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Worlds Apart

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Produktinformation

  • Audio CD (8. August 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000025D3A
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SAGA Worlds Apart CD


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Format: Audio CD
„Wordls Apart" ist das letzte von vier Klassiker-Alben der Melodic-Prog-Rocker aus Kanada. Der Stil hat sich nicht groß verändert, außer dass Michael Sadler nicht mehr so operettenhaft singt wie auf den Vorgänger-Alben, auch wenn seine Stimme nach wie vor einzigartig bleibt. Desweiteren ist die Gitarre etwas dominanter geworden, die Keyboards dafür nicht mehr ganz so bombastisch wie früher. Trotzdem finden sich auch hier wieder die für Saga typischen Keyboard-Gitarren-Duelle.

Mit dem Single-Hit „On The Loose" beginnt das Album Saga-typisch druckvoll, also ohne langes Intros. Mit dem ebenfalls recht bekannten „Time's Up"(und seiner markanten E-Gitarre) folgt eine ruhigere, fantasy-artige Nummer. Mit „Wind Him Up" folgt ein weiterer Single-Hit. Eine typische Bombast-Nummer im unerkennbaren Saga-Stil mit tollen Gitarren- und Keyboardsoli. Alle Nummern sind wirklich vollends gelungen, wie das cymbal-lasitge „Framed" oder das vom Keyboarder Jim Gilmour gesungene „No Regrets", dass nach einem schönen Traum klingt. „Conversations", enthält bis auf die kurzen, computergenerierte Sprachsequenzen keinen Gesang und überzeugt vor allem durch die „frickelige" Gitarren-Arbeit. Das 7 Minuten lange „No Stranger" beginnt mit einem „träumerischen" Instrumental-Intro, bis sich wieder einmal ein Bombast-Rocker allererster Kajüte entfaltet. Am Ende des Stückes wird das Intro wieder aufgegriffen.

Ein großartiges Album einer großartigen Band.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 28. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die "Worlds Apart" von 1981 war der Durchbruch von SAGA in Europa. `Wind him up`, die Singleauskopplung, wurde ein richtiger Hit, besonders in Deutschland. Bis zum heutigen Tag ist das deutsche Publikum der Gruppe auch treu geblieben.

Das Album ist richtig stark. Fast jeder Song ist ein Knaller. Ein Klassiker reiht sich an den nächsten. Z.B. `On the loose`, `Times up`, `Wind him up`, `Framed`, `No regrets` und `No strangers`. Viele der Songs werden auch heute noch gespielt. Der für viele Jahre typische Saga-Sound wird hier erstmalig vollendet. Rock trifft Pop mit einer ordentlichen Prise Prog gewürzt. Mir hat diese Mischung immer sehr gut gefallen.

(Natürlich) 5 Sterne für "Worlds Apart". Seit der "Full Circle" von 1999 wandern Saga wieder auf ähnlichen Faden. Alle Alben seitdem kann ich auch gerne empfehlen.
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Von Ein Kunde am 19. Januar 2000
Format: Audio CD
Nun ja, vor fast 20 Jahren muß diese Platte wohl ziemlich futuristisch, kühl und auch ein wenig distanziert geklungen haben. Auch heute kann man an "Worlds apart" noch Gefallen finden, es ist für meinen Geschmack das beste Album von Saga. Während andere Prog-Rock-Bands wie Rush in den 80er-Jahren vom Synthesizer-Overkill befallen wurden, hat bei Saga die Verbindung von glasklaren elektronischen Klängen und kantigen Gitarrenriffs schon immer gut funktioniert. "Wind him up" ist dabei sogar einer der schwächeren Songs dieses Albums. Auffallend: Die vielen atmosphärischen Intros, besonders bei "The interview" und "No stranger", der spannende Aufbau der Songs und die Intensität der leiseren Töne. Auf keiner anderen Saga-Platte gibt es so viele gelungene Songs auf einmal zu hören. Tja, da sehen die neueren Werke wie "Full circle" ganz schön blaß und uninspiriert aus!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die ersten vier Alben von Saga gelten als ungefähr gleichwertig und bilden ohne Zweifel *die* wichtigste Phase in der inzwischen auch schon recht langen Karriere der Kanadier. Der Spagat zwischen vertrackten Arrangements mit flinken Gitarre-/Keyboards-Unisono-Läufen auf der einen und eingängigen, mitsingbaren Melodien und Riffs auf der anderen Seite hat später selten so gut funktioniert wie Ende der Siebziger, Anfang der Achtziger. "Worlds Apart" wird oft als Sagas bestes Album bezeichnet. Alleine der Blick auf die Songliste zeigt, wie kreativ Saga damals waren: "On the Loose", "Times Up" und "Wind Him Up" sind Klassiker. "Amnesia" taucht auch gerne auf Compilations auf, "Framed" wird ebenfalls bis heute live gespielt. Die Songs der zweiten Seite sind weniger bekannt, aber zumindest "No Regrets (Chapter 5)" und "No Stranger (Chapter 8)" haben bei den Saga-Fans ebenfalls einen hohen Stellenwert (nicht zuletzt auch deswegen, weil mit diesen beiden Songs die Chapters-Serie erst einmal abgeschlossen wurde).

Zwar ist auf "Worlds Apart" vielleicht ein Trend hin zu etwas kompakteren Songs bemerkbar (so fokussiert wie auf "On the Loose" klangen Saga auch damals selten), aber die ausgedehnten Soundflächen von Songs wie "Framed" oder natürlich auch "Wind Him Up" betonen weiterhin die progressive Seite der Band und ihr Talent für einnehmende Spannungsbögen. Diese Facette von Saga kommt logischerweise im längsten Song der Platte, dem abschließenden "No Stranger (Chapter 8)" besonders gut zum Tragen.
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