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Women and Country

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  • Audio CD (6. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B0036C4LW2
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Produktbeschreibungen

motor.de

Jakob Dylans zweites Soloalbum "Women And Country" verliert sich in schnödem Country-Pop. Mit „Woman And Country“ erscheint Jakob Dylans zweites Werk, was leider weder an sein Debüt noch an Wallflowers-Zeiten anschließt. Der Titel ist dermaßen Programm, dass sich der oft genannte rote Faden eher als schweres Tauwerk durch das Album zieht. Alle country-typischen Elemente sind bereits im Opener „Nothing But The Whole Wide World“ zu finden – glatter Sound, eingängiger Rhythmus, Steel-Guitars und Fiddle. Mit von der musikalischen Landleben-Partie sind die beiden US-Sängerinnen Neko Case und Kelly Hogan. So oft wie sich der 40-jährige gegen Vergleiche mit seinem Vater wehrt, so überraschend sind andererseits die Ähnlichkeiten zu anderen Künstlern; denkt man doch sofort an Tom Waits, sobald die ersten Töne von „Lend A Hand“ und “We Live Here Anymore“ erklingen: Posaunen und Trompeten, unterlegt mit Paukenschlägen, die den schwerfälligen Marschtakt vorgeben. Fällt der Blick auf Dylans Band, vermutet man rasch Kalkül hinter seiner Auswahl: so arbeitete Violinist David Mansfield bereits mit Papa Dylan und Country-Legende Johny Cash zusammen und Gitarrist Marc Ribot mit dem eben erwähnten Herrn Waits. Mit „Everybody Hurting“, „Holy Rollers For Love“, „They've Trapped Us Boys“ und „Smile When You Call Me That“ treibt Dylan den Sound des Albums auf die Spitze: Schmusige Texte, die auf Pedal-Steel und Baritone-Gitarre und Fiddlen von ihm geschnurrt werden - zumeist unterstützt von den beiden US-Mainstream-Damen Case und Hogan. Einzig „Truth For Truth“ erinnert an geliebte Dylan Jr.-Qualitäten, die auch auf seinem Solodebüt vertreten waren. Mit dem Produzenten T Bone Burnett, der bereits am 1996er Wallflowers-Album beteiligt war, hätte man mehr solcher Songs erwartet. Eines muss man Jakob Dylan lassen: Mit Albumtitel und -cover verspricht er genau das, was die Platte ist: Ein misslungener Versuch an das letzte Album anzuschließen, auch wenn "Something Good This Way" bereits andeutete, wohin es musikalisch im schlimmsten Falle gehen könnte. Bei "Woman And Country" stellt sich immer wieder eine Frage: Wo ist der Jakob Dylan, der mit seiner kantigen, kräftigen Stimme gegen das Klischee des weniger talentierten Sohnes ankämpft? Denn selbst die verliert sich in diesem langweiligen Country-Pop-Album.

kulturnews.de

14 Jahre nach dem Wallflowers-Album "Bringing down the House" nimmt Starproduzent T Bone Burnett erneut Bobs Filius - der jetzt auch schon 40 ist, verdammt - unter seine Fittiche. Keiner kann Americana so gut produzieren wie Burnett (siehe "Crazy Heart" oder "O Brother, where art thou?"), und auch für Jakob Dylan reduziert der Fex seine Palette nicht. Von sanftem Country ("Nothing but the whole wild World") über schläfrigen Swamprock ("We don't live here anymore") bis zum Tom-Waits-artigen Vaudevillesound ("Lend a Hand") maßschneidert er Dylan jeweils die richtigen Klangkleider, und mancher Song, der den Durchschnitt nicht so weit überragt, wie es sich Dylan gewiss wünscht, gewinnt dank Burnett an Kontur. Ohne die Wallflowers jedenfalls ist der Rock weitgehend verschwunden aus den Platten des dauerheiseren Sängers. Dafür weint Greg Leisz' Steel leise in der Nacht, die wunderbare Neko Case singt mit und Studiostars wie Marc Ribot (g) sorgen für einen hochreinen und doch erdigen Sound. Und die Melodie von "Truth for a Truth" hat Dylan doch wahrhaftig bei Papas "Sara" stibitzt ... You're goin' somewhere, Jakob! (mw)


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Top-Kundenrezensionen

Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 12. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Bürde das Kind eines berühmten Vaters oder einer berühmten Mutter zu sein muss man nicht mehr lange debattieren. Die einen fahren besser damit, möglichst wenig davon spüren zu lassen, andere scheitern damit und/oder umgekehrt. Jakob Dylan ist irgendwie ein Sonderfall. Mit The Wallflowers trat er nicht allzu offen als der Sohn Bob Dylans hervor und das war wohl auch gut so. Jetzt gönnt er seiner Band eine Pause und verteibt sich die Zeit mit Soloalben. Women And Country ist sein zweites und er kokettiert mit seiner Herkunft sichtbarer als früher. Schon ein Blick auf's Cover drängt geradezu Assoziationen auf. Nashville Skyline lässt ein bisschen grüßen, oder ? Das Hütchen und die Sonnenbrille scheint auch aus Vaters Kleiderschrank stammen zu können. Aber spätestens, wenn man Dylan jr. auf seiner Website in den Videos beobachtet, denkt man erst recht: ganz der Vater. Seine Mimik beim Singen und besonders im Interview erinnern sehr an seinen alten Herrn. Nichtsdestotrotz mach Jakob Dylan sein eigenes Ding. Women And Country ist ein sehr ruhiges Album geworden. Wer etwas flottere Rhytmen erwartet, wie bei den Wallflowers, der wird sich wundern. Trotzdem ist das gut gemacht. Nothing But The Whole Wide World eröffnet die Platte mit typischer Country Instrumentierung. Steel Lap, Fiedel und was eben so dazu gehört. Der dritte Song Lend A Hand ist eine kleine Überraschung, denn er könnte für mich auch ein Tom-Waits-Song sein, auf jeden Fall vom Sound her. Everybody's Hurting ist einer der wenigen Songs auf dem Album, wo es mal ein bisschen flotter abgeht. Auf Yonder Come The Blues trifft das auch noch teilweise zu.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Es muss mehr als zehn Jahre her sein. Ich hörte einen Song und war verliebt. "One Headlight" von den Wallflowers. Das war die Band von Jakob Dylan, dem Sohn des grossen Bob. Leider hielt der Song nicht, was er versprach. Ein richtig grosses Album von den Wallflowers ist nie erschienen, Jakob Dylan blieb immer ein Versprechen. Nun hat er jedoch sein zweites Solo-Album veröffentlicht und ich finde: Es ist die beste Platte, die ihm je geglückt ist. Nicht unwesentlich schuld daran dürfte T-Bone Burnett haben. Er hat die Scheibe produziert (so wie schon früher schon besagtes "One Headlight"). Ich halte Burnett für einen hervorragenden Produzenten, unter anderem darf er sich für die wunderbare Platte von Robert Plant und Alison Krauss rühmen. Bei Jakob Dylan ist eine mehrheitlich akustische Scheibe herausgekommen mit sehr tradititionell amerikanischem Songwriting. Das Tempo ist eher gemächlich. Es erklingen Pedal Steel Gitarren, Geige, Banjo und Mandoline. Wer keine Angst vor Country-Folk hat, soll doch bitte mal reinhören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bleibt mir auch nach - oder erst Recht nach mehrmaligem Hören - ein Rätsel, weshalb die Platte jetzt schon verscherbelt wird; selbst wenn ich einräume, dass vieles gefällig ist - die entwickeln doch durchaus eine eigene Stimme, und auf meinen Anlagen kommt die Arbeit des Produzenten, der hier gerade dem großartigen Mitspieler Greg Leisz beinahe eine eigene Spur einräumt, durchaus zur Geltung; auch wenn ich weiß - ich habe es selbst in anderem Zusammenhang schon angemerkt -was einige mit dunklem Klang/furchtbarem Sound meinen. Im übrigen ist die Gang, die zusammen spielt , hinter Jakob musiziert, die Burnett Clique, bis zu Ingenieur Piersante; und weil ich nun mal einen Crush für Neko habe - und ihre Mitsängerin, muß ich einfach Höchstpunktzahl ansagen.
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Format: Audio CD
Ja, Jakob Dylan hat mit diesem Album ein kleines Meisterwerk geschaffen. T Bone Burnett ( einer der besten Produtzenten!!!) hat einen tollen Sound kreirt, der perfekt zu den Liedern passt. Dylans Songwriting ist auf hohem Niveau und auch der Gesang reifer als auf dem Vorgänger. War seine erste Solo Cd schon sehr gut, wird hier echt noch einer draufgesetzt!!! Einige werden vielleicht die Countryklänge nicht so sehr mögen, mir gefällts!!! Eine super Cd, die echtes Prärie-feeling aufkommen lässt.
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Format: Audio CD
ein schönes, entspanntes, country-orintiertes album. kein wunder, daß der vater stolz sein soll. ich wäre es auch.
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Format: Audio CD
Es ist erstaunlich, wie sich Jakob Dylan immer weiter steigern kann. Wahnsinnig gute Kompositionen, die mit Band und den Bläser-Segmenten harmonisch perfekt interpretiert werden. Ein Kandidat für das Album des Jahres. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er auf der nächsten Grammy-Verleihung den ein oder anderen Preis dafür ernten wird.
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