Facebook Twitter Pinterest
19 Angebote ab EUR 3,87

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on)

Plattform : Windows XP, Windows Vista, Mac OS X
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
3.8 von 5 Sternen 255 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
Standard
  • Erfordert eine Vollversion von "World of Warcraft" und "World of Warcraft: The Burning Crusade"
6 neu ab EUR 41,99 13 gebraucht ab EUR 3,87

Nur für kurze Zeit reduzierte Games
Stöbern Sie in unserer Auswahl an reduzierten Games für PC und alle Konsolen. Hier klicken

Hinweise und Aktionen

Version: Standard
  • Hinweis zu Online-Rollenspielen: Diese Titel können nur online gespielt werden. Zur Anmeldung ist i.d.R. eine Kreditkarte erforderlich. Bis auf wenige Ausnahmen ist die Teilnahme an einem Online-Rollenspiel kostenpflichtig, d.h. es fällt zusätzlich zum Kaufpreis eine Gebühr für den Anbieter an (z.B. über ein Abonnement oder über Pre-Paid-Karten). Details finden Sie auf der Anbieter-Website des betreffenden Spiels. Bei den meisten Online-Rollenspielen ist eine kostenlose Spielzeit (zzgl. Internet- und Online-Gebühren) im Kaufpreis enthalten.


Informationen zum Spiel

  • Plattform:    Windows XP / Vista, Mac OS X
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Artikelanzahl: 1
 Weitere Systemanforderungen anzeigen

Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: B000FII8HE
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 15 x 2 cm ; 150 g
  • Erscheinungsdatum: 13. November 2008
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 255 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.708 in Games (Siehe Top 100 in Games)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?


Produktbeschreibungen

Version: Standard

Produktbeschreibung

Der Lichkönig wartet...

Sie haben den Kampf gegen die dämonischen Mächte der Scherbenwelt für sich entschieden. Doch nun hat der Lichkönig Arthas Ereignisse eingeleitet, die ganz Azeroth in den Untergang stürzen könnten, und die untoten Legionen der Geißel drohen, über das Land hinwegzufegen. Die Zeit ist gekommen: Wagen Sie sich in die Tiefen des Abgrundes und bereiten Sie der Schreckensherrschaft des Lichkönigs ein für alle Mal ein Ende...

Werden Sie zum Todesritter! Der Todesritter, Word of Warcrafts erste Heldenklasse und Meister der Nekromantie. Erschaffen Sie einen Todesritter, beginnen Sie das Spiel mit Stufe 55 und befreien Sie sich aus der Knechtschaft des Lichkönigs, um Ihr eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen.

Kämpfen Sie bis Stufe 80! Kämpfen Sie sich durch neue Quests und Dungeons und erlangen Sie immer bessere Fähigkeiten. Erstürmen Sie die Pforte des Zorns, stürzen Sie sich in den Krieg um Tausendwinter, entdecken Sie Dalarans Geheimnisse und vieles mehr.

Wagen Sie sich in das Reich des Lichkönigs! Entdecken Sie Nordend, den rauen, eisigen Kontinent, Mittelpunkt des untoten Reichs des Lichkönigs.

Belagern Sie den Feind! Steuern Sie mächtige Belagerungswaffen, um den Feind zu beschießen und zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.

Es werden eine Vollversion von World of Warcraft und World of Warcraft: Burning Crusade und ein aktiver und bezahlter Account von World of Warcraft zum Spielen benötigt.

Spiel komplett in Deutsch.

Amazon.de

In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.


Der mächtige Lichkönig droht alles menschliche Leben auszulöschen

Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen.

Der Aufstieg des Lichkönigs
Einst zählte der weise Schamane Ner’zhul zu den größten spirituellen Anführern der Orcs. Von dem Dämonen Kil’jaeden getäuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gründung der blutrünstigen Horde führten. Und doch weigerte Ner’zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Ränge der dämonischen Brennenden Legion einzugliedern.


World of Warcraft - Wrath of the Lich King überzeugt auch grafisch

Der Dämonenlord Kil’jaeden bestrafte Ner’zhul für diesen Widerstand mit der Zerstörung seines alternden Körpers und quälte seinen Geist. Dann stellte der Dämon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschränkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner’zhul Kil’jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich mächtiger Diener der Legion wiedergeboren – als Lichkönig.

Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Rüstung gekettet und an die mächtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner’zhul gehorsam sein würde, versiegelte Kil’jaeden die Rüstung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewüsten von Nordend sein Zuhause.


Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra

Zu den Fähigkeiten, mit denen der Lichkönig gesegnet war, gehörte auch die Herrschaft über den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner’zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren mächtigen Spinnenlord Anub’arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkönigs gebunden. Schließlich geriet Anub’arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getötet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner’zhuls Rängen zu dienen.

Der Lichkönig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsächlich verfolgte er einen schlauen und aufrührerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefängnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner’zhul wollte das Schwert als Köder für einen mächtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Körper für seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Während Frostgram für diesen zukünftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, führte der Lichkönig pflichtbewusst die wahren Pläne seines dämonischen Meisters aus ...


Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra

Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkönig mit der Erschaffung einer heimtückischen Seuche des Untodes beschäftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit auslöschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkönig mit dem ehrgeizigen Magier Kel’Thuzad, einem führenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen mächtigen Verbündeten.

Unter den aufmerksamen Augen des Lichkönigs gründete Kel’Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Dörfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel’Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geißel, denn im Namen des Lichkönigs würde sie einst die Geißel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben.


Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent

Die boreanische Tundra
Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der südwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Höllschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossähnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Bündnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbündeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Garrosh und seine orcischen Streitkräfte trafen ebenfalls auf die rätselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute für ausgestorben hielt.

Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kürzlich eine erhöhte Aktivität in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Säule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Stätte wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivität mit der Rückkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhängt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht.


Eine Bergfeste im heulenden Fjord

Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkönig und seine untoten Armeen vor. Doch zunächst müssen sie sich um eine akutere Bedrohung kümmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu überfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschütterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor.

Der heulende Fjord
Der heulende Fjord liegt hoch über dem großen Meer und an der südöstlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine große und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklärung und hinterließen nur leere Dörfer und verlassene Tempel.


Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an

Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkönig entgegen zu treten und der Geißel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stützpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst zu haben: die Rückkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul strömen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Rätsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die plötzliche Rückkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle über die Gegend ausgelöst hat.

In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysteriöse Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmückt ist. Diese Eisenzwerge könnten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschlüsseln. An der Ostküste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche für den Lichkönig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fürstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenüber der Geißel zu testen.

Bevor die Schlacht gegen den Lichkönig beginnen kann, müssen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rückkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkönig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen.

Features:

  • Meistert die nekromantischen Kräfte des Todesritters - World of Warcraft's erster Heldenklasse.
  • Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, mächtige Fähigkeiten und Talente.
  • Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstärkt.
  • Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkönigs.
  • Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt mächtige Belagerungswaffen, um zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.
  • Mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Charaktere, einschließlich neuer Frisuren und Tänze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persönlichkeit.
  • Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der tödlichsten Kreaturen und der größten Schätze von ganz Azeroth schlummern.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Edition: Standard
Vorab ein paar Worte zu meiner WOW-Geschichte:
Ich bin mitte 30 und spiele WOW jetzt sein ca 1 1/2 Jahren (Stand Dezember 2008). Angefangen habe ich zusammen mit ein paar alten Freunden. Da wir mittlerweile über ganz Deutschland verteilt wohnen, aber nicht den Kontakt verlieren wollten haben wir dann "zusammen" (Zwei hatten es schon vorher gespielt) WOW angefangen. Entsprechend haben wir dann auch unsere eigene Gilde gegründet die mittlerweile auf etwa 80 Leute angewachsen ist.
Ich spiele kein PvP weil es mir nicht gefällt und ich nicht die Zeit investieren kann und will die notwendig ist um a) das Equip zu erspielen und b) den Character so präzise und gut zu beherrschen um da Chancen zu haben.

Meine Meinung zu WOW:
Ca. 80% der Questen sind stupide nach dem Muster "Töte x davon" oder "Sammle y hiervon" was meist auf "Töte x mal 5 hiervon" herausläuft. 20% der Quests sind aber durchaus interessant und ca. 50% der Quests haben auch wenn Sie unter die erste Kategorie fallen wenigstens eine schöne Hintergrundgeschichte (so man die Questbeschreibungen denn liest ;). Intersessanterweise meiden die meisten die über die stupiden Questen jammern gerade die 20% an interessanten Questreihen, ich denke mal weil man da eben nicht einfach ein paar Mobs metzeln kann um weiterzukommen. Da das leveln aber mittlerweile eh recht schnell von statten geht, ist das für mich eigentlich kein Thema. Die benötigte Erfahrung von LV 1 bis LV 70 wurde drastisch reduziert, ich habe mit meinem Priester, ist ja nicht die leichteste Klasse zum leveln, knapp 9 Tage reine Spielzeit auf LV 70 benötigt. Mich stört da eher das man mittlerweile kaum noch was von der alten Welt zu sehen bekommt, da man so schnell aufsteigt.
Lesen Sie weiter... ›
8 Kommentare 85 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Edition: Standard Verifizierter Kauf
Ich will in meiner Rezension nicht auf Einzelheiten eingehen, diese wurden wohl schon oft genug genannt und diskutiert. Das Ziel meiner Rezension sehe ich als ein Aufzeigen der bisherigen Entwicklung von WoW und wie diese in dem aktuellen Add-on weitergeführt wird.

Was war WoW zu Beginn? WoW zu Beginn war eine phantastische Welt voller Möglichkeiten, neuer Ideen und Kreativität. Das waren zumindest die Punkte die mich an WoW begeistert haben. Es machte Spaß sich einzuloggen und nach einer Gruppe für Gruppenquests oder einer Instanz zu suchen. Es machte Spaß einfach nur durch die virtuelle Welt zu wandern und neue Gebiete zu erkunden. Es machte sogar einst Spaß sich auf dem Schlachtfeld mit Gleichrangigen zu messen. WoW war die Messlatte für alle neuen Spiele in diesem Genre.

Was passierte? Andere Spiele erschienen auf dem MMORPG Markt und besetzten Randbereiche. Es gab Spiele die sich das PvP auf die Fahne schrieben und vor wenigen Jahren erschien ein Spiel, dessen Macher sich dem Rollenspiel und der Story verschrieben. Kurzum, es gab Bewegung, es gab neue Ideen, neue Mechaniken.

Aber wie so oft agieren die Kleinen schneller und koordinierter als die Großen auf dem Markt.

Blizzard versuchte mit Burning Crusade neue Ideen und Konzepte zu verwirklichen. Es wurde die Arena eingeführt um PvP-Begeisterte bei Laune zu halten, Instanzen wurden entworfen die man auch mit weniger Mitspielern meistern konnte (von 40 Spielern auf 25 oder gar 10 runter) und es wurde versucht die Quests interessanter zu gestalten.

Was wurde erreicht? Das PvP ist erwartungsgemäß ein Witz für alle Spieler die sich im Wettkampfstil messen wollen.
Lesen Sie weiter... ›
21 Kommentare 310 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Edition: Standard
Es ist fast schon bedauerlich, aber obwohl ich nicht direkt vorhatte mit WoW aufzuhören, hat es dieses Addon geschafft mich innerhalb weniger Tage vom Spiel wegzubringen. Mein Interesse und die Zeit, die ich im Spiel verbrachte waren zuvor zwar schon stetig gesunken, aber was mir in der Beta des Addons nicht gefallen hat (grob gesprochen praktisch alles), hat sich bei Release derart verstärkt, dass es regelrechte Hasstiraden ausgelöst hat wie man (genauer Blizzard, von denen man anderes erwartet) sowas aus seinem einstmals tollen Spiel machen kann.
Dies hat im Wesentlichen die Folgenden Gründe:

Ich gehe hier nicht auf viele der genannten Punkte ein wie langweilige/stumpfsinnige Quests, keine Story im Spiel etc., da dies schon immer so war und auch in unzähligen anderen MMOs, die ich angetestet habe, nicht anders ist. WoW ist ein MMO-Hack'n'Slay, daran hat sich nichts geändert, nur war es am Anfang vielleicht etwas Neues, da die riesige Flutwelle an MMOs, die heute den Markt überschwemmt im Wesentlichen erst nacher einsetzte.

Die Probleme, die das Spiel (für mich) zwischenzeitlich unspielbar machen haben größtenteils schon mit BC ihren Anfang genommen, wurden nun aber so verstärkt, dass man nicht einfach darüber hinwegsehen kann.

Zum einen das PvP: Das Balancing zwischen den Klassen in Bezug auf PvP war noch nie überragend, aber durch pausenloses Überarbeiten und Rumbasteln an den Fähigkeiten ist es zwischenzeitlich einfach zu viel. Man kennt es, wenn man an etwas nicht perfektem ewig herumdoktert wird es im Ende eher in einer Katastrophe enden als in einem brauchbaren Ergebnis.
Lesen Sie weiter... ›
22 Kommentare 193 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen