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am 26. Juni 2013
Die Autorin erklärt in diesem Buch, warum wir uns von englischsprachiger Konversation einiges abschauen können. Dies gelingt ihr auf unterhaltsame und lehrreiche Weise.

Typisch für die USA ist das Herausarbeiten des Kundennutzen: "What's in it for me?" oder "Was bringt mir das?" Die Amerikaner wissen, diese Frage treibt jeden Kunden um. Und wer die Antwort darauf liefert, hat die Nase vorn.

Dazu kommt eine Can-Do-Haltung und diese fängt am besten mit einer zupackenden, aktiven Wortwahl an. Kunden gibt sie das Gefühl, in guten Händen zu sein. Dienstleistende verpflichtet sie, konstruktive Lösungen zu präsentieren.

Fazit: Ein leicht und bisweilen auch vergnüglich zu lesendes Sprach-Kulturbuch. Einen Punkt Abzug gebe ich , weil die Beispiele für mich nicht immer schlüssig sind und durch's Band ohne Quellenangabe erscheinen. Den zweiten Abzug notiere ich, weil einige der erwähnten "Vorbilder" (Merkel, Bush, Schwarzenegger) wohl kaum als rhetorische Leuchten durchgehen.
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am 23. Oktober 2015
Meine Mutter hat mir dieses Buch geschenkt, wohl mit dem Hintergedanken der Präsentationsvorbereitung. Nur ist für diesen Zweck das Buch die falsche Wahl, oder zumindest nicht die absolut richtige.
Was das Buch hingegen liefert, ist eine sehr kurzweilige, unterhaltsame und tiefgehende Analyse und Vergleiche angelsächsischer und deutscher Kommunikation ausgeschmückt mit Beispielen aus moderner Pop-Kultur (z.B. der Serie Mad Men). Als ehemaliger Student in den USA hat mich das Buch so überrascht und es hat mir so sehr gefallen, dass ich es direkt als Geschenk für einen Freund gekauft habe.
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am 3. Januar 2012
Ob auf der Party oder beim Geschäftsessen: Zwangloses Plaudern fällt uns Deutschen schwer. Darum unternimmt die Kommunikationsexpertin Doris Märtin einen unterhaltsamen Streifzug durch die angloamerikanische Kunst der Konversation und zeigt, was wir davon lernen können.

Sie haben ihre Vorträge und Präsentationen im Griff und bewegen sich elegant übers geschäftliche Parkett. Sie führen gewandte informelle Gespräche, der Austausch von Höflichkeiten und Komplimenten fällt ihnen leicht. Die Kunst der gewinnenden Ansprache scheint ihnen in die Wiege gelegt. Die Rede ist von den Angelsachsen. Warum aber kommen Amerikaner immer ins Gespräch und sind Briten niemals langweilig? Doris Märtin importiert in ihrem Ratgeber vielversprechende Gesprächsmuster aus den USA und Großbritannien und macht sie für die deutsche Gesprächskultur nutzbar. Äußerst kurzweilig und anhand vieler Beispiele aus Büchern und Filmen, Geschichte und Wissenschaft erklärt sie die Stärken des britischen und amerikanischen Kommunikationsstils. Sie zeigt, wie wir Deutschen unsere Kommunikation nach angelsächsischem Vorbild optimieren können, ohne dass es aufgesetzt wirkt.

Nach der Lektüre des Buches wissen wir, warum in England Bescheidenheit Pflicht ist, was wir von den Amerikanern in Sachen Freundlichkeit lernen können und warum so viele Frauen Hugh Grant unwiderstehlich finden. Die Autorin schlüsselt uns auch den Sinn und die Wirkung der wichtigsten englisch-amerikanischen Erfolgsmuster so detailliert auf, dass wir sie beruflich und privat als Gesprächsstrategien einsetzen können - die eben noch nicht jeder beherrscht.
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am 13. August 2011
Ich habe auch schon andere Bücher von Doris Märtin mit Gewinn gelesen. Also habe ich auch bei ihrem neuen zugegriffen und mich mit Freude darin vertieft. Das Buch knüpft an, wo unser Schulenglisch aufhört. Man erfährt viel Wissenswertes und Amüsantes über die Besonderheiten der Gesprächsführung von Engländern und Amerikanern. Wer öfter mit diesen Landsleuten zu tun hat, sollte das Buch unbedingt lesen! Man lernt, die Feinheiten der englischsprachigen Kommunikation viel besser einzuschätzen und demzufolge passsender zu reagieren. Gut gefallen hat mir auch, dass viele Sprachbeispiele aus bekannten Filmen und Büchern stammen. Das und der locker-unkomplizierte Schreibstil sorgen neben Wissenszuwachs auch für unterhaltsame Lesestunden!
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am 25. Oktober 2011
Flüssig geschrieben, mit netten kleinen Anekdoten. Echte Tipps und Tricks lässt der Ratgeber jedoch vermissen. Vielmehr ist es ein Lobgesang auf die angelsächsische Kommunikationskultur.
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