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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
6
3,8 von 5 Sternen
Working: People Talk About What They Do All Day and How They Feel About What They Do
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. August 2017
und es wird ein job gesucht oder lieber doch nicht -
es liest sich ganz nett und langweilig würde ich es nicht nennen, ein bisschen öde, wie manchmal vertrödelte tage sind, mit ganz netten kleinen beobachtungen aus der u-bahn, aber den im klappentext besungenen witz, den habe ich in keinem satz gefunden. ich fand es null witzig. auch nicht amüsant oder zum grinsen oder leicht die mundwinkel hochziehen - überhaupt nicht witzig das buch. ich wollte aber ein witziges und nicht eines zum so lesen wie die apothekerzeitung, weil gerade nichts anderes da ist. und ja, für einen roman ist es mir zu öde. also nur ein stern.
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am 6. Mai 2016
Angeblich ist dieser Roman mit "Bridget Jones" vergleichbar - vergesst es: das ist nur ein Marketing-Gag!
Der Roman ist... Ja - was ist er eigentlich? Eine junge Frau, die allem Anschein nach weder in der Schule noch auf der Universität eine Vorstellung entwickelt hat, was (beruflich) einmal aus ihr werden soll, schlittert nach der Uni in den erstbesten Job, der sich bietet, und ist unglücklich. Schließlich kündigt sie, um sich auf die Suche nach... ja - was eigentlich zu machen?
Sie hat offensichtlich keine Interessen, keine Hobbies und erst recht keine Leidenschaft für irgendwelche Themen oder Tätigkeiten. Sie fährt mit der Tube durch London, um sich mit Freunden in Cafés auf einen Kaffee zu treffen, in Pubs auf einen Wein, privat auf einen Wein... Sie trinkt recht viel! Abgesehen von dem Ausfüllen neckischer Internet-tests à la "Welcher Job eignet sich für mich?" unternimmt sie keine Anstrengungen, einen neuen Job - oder gar ihren Traumjob - zu finden... keine Bewerbungen, keine Bewerbungsgespräche... Sie surft im Internet, sie hat keine Lust, die Wohnung aufzuräumen oder zu putzen - wie sie es früher schon getan hat...
Glücklicherweise hat sie einen ganz tollen Lebenspartner, der für alles Verständnis hat (obwohl sie kaum eine Gelegenheit auslässt, ihn vor den Kopf zu stoßen, zu beleidigen...).
Das Buch endet damit, dass sie wieder arbeitet... (Wie sie den Job gefunden hat & was es nun für ein Job ist, bleibt unklar...)
(Vielleicht habe ich den Epilog auch missverstanden: vielleicht räumt sie das nur...)
Also: Wenn eine junge Frau nicht arbeitet, verliert sie den Boden unter den Füßen; sobald sie wieder ihren 9-5-Job hat, ist alles wieder im Lot...
???????
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am 31. Mai 2000
The drugstore owner, the hooker, the ex-stockbroker and steel worker, the nurse, the school teacher, etc., all these people have committed their working life's experience to tape from which Studs Terkel then puts this great book together. And whilst the stories are all fascinating, they do seem to suffer from a kind of homogeneous quality, as if, no matter who the interviewee is, the characters' voices all seem to sound like the same person, only the details determining their sex or experience, adding any differentiation. A minor point, I know, but it tends to veil the individuals beneath a worn down resignedness of whether their experiences were good, bad, or so, so.
I was alerted to this book when reading a Stephen King article about banned books in American colleges, this being one of them, after a school kid used it as the basis for a homework exercise and his mother threw a fit over it. I can't see why myself, but there you are.
Working, is nearly thirty years old now. Nonetheless, its just as relevant today as when Studs Terkel wrote it. And fine reading it is, too.
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am 29. April 1999
I read this book a few years ago and found it so interesting that I decided to start a website ([...]) based on the book. It isn't a fast read, but has bite sized stories which one can read on the train. Oral histories always read well and this is no exception.
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am 9. April 1998
Working profiles the working lives of scores of Americans. From prostitute to chief executive, coal mine worker to major league ballplayer- a myriad of professions are covered. The book reads like a documentary (which it is). Terkel has included the most interesting aspects of each case study's working life, and ultimately you see why each continues to pursue their career in that chosen field- or at least what satisfaction they get from showing up everyday. It's a great book to pick up and spend 5 to 10 minutes or so reading about how someone else's working life has parallels to your own. The interviews were conducted mostly during the late 60's and early 70's but while it is slightly dated, even that fact makes for an interesting historical perspective.
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am 26. Februar 1999
I read this book 30 years ago. It has probably kept me unemployed for most of that time. Warning if you read this book you may quit your job.
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