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The World Is Not Enough

4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

Preis: EUR 18,72
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Audio-CD, 22. November 1999
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Hörkassette, Import, 9. November 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (22. November 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Radioactive
  • ASIN: B00002MYXD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The World Is Not Enough - Garbage
  2. Show Me The Money
  3. Come In 007, Your Time Is Up
  4. Access Denied
  5. M's Confession
  6. Welcome to Baku
  7. Casino
  8. Ice Bandits
  9. Elektra's Theme
  10. Body Double
  11. Going Down/The Bunker
  12. Pipeline
  13. Remember Pleasure
  14. Caviar Factory
  15. Torture Queen
  16. I Never Miss
  17. Submarine
  18. Christmas In Turkey
  19. Only Myself To Blame - Scott Walker

Produktbeschreibungen

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Dank David Arnold erlebt Bond eine stilvolle Rückkehr. Orientierte sich Arnold auf Tomorrow Never Dies noch am klassischen John-Barry-Stil, so hat er mit The World Is Not Enough Barrys Erbe abgelegt und einen neuen, unverwechselbaren und völlig eigenen Sound geschaffen. Das Erstaunliche ist, es ist immer noch unverkennbar und unbestritten spannendster Bond. Den Produzenten der Reihe war wohl bewußt, daß sie mit der Wahl von Sheryl Crows schwachem Eröffnungssong "Tomorrow Never Dies" beim letzten Mal einen Fehler gemacht hatten (Arnolds eigene, überragende Nummer "Surrender" wurde verschämt im Abspann versteckt).

Dieses Mal haben sie es mit "The World Is Not Enough" wiedergutgemacht. Ein weiteres Mal wurde der Titel von Arnold und dem alten Bond-Texter Don Black geschrieben (der unter anderem schon die Texte zu "Goldfinger" und "Thunderball" verfaßt hatte). Garbage geben ihr Bestes, aber dies ist unzweifelhaft Arnolds Song, ein kühnes und stolzes Werk, ganz in der besten Tradition dieser Filme. Shirley Manson ist nicht gerade Shirley Bassey, wenngleich ihr heiserer Gesang einen ganz eigenen, sexuellen Reiz besitzt. Die Filmmusik selbst ist eine reine Achterbahnfahrt mit all den monumentalen Zutaten, die große Bondmusik ausmachen -- fette Bläser, was das Zeug hält, betörend-schwüle Streicher -- modernisiert durch Elektronik und Samples. Dies schafft einen "schlagkräftigeren", absolut zeitgemäßen Sound -- und dennoch ist es klassischer Bond. Die Action-Szenen hat man vielfältigst instrumentiert, zumal mit dem romantischen "Elektra's Theme" etwas Barfeeling ("Casino", klar) hinzukommt. Es gibt sogar noch ein weiteres Lied, "Only Myself to Blame" (in bester Schnulzentradition von keinem geringeren als Scott Walker gesungen). Alles zusammen genommen sind das jede Menge guter Gründe, dieses Album zu erwerben. Es scheint, als wäre David Arnold der geborene Bond-Komponist. --Mark Walker


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Durch den Einsatz von elektronischer Musik hebt sich dieser Soundtrack zwar von den übrigen Bond-Scores ab, was ich jedoch nicht schlecht finde. Es gibt unter den insgesamt 19 Tracks (Gesamtspieldauer: ca. 69 Min.) durchaus auch Abwechslung; besonders gut haben mir allerdings der Titelsong sowie die Tracks 3 (m. E. das Highlight), 8 und 14 gefallen.

Zu kritisieren ist, dass der Song "Only Myself To Blame" mit auf diese Disc gepresst wurde - den hätte man sich ruhig schenken können. Des Weiteren wirkt der Übergang von Tracks 2 (Ende) zu Track 3 (Beginn) etwas "abgehackt", wenn man sich diese beiden Tracks separat anhört. Vielleicht hätte man diese beiden zu einem einzelnen Tracks zusammenfassen sollen.
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Format: Audio CD
David Arnolds zweiter Bond-Score also... Was im direkten Vergleich zum Vorgänger "Tomorrow never dies" (1997) sofort auffällt sind zwei Dinge: zum einen der breitere Einsatz elektronischer Elemente und zum anderen der beinahe völlige Verzicht auf thematische Komposition. Das eine bedingt hier vermutlich das andere. Die Gliederung geht von den fünf großen Action-Sequenzen ("Come in 007 - Your Time is up", "Ice Bandits", Going down - The Bunker", "Caviar Factory" und "Submarine") aus, welche sozusagen das Rückgrat des Scores (und natürlich auch des Films) bilden. Diese werden mit kleineren dezenten Motiven umrahmt, welche vor allem Szenen der dramaturgischen Entwicklung untermalen. Besonders heben sich dabei "Access denied", das jazzige Lounge-Atmosphäre entfaltende "Casino" und natürlich ein filigran-dezentes "Elektra's Theme" hervor, welches es vermag, die Tragik dieses Charakters auf subtil-romantische Weise zu vermitteln. Ein weiteres Highlight ist sicherlich "Body Double", was auf den ersten Eindruck nicht allzuviel herzumachen scheint, doch nach mehrmaligem Anhören und der Betrachtung der dazugehörigen Szene im Film deren spannungsgeladene Grundstimmung nahezu perfekt beschreibt. Soweit scheint das Konzept des Albums schon einmal zu stimmen. Umrahmt wird das ganze vom Titeltrack, der den direkten Vorgänger um Längen schlägt, für Bond-Verhältnisse aber eher im Mittelfeld rangiert und dem im Film nicht verwendeten Jazz-Pop Standard "Only myself to blame" (Scott Walker). Dieser Song bereitet das eine oder andere Problem.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 14. Dezember 1999
Format: Audio CD
Man könnte meinen, der zwanzigste Track auf der CD sei schon das Beste. Es ist nämlich ein Bonus Track des US Movie Trailers. Doch weit gefehlt. Was sich auf der CD sonst noch befindet ist James Bond Soundtrack erster Güte. Angefangen mit dem starken Titelsong von Garbage ist die Musik fetzig, schnell, romantisch und actiongeladen. Halt, wie es ein James Bond Film - und dieser insbesondere - auch ist. Der Soundtrack macht Lust auf den Film, und genau das soll meiner Meinung nach ein Soundtrack auch erreichen. Ich jedenfalls habe ihn mir vor dem Kinobesuch angehört und wollte am liebsten sofort ins Kino. Ein absolutes Muß für jeden eingefleischten James Bond Fan - aber auch für jeden anderen Cineasten, der auf gute Scores von guten Filmen steht. Absolut lohnenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 11. Dezember 1999
Format: Audio CD
David Arnold knüpft mit diesem Soundtrack an den von "Tomorrow never dies" an. Allerdings grenzt er sich immer mehr vom großen Bond komponisten John Barry ab. Mit "The world is not enough" hat er seinen eigenen Stil geschaffen und trotzdem noch Elemente der alten Bond Melodien von Monty Norman und John Barry in die einzelnen Songs verpackt. Die Stücke sind recht kräftig und spiegeln gut den Charakter des Films wieder. Alles in allem ein sehr gut gelungener Soundtrack passend zu den einzelnen Filmszenen komponiert. Leider reicht auch dieses mal der Titelsong von Garbage nicht an die einer Shirley Bassey oder Tina Turner heran. Wenn man die Bond Filmmusik mag ist man mit dieser CD sehr gut beraten.
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Format: Audio CD
Einerseits ist es ein sonderbar dramatischer Score von nachdenklich machender Brillianz, doch andererseits entfalten die Stücke Arnold's vergleichsweise wenig Charakter, hier offenbart sich nicht der epochale Klang eines John Barry.
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