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Wonderland [2 DVDs]
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1, 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 81.65 Gramm
- Herstellerreferenz : P452928
- Regisseur : James Cox
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 40 Minuten
- Erscheinungstermin : 10. November 2005
- Darsteller : Lisa Kudrow, Paris Hilton, Natasha Gregson Wagner, Val Kilmer, Kate Bosworth
- Untertitel: : Deutsch, Englisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Paramount (Universal Pictures)
- ASIN : B000BL3ACI
- Anzahl Disks : 2
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 48,358 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 9,929 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 11,156 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 12,823 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Was ist wirklich passiert?
Ein schreckliches Blutbad in L.A.'s Wonderland Avenue sorgt für großes Aufsehen. Denn die Ermittlungen führen die Polizei zum ehemaligen Pornostar John Holmes. Der mittlerweile in den Drogensumpf abgerutschte und total heruntergekommene Holmes steckt in großen Geldsorgen und weiß sich nicht mehr zu helfen. Gemeinsam mit seiner Freundin Dawn und einer kleinen Gang von Dealern schmiedet er deswegen den Plan, den Gangster Nash auszurauben. Der Überfall endet mit einem Massaker. Die Polizei ist ratlos, denn alle Befragten erzählen unterschiedliche Geschichten.
Movieman.de
"Wonderland" ist ein interessanter Film, den man vielleicht am besten genießen kann, wenn man keine Vorkenntnisse über John Holmes und die Wonderland-Morde hat. Denn Regisseur James Cox kann hier auf ein filigranes Drehbuch zurückgreifen, das wie weiland Akira Kurosawas "Rashomon" mit der Wahrnehmung spielt und unterschiedliche Versionen unterschiedlicher Charaktere von ein und derselben Geschichte bietet. Das ist ein interessanter Kunstgriff, der die an und für sich recht normale Geschichte stark bereichert. Großartig in diesem Film ist Val Kilmer, dessen Karriere vor Jahren den Bach runter gegangen ist, aber hin und wieder erhält er doch noch Material, das seinem Talent angemessen ist. Dabei bietet er auch eine Spielfreude, wie man sie zuletzt in "The Salton Sea" gesehen hat. Einziger Schwachpunkt des Films ist Kate Bosworth, deren Darstellung nicht wirklich überzeugend ist. Doch egal, das unterminiert die Wirkung des Films nicht. Fazit: Faszinierendes Spiel mit der Wahrheit
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gute Umsetzung eines selten gesehenen Films. Beim Bonusmaterial wird aus dem Vollen geschöpft, auch wenn ein Feature von zweifelhafter Natur ist.
Bild: Das Bild ist an und für sich recht gut, allerdings gibt es auch ein paar Probleme. Die Farben gefallen, da die Palette insgesamt sehr weit gelegt ist, allerdings wird oft ein Filter eingesetzt, was dann für Gelbstich sorgt (00:50:27) oder auch in andere Farbtöne abgleitet. Insofern lässt sich nur schwerlich eine Gesamtwertung für die Farben, etwa die Hauttöne, abgeben. Das Bild ist größtenteils von guter Schärfe, nur hin und wieder wirkt es etwas weicher. Die Kanten sind gut gezeichnet, ein Schärfefilter wurde nur vereinzelt und nur subtil eingesetzt, so dass eine Andeutung von Auren erkennbar ist (01:21:44). Rauschen ist vorhanden, aber der Grieselwert hält sich in Grenzen (01:03:40). Der Kontrast hätte etwas besser sein können. Es mag ein Stilmittel sein, aber zu oft gibt es Szenen, in denen der hohe Schwarzwert dominiert und man Einzelheiten kaum oder gar nicht erkennen kann (00:48:38 oder 01:24:28).
Ton: Der Film ist kein Audiospektakel, aber Effekte werden gesetzt, wenn es nötig ist, so etwa bei den Partyszenen oder auch dem brutalen Mord am Ende. Vor allem hier erwachen die Surroundkanäle zum Leben. Ansonsten wird die Musik über die verschiedenen Kanäle angesteuert. Die Dialoge sind sauber zu vernehmen, aber einen Tick zu centerlastig. Von den Surrounds macht die Musik auf angenehme Weise Gebrauch. Für das, was der Film sein soll, ist die Umsetzung gut, aber sicher nicht spektakulär.
Extras: Das Bonusmaterial ist angesichts des Films und seines Erfolges überwältigend. Der Audiokommentar von Regisseur Cox und Ko-Autor Captain Mauzner ist eher Standardmaterial, wobei beide einiges zu erzählen haben, darunter auch über die Hintergründe der Geschichte. Die Interviews sind überflüssig, well sie viel zu kurz sind und das Court-TV-Specail ist nichts anderes als Werbung. Die entfallenen Szenen sind nett und als Beipack hübsch anzusehen, aber für den Film nicht wirklich essenziell. Erstaunlich ist das LA Crime Video, das ungeschönt zeigt, was die Polizei in dem Haus vorgefunden hat, wobei Nahaufnahmen der Leichen und der Wunden nicht ausbleiben. Dies ist ein filmisches Dokument, dessen Existenz auf dieser DVD etwas zweifelhaft ist. Informationswert hat es keinen, eher fühlt man sich als Voyeur angesprochen, muss dafür aber einen standhaften Magen mitbringen. Hervorragend ist dagegen die fast zweistündige Dokumentation über John Holmes, die dessen Karriere nachzeichnet, inklusive dem Mordvorfall und seinem Sterben an der Immunschwächekrankheit HIV. In dieser Dokumentation kommen viele Leute zu Wort, die Holmes kannten und sie ist der perfekte Companion zum Hauptfilm, da sie hilft, den Film in Kontext zu setzen. --movieman.de
VideoMarkt
Los Angeles im Jahr 1981. Als der heruntergekommene Pornostar John Holmes mal wieder seinen Drogendeckel bei Dealer Ron nicht begleichen kann, schlägt er vor, ersatzweise den flüchtig bekannten Villenbesitzer von nebenan um seine Tresorschätze zu erleichtern. Ron und seine Kumpane ahnen nicht, dass sie einen mächtigen Gangster bestehlen, und zieren alsbald mit eingeschlagenen Schädeln den WG-Teppichboden. Biker David ist davongekommen und beschuldigt Holmes der Beihilfe zum Massenmord.
Video.de
Über eine der berüchtigsten Mordtaten in der an schillernden Verbrechen nicht armen jüngeren Zeitgeschichte Südkaliforniens spekuliert dieser auf wahren Ereignissen beruhende Thriller und erfreut den berechtigt erwartungsfrohen Zuschauer zudem mit einem nostalgisch eingefärbten Trip in die Disco-Ära, der sich hinter "Boogie Nights" nicht zu verstecken braucht. Val Kilmer, "Friends"-Phoebe Lisa Kudrow, Josh Lucas, Dylan McDermott und Christina Applegate zählen zur stattlichen Starriege, die für diesen Geheimtip Schlange stand.
Blickpunkt: Film
Wie der berühmte Pornostar John Holmes im Herbst seiner Karriere mal im Mittelpunkt eines spektakulären Mordfalls stand, erzählt auf handwerklich ansprechende Weise und unter hoher Starbeteiligung diese Zeitreise in die Disco-Ära.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Im Rashomon-Verfahren wird vom Abstieg des legendären Pornostars John Holmes erzählt und von dessen Verwicklung in den Mordfall in der Wonderland Avenue 1981.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Der Film erzählt die Geschehnisse rund um den am 01.07.1981 verübten ultrabrutalen Mehrfachmord in der Wonderland Avenue L.A./Ca., der in Amerika unter den Begriffen “Lauren Canyon Murders“ und “Four on the Floor“ zu trauriger Berühmtheit gelangte.
Im Mittelpunkt steht dabei die nie ganz geklärte Tatbeteiligung des damals 37jährigen Ex-Pornostars John Holmes und dessen egomanischen Beziehungen zu seiner 15jährigen Freundin Dawn Schiller und Ehefrau Sharon.
Dabei spielt der Streifen nahezu ausschließlich in den Tagen vor, während und nach der Tat. Diese wird aus drei verschiedenen Perspektiven - nämlich den Polizeivernehmungen von John Holmes und des Zufallsüberlebenden David Lind, sowie späterer Aussagen von Frau und Freundin – geschildert.
State:
“Wonderland“ enthält keinerlei Hardcoreszenen und birgt auch nicht den hohen optischen Blutfaktor, den zumindest einer der Trailer verspricht. Darauf fokussierte Konsumenten könnten also bitter enttäuscht werden.
Regisseur James Cox zeigt vielmehr eine sehr realistische Darstellung des damaligen Lebensgefühls in den US-Subkulturen (zog selber Anfang der 80er mit Bikern durch Californien. Violence, Sex, Drugs and Guns gehörten damals für viele einfach dazu und als zahmer Europäer musste man höllisch aufpassen nicht in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten). Die in dieser Hinsicht in “Wonderland“ erzeugte atmosphärische Dichte wird durch eine perfekte Musikauswahl (u.a. Rober Palmer, Ted Nugent, Joan Jett, The Cars) gekrönt.
Außerdem lebt der Film von den sehr gut herausgearbeiteten Charakteren, einer optimal agierenden und bis in die kleinste Nebenrolle mit bekannten Gesichtern bestückten Darstellerriege, der in mehrfacher Hinsicht genialen Schneidetechnik (Achtung, das heißt auch – viele Zeitsprünge und Wiederholungen aus anderen Perspektiven) und einem – obwohl das Ende ja eigentlich bekannt ist – hohen Spannungsbogen.
Löblich auch, dass am Ende des Films das weitere Schicksal aller Hauptpersonen kurz beschrieben wird.
Die Darsteller:
--John Holmes – Val Kilmer zeigte ja bereits in “The Doors“ und “Tombstone“, wie perfekt er sich in historische Personen “verwandeln“ kann. Dies gelingt auch hier 100%tig. Seine Darstellung des (offenbar recht) dummen und gewissenlosen Egomanen hätte m. E. ruhig mit einem oder mehreren Darstellerpreisen geehrt werden dürfen.
--Dawn Schiller – Kate Bosworth (“Blue Crush“) spielt ebenfalls perfekt die Rolle des unerfahrenen und vom viel älteren Mann emotional abhängigen Teenagers. Als 15jährige geht sie allerdings nicht mehr durch.
--Sharon Holmes – Lisa Kudrow (“Lucky Numbers“, “Reine Nervensache“) dagegen spielt virtuos die abgeklärte, sich nicht mehr “einwickeln“ lassende Ehefrau.
Außerdem dabei: Josh Lucas (Ron Launius), Christina Applegate (Susan Launius), Tim Blake Nelson (Billy Deverell), Dylan McDermott (David Lind), Natasha Gregson Wagner (Sally Richardson), Eric Bogosian (Eddie Nash), Frank G (Louis), Carrie Fisher (Sally Hansen), M.C. Gainey (Billy Ward), Ted Levine (Sam Nico), Paris Hilton (Party Girl) u.v.m..
Die DVD:
Typ 9, Code 2, Doppel-Amaray, 24 Kapitel, Filmlänge ohne Abspann 96:07 Min.
Das nicht zu beanstandende Bild liegt in anamorphen Widescreen (16:9) vor.
Gelungene Tonspuren finden sich in Deutsch und Englisch DD5.1. Obwohl ich nicht zur “ManmusseinenFilmimOriginaltonhören“ Fraktion zähle, sollte der englischsprachige Cineast diese Tonspur wählen, denn die deutsche Übersetzung wurde aus unerfindlichen Gründen um etliche “böse“ Ausdrücke bereinigt. Da geht leider etwas von der stimmigen Atmosphäre verloren.
Gut lesbare Untertitel in Deutsch und Englisch
Extras:
--Interessanter Audiokommentar mit vielen Hintergrundinfos. Deutsche oder Englische UT zuschaltbar
--Oberflächliche Kurzinterviews mit einigen Darstellern 4:51 Min.
--Sieben zusätzliche Szenen 10:03 Min.
--Reportage des Court TV, hier kommt u.a. auch Dawn Schiller zu Wort 6:03 Minuten
--Makaber, aber vielleicht notwendig um die Dimension der Tat zu erfassen – ziemlich blutiges Original Tatortvideo des LAPD 27:16 Min.
--Auf der 2ten DVD befindet sich “lediglich“ die sehr umfangreiche Doku “WADD: Das Leben und die Zeit des John Holmes“
Und hier beginnt mein Ärger. Denn leider habe ich Ausleihgebühren für die Disc 1 verschwendet. Hätte ich direkt gewusst wie gut der Film rüberkommt stände die Doppel-DVD bereits in unserer Sammlung.
Fazit: Film 5 Sterne, Darsteller 5 Sterne, DVD1 4-5 Sterne
“Wonderland“ ist eher nichts für Gore Liebhaber oder Fans der “Nackten Tatsachen“.
Cineasten, die interessante Storys, gut ausgefeilte Charaktere oder stimmige Zeitgeistdarstellungen lieben – dürfen unbesorgt zuschlagen.
Tipp - wer Filme, die den jüngeren amerikanischen Zeitgeist gut rüberbringen, mag, sollte sich vielleicht folgende Scheiben näher betrachten:
“The ´60s“ - Mit Dokumentaraufnahmen unterlegte Familiengeschichte (Vietnam-Krieg, Hippie-Zeit, allgemeine gesellschaftliche Veränderungen)
“Studio 54“ - Stimmige Darstellung der Disco-Ära
“Boogie Nights“ – Drama/Komödien Mix über das Leben von John Holmes
Von mir volle Kaufempfehlung für diese 2 Disc Edition :10 von 10 Punkten
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Val Kilmer y est excellent en vedette décadente prise dans la spirale d'un déclin sans retour. L'histoire fait froid dans le dos et présente l'envers d'un décor fait de paillettes, de sexe et de drogue.
C'est d'autant plus prenant que l'histoire comporte des zones d'ombre très bien rendues, notamment grâce aux perceptions multiples des mêmes scènes et aux récits à la première personne d'événements dont les protagonistes nient tout et les témoins oculaires sont morts.
Le montage du film est nerveux et efficace et nous montre un autre John Holmes que celui du "Boogie Nights" de Paul Thomas Anderson (au passage, les deux films sont à la fois complémentaires et très différents).
