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La Woman [Vinyl LP] Import

4.7 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Vinyl (14. Mai 2010)
  • Erscheinungsdatum: 14. Mai 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Rhino Atlant
  • ASIN: B0028ER4PK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.243 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Changeling
  2. Love Her Madly
  3. Been Down So Long
  4. Cars Hiss By My Window
  5. L.A. Woman
  6. L'America
  7. Hyacinth House
  8. Crawling King Snake
  9. The WASP ( Texas Radio And The Big Beat )
  10. Riders On The Storm

Produktbeschreibungen

LP


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2012
Format: Audio CD
Spätestens seit dem Doors-"Box Set" von 1995 wissen wir, dass John Densmore mit seiner Feststellung, dass es von den Doors nur deshalb so wenig Bootlegs gäbe, einfach weil noch so wenig Outtakes existierten, wie er 1990 in seiner Autobiographie "Riders on the Storm" konstatierte, nicht ganz Recht hatte. Zum 40. Jahrestag von "L.A. Woman", das zusammen mit ihren ersten beiden zu meinen Lieblings-Doors-Alben gehört, hat man noch mal ein paar alternative Aufnahmen ausgegraben:

CD 1 enthält das '99er Remaster des Originalalbums, an dem es klanglich für mich nie etwas auszusetzen gab.

CD 2 enthält neben sieben alternativen Takes aus den Albumsessions mit She smells so nice und Rock me Baby zwei Outtakes, die direkt hintereinander aufgenommen wurden und von denen mir Rock me Baby besser gefällt. Die Alternativ-Versionen sind allesamt gut, und die eingefangene Studioatmosphäre erfreut zusätzlich, z.B. wenn Morrison vorm 10. Take von Riders on the Storm vorschlägt, den Song mit Gewittergeräuschen zu unterlegen. Andererseits bestätigt die Bonus-CD (wie z.B. auch die "Anthology"-CDs bei den Beatles), dass die besten Takes dann doch auf dem Album gelandet sind.

Die Doppel-CD kommt ökologisch korrekt im reinen Pappschuber, zwar ohne gefütterte Innenhüllen, aber die Silberlinge lassen sich mühelos entnehmen. Abgerundet wird das Ganze durch einen schönen Begleittext von David Fricke; ich vermisse aber ein paar Infos wie Aufnahmedaten, Alter des Remasters oder Take-Nummerierungen.

Und ich finde, zum 40. Geburtstag hätte man der "L.A.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die Musik der DOORS steht für sich und ist entsprechend gewürdigt.

Meine Bewertung gilt der LP Edition RHINO Elektra.

Die LP- Neuauflage von Elektra bietet hervorragende Qualität mit 180 g Rhino Vinyl.

Die Pressqualität, das Remastering, sich daraus ergebend der glasklare, detailierte Klang,
mit der LP typischen Räumlichkeit und Wärme macht richtig Spass.
Abgerundet, geerdet mit entsprechendem Baßfundament, absolut erstklassig.
Besonders überrascht hat mich die originale Stereoabmischung.
Bisher habe ich habe ich das musikalische Wechselspiel so ( deutlich) nicht erleben können.
Einfach Klasse !
Dies gilt für dieses, wie gleichermaßen für alle anderen fünf Lps der DOORS aus der RHINO/ELektra Edition.
Für mich vom Höhrerlebnis, kein Vergleich zur CD.
Lediglich die sündhaft teure 24 Karat Gold DCC CD kommt Beschriebenem sehr Nahe.

Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen für jeden Vinyl-Liebhaber.

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Format: Audio CD
als ihr langjähriger produzent paul rothchild bei den vorarbeiten zu diesem album das handtuch warf - er fand die songs schwach, spürte die spannungen in der band und hatte vermutlich keine lust mehr, mit einem besoffenen sänger zu arbeiten - rettete er der band noch einmal das leben. denn die vier, inklusive morrison, wurden durch diesen schock wach und rissen sich enorm am riemen.

aus der not wurde eine tugend gemacht: die gruppe beschloss, gemeinsam mit ihrem toningenieur bruce botnick selbst zu produzieren - und zwar nicht in einem studio, sondern im proberaum. aufgenommen wurde schnell und entspannt, in wenigen takes. fehler wurden ausgebügelt oder gleich draufgelassen. das gibt dem album ein enorm lässiges workshop-feeling - es fühlt sich stressfrei, gelöst, aber konzentriert an.

das ist aber nur die halbe wahrheit. die andere hälfte lautet: dieses album klingt nach tod. es hat die anmutung eines letzten, hellen verglühens. jim morrison legt noch einmal alles an kreativität hinein, was ihm geblieben ist. danach war er leer, ein halbes jahr später war er tot.

das macht den speziellen, widersprüchlichen reiz dieser platte aus: sie zelebriert lebensfreude im angesicht des untergangs.

zum spiel: die band (plus rhythmusgitarrist marc benno und elvis-bassist jerry scheff) ist besser denn je, weil lockerer denn je. keine spur von kampf und krampf mehr. ray manzarek hört auf, jeden takt mit orgel-girlanden zuzuhängen, robbie krieger muss nichts beweisen und lässt die akkorde und licks einfach rollen, john densmore bringt ein bisschen funk und soul in die grooves.
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14 Kommentare 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
... haben später auch die Red Hot Chili Peppers besungen. Auch bei ihnen werden düstere Zeiten in den Armen LA's besungen. Aber das war viel später....
Es ist das letzte Doors Album mit Jim Morrison.
Dieses Album verströmt eine morbide, gegensätzliche Stimmung. Die Instrumentalisten der Band sind gereift, der Sound der 60er ist dem "modernen" der 70er gewichen. Gleichzeitig ist dies ein Blues-Album, rauh und spartanisch.
Relativ sparsam werden die Instrumente verwendet, es gibt weniger Farbe und Verspieltheit als auf den vorherigen Alben der Doors.
Die Stimme Morrisons erschreckt, man glaubt einen gealterten Bukowski zu hören, der trotzig und im aggressiven Suff schlicht am Ende ist.
Und zwischendrin ein Stück wie "Love her madly", leicht und optimistisch.
"LA woman" kommt mit nur 2 Akkorden aus, die Ode an den Lost Angel mit den 2 Gesichtern, Morrisons Gefährtin.
"L`america" und "WASP" sind bizarre Gedichte. Hier nicht mehr die LSD-Visionen eines jungen Rockers, sondern verkaterte, ernüchterte Reportagen über das Land der Selbstgerechten.
In 3 reinen Blues-Nummern riecht es stark nach Whiskey.
Der Erfolg, nach dem die Band strebte, hat sie erfasst und den Poeten Morrison zu einem Star degradiert. Er hat sich aus dem Druck dieser Rolle freigesoffen, enttäuscht von der Leere, die seine anfängliche Vision von "Break on through to the other side" hinterließ. Sein Versuch, die Hörer auf die andere Seite zu führen, wurde als entertainment konsumiert. 4 Jahre nachdem der junge schöne Gott gefährlich und revolutionär die neue psychedelische Rockwelt betrat, geht nun ein gealterter, saufender Dichter.
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1 Kommentar 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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