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Kommentar: Ein Buch, das in gutem Allgemeinzustand ist. Das bedeutet, dass es weitgehend frei von Seitenmarkierungen sein, wird die Wirbelsäule noch in festen, eng Zustand sein und es werden keine Seiten, die aus dem Buch fehlen können. Die Seiten dürfen leicht gedreht haben Ecken aber insgesamt ist das Buch sollte sauber im Griff und angenehm zu lesen sein. Versendet durch Amazon.
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Vanity Fair (Wordsworth Classics) (Englisch) Taschenbuch – 1992

4.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1992
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

We are more immersed in war now than we have ever been; we experience it and are affected by it remotely even when our country isn't actively participating. By focusing on how war affects the people who aren't heroes, Thackeray has given us the greatest novel about Waterloo, and one that is just as relevant 200 years later." Telegraph online, Jonathan McAloon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Werbetext

'I think I could be a good woman if I had five thousand a year' Vanity Fair -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
dieses buch lässt einen nicht nur in eine andere zeit und gesellschaft eintauchen, es besitzt eine sprache die es so einfach nicht mehr gibt. wörter die in dieser zeit gar nicht mehr gesprochen werden stellen verbindungen her zu neuzeitlichem jargon von dem man nun ahnt wo vieles herkommt. ein buch von dem ich bedauere dass es zu ende geht und nun etwas vergleichbares finden muss.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In gewisser Weise ist das Buch sehr modern. Alle Schlechtigkeiten sind auch heute noch vertreten. Insbesondere der geschilderte Bankrott passt in die heutige Zeit.
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Format: Taschenbuch
Becky Sharp ist Tochter eines Malers und einer Opernsängerin. Sie will mit allen Mitteln in die beste Gesellschaft aufsteigen. Sie kennt nur zwei Arten von Beziehungen zu Menschen - sie kann sie verachten oder sie fürchten. Alle Personen, denen sie begegnet, schätzt sie nur nach ihrem Nutzen für ihr eigenes Fortkommen ein. Daß sie damit auf Dauer nicht glücklich werden kann, ist wohl jedem klar.
Gegensatz zu Becky ist Amelia, ihre "Freundin", die ihren Emotionen hilflos ausgeliefert ist und auf der Suche nach der Erfüllung ihrer wahren Liebe ebenso scheitert, eben weil ihr der Scharfsinn und Witz von Becky fehlt.
Die Männer des Buches kommen ebenfalls nicht gut weg: Es gibt verarmte, versoffene Landedelleute, einen verderbten Edelmann, treu-doofe Offiziere, wagemutige Möchtegern-Helden, engstirnige Kaufleute und stumpfsinnige Militärs ebenso wie gierige Bedienstete und einen verfressenen Feigling.
Wen von diesen Hanswursten wird Becky, wen sich Amelia aussuchen, um ihr Glück zu machen?
Das Buch ist eine so treffende Charakterisierung der Zustände des Englands während der Prinzregentenzeit, daß man nur staunen kann.

Das Buch ähnelt dem großen Werk "Krieg und Frieden", behandelt auch dieselben Themen und dieselbe Zeit, beschreibt ganz ähnliche Charaktere (die überkandidelte Natascha ähnelt Amelia, die Gräfin Besuchova der Becky), ist aber so pointiert dargestellt, daß sich der Vergleich zum Heute ohne weiteres ergibt. Das Werk ist unglaublich aktuell, denn es zeigt eines: damals wie heute jagen die Menschen einem einzigen Wert hinterher - dem Geld und dem Ansehen, das man sich mit ihm erkaufen kann.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch war wirklich eine angenehme Überraschung. Bei den Klassikern im Original braucht es ja oft einige Zeit bis man sich eingelesen und an verworrene Sprache und verwickelte Handlung gewöhnt hat. Diesem Buch gelang es - trotz zweifelsfreier Wälzerqualität - mich von Anfang an zu fesseln. Thackeray hat in Becky Sharp eine Antiheldin geschaffen, mit der verglichen sich Scarlett O'Hara als Nonne darstellt: Aus dubiosen Verhältnissen stammend, terrorisiert sie zunächst als Französischlehrerin ein exklusives Mädcheninternat, erschleicht sich dann die Freundschaft der herzensguten, engelsgleichen Amelia und nistet sich bei deren Familie ein - bissig und sehr witzig die Szenen, wenn sie übertrieben demütig mit Amelia umgeht, die ihr mit ihrer nie endenden Güte eigentlich furchtbar auf die Nerven geht, oder wenn sie sich an deren beleibten und ziemlich lächerlich angelegten Bruder heranwanzt.
Durch Skrupellosigkeit, Mutterwitz und eine Begabung zur Verstellung gelingt es ihr immer wieder, sich Sympathien zu erschleichen und nutzt diese dann schamlos aus. Eine Einheirat in Adelskreise, das Schlachtfeld von Waterloo, die feinen Salons Londons und ganz am Ende sogar Deutschland (liebevoll karikiert als "Pumpernickel") sind einige der Stationen, die Becky auf ihrer Reise durchläuft, und obwohl sie meistens egoistisch und gewissenlos handelt (ihres Sohnes erinnert sie sich nur, wenn sie jemandes Herz mit ihrer vorgespielten Mütterlichkeit rühren will), ist sie einem nie vollkommen unsympathisch; dazu macht ihre Unverschämtheit zuviel Spaß. Thackeray lässt die Zuneigung zu seiner Hauptfigur stets durchschimmern, ohne ihre Handlungen zu beschönigen.
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Format: Taschenbuch
William Makepeace Thackeray subtitled "Vanity Fair", his masterful comic novel, "A Novel Without a Hero". But while this big, baggy eight-hundred page monstrosity of comic characters and situations may lack a hero, it has two of the most memorable characters in English literature: Amelia Sedley and Becky Sharp. The contrapuntal, shifting fortunes of these two women drive the narrative of this big book, painting, along the way, a brilliant satirical portrait of English and European society at the time of the Napoleonic wars. We first meet Amelia and Becky in the opening pages of the novel, leaving Miss Pinkerton's School for the wider world of fortune, love and marriage. Amelia Sedley, the naive, sheltered daughter of a rich London merchant whose fortunes will dramatically change over the course of her life, "was a dear little creature; and a great mercy it is, both in life and in novels, which (the latter especially) abound in villains of the most sombre sort, that we are to have for a constant companion so guileless and good-natured a person." In contrast, Becky Sharp, the impoverished orphan of an artist and a French opera singer of dubious repute, was a calculating, amoral social climber. "Miss Rebecca was not, then, in the least kind or placable . . . but she had the dismal precocity of poverty." From the opening pages, Thackeray captures the reader's interest in these two characters and carries the reader through marriages, births, deaths, poverty, misfortune, social climbing . . . even the Battle of Waterloo!Lesen Sie weiter... ›
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