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Work-Life-Bullshit: Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt von [Va&#x161;ek, Thomas]
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Work-Life-Bullshit: Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt Kindle Edition

3.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 288 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Plädoyer für gute Arbeit und ein Mutmacher-Buch für alle, die die Freude an ihrem Job nicht verlieren wollen." (Süddeutsche Zeitung)

"Mit all seinen klugen Sätzen ist dieses Buch ein guter Anlass, über das eigene Leben und die Tätigkeit zu sinnieren." (Harvard Business Manager)

"Thomas Vasek liefert kluge und zuweilen auch überraschende Impulse, die animieren, über unser eigenes Verhältnis zur Arbeit nachzudenken." (Hamburger Abendblatt)

"Dieses Buch macht Mut und Lust […] für eine Gesellschaft zu streiten, in der wir uns weniger nach dem Feierabend sehnen." (Psychologie Heute)

"Nachdenklich, raffiniert und optimistisch." (BE styled)

Kurzbeschreibung

Das wahre Leben beginnt nicht erst nach Feierabend


Hier ist es: Ein positives Buch über Arbeit! Der Burnout-Debatte stellt Thomas Vašek die These entgegen, dass Arbeit nicht per se krank macht. Sie bindet in die Gesellschaft ein, stiftet Sinn und gibt Struktur. Die Work-Life-Balance dagegen ist ein Selbstbetrug, da sie den Arbeitnehmer nicht als handelndes Subjekt betrachtet und suggeriert, das wahre Leben beginne erst nach Feierabend. Arbeit ist aber das Zentrum unseres Lebens und das Herz unserer Gesellschaft. Arbeitszeit ist Lebenszeit.


Thomas Vašek plädiert für eine radikale Neubewertung der Arbeit, auf individueller, ökonomischer und gesellschaftlicher Ebene. Denn: Der Wert der Arbeit hängt davon ab, was wir persönlich aus ihr machen und wie sich Politik und Gesellschaft ihrer annehmen, um sie als Lebensform sicherzustellen und Chancengleichheit zu gewährleisten.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 630 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Riemann Verlag (2. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DY32UH6
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #185.521 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Positive Aspekte des Buches:
- einige (wenige) Anregungen, die ein Umdenken fördern. Statt eine Flucht von Arbeit spricht sich der Autor dafür aus, dass man sich eher für "gute" arbeit einsetzen solle.
- es gibt einen kleinen geschlichtlichen Exkurs über die Entwicklung des Konzeptes von Arbeit und Arbeit in der westlichen Welt. Jener Exkurs ist aber sehr oberflächlich und streift viele Aspekte an ohne besonders in die Tiefe zu gehen.
- eine kritische Auseinandersetzung mit Work-Life Balance, die nicht so überspitzt ist wie der Titel sondern oft gemäßigt daher kommt (der Autor leugnet z.B. nicht, dass Erholung von der Arbeit notwendig wäre)
- er wurden mehrere Leute interviewt, die auszugsweise etwas über ihren Beruf erzählen. Das ist anregend und interessant, weil dort vom Schuhverkäufer bis zur Honorarsachbearbeiterin alles dabei ist.

Negative Aspekte des Buches:
- Das Buch ist schlecht recherchiert: Da wird der ideale Arbeitsplatz als einer beschrieben, der u.A. viel Kooperation und Zusammenarbeit beinhaltet: dabei weiß man aus jahrzehntelanger Forschung dass Menschen in ihrer Persönlichkeit unterschiedlich sind - und sich auch darin unterscheiden, wie gesellig sie sind (extravertiert) oder nicht. Während sich introvertierte Menschen eher einen Beruf suchen mögen, die u.U. viel Raum für Einzelarbeit bietet, suggeriert der Autor, dass das für alle Menschen eine schlechter Arbeitsplatz ist. Eine Berücksichtigung des Individuums findet im Theoriegewusel des Autors selten Berücksichtigung; es wird sehr viel verallgemeinert.
- Zentrale Konzepte im Buch werden nicht ausführlich und manchmal nicht verständlich erklärt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch bewegt sich auf einem sehr hohem Niveau. Sicherlich kann man als gutverdienener Akademiker seine Erfüllung in der Arbeit sehen. Da ist eine strikte Trennung von Arbeit und Freizeit sicherlich nicht vonnöten. Dieser Personenkreis sehnt den Feierabend nicht unbedingt herbei.
Was machen aber die "normalen" abhängig Beschäftigten ?
Diesen bleibt meines Erachtens gar nichts anderes übrig, als sich in der Freizeit einen Ausgleich für die Monotonie während der Arbeitszeit zu suchen.
Darin dürfte die eigentliche Schwierigkeit liegen. Wenn der "Arbeitgeber" keine geistige Herausforderung bieten kann oder will, muss diese in Eigenregie organisiert werden. Und das kann mitunter auch sehr anstrengend sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die „Arbeit“ ist im Laufe der Zeiten mit einem sehr unterschiedlichen Stellenwert versehen worden. Als „Leben“, als „Entfremdung“, als „Instrument“, als „störend“ oder „hoch willkommen“, als „Grundlage der Gesellschaft und des Fortschritts“ ebenso wie als „Hindernis zur Selbstentfaltung“ und damit „lästige Pflicht“.

Alleine diese Geschichte der „Bewertung der Arbeit“ in gesellschaftlicher und philosophischer Betrachtung, die Vasek im Buch sehr ausführlich von Aristoteles über bäuerliche Lebensweisen bis zur „Frankfurter Schule“, Hannah Arendt und in die Gegenwart hinein ausbreitet, lohnt schon die Lektüre des Buches. Wie Arbeit das menschliche miteinander und das individuelle Leben geformt hat, wie von einer „Abneigung“ (Aristoteles) über eine „Glaubenshaltung“ (deutscher Protestantismus) hin zu einer „instrumentellen Funktion“ Arbeit jeweils ihren Stellenwert erhalten hat, dass ist schon sehr informativ, flüssig, verständlich und fundiert im Buch zu lesen.

Alles dies aber dient nur der Untermauerung und Vorbereitung des eigentlichen „Plädoyers für die Arbeit“, das Thomas Vasek mit diesem Buch vor Augen führt. Einer, der sich vehement gegen die „moderne Haltung“ der „Work-Life-Balance“ ausspricht und die Wichtigkeit der Arbeit nicht müde wird, zu betonen. Ohne zugleich in ein „kapitalistisches Horn“ einer „24 Stunden Arbeit“ jeglicher Art und Weise zu stoßen.

Aber: „Es ist ein Irrtum zu denken, dass uns Freizeit glücklicher macht als Arbeit“.
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Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 3. September 2013
Format: Taschenbuch
*

Der Wiener Philosoph Thomas Vasek bricht in seinem neuen Buch "Work Life Bulls***" (das Wort wurde von Amazon doch tatsächlich an dieser Stelle zensiert!!!) eine Lanze für die angenehmen Seiten der Arbeit.

Seine Fragen sind: ist die Work-Life-Balance eigentlich ein Selbstbetrug? Beginnt das wirkliche Leben tatsächlich erst nach Feierabend? Oder ist die Arbeit vielmehr Zentrum unseres Lebens und Herz der Gesellschaft?

Vasek sagt, Arbeit gibt Struktur im Leben, Sinn und sozialen Halt! Die Trennung von Arbeit und Leben führt ganz klar in die Irre und schädigt auch die Gesellschaft nachhaltig! Arbeit und Leben sind mitnichten zwei verschiedene Sphären, sondern gehören harmonisch zusammen. Vasek plädiert für eine "gute Arbeit", die in allererster Linie befriedigt und
glücklich macht- eine Arbeit, in die man seine speziellen Fähigkeiten einbringen kann. Er ist für eine radikale Neubewertung der Arbeit, sowohl auf individueller, ökonomischer und auch auf gesellschaftlicher Ebene.

Hier sind Politik und Wirtschaft gefragt, um einen neuen Arbeitskodex zu schaffen, der eine neue Lebensform sicherstellt und Chancengleichheit gewährleistet. Und wie die alten Römer schon wussten:

"Ora et Labora" ist der Sinn des Lebens!

Arbeit, philosophisch betrachtet, 288 Seiten, bei Riemann ist es erschienen!
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