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World of Glass

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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00005OM9V
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Produktbeschreibungen

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Verwaist steht er da, der Gothic-Metal-Thron. Theatre Of Tragedy, die ihn auch nur mangels Konkurrenz jahrelang innehatten, sind gen Pop entfleucht, und junge Bands tun sich qualitativ schwer. Tristania unternehmen mit World Of Glass jetzt einen neuen Anlauf und machen dabei keine schlechte Figur. Tristania, die übrigens genau wie Theatre Of Tragedy aus dem norwegischen Stavanger stammen, hatten schon immer ein Faible für Bombast. Daran hat sich auch auf World Of Glass nichts geändert.

Schon der Opener "The Shining Path" erinnert an Therion -- allerdings ohne die Langeweile, die sich bei diesen immer mehr breit macht -- und kommt zudem mit einer mächtigen Dosis Heaviness daher. Tristania legen aber auch Wert auf eine gewisse Progressivität, mit der sie die Klippen der Vorhersehbarkeit, die das Goth-Metal-Genre so unspektakulär machen, recht gut umschiffen. Sie ergänzen ihre harte, schwere Midtempo-Basis mit den inzwischen fest zum Band-Sound gehörenden Chören und anderen klassischen Elementen. Harter Rock und "ernste" Musik finden hier wie selbstverständlich zueinander.

Zugeständnisse an die Klischees des Genres machen sie jedoch mit dem Wechselgesang zwischen Front-Engel Vibeke und diversen (Gast-)Sängern. Hier stehen Tristania dann doch mit einem Bein in der Austauschbarkeit einer Szene, die ihren Zenit lange überschritten hat. Auf dem richtigen Weg sind sie aber allemal, zudem zum Line-up kein fester Sänger mehr gehört und man sich von diesen Elementen ganz problemlos verabschieden könnte. --Jan Jaedike


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
World of Glass ist ein tolles Album. Ein bisschen Hard Rock ist mit drin, hört sich gut an. Vibeke darf endlich ganz viel singen und das ist genau das was Bei Weedows Weeds und Beyond the Veil mir gefehlt hat. Ich finde Vibeke hat ne tolle Stimme. Die Musik ist schön schaurig. Hat ein bisschen Hard Rock und Heavy Metal mit drin. In Paar Songs sind elektronische Elemente mit drin hört sich auch gut so an. Wie gewohnt sind Gruts und Screams mit drin aber auch klarer Männergesang gute Mischung aber ein bisschen weniger was gut so ist. Dadurch ähnlich wie The Sins of Thy Beloved. Tristania haben aber die bessere Sängerin. Obwohl Vibeke auch ne bisschen dünne Stimme hat in gegensatz zu Tarja. Aber Tristania und Nightwish machen eh unterschiedliche Musik finde ich.
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Format: Audio CD
Ein wenig kritisch eingestellt war ich ja schon, ob Tristania in der Lage sein würden, nach dem Weggang von Sänger, Gitarrist und Songwriter Morten Veland die Klasse von 'Beyond the Veil' noch zu halten. Der Track 'Deadlocked', der auf der letzten Dynamit-CD der Rockhard vorab zu hören war, überzeugte mich auch nicht wirklich, klang für meinen Geschmack etwas zu flach. Doch alle diese Zweifel werden über Bord geworfen, sobald man die CD einmal ganz anhören darf: Tristania sind immer noch die heimlichen Inhaber des Throns der Gothic-Metal Szene. Mit nochmals verstärktem Bombast, ohne jemals kitschig zu werden, gehen die Norweger schon auf dem Opener 'The Shining Path' zu Werke, und dies gibt die Regel an. Kein Song gleicht dem anderen, und auch das etwas seichtere 'Deadlocked' vermag in dieser Songkonstellation plötzlich wieder zu gefallen. Ronny Thorsen als neuer Sänger fügt sich perfekt in die Band ein, und generell scheint sich nochmals mehr Abwechslung als auf den vorherigen CDs breitzumachen, so scheint es mir, als hätten sich Tristania einige gute Ideen bei ihren Kollegen Sins of thy Beloved abgeschaut, was ihrem Stil meiner Meinung nach nochmals gut getan hat, so gefällt es mir auch sehr, dass 'Engelsstimmchen' Vibeke Stene nun wesentlich öfter die Clean Vocals singen darf, als noch auf Beyond the Veil. Ein Album, an dem einfach alles stimmt, und zeigt, dass wir von Tristania in Zukunft wohl noch einiges zu erwarten haben.
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Von Ein Kunde am 10. Januar 2002
Format: Audio CD
Technisch gesehen hat sich Tristania mit diesem Album deutlich verbessert. Die Lieder sind alle sehr Abwechslungsreich, geprägt von Vibke Stene in der Tat sehr schönem Gesang, von Passagen mit Violin - Soli, von harten Gitarrenklängen und selbstverständlich den in der Gothic Metal Musik algegenwärtigem gegrunztem Männergesang.
Es gibt einige Stücke mit lyrischen Passagen, die, wie ich meine, sich deutlich von der üblichen depressiv - romantischen abheben, und von Anfang bis Ende den Zuhörer einzufangen vermögen. Insbesondere "Tender Trip On Earth" mag ich in dieser hinsicht.
Insgesamt ist die Geschwindigkeit eher langsamer als bei "Beyond The Veil" ausgefallen, will heißeen etwas langsamer als Rock normalerweise und schneller als eine Ballade. Allerdings erscheint es oft schneller aufgrund der harten Spielweise und häufige Tempi wechseln.
Leider hat Tristania mit erhöhtem technischem Anspruch viel von ihrer dynamik und ihrem Gefühl zurükgelassen. Die Lieder auf diesem Album wirken verglichen mit "Beyond The Veil" konturlos, ohne Ecken, ohne Kanten. Die einzelnen Mittel die eingesetzt werden wirken als ob sie aneinandergereiht wären und nicht als ob sie auf natürliche Weise aufeinander folgen würden. In der Tat klingt dieses Album letztendlich nicht anders als eines von Trail Of Tears oder The Sins Of Thy Beloved, ein typisches, wenn auch hervorragend gemacht es Gothic Metal Album. Für Höhrer die eben gennannte Bands mögen ist dieses Album sicherlich ein ganz heißer Tip. Für andere, die vielleicht mehr Wert auf Rock sei auf Beyond The Veil verwiesen.
mtgglf
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Format: Audio CD
Um es vorweg zu sagen: Tristania sind auch nach dem Weggang von Morten Veland noch immer die Top-Band im Dark-/Gothic-Metal. Die Songs sind wesentlich melodiöser und mehr auf die Stimme von Vibeke Stene abgestimmt, was um Himmels willen gar kein Fehler sein kann. Was ein wenig stört, ist das zu sehr an Gott angelehnte Grundthema von WORLD OF GLASS. In fast allen Songs wird Gott wörtlich erwähnt und man hat zum Teil das Gefühl, dass einem das Thema zu sehr aufgedrückt wird. Doch wie gesagt, Tristania sind nach wie vor die Besten und so sieht darüber und über einen (zum Glück!) nur sehr leichten Pop-Einfluss, der sich breit gemacht hat natürlich gerne hinweg.
Wenn Engelsstimmchen Vibeke ihre Passagen trällert schmilzt einem das Herz und Brülleinlagen, sowie die Instrumentaleinsätze kommen zur richtigen Zeit und in richtiger Intensität. Die Songs sind sehr schön arrangiert und gehen ins Ohr wie selten Songs in dieser Stilrichtung. Es macht einfach Spaß zu erkennen, wie Meister des Fachs ihrem Spaß freien Lauf lassen. Wieder ein Schritt nach vorne für Tristania nach ihrem schwächeren BEYOND THE VEIL. Wieder eine perfekte Platte, die ihres Gleichen sucht. Wieder ein Fingerzeig an alle, die nach Mortens Weggang schon die Flinte ins Korn geschmissen hatten.
Kaufen und Genießen!
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