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Wollust: Die schönste Todsünde (WAT) Broschiert – 30. September 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Blackburn, geboren 1944, lehrt Philosophie in Cambridge, England. Der Schwerpunkt seiner Studien und Publikationen liegt im Bereich Ethik.


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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Januar 2009
Format: Broschiert
Simon Blackburn, Cambridger Philosophieprofessor, ist ein empirischer Philosoph, das heißt er muss den Menschen nicht beweisen, dass sie existieren und so steigt er gleich ins Thema ein, liefert einen philosophiegeschichtlichen Parcours durch die Angst vor Wollust und erotischem Begehren in den letzten zweitausend Jahren. Ohne falsche Scham, jedoch nie anstößig möchte er beweisen, dass die Wollust nicht eine der sieben Todsünden ist. Er geht ungehemmt mit seinen Informationsquellen um, zeigt beispielsweise, dass man als Philosoph über jemand wie Augustinus, der überzeugt war, dass die Erbsünde, die fleischliche Begierde, physisch übertragen wird und das nur die diejenigen die Gottes Gnade verdient oder unverdient erhielten, dieser Erblast entfliehen können, auch lustig, fröhlich und heiter schreiben kann. Sein Bekehrungserlebnis erhielt Augustinus, dessen Erkenntnisse zu den einflussreichsten autobiografischen Texten der Weltliteratur zählen, durch die Paulusbriefe in denen er las:"Nicht Fressen und Saufen, nicht Wollust und Unzucht, nicht Hader und Neid, sondern ziehet den Herrn Jesus Christus an und Pflegt das Fleisch nicht zur Erregung eurer Lüste (Römer 13,13-14)." Wenn auch im Klappentext zu lesen ist,"Reine Liebe gilt als himmelsträchtig - Pure Wollust als niederträchtig", so kommt der Autor in seinem Essay bei der Verteidigung der Wollust, gegen ihre Widersacher in Geschichte und Gegenwart, doch zu der Erkenntnis, dass eigentlich in der Liebe das größere Problem verborgen ist. Blackburn präsentiert sich vielleicht auch deshalb als Fürsprecher der Fleischeslust, weil er schließlich von soviel recherchierter Lustfeindlichkeit ermüdet ist.

Ein wunderbares Buch, rundum gut, klug, einfühlsam und amüsant erzählt
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Format: Broschiert
Im Literaturhaus Frankfurt wurde das Buch vorgestellt - und die Verführung zum Kauf war vollkommen. Der Einstieg war auch ganz vergnüglich, aber dann ärgert man sich, dass ausgerechnet ein Philosoph nicht in der Lage ist, Begriffe sauber zu defnieren. Blackburn eiert herum, macht Ausflüge zu Platon (darüber hat er ja auch schon ein Buch geschrieben), deren Relevanz verborgen bleiben und zeigt eine unerträgliche Arroganz in der Bewertung von Gebieten, von denen er offensichtlich überhaupt keine Ahnung hat, z.B. Evolutionsbiologie (und wer, wenn nicht die Biologie, spezifisch Evolutions- und Soziobiologie, könnte wohl kompetent was zum Thema Wollust sagen? Aber diese Literatur wird noch nicht mal zitiert, sondern Shakespeare und Schopenhauer!).
Das Buch taugt als Sammlung netter Anekdoten - für mehr aber leider auch nicht.
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