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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 27. Mai 2012
Wool (diese Rezension bezieht sich auf die "Omnibus" Ausgabe, also die Bücher 1-5) ist eine wunderbare, packende Science Fiction Erzählung über den ununterdrückbaren Drang von Menschen, ihre Umgebung zu verstehen, sich zu entwickeln und über sich selbst hinauszuwachsen.

Die Geschichte spielt spielt in einem riesigen "Silo" aus dem hinauszubegeben den sicheren Tod bedeutet. Eine unspezifizierte Katastrophe, auf deren Ursprung im hinteren Teil des Romans einige Hinweise zu finden sind, hat die Erdoberfläche, aus der der Silo nur an der Spitze herausragt zu einer unbewohnbaren, feindlichen Umgebung gemacht auf der nichts existiert als der Staub, der die Kameras, die die Umgebung des Silos auf Schirme im Inneren projiziert langsam aber sicher mit einer Schmutzschicht bedeckt; zumindest solange bis ein verurteilter Verbrecher oder jemand der das Taboo verletzt, den Wunsch nach dem Draußen laut auszusprechen, nach draußen geschickt wird um die Linsen zu reinigen und unter den Blicken der Zurückbleibenden zu sterben.

Dass es nicht einfach ist, eine Gesellschaft in so klaustrophobischen, von extremen Recycling und strengen Regeln beherrschten Umgebung im Gleichgewicht zu halten, ist leicht einzusehen. Und genau hier beginnt der Autor seine Geschichte zu spinnen. Gut geschildert und ausgedacht sind all die praktischen Kleinigkeiten, mit denen man in so einer beschränkten Welt leben muss. Zusammen mit den manchmal in knappen Worten aber doch sehr wirkungsvoll geschilderten Hauptfiguren, lässt einen das schnell in diese Welt eintauchen. Der Autor beginnt klein und fast ein wenig verhalten mit einer "Vorgeschichte" die fast wie eine herausgelöste Erzählung wirkt, sich dann jedoch in einen Krimi entwickelt, der letztlich darin mündet, das das gesamte Weltbild dieser Zivilisation auf den Kopf gestellt wird.

Alles in allem ein sehr spannendes Werk, das zwar langsam beginnt, aber stellenweise schlichtweg genial ist. Wen der dystopische Ansatz und die etwas depressive Atmosphäre nicht abschreckt wird mit einem spannenden Werk belohnt, einem der besten, dass ich in den letzten Jahren gelesen habe - große Science Fiction!
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TOP 1000 REZENSENTam 24. September 2014
Eine der besten Science-Fiction Serien der letzten Jahre lt. D.Preston? Sicherlich nicht, muss ich als großer Science Fiction Fan hier einwerfen, doch es hätte eine sehr sehr gute, originelle Geschichte werden können.
Der Anfang mit dem Sheriff, der den Silo verlassen muss, ist auch furios und macht neugierig - man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht, was es mit diesem Silo auf sich hat.
Doch es folgen endlose, ausufernde Beschreibungen - was bei dem Treppab/Treppauf der Bürgermeisterin und des Sheriffs noch als eine ausführliche Beschreibung der Treppen/Gänge/klaustrophobischen Zustände durchgehen mag, ermüdet mit der Zeit nur noch. Es passiert nix, wird aber seitenlang ausführlichst beschrieben.
Näheres zum Silo und zu dem "Warum" erfährt man nur zwischen den Seiten, muss aber mit unserem weiblichen McGyver, Jules, über zig Seiten irgendwelche überlebenswichtige Dinge basteln. Sie kann alles, weiß für alles eine Lösung - einfach nur langweilig!
Ein guter Lektor hätte hier sicherlich mindestens 100-200 Seiten aus dem Buch rausgenommen und den Rest umschreiben lassen. So sind die Charaktere einfach nicht richtig greifbar, glaubhaft, aus der grundsätzlich tollen Geschichte wird einfach nichts gemacht - und der "Silo" für zig-tausend Menschen, der sich selbst ernährt und alles für sich produziert (Erze aus Minen, Obst/Gemüse/Fleisch, ist eine nette Idee aber ist nicht grundlegend durchdacht. Und das Ende ist schlichtwegs nur unglaubhaft und läßt einen kopfschüttelnd zurück.
Fazit: Intelligente Story, guter Schriftsteller, von dem ich jetzt noch "Shift" zu lesen habe. Aber leider aus dem Thema nichts gemacht. Schade!
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am 13. Januar 2013
Wool 1-5 ist eine Zusammenstellung der 5 Wool Episoden.

Die Episoden sind eigentlich ein Buch und lesen sich sehr gut am Stück. Die Geschichte ist spannend, jedoch manchmal etwas zu vorhersehbar für meinen Geschmack. Das Ende ist etwas abrupt und eine Episode 6 hätte das Werk sicher gut abgerundet.

Wool ist kein Science Fiction im engeren Sinn, sondern eigentlich ein Krimi, der in einem mid-term Endzeitszenario spielt. Es gibt also keine Raumschiffe, keine visionären Technologien und ähnliches. Sterne spielen dennoch eine (kleine) Rolle in der Geschichte.

Die Geschichte hat Tiefe und regt zum Nachdenken an. Es werden verschiedene soziale Grenzsituationen aufgegriffen, die eine gute Metapher für heutige Situationen sind. Die Stichworte "Entfremdung" und "Distanz" erfassen meiner Meinung den Kern der Geschichte gut.

Gewalt wird im Buch nicht verherrlicht und dort wo sie geschildert wird fasst sich der Autor kurz. Sexualität wird erwähnt, aber wird nie explizit beschrieben (siehe "Entfremdung" und "Distanz"). Das Englisch ist einfach und leicht verständlich. Daher würde ich das Buch auch einer jüngeren Leserschaft (ab 14) bedenkenlos empfehlen.
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am 16. April 2012
Wool ist mir beim Stöbern auf amazon.com untergekommen. Dort ist es teilweise einfacher englischsprachige ebooks zu einem bevorzugten Thema zu finden als bei amazon.de und mit etwas Glück gibt es das Buch dann auch hier in Deutschland zu kaufen.

Wool passt gerade in die Dystopie/Post-Apokalypse/Endzeit-Romane wie sie derzeit einen Hybe v.a. in der Jugendliteratur erfahren.
Ich versuche mal kurz zu umreißen, worum es geht:
Irgendwo in Amerika lebt eine komplette Gesellschaft in einer Art Wolkenkratzer, der sich allerdings gänzlich unter der Erde befindet. Ausgang gibt es nicht, weil dort der Tod wartet, die Erdoberfläche ist wohl infolge eines nicht näher benannten Ereignisses unbewohnbar geworden. Wie es sich im sogenannten Silo lebt erfährt man aus der Sicht verschiedener Protagonisten , das ist zeitweise anstrengend, da man sich gerade an eine Hauptperson gewöhnt hat und sich dann auf eine andere Figur einlassen muss. Zum Ende hin macht aber diese Art der Erzählung richtig Spass, weil man die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln erfahren kann, ohne dass der Autor sich dabei in Wiederholungen verzettelt.
Natürlich funktioniert das Leben der 'eingesperrten' Menschen nicht ohne Probleme. Querdenker werden entsorgt ,um das große Geheimnis des Silos zu bewahren.

Ich kann Wool sehr weiterempfehlen , da man hier eine Geschichte mit unverhofften Wendungen und Ereignissen bekommt, die nach anfänglicher Zähigkeit richtig fesselnd werden konnte.

Hugh Howey ist es gelungen Wool fast ausschließlich als ebook zu vermarkten, vornehmlich bei amazon. Eigentlich bin ich bei solchen Autoren noch zurückhaltend, denn oft sind die Bücher literarisch mittelmäßig und auch die Aufbereitung als ebook z.T. sehr mangelhaft. Bei Wool Omnibus Edition bekommt man aber gute Qualität für sein Geld.

Derzeit scheint der Autor sich anderen Projekten zu widmen, aber man kann sich schon auf weitere Fortsetzungen freuen, denn noch bietet die Welt von Wool viel Stoff , der erzählt werden will.
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am 11. Dezember 2013
Das Buch ist gut geschrieben und kaum mehr aus der Hand zu legen. Mich hat eigentlich nur der leere Akku meines Tablets gestoppt. Allerdings gibt es einen dicken Fehler: In den tieferen Regionen des Silos sei das Wasser eiskalt und auch die Temperatur der Luft. Das ist natürlich unlogisch, denn je weiter es nach unten geht, umso wärmer wirds. Alle 30 Meter (etwa 10 Siloetagen bei normaler Deckenhöhe) um gewöhnlicherweise 1°C. Bei 140 Siloetagen kommt man auf eine Temperatur von 14°C über Oberflächentemperatur. Ist die nicht Null, sondern meinetwegen 10 Grad, wirds also unten kuschelig warm sein. Das berücksichtigt, macht eine Menge der Probleme und Beschreibung der unteren Etagen zunichte. Man hätte dort eher mit Überhitzung zu kämpfen.
Das schlägt auf die Atmosphäre, besonders weil die größten Teile des Buches (besonders hinterer Abschnitt) im unteren Siloteil spielen und sich die Protagonisten auf Leben und Tod mit Problemen herumschlagen, die sie logischerweise gar nicht haben dürften.
Abgesehen davon ist es aber ein gut geschriebenes Buch mit überzeugenden Charakteren und ziemlich spannend.
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am 27. April 2014
Wool von Hugh Howey
Zur Handlung:
Die letzten Überlebenden der Menschheit haben sich in mehrere Hundert Stockwerke tiefe Habitate zurückgezogen, da ein Überleben an der Erdoberfläche nicht mehr möglich ist.
Wie lange man unter der Erde ist, wissen die Menschen nicht.
Alle par Jahrzehnte kommt es zu einer Revolte, wie es zu diesen Revolten kam wissen die Menschen nicht, denn nach einem Aufstand werden immer alle Daten über das Ereignis von den Servern gelöscht.
Das Reden (und Denken) an die Außenwelt ist verboten. Wer dennoch darüber redet, wird dazu verurteilt die Kameras, außerhalb des „Silos“ –einziges Fenster zur verseuchten Außenwelt- zu reinigen.
Keiner der Verurteilten hat die Reinigung bisher überlebt, da ihre Schutzkleidung die giftigen Dämpfe der Atmosphäre nicht lange genug zurückalten können.
Keiner der Verurteilten hat jemals nicht die Kameras gereinigt, auch wenn er bevor er das Silo verlassen hat dies noch vor hatte.
Nachdem der letzte Sherif des Silos sich zur Reinigung selbst gemeldet hat, beginnt seine Nachfolgerin unbequeme Fragen zu stellen…
Was mir gut gefallen hat:
*Das erste Kapitel ist wie eine Kurzgeschichte von Ray Bradbury (Mars Chroniken) erzählt. Der Stil wird dann zwar nicht beibehalten, aber dies war der Ausschlag weiter zu lesen.
*Die Geschichte wirft die Frage auf, was würde ich tun, wenn ich dafür sorgen müsste, dass die Menschen in meinem Habitat überleben können. Würde ich versuchen die alte Ordnung, die lange funktioniert hat zu erhalten oder würde ich versuchen die alte Ordnung durch eine nicht erprobte neue zu ersetzen? Wie weit würde ich gehen? Was wäre die Maßschnur meines Handelns? Mein Gewissen? Meine Erfahrung? Regeln ?
*Auf dem Cover meiner Ausgabe steht: „The next Hunger Games“, ich bin froh, dass dem nicht so ist.
Meiner Meinung nach wurde durch die Konzentration auf die „Hunger –Spiele“ bei den Tributen von Panemem dem Leser die Möglichkeit genommen, die vorhandenen sozialen Fragestellungen wahrzunehmen. Hier gehen die möglichen Fragen nicht durch die Handlung verloren, sie sind ein wichtiger Teil der Handlung. Die Handlungsfiguren bedenken auch immer wieder, welche Konsequenzen ihr Handeln hatte.

Was hat mir nicht so gut gefallen?
Eigentlich nichts. Es war ein tolles Buch. Welches Fragen aufwirft. Gleichzeitig ist es kein wirklich anspruchsvolles Buch (das meine ich nicht abwertend).
Warum ich nur vier Sterne vergebe:
Ich habe so etwas wie „Mars-Chroniken“ erwartet, als ich das erste Kapitel gelesen habe und das war es dann eben nicht.
Dennoch absolut empfehlenswert.
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am 16. Februar 2016
Ich habe das Buch aufgrund der hervorragenden Durchschnittsbewertung gekauft und wurde leider enttäuscht. Warum?

1. Die Story zieht sich wie Kaugummi. Auf >500 Seiten wird eine Geschichte ausgebreitet, die man in maximal der Hälfte hätte erzählen können. Die Idee dahinter ist gut, die dystopische Stimmung wird vermittelt. Aber insbesondere in der Beschreibung von Handlungen ergeht sich der Autor in viel zu vielen Details; dies gilt vor allem für Aktionen, die an irgendwelchen Maschinen oder Geräten ausgeübt werden. Da wird dann je-der einzel-ne Hand-griff beschrieben, und dadurch zieht sich dann beispielsweise die Reparatur einer Pumpe derart lange hin, dass allenfalls noch das Herz eines Maschinenbaustudenten hüpft, der normale Leser jedoch immer wieder wegdöst oder hastig überblättert, bis das blöde Ding endlich wieder funktioniert.

2. Die Sprache ist eintönig, beinahe einschläfernd. Sicher bedingt dieser Punkt auch den vorangehend beschriebenen. Howey ist einfach kein Sprachkünstler. Muss man leider auch nicht sein, um einen Bestseller zu schreiben, aber die Sprache ist für ihn einfach nur Mittel zum Zweck, u.a. eben um endlose technische Handlungen zu beschreiben, und viele seiner Lieblingswörter wiederholt Howey unzählig - irgendwann habe ich z. B. aufgehört zu zählen, wie oft das Wort "bobbing" vorkommt ("He bobbed his head"). Muss eine solche Eintönigkeit in der Wortwahl wirklich sein? Gibt es für sowas nicht Lektoren?

3. Die Protagonistin nervt. Man muss es einfach ehrlich sagen - Juliette, die Protagonistin ab Buch 3, die lieber "Jules" genannt werden will und auch als solche auf dem Klappentext eingeführt wird, dann aber doch fast immer nur Juliette heißt (hä!?), nervt. Juliette kriegt alles hin. Alles. Selbst, als Juliette erst zwölf war, hat sie alles hingekriegt und war nicht nur technisch höchst versiert, sondern überhaupt so faszinierend, dass sie später, nur aufgrund ihrer Aussage/Mithilfe als Zeugin bei einer Mordermittlung, vom Vize-Sheriff direkt als neuer Sheriff auserkoren wird. Na gut. Vielleicht sind das die Auswahlkriterien für Menschen, die seit Generationen in Silos leben. Aber irgendwann ging mir Juliettes MacGyver-eske Hochbegabung einfach nur auf den Keks - klappt doch sowieso alles, da kann man sich dann die x-seitige Beschreibung der Reparatur eines Generators (gähn) auch einfach sparen.

Ach ja, und unten bei Mechanics ist immer alles voll "Oil & Grease". Brah. Ich will raus aus dem Silo. Durchgehalten habe ich nur wegen eines vielversprechenden Endes bzw. einer Auflösung, die mich dann allerdings weder begeistert noch wirklich überzeugt hat.

Zwei Sterne vergebe ich dennoch, denn die Idee ist wie gesagt nicht schlecht. Man hätte aber deutlich mehr daraus machen können - auf deutlich weniger Seiten!!
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am 2. Juli 2013
Deutsch/English Rezension:

Deutsch:
Es war schwer für mich zu entscheiden, ob ich dem Buch vier oder fünf Sterne geben soll. Fünf Sterne: Amazing. Vier Sterne: Sehr gutes Buch. Die Story war genial. Intelligent und voller unerwarteter Wendungen.

Vor allem die zweite Hälfte des Buchs hat mich voll überzeugt. Es gab sehr spannende Momente, die manchmal beinahe an Horror grenzten (A la 'OMG, stell' dir das nur nicht näher vor' oder 'Ich kann nicht weiter lesen vor Spannung'). Aber Howey gelingt genau das: ich habe mir viele Handlungen näher vorgestellt und war ziemlich gefesselt von dem Buch. Um es genauer auszudrücken: die zweite Hälfte des Buchs habe ich verschlungen.

Problematisch war für mich der Schreibstil des Autors. Ich fand ihn schwer zu lesen, warum auch immer. Lange Sätze, viele Wörter, die ich nicht kannte und nachschlagen musste. Auf irgendeine Art und Weise 'seltsam distanziert' (am besten Leseprobe laden), obwohl ich zuletzt viele englische Bücher gelesen habe.

In der ersten Hälfte des Buchs war der Plot über weite Strecken zudem ziemlich zäh. Beim Überfliegen der Rezensionen der deutschen Version ist mir aufgefallen, dass dies viel häufiger negativ bewertet wurde. Aber mich störte dies auch. Ich fragte mich immer wieder, warum dieses Buch eine so gute Bewertung hat. Dieses endlose Treppensteigen mit dem Major und dem Deputy irgendwann im ersten Drittel um das Silo und Juliette, die potenzielle zukünftige Polizeiwachtmeisterin, kennenzulernen... das laugte mich fast aus. Auch danach kam die Handlung erst einmal kaum in Fahrt. Bei ca. 40 % würde ich den Wendepunkt markieren. Bis ca. 60 % dachte ich: Naja, 3 oder 4 Sterne, mehr nicht. Aber der Plot überzeugte mich mehr und mehr.

Am Ende würde ich 4,5 Sterne geben. D. h. aufrunden auf 5.

English (also on goodreads):
It's hard for me to decide whether to give the book four or five stars. It was definetiveley a very good read. The author developed the plot very well. A really intelligent and twisted plot!

There were always surprises and the second half of the book was very, very thrilling. Sometimes I felt like I couldn't read any further because I was so ... horror-stricken. Really amazing. That would mean five stars.

BUT in the first half ,or say maybe 40 %, I had some hard times. English is a foreign language to me and the writing style of Howey felt simply hard to read. His sentences so long, somehow 'standoffish'. He used many words I had to look up though I read many English books lately. The plot didn't really gain momentum for a long time. I couldn't really feel with the characters.

But reading further was definitely worth it. After that the author set images in my head that felt very disturbing, I was totally sucked into the story. I just wanted to know what would happen to the characters. And sometimes I hated the author that he developed the story a specific way ('Why did you have to do THAT'?).

So I'd say 4,5 stars and that means rounding up to 5.
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am 18. Juli 2015
What an addictive book. The first night I read half of it, all through 3:30 am. It's written very fluently, in beautiful language with lots of emotion.

I felt an immediate connection. Part one reminded me of that old TV show, "The Outer Limits".

It was very daring to let the first two "main characters" die straight away.

1/3 into it, I got a "Soylent Green" vibe.

The second half was a bit less to my liking, probably because I couldn't read through it in one go as with the first half. In the second half, the political character is more prominent, and I've always understood less about those things.

I thought the book would be somewhat like "Swan Song" by Robert McCammon or "The Passage" by Justin Cronin, but it turned out completely different, and something I like even better than those two other books. That's why it deserves a well-earned five stars!
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am 21. August 2013
This might be a pretty disturbing vision of a faraway future, but it is also a very well written story about people who live in an isolated environment, like in some kind of testing area - and how that's affecting their life. As the story behind the story unravels, there are really interesting social and political aspects that aren't as unfamiliar to us as we might wish. I liked the constant changing of the point of view, so there isn't one hero (although, of course, there is :-) but many small heroes and protagonists with their own worries and doubts so as a reader you feel as a part of that silo. It's gripping, it's funny and sad and claustrophobic and when I finished part 1–5 I didn't want to let them go - so I hope there's a sequel waiting somewhere in the near future.
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