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Words and Pictures 2013 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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Einst galt Jack Marcus als Hoffnung der US-Literaturszene, inzwischen lehrt er - dem Alkohol verfallen - an einer Eliteschule Neuenglands Englisch. Als Dina Delsanto zum Kollegium stößt - Arthritis zwang sie, die Staffelei gegen das Lehrerpult zu tauschen -, fühlt er sich sofort zur schlagfertig-eisigen Kollegin hingezogen. Er flirtet mit ihr, lässt aber gleichzeitig keine Gelegenheit aus, sie zu provozieren. Ein Wettstreit entspinnt sich, in dem geklärt werden soll, welche Kunstform mehr Schlagkraft besitzt: das Wort oder das Bild.

Darsteller:
Valerie Tian, Clive Owen
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 51 Minuten
Darsteller Valerie Tian, Clive Owen, Navid Negahban, Bruce Davison, Juliette Binoche
Regisseur Fred Schepisi
Genres International, Romantik
Studio Senator
Veröffentlichungsdatum 24. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 51 Minuten
Darsteller Valerie Tian, Clive Owen, Navid Negahban, Bruce Davison, Juliette Binoche
Regisseur Fred Schepisi
Genres International, Romantik
Studio Senator
Veröffentlichungsdatum 24. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Das ist Jack Marcus(Clive Owen) größte Sorge, als er merkt, dass sein bisheriges Leben so nicht mehr zu halten ist. Dabei denkt er an seinen Sohn Tom(David Lewis) und seine Kollegin Dina Delsanto(Juliette Binoche). Doch Jack hat den Karren total gegen die Wand gefahren. Der ehemalige erfolgreiche Schriftsteller ist noch immer gern Lehrer an der Croyden School, doch selbst schreiben findet bei ihm nicht mehr statt. Dafür trinkt er zu viel, flüchtet sich in Sarkasmus und stößt den eigenen Sohn immer wieder vor den Kopf. Als die neue Lehrerin Dina Delsanto auf die Schule kommt, ist Jack von der Malerin, die an rheumatischer Arthritis leidet, fasziniert. Doch die zeigt ihm zunächst die kalte Schulter. Erst als ein Streit entflammt, was bedeutsamer ist, Worte oder Bilder, müssen sich Delsanto und Marcus miteinander befassen. Da geht es mitunter rüde oder liebevoll zur Sache. Doch am Ende steht Jack Marcus mal wieder vor den Scherben seines Lebens und weiß: Es muss sich etwas ändern...

Eine sehr unterhaltsame, bewegende, gut gespielte Komödie mit einem gewaltigen Schuss Drama. Das hat Fred Schepisi mit -Words & Pictures- auf die Leinwand gezaubert. Clive Owen und Juliette Binoche spielen sich die Bälle der Story gekonnt zu. Es ist das alte „kriegen sie sich oder nicht?“ Spiel, das uns am Bildschirm kleben lässt. Aber ganz nebenbei ist -Words & Pictures- ein Fanal für die Kunst. Für Literatur, Malerei und Musik. Dieser Aspekt hat mir ganz besonders gefallen.

Als Soundtrack für die Geschichte zwischen der Malerin und dem Schreiber wurden Songs von David Bowie, Randy Crawford und Emiliana Torrini ausgesucht. Die passen bestens zu den Bildern. Wer auf Unterhaltung mit einem Schuss Tiefgang steht und gern liest oder malt, der wird an -Words & Pictures- ganz sicher seine Freude haben. Und der Rest, der muss halt ausprobieren, ob dieser Film etwas für ihn ist...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Filme kranken oft an einer schlüssigen Story. Filme kranken oft an den Charakteren und der Besetzung der Rollen, dem Casting. Filme kranken oft am Fehlen von Handlung und Spannung. Und so muss man viele Frösche küssen, bis man einen Prinzen trifft. Doch mit Words&Pictures hat man einen Prinzen. Selten ist die Handlung eines Filmes von überzeugend wie in diesem Film. Selten überzeugen die Dialoge mit ihrem Witz und ihrer Message. Sicherlich: Wer das Genre des Liebesfilmes nicht mag und weder einen Zugang zu Literatur und zur Kunst schätzt, der wird diesen Film nicht mögen. Wer aber intelligente Dialoge, eine spannende Handlung, in der gezeigt wird, wie sich Liebe langsam entwickelt mag, wer zu Kunst und Literatur ohne intellektualisierende Schnörkel einen Zugang hat, der wird diesen Film lieben.
Danke dem Drehbuchautor, den Schauspielern und dem Regisseur: , nach so viel vertaner Lebenszeit bei sinnfreien und unlogischen Filmen endlich wieder ein Lichtblick!
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Von Larch am 25. April 2016
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Man kann diesen Film unter verschiedenen Aspekten sehen

- als Liebesfilm (ist normalerweise nicht so mein Ding)
- als geistreiche Kommödie mit oft bissigem Wortwitz und geschliffenen Dialogen
- ein Denkmal für engagierte Lehrer, die ihren Schülern mehr vermitteln als bloßen Lernstoff (mir fiel spontan mein Deutschlehrer ein)
- als Drama über Einsamkeit (Einsamkeit nicht nur der beiden Protagonisten, sondern auch beim Stalking und Mobbing einer Schülerin)
- das Drama der Kreativität, die sich eben nicht immer auf Knopfdruck abrufen lässt
- das Streben des Künstlers, etwas zu gestalten, was ihn überdauert
- die Frage nach der Wahrhaftigkeit der Kunst. (Läuft der Künstler nicht Gefahr, zu viel von sich selbst preiszugeben?)

Die Aufzählung ist einerseits sicher nicht vollständig, manche der obigen Themen werden andererseits auch nur angedeutet, es bleibt dem Zuschauer überlassen, die Gedanken selbst fortzuspinnen. Natürlich spielt der Film gelegentlich auch mit Klischees, nur um sie im nächsten Moment wieder ironisch zu brechen.

Der Film ist vor allem eines: Eine Liebeserklärung an Künstler, die durch Wort, Bild und nicht zuletzt die Musik unser Leben bereichern.

Und so gesehen ist für mich auch dieser Film ein Kunstwerk.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Words and Pictures ist eine Liebesgeschichte, die etwas mehr zu bieten hat als die übliche romantische Komödie. Es ist ein anspruchsvoller Film über Kreativität, die Kraft der Sprache und Eloquenz des Visuellen und der Bilder; ebenso wird versucht die verbale und die bildliche Sprache parallel darzustellen. In den Hauptdarstellern werden beide Positionen vital und spritzig zum Leben erweckt. Clive Owen spielt Jack Marcus, einen redegewandten Englischlehrer an einer Highschool, der sich über Social Media beklagt und wie diese heutzutage zu einer verminderten Sprache führt. Dina Delsanto ist eine expressionistische Künstlerin und Malerin, italienischer Abstammung, die neu in diese Schule kommt, sie wird hervorragend gespielt von Juliette Binoche. Beide Lehrkräfte sind enttäuscht vom Leben und der Bedeutung der Erziehung, aber sie sind dennoch Kämpfernaturen: streitsüchtig und scharfzüngig, wenn es darum geht für ihre Überzeugungen in Kunst und Literatur einzutreten.

Der verbale und künstlerische Schlagabtausch machen diesen Film überaus sehenswert, und auch thematisch ist diese Haupthandlung gut ausgewählt:
Jack schlägt ein Duell vor zwischen der Kraft des geschriebenen Wortes und der Bildgewalt. Dina nennt Worte „Lügen und Fallen“ Jack hingegen will das Worte wieder zelebriert werden und das Sprache und Spiel auch jenseits des Literaturmagazins wieder an Bedeutung gewinnen und sich seine Schüler wieder gekonnt ausdrücken. Er will sie lehren die Sprache zu lieben, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben: dazu greift er als charismatischer Lehrer auf eloquente Passagen von Ian McEwan und William Shakespeare zurück.
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