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Produktbeschreibungen

Rezension

Mit dem Titel World=Exile bringen die Jungs von Leons Massacre Ihre Debüt EP am 11.11.2011 auf den Markt. Die fünf Burschen aus Deutschlandsberg in Österreich gibt es seid Sommer 2009 und sie spielen an sich Metalcore, allerdings mit einer Menge technischer Raffinesse und einem durchaus fähigen Sänger. Acht Songs gibt's auf World=Exile auf die Ohren. Allerdings sind da ein Intro, ein in der Mitte eingeschobener instrumental Dubtrack und ein Dance-Techno-Outro mit dabei, welche man sich meiner Meinung nach alle hätte sparen können (ok, das Intro geht noch klar), da diese einfach mal gar nicht zum Rest der Platte passen. Somit blieben effektiv 5 Songs übrig, aber die sind eigentlich ganz gut. Solider und abwechslungsreicher Metalcore mit guten Breakdowns und einem ziemlich abwechslungsreichem Gesang. Von Screams, Shouts & Growls bis hin zu Clean Vocals haut Sänger Alex so ziemlich alles raus was geht und dass in einer ziemlich guten Qualität. Gitarrenmäßig gibt s wie gesagt nicht nur langweilige und stumpfe 08/15 Metalcoreriffs, sondern auch immer wieder recht technische Passagen die zu gefallen verstehen. Das Album wurde im deutschen Massacre Studio aufgenommen und die Produktion kann sich hören lassen. Alles in Allem eine recht gute Debüt Scheibe die Metalcore Fans sicherlich gefallen dürfte. Ist zwar nicht total außergewöhnliches, aber auch kein absoluter Einheitsbrei. Und mit dem Song There's No Time To Write A Poem haben Leons Massacre wirklich einen kleinen Hit geschrieben und Ihren meiner Meinung nach besten Song. (Outspoken.de)

Leons Massacre ist eine der vielen 'Core Bands aus Deutschlandsberg. Alle dieser Bands haben eine Eigenart für sich, doch die Burschen stechen ganz besonders heraus. So befinden sich unter anderem auch Rock 'n Roll Klänge und ein wenig Mathcore in ihren Strukturen. Des Weiteren findet man natürlich auch Elektronische Rhythmen in ihren sehr komplexen Tracks, die aber komischerweise überhaupt nicht stören. Das Album wurde im deutschen Massacre Studio aufgenommen und die Produktion kann sich hören lassen! Nach dem ruhigen Intro World=Exile geht s schon mit Vollgas bei I'm Awake rund. Und genau ab hier werde ich richtig wach. Schnelle Gitarrenriffs kommen entgegengeflogen und ordentliche Rhythmen verleiten zum Headbangen. Normalerweise bin ich überhaupt kein Fan des Mathcores, aber hier werden die Gitarrenelemente richtig eingesetzt und machen den Song zugleich sehr deliziös. The Difference between Blood and Water beginnt mit tiefen Growls die mit hohen Screams abwechseln, begleitend mit fetzigen Double-Base Gewitter. Auch die Rock 'n Roll Elemente kommen hier gut zum Vorschein und lassen den Song gleich erhobener wirken. Auch Breakdowns kommen natürlich nicht zu kurz. Die ersten elektronischen Elemente kommen bei IIIII zum Vorschein. Das Instrumental enthält nur R'n'B Strukturen und finde ich hier doch irgendwie fehl am Album. Nichtsdestotrotz geht s wieder mit Tired Heart hart zur Sache. Hier überwiegen die Breakdowns doch den übrigen Parts und wirken dennoch nicht übertrieben. Auch Dear God, please buy me a Battleship ist genial produziert und Leons Massacre wechseln ihren Stil nicht im späteren Verlauf des Albums. So ist mein absoluter Favourit des Albums doch There's no Time to write a Poem. Abwechselnde Rock Strukturen mit den harten Breakdowns habens einfach in sich! Statt dem ollen Technogetöse A rusted Statue in a City of Traitors hätte ich doch noch gerne einen etwas ruhigeren Abschlusstrack gehört, aber gut. Man kann ja nicht alles haben. Einen Punktabzug gibt s wegen den zwei elektronischen Songs. Fazit: Eines der besten Alben im Core Sektor die ich seit langem gehört habe! Absolut empfehlenswert (9 von 10 Punkte) (The-Whiplasher.at)

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