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The Works

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 1994)
  • Erscheinungsdatum: 17. September 1985
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000025KL0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Radio Ga Ga
  2. Tear It Up
  3. It's A Hard Life
  4. Man On The Prowl
  5. Machines (Or Back To Humans)
  6. I Want To Break Free
  7. Keep Passing The Open Windows
  8. Hammer To Fall
  9. Is This The World We Created

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

EMI 789498 CDP; EMI ITALIANA - Italia;

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Flash Gordon (´80) und Hot Space (´82) waren für Queen-Verhältnisse erschreckend schwach ausgefallen, und so lastete auf den Briten bei den Aufnahmen zu The Works (´84) ein enormer Erfolgsdruck. Freddie Mercury, Brian May, John Deacon und Roger Taylor schafften es allerdings relativ souverän, sich endlich mal wieder hochkarätige Songs aus den Hirnwindungen zu leiern und ihre Fans wieder ein wenig zu versöhnen. Jahrhundertalben wie A Night At The Opera (´75) oder A Day At The Races (´76) bleiben zwar unerreicht, mit "Hammer To Fall", "It´s A Hard Life", "I Want To Break Free" und der sehr simpel gestrickten Hitsingle "Radio Ga Ga", die in 19 Ländern die Pole Position der Charts belegte, sind aber genügend kompositorische Highlights am Start, um von einem gutklassigen Queen-Album sprechen zu können. Die vier Briten rocken endlich wieder unbeschwert drauflos, ohne sich dem immer noch schwelenden Disco-Trend anzubiedern. Queen-Altfans dürften mit The Works auf jeden Fall wieder etwas anfangen können. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Queen-Klassiker von 1984 mit den Single-Hits "Radio Ga Ga", "I want to break free", "It's a hard life" und dem Rock-Überflieger "Hammer to fall". Sozialkritisch wird es dann bei der wunderschönen Mercury-Ballade "Is this the world we created?". Der Rockabily findet auf dem fetzigen "Man on the prowl" sein Revival. Die rockigen Tracks wie "Hammer to fall", "Tear it up" und die pompöse Mercury-Nummer "It's a hard life" beruhigten die Queen-Fans. Die vom Elektro-Pop beeinflussten "Radio Ga Ga" und "I want to break free" wurden Riesenhits und belegten weltweit Platz 1 der Charts. In Wirklichkeit handelte es sich hier um eine künstlerische Weiterentwicklung des vielgescholtenen "Hot Space-Sounds" unter visueller Umsetzung von äußerst auffälligen und witzigen Musikvideos. Die Klasse von Queen ist unbestritten, über den künstlerischen Anspruch von "Radio Ga Ga" und "I want to break free" lässt sich streiten. Genial sind die Nummern auf jedem Fall, wie auch das gesamte Album-Material, dass übrigens ein weiteres Mal Freddies Handschrift trägt, und ihm ein persönliches Bedürfnis war. Ähnlich war es bereits mit "Hot Space", dass bei den Fans höchst umstritten ist, jedoch geniale Nummern beinhaltet, künstlerisch gar nicht so weit weg von der aktuellen Veröffentlichung.
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Von Ein Kunde am 30. Dezember 2002
Format: Audio CD
Nach dem Hot-Space-Feldversuch wieder ein klassischeres Queen-Album. Dennoch ist der einzughaltende Pop-Sound von einer, wie ich finde, besseren Qualität als in der restlichen Welt der damaligen 80er. Nicht so sinnfern-überzogen, nicht so synthi-lastig, nicht so möchtegern-outstanding. Und der ironische Hammer gegen die Musikwelt darf natürlich auch nicht fehlen: Radio Ga Ga prangert eine wirklich bedenkliche Sache an : Das bessere Musikvideo macht den Hit aus. Bestes Beispiel "Take on me" - 1984 veröffentlicht, verkaufte sich das Ding etwas über 300 mal. 1985 bei der zweiten Veröffentlichung - diesmal mit Musikvideo - über 5 Millionen mal europaweit. Ich halte sowas einfach nur für pervers, und inzwischen heutigertage ist diese Entwicklung total ausgeufert und steht in keinster Relation zur Qualität der Musik. Dennoch bietet das Album noch viel mehr Perlen. Mit Tear it up und Hammer to fall sind zwei wirklich *geile* Gitarrenstücke dabei, während Machines eine in Zukunft sicherlich noch an Brisanz zunehmende Entwicklung anspricht.
Zu I want to break free braucht man eigentlich keine Worte zu verlieren, außer das die Single (wie Radio Ga Ga) ungerechterweise nicht Platz 1 in England erreichte. It's a hard life gefällt mir persönlich wahnsinnig gut und ist zumindest einfach nur schön :-) ...
Man on the prowl - Rock'n'Roll, Geschmackssache, aber sicher nicht wirklich schlecht. Das einzige was mich auf der Scheibe stört, ist Keep passing the open windows. Es klingt irgendwie nicht so toll wie der Rest. Hier hätte man wirklich eine andere musikalische GRundlage wählen können. Aber was solls.
Is this the world we created? läßt The Works dann schön seicht und ruhig, aber kritisch ausklingen.
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Von Ein Kunde am 26. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mein absolutes Lieblingsalbum von Queen.Für fast jede Laune und Stimmung findet sich ein Song. Rocksongs wie "Tear it up" und "Hammer to fall", tolle Baladen wie "Keep passing the open windows" und "It's a hard life" und der poppige Ohrwurm "Radio GaGa".Für jeden Queenfan ist dieses Album ein absolutes Muß!!!
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 4. Januar 2010
Format: Audio CD
Nach 5 nahezu makellosen Studio Alben, einer historischen Live DoLp, einem durchaus gelungenen Soundtrack und einem umstrittenen und kommerziell desatrösen Experiment (Hot Space), wollte die Königin wieder beweisen warum Sie auf dem Thron saß.

Viel hatte sich geändert seit dem letzten ,klassischen' Studioalbum 4 Jahre zuvor. Der klasische Albumrock war so gut wie tot, und wave-pop lag auch bereits wieder im Sterben, aber da Queen ja sowieso schon immer ihr eigenes Süppchen gekocht hatten, konnte man doch wieder mit einer gewissen Bedenkenlosigkeit ans Werk gehen.

Seit ,Hot Space' waren Synthisizer nun ein nicht unrelevanter Faktor im Klangbild von Queen, und positiv anzumerken ist an ,The Works', dass dieser Anteil hier wieder geringer wurde. Doch trotzdem (oder wahrscheinlich genau deswegen) wurden die beiden größten Hits von ,The Works' (,Radio Ga Ga' und ,I Want To Break Free') nicht unmaßgeblich unter Verwendung von synthie sounds umgesetzt. Die dazugehörigen Video clips waren wohl auch nicht unschuldig daran, dass diese Lieder große Hits wurden.

Es sind gute songs, ohne Frage, und Sie funktionierten genauso wie Sie produziert waren blendend, dennoch wirken beide heute soundmäßig ein wenig antiquiert. Der Rest dieses Albums klingt (bis auf das allzu schnulzige ,Is This The World We Created?') eigentlich besser.

Da wäre zum Beispiel der May Rocker ,Tear It Up', der viele alte Queen Fans vielleicht wieder versöhnt hat, oder das operettenhafte ,It's A Hard Life' mit seinem Bajazzo Zitat zu Beginn. ,Man On The Prowl' ist dann klassischer Rock'n'Roll Marke ,Crazy Little Thing', sehr charmant.
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