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Wolkenspringer: Von einem genialen Autisten lernen Taschenbuch – 1. Mai 2010

3.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Der britische Dokumentarfilm Brainman hat ihn bekannt gemacht. Der Engländer Daniel Tammet gehört zu den weltweit rund fünfzig „Prodigious Savants“, so genannten Inselbegabten, die in geistiger Hinsicht geradezu übermenschliche Fähigkeiten entwickeln können. Bei Tammet zeigt sich dies im Umgang mit Zahlen und Sprachen. So ist er beispielsweise in der Lage, stundenlang ununterbrochen die Zahl Pi über 22.500 Stellen hinter dem Komma aufzusagen oder sich innerhalb einer Woche eine Fremdsprache anzueignen.

Jede Zahl hat für Tammet eine bestimmte Form, Farbe und Beschaffenheit. „Ich spiele mit Zahlen, ich spaziere durch eine Landschaft, die in ununterbrochener Bewegung ist. Es ist wie ein Kunstwerk, das entsteht und sich ständig verändert, ein numerischer Visualisierungsprozess“, erläutert er wie ein Wesen von einem anderen Stern. Ähnlich rätselhaft sein intuitives Verständnis von Sprache. Fähigkeiten die ebenso faszinierend wie verstörend wirken. Vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass Tammet aufgrund seiner Detailfokussierung weder in der Lage ist, ein Auto zu lenken, noch Gesichter auseinanderzuhalten, Mimik zu deuten oder sich in Mitmenschen hineinzuversetzen. Wie alle Savants ist Tammet Autist. Er leidet am Asperger Syndrom. Einer Krankheit, die aus Menschen „Intelligenzautomaten“ ohne soziale Kompetenz macht, wie es ihr Entdecker, der Wiener Kinderarzt Hans Asperger, 1944 ausdrückte.

Von einem genialen Autisten lernen lautet der reißerische Untertitel, den der deutsche Verlag Tammets Embracing the Wide Sky: A Tour Across the Horizons of the Mind verpasst hat. Wohl wissend, das dies ein Ding der Unmöglichkeit ist. Wer wie Beckmann und Konsorten anlässlich seines Erscheinens Tammet wie eine Jahrmarktattraktion einem sensationslüsternen Publikum vorführt, sollte sich bewusst machen, dass es sich bei den phantastischen Begabungen schlicht um die Symptome eines unheilbaren Leidens handelt. – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Tammet in London geboren und aufgewachsen, arbeitete als ehrenamtlicher Lehrer in Litauen. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern wie z. B. Dr. V. S. Ramachandran versucht er, seine Krankheit zu erforschen und besser zu verstehen. Er leitet ein Online-Unternehmen, das Sprachkurse anbietet, und lebt in Avignon, Frankreich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 1. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich gönne dem Autor seine Berühmtheit. Auch weil ich durch meine Tochter eine Welt kennen lernte, in der neuronale Abnormitäten zu Behinderungen führten, die auf weniger Aufmerksamkeit und Akzeptanz stoßen. Aber Daniel Tammet hat es unter anderem auch deshalb geschafft, weil er sich ausdrücken kann und auf Gebieten Außerordentliches leistet, die Bewunderung wecken und von den Medien gerne aufgenommen werden. Tammet kann die Zahl Pi bis zur 22'514ten Stelle aufsagen, in 7 Tagen eine Fremdsprache lernen und Details wahrnehmen, die den meisten seiner Mitmenschen entgehen. Aber, und das hätte auch der Klappentexter nicht vergessen dürfen, Daniel Tammet war Epileptiker, leidet am Asperger-Syndrom, ist Autist. Er selber sagt, dass die ungewöhnliche Funktionsweise seines Gehirns genetische Ursachen hat. Selbstverständlich können die Menschen über sich hinauswachsen und ihre Gedächtnisleistung verbessern. Aber doch nicht, indem sie dieses Buch lesen. Solche Versprechen sind nicht nur äußerst ärgerlich, sondern widersprechen genau dem, worüber der Autor spricht. Was wir von einem genialen Autisten lernen können, ist das, was sich viele Leser aufgrund des unsäglichen Klappentextes vielleicht versprechen, sondern etwas anderes. Sie lernen auf unterhaltsame Weise, wie ihr Gehirn funktioniert, warum sie sich von Statistiken blenden lassen, Lotto spielen, gute Ratschläge immer wieder vergessen, ihre kreatives Potential nicht ausschöpfen, vergeblich bei Wikipedia nach Wahrheiten suchen, im logischen Denken eher unterdurchschnittlich sind und am liebsten daran glauben, woran sie schon immer glaubten. Das ist nicht wenig, aber nicht das, was die Werbung verspricht.Lesen Sie weiter... ›
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Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 3. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mir hat die Lektüre des Buches sehr viel Freude bereitet, denn angenehm und unterhaltsam dargestellt erfährt man doch recht viel über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns, und zwar ganz gleich, ob es sich dabei um eine "Normalausführung" oder um das eines Autisten und Savants (Inselbegabten) wie Daniel Tammet handelt. Allerdings scheinen bei Letzteren erhebliche Sonderfälle zu existieren. Beispielsweise ist das Gehirn des bekannten Inselbegabten Kim Peek ganz anders strukturiert als das von Normalsterblichen.

Wie ein anderer Rezensent schon schrieb: Man sollte sich beim Kauf des Buches nicht vom Untertitel oder Klappentext leiten lassen. Wer sein Gedächtnis verbessern möchte, ist mit einem entsprechenden Lehrbuch zum Thema (von Gedächtnisweltmeistern etc.) oder ggf. einer Software zweifellos besser bedient. Das, was Menschen wie Daniel Tammet, Kim Peek oder Matt Savage können, kann man nicht wirklich lernen. Solche Kompetenzen haben fast immer eine genetische Ursache, oder sind durch Hirnverletzungen entstanden. All dies zeigt aber in aller Deutlichkeit: Im Grunde könnte das menschliche Gehirn im Laufe der Zeit noch Leistungen erwerben, die wir uns heute nicht einmal ansatzweise vorstellen können, und zwar genauso wenig, wie sich Schimpansen die Denkfähigkeiten eines ganz normalen Menschen vorstellen können.

Asperger-Syndrom (eine Autismusform) und Inselbegabungen treten bei Männern viel häufiger auf als bei Frauen. Vom Autismusforscher Simon Baron-Cohen (
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach "Elf ist freundlich..." sein zweites Buch. Das erste habe ich gerade noch irgendwie zu Ende gelesen. Dieses brach ich nach der Hälfte ab. Der Untertitel lautet: von einem genialen Autisten lernen. Tut mir leid, aber ich konnte da nichts lernen. Es war bis zu einem gewissen Grad interessant, in die Welt des Daniel Tammet mitgenommen zu werden. Aber wenn man selbt nicht autistisch veranlagt ist, hilf einem dieses Buch höchstwahrscheinlich nicht weiter. Muss man nicht gelesen haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, weil ich gehofft habe, dass es einige nette Impulse enthält in Bezug auf die Art und Weise wie wir lernen.
Nach der Lektüre bin ich jedoch enttäuscht und kann einen Kauf nicht empfehlen. Auf die selbstgefällige Art des Autors möchte ich gar nicht eingehen, da dies wahrscheinlich zu stark vom jeweiligen Leser abhängt.

Vielmehr möchte ich hier die greifbaren und überprüfbaren Aspekte anführen. Zum einen finde ich den Preis viel zu hoch für den Inhalt des Buches. Der Inhalt - mal abgesehen von den Ausführungen über Autismus - ist bestenfalls eine Zusammenfassung diverser Einleitungen aus Fachbüchern. Wer sich zum Beispiel mit Publikationen von Gardner zu multiplen Intelligenzen auseinandersetzt, wird feststellen, dass er oder sie den Abschnitt selber hätte schreiben können - fast könnte man schon kopieren sagen. Besser wird es jedoch noch, wenn man sich die diversen Beispiel zu Gemüte führt. Nicht nur das die Anzahl der Beispiele etwas ausufert - nein es kommt noch dicker. Durch Zufall bin ich in einem Buch auf die Wortgleichen Zitate gestoßen. Es ist natürlich nicht schlimm andere Autoren zu zitieren, aber ich bin der Meinung, dass es doch angebracht ist, ordentlich zu zitieren und das macht Herr Tammet nicht (im Gegensatz zu Gardner in dessen Buch die gleichen Beispiele zu finden sind - mit ordentlichen Quellenangaben).

Da das Buch ein Fülle von Beispielen enthält, muss ich davon ausgehen, dass viele Textpassagen nicht vom Autor selbst stammen sondern auch in anderen Publikationen zu finden sind. Dieser Aspekt sowie der Preis und die geringe inhaltliche Tiefe des Buches veranlassen mich dazu nur einen Stern zu vergeben.
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