLAN ermöglicht die Steuerung von Shaun von überall. Da trifft es sich gut, dass mein Router zum Garten hinten hin positioniert ist und damit Shaun leicht erreichen kann. Den vorderen Teil fährt Shaun ohne Verbindung ab – aber ich muss ihn ja sowieso hinbringen und abholen, da kann ich auf die Fernsteuerung verzichten. Kurzum – er funktioniert mit und ohne Netz.

App

Mit der Android-App lassen sich die Tage programmieren, an denen er den Rand schneiden soll und zusätzlich eine Zeit am Tag, in der er mäht. In dieser Zeit unterbricht er nur zum Laden, sollte der gewählte Zeitraum so groß sein, dass eine Ladung nicht reicht. Keine Ahnung übrigens, was der grüne Kreis auf der Homepage der App zeigen soll (Restladung?) und auch nicht die orange Linie unten (angeblich Arbeitszeit in %, von was auch immer). Mir ist das gleich, es hat auf den Betrieb keine wahrnehmbaren Auswirkungen. Wichtig ist der Knopf "manuell starten". Damit fährt er los, auch außerhalb der programmierten Zeiten. Ich benutze nur den Knopf und keine Zeiten, alldieweil die App auch außerhalb des Heimnetzwerks – also überall – funktioniert. Ist es draußen trocken, schicke ich ihn los, egal, wo ich gerade bin. Kaum ist er losgefahren, ändert sich der Button in "fahre nachhause". Muss ich nicht erklären, funktioniert auch.
Ganz wichtig fände ich noch eine Not Stopp Funktion, bei der er anhält, egal, wo er grade ist. Hat er derzeit nicht.

Tasten

Hat er vier: Start, Home, ok, Stopp. Zum Starten: Start, ok
Nach Hause (Ladestation) fahren: Home, (ok), start, ok. (Worx: Was soll das?)
Bei Stopp stoppt er zwar, setzt sich aber oft nicht einfach so wieder in Bewegung. Stattdessen bedarf es des gelben Ausschalters an der Rückseite. Auch, wenn er sich aufgeregt hat (4 * piepen), etwa, wenn man ihn hochhebt, hilft nur: Aus – Ein. Und dann die Tasten oben.
Da die Knöpfe wirklich knapp sind, lügen wir noch einen dazu: Den Drehregler für die Schnitthöhe in cm, der geht grad so als Knopf durch.
Angesichts der knappen Knöpfe und keinem Display ist Shaun ohne App nur sehr eingeschränkt benutzbar.

Ladestation

Die fährt er gegen den Uhrzeigersinn an und braucht gemäß Anleitung rechts und links der Station 2m geraden Anlauf. Ich denke, es reicht auch je ein Meter.
Eines der sauteuren kaufbaren Häuschen für den Mäher wird nichts nützen, auch keine umgebaute Hundehütte; er fährt von rechts rein und fährt links oder auch an der Stirnseite wieder raus. Also hat man nur die Seite hinten mit den Kontakten, um ein Häuschen aufzuständern. Baut Euch halt was Hübsches.
Die Ladestation gefällt sich darin, grün zu leuchten, wenn sie den Betrieb für gewährleistet hält. Blinkt sie, liegt was im Argen. Und sie hätte gerne einen regulären Stromanschluss für ihr 10m Kabel.
Shaun sucht die Station nach ca. 90 Minuten selbst wieder auf. Keine Ahnung, wie lange er lädt (lt. Vorredner 70min), mir reichen die 90 Minuten alle 2 Tage.
Übrigens mag Shaun es seines Akkus wegen schattig.

Installation

Nein, er fährt ohne das Begrenzungskabel nicht los. Da nützen auch keine natürlichen Hindernisse, die verhindern, dass er ausbüxt. Er fährt nicht los. Er fährt auch nicht los, wenn die beiden Enden des Begrenzungskabels etwa verkehrt herum an der Ladestation angeschlossen sind. Und auch nicht, wenn ein zweites Rasenstück – zu dem man ihn bei mir tragen muss – über Kreuz angeschlossen ist.
Vor dem Verlegen ein letztes Mal mähen, vertikutieren, dann ging‘s los:
Wir verlegten das Begrenzungskabel im Abstand von 26cm zum Rand - wie angegeben – um den Rasen hinter dem Haus herum. Die Stifte setzten wir im 75cm Abstand wie vorgegeben. Inseln mit Beeten oder Bäumen werden mit umrundet, wobei man vom Rand aus einen "Abstecher" mit dem Kabel macht und an derselben Stelle wieder zurückkehrt. Er ignoriert das Begrenzungskabel, wenn es doppelt und gegenläufig ist. Er fährt drüber, als wäre nichts da. Den Inseln selbst tut er aber nichts. Also alles, wie es sein soll.
Die Ecken soll man nicht mit 90 Grad abstecken, sondern leicht anwinkeln. Wir haben trotzdem zweimal 90° abgesteckt, es macht ihm nichts aus und er fährt weiter in die Ecke.
Nach ein paar Tagen war absehbar, welche Stellen er nicht erreicht und wo er sich zu weit hervorwagt. Also verlegten wir das Kabel ein zweites Mal und so konnte es dann auch bleiben. Dazu ist es übrigens hilfreich, irgendwo eine Kabelreserve anzulegen. Wir haben außerhalb der Begrenzungsfläche ein paar Schlaufen unter einem Busch gelassen, was beim zweiten Anlauf hilfreich war.
Nach einer Woche habe ich den Draht an geeigneter Stelle aufgetrennt und ihn unter den Gehwegplatten und der Hausverkleidung in den Vorgarten und zurück geführt (Reserve nicht vergessen). Sofern die Polung richtig ist (Ladestation leuchtet durchgehend grün), fährt er nun auch vorne herum. Nur muss ich ihn hinbringen und später abholen. Vergesse ich ihn, sucht er irgendwann nach der Ladestation, die er nicht finden kann. Er fährt solange im Kreis, bis der Akku aufgibt. Seh' ich ein, geht in Ordnung.
Den Draht verbindet man wieder mit 2 beigelegten – sagen wir – Lüsterklemmen. Ohne Abisolierung legt man beide Enden ein, haut mal mit dem Hammer drauf, und hat eine mit Gel vor der Witterung geschützte Verbindung, die genau wie der Draht ziemlich bald in den Rasen einwächst. Ich habe mir gleich ein paar mehr Verbinder gekauft. Shaun muss nur einmal seinen eigenen Draht erwischen – schon braucht man einen Verbinder mehr. Bei aller Sorgfalt – uns ist das schon passiert. Es muss nur ein Vogel den Draht beim Picken ein wenig anheben.

Tierwelt

Das Taubenpärchen hat anfangs Reißaus genommen, war aber nach ein paar Stunden zurück. Die Amseln hüpfen drum rum und interessieren sich für die Stellen, die er gerade passiert hat. Spatzen und Meisen interessiert's nicht. Beim Nachbarn fahren inzwischen die Wellensittiche auf dem Roboterstaubsauger mit. Wer weiß…Die Ameisen werden jetzt niedriger bauen müssen – recht geschieht ihnen.

Mein Rasen

Hinten gibt’s eine zweigeteilte große Fläche von 150qm, ein paar Inseln mit Bäumen, eine Schräge von ca. 35% und just auf der Schräge einen Durchgang von vielleicht 70cm Breite zur anderen Fläche. Der Alptraum eines Robotermähers. Um es vorwegzunehmen: Klappt. Er findet hin und wieder den Durchgang und erledigt den Job zuverlässig. Die Schräge behandelt er wie die ebene Fläche, bei Nässe rutscht er ein wenig, gerät aber nie aus dem Tritt.
Vorne ist eine kleine abgetrennte Rasenfläche von 50qm, deren Anbindung wird weiter oben beschrieben.
Dann wäre da noch der Aufstellpool mit den Schläuchen und Kabeln, knapp am Rasen angrenzend. Alles noch heile, er hält sich an das Begrenzungskabel.
Angeblich tut so ein Mäher dem Rasen gut. Er mulcht, also gibt es Nährstoffe und man spart sich den Abfallhof. Gut möglich, nur weiß ich das nicht, aber dazu ganz unten.
Was sich nach 14 Tagen andeutet: Löwenzahn verschwindet, Moos wohl auch, Gänseblümchen bleiben einfach klein und Klee ebenfalls.

Strategie

Er mäht nur eine Handbreit und fährt chaotisch kreuz und quer. Angesichts der Strichelchen, die er zieht, fragt man sich, wie er das je schaffen soll. Aber er hat einen Masterplan. Schaut man eine Stunde nicht hin, ist er fast überall mal gewesen. Also lasst ihn einfach machen...
Bei mir fährt er nicht rückwärts über einen Begrenzungsdraht, um einem anderen vorne auszuweichen. Was wohl aber passieren kann, denn er hat hinten keinen Sensor wie viele seiner Artgenossen.
Probleme gibt es, wenn er zur Ladestation zurück will. Wenn er die Entscheidung dazu trifft, während er genau auf eine Insel zuhält, dann fährt er immer um die Insel rum und findet nicht den doppelt gelegten Draht zur äußeren Begrenzung. Man findet ihn dann abends an der Stelle mausetot und muss ihn in die Station zurückbringen. Einmal hat er in seiner Verzweiflung die Grenze zum Baum überschritten und die Rabatten drum herum niedergemacht. Hätte ich mich nicht dazwischen geschmissen, wäre ihm der Schaufeltot durch meine Ehefrau sicher gewesen. Diese Ausnahmesituation ist technisch aber auch wirklich knifflig. Schön wär's, er änderte nach ein paar sinnlosen Umdrehungen um den Baum die Strategie und fährt einfach zufällig drauflos, um den tatsächlichen Begrenzungsdraht außen zu finden. Stattdessen verreckt er. Da hilft auch seine angebliche KI nichts.
Der Ständer der Hängematte besteht aus Rohren, die waagerecht im Rasen beginnen und dann hochgebogen sind. Diese Rohre fährt er zwar hoch, hat aber andererseits unten eine Mimik um den Messerrotor, die verhindert, dass er die Rohre trifft. Pfiffig. Nach ein paar Tagen sagten mir einige Kratzer am Rohr, dass er aber doch einen Weg gefunden hat, am Rohr zu knabbern. Nun muss ich das Gestell jedes Mal entfernen.
Wenn er gegen ein Hindernis fährt, dreht er nicht einfach um. Er schiebt ausgewachsene Backsteine auch mal einen halben Meter weit, bevor er aufgibt. Ebenso hat er das Hängemattengestell geschubst. Meine Kinder beherrschen im Alter von 15 und 18 selbstständige Fluchtbewegungen. Aber die Lütte vom Nachbarn?
Stellt er eine Unregelmäßigkeit fest – etwa, weil er ein Stück das Rohr vom Gestell hochgefahren ist, fährt er zurück, piepst 4mal und ändert die Richtung. Das Piepen nervt, alldieweil das Gerät sonst so leise ist, dass man ihn sonntags und auch nachts eigentlich fahren lassen kann.
Wenn ihn nicht gerade eine der Inseln verarschte, dann fand er gegen den Uhrzeigersinn am Draht entlang immer zuverlässig an die Station zurück und schloss sich auch an die Kontakte an. Auf der Fahrt nach Hause fährt er gezielt an den Kanten lang und erwischt sie auch weitgehend. Einmal die Woche nehme ich noch für 10 Minuten den Rasentrimmer für die wenigen unerreichbaren Stellen zur Hand, dann sieht alles pikobello aus.
Ich habe ihn anders als meinen konventionellen Mäher unterseits nie sauber machen müssen. Auch bei nassem Gras sammelt sich da nichts an. Ein Rätsel. Und noch son Rätsel: Ich wollte ihn von meiner Arbeit aus übers Internet losschicken, aber er weigerte sich. Die App sagte, dass es regnet. Woher sein Regensensor (2 Kontakte in einer Mulde) das weiss, wenn er unter seinem Häuschen steht, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Er hatte übrigens recht, über mein Haus zog ein Regengebiet.

Schicksal

Leider nahm die Geschichte von Shaun kein gutes Ende. Angestachelt von dem immer schöneren Rasen kaufte meine Frau Dünger und verteilte ihn großzügig. Nun ist der Rasen verbrannt, schwarz, an vielen Stellen tot. Shaun steht traurig inmitten dieser apokalyptischen Ödnis unter seinem Häuschen und ich könnte heulen bei diesem Anblick. Er hat's wenigstens versucht.
Gestern rief meine Frau an: "Es droht ein Gewitter, hol Shaun rein, sonst fliegt er weg". "Wozu", sagte ich: "Soll er doch, vielleicht findet er ein Stück Rasen".
Jetzt darf ich nicht mehr in mein Bett.

Fazit

Staubsaugen und hinter einem Rasenmäher herrennen halte ich für die dümmstmöglichen Beschäftigungen. Shaun löst das eine Problem davon weitgehend in Luft auf. Insofern – toll. Er darf bleiben. Wegen kleiner Unstimmigkeiten, des niedergemachten Beets und dem Schieben von Backsteinen (Vorsicht bei Kleinkindern) nur 4 Sterne – da geht noch was.
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