Facebook Twitter Pinterest
EUR 23,50
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Wolkenfern ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Wolkenfern Gebundene Ausgabe – 6. Oktober 2013

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 23,50
EUR 23,50 EUR 20,70
3 neu ab EUR 23,50 2 gebraucht ab EUR 20,70

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Wolkenfern
  • +
  • Sandberg: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Gesamtpreis: EUR 35,49
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wieder begeistert Bator, von Esther Kinsky in ein prächtiges Deutsch übersetzt, durch eine ausgesuchte Metaphorik.«
Hans-Peter Kunisch, Süddeutsche Zeitung 08.10.2013

»Die Geschichte des Romans ist so fein verästelt wie die Ausläufer eines Flusses. Man muss eine Lust am Streunen und Sich-davon-treiben-Lassen mitbringen, um Bators Roman zu mögen. Dann aber wird man ihn lieben ... Manchmal glaubt man, Bator greife auf eine andere als die gewöhnliche Sprache zurück, weil sie diese zu so kunstvollen, kraftvollen Sätzen zusammensetzt.«
Maren Keller, SPIEGEL ONLINE 16.10.2013

»Joanna Bator hat für diese Welt auch in ihrem neuen Roman Wolkenfern eine märchenhaft leichte Prosa entwickelt, die sich in ihre Figuren liebevollst einfühlt, bis selbst Bösartigkeiten verführerisch funkeln.«
Bernd Kempker, wdr3.de 14.11.2013

»Joanna Bator schrammt knapp am Kitsch entlang. Egal. Entscheidend im Roman Wolkenfern ist ihre überbordende Erzählfreude.«
Sabine Seifert, taz. die tageszeitung 09.11.2013

»... stilsicher und mit exzellentem Sprachgefühl geschrieben ...«
Marta Kijowska, Frankfurter Allgemeine Zeitung 14.12.2013

»Für Goethe atmete Weltliteratur einen transnationalen Geist der Toleranz und Offenheit. Es scheint, als habe die die große, polnische Autorin Joanna Bator Goethes Ideen tief verinnerlicht. Ihr neuer Roman Wolkenfern jedenfalls hätte kosmopolitischer nicht ausfallen können«
Tobias Schwartz, Der Tagesspiegel 22.12.2013

»Vermutlich ist Bators Doppelroman das wichtigste polnische Erzählwerk des jungen 21. Jahrhunderts.«
Mathias Schnitzler, Berliner Zeitung 04.01.2014

»Joanna Bator reiht sich in die beste Tradition der polnischen Erzählkunst des 19. Jahrhunderts ein...«
Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung 08.02.2014

»In Wolkenfern treibt Bator ihre tollkühne, von Esther Kinsky atemberaubend gut übersetzte Prosa in neue Erzählraffinessen, dreht das Verschachteln und miteinander Verknüpfen in schwindelnde Höhen, lässt immer neue Personen aufund zwischen den Generationslinien weiblicher Netzwerke abtauchen.«
Verena Auffermann, Emma März/April 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joanna Bator, 1968 geboren, publizierte in wichtigen polnischen Zeitungen und Zeitschriften und forschte mehrere Jahre lang in Japan. Die deutsche Übersetzung ihres Romans Sandberg durch Esther Kinsky war ein literarisches Ereignis. Seither gilt Joanna Bator als eine der wichtigsten neuen Stimmen der europäischen Literatur. Für Dunkel, fast Nacht (2012) wurde sie mit dem NIKE, dem wichtigsten Literaturpreis Polens, ausgezeichnet. Joanna Bator ist Hochschuldozentin und lebt in Japan und Polen.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist mit fast 500 Seiten Text eine gewisse zeitliche Herausforderung und die Autorin macht trotz immer wieder aufblitzender sprachlicher Brillanz die Lektüre nicht wirklich zu einem Vergnügen. Dies liegt an verschiedenen Punkten. Zum einen würde man den Roman besser verstehen, wenn man das Vorgängerwerk „Sandberg“ schon gelesen hat. Angesichts der Vielzahl der Handlungsstränge und vorkommenden Personen halte ich dies für einen Konstruktionsfehler, denn ein Roman sollte für sich genommen gut und zu verstehen sein. Des Weiteren gibt es zwar bestimmte Themen und Tendenzen, die sich durch das Buch ziehen - z.B. die Selbstbestimmung einer Person, deren Sicht auf die Welt und ihr Umgang mit den jeweiligen Umständen, dazu Bindung, Verständnis und Liebe innerhalb der Familie, vor allem zwischen Mutter und Tochter, sowie schließlich die Suche nach einem Sinn im Leben -, aber insgesamt wird nicht so recht klar, worauf die Autorin eigentlich hinauswill. Denn es hätte, um das Schicksal der handelnden Frauen in diesem Buch auszugestalten und zu erklären, nicht so vieler Nebenstränge bedurft, die man sich ohnehin kaum merken kann, selbst wenn sie alle irgendwie ein bisschen miteinander verwoben wurden, sodass man den Eindruck bekommt, alle Polen würden sich, wenn sie mal ins Ausland gehen, auf jeden Fall einmal in New York oder London über den Weg laufen. Des Weiteren sind mir die Hauptcharaktere zu unbestimmt gezeichnet.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dominika die Romanhauptfigur war mir schon aus "Sandberg" bekannt - "Wolkenfern" ist für mich so eine Art Fortsetzungsroman.
Es geht um die vielgestaltige Beziehung zwischen Frauen (Männer kommen nur am Rande vor), Dominika ist auf einer weiblichen Odysee, auf der Flucht vor der Mutter, zwischen Verlust und Suche. Ich fand den Roman sinnlich und kühn, in einer poetisch mitreißenden Sprache hat er mich emotional tief berührt.
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Nach dem Lesen des Klappentextes und den ersten Seiten hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Roman. Doch dann hat mich das Buch gepackt und ich finde es einen großartigen Roman. Es war jedoch anstrengend das die Kapitel bis zu 100 Seiten haben, durch fehlende Absätze war es schwierig zu lesen. Es fehlten die Momente eine Pause zu machen, es zur Seite legen zu können und dann gleich wieder in den Text zu finden. Kapitel als Hilfe für den Leser. So hatte ich am Anfange wirklich das Gefühl die die Seiten kleben aneinander. Doch ich wurde für mein Durchhalten belohnt
Joana Bator hat einen wunderbaren Umgang mit Sprache. Sprache ist bei ihr zugleich distanziert und empathisch, dabei so unglaublich komisch und ironisch. Ihre atypischen Beschreibungen wenn Sie z.B. die Figuren skizziert: kartoffelschalenfarbene Haare oder stachelbeerfarbene Augen sind so wunderschön treffende Beschreibungen die man noch nicht unzählige Male gelesen hat. Bator beweist sprachliches Feingefühl, gute Beobachtungsgabe und raffinierte Perspektiven, die sie auf eine unsentimentale Erzählweise vermittelt. Ihre Figuren sind kurios und plausibel zugleich.
Großartig sind die verschiedenen Perspektiven die sie darstellt. Sie schafft es sich in diese einzufühlen und sie aus der Sicht der Figuren zu erzählen.
Erzählt wird der Roman durchgehend in der 3ten Person erzählt, in der immer wieder Perspektivwechsel zu den einzelnen Figuren stattfinden, die sie sehr geschickt einbaut, dass sie kein bisschen störend wirken. Sie lässt die Figuren sprechen, diese O-Töne schreibt sie so glaubhaft, dass sich aus ihnen oft eine eigene Komik ergibt. Dabei gibt es wunderbare schwarzhumorige Stellen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine Aneinanderreihung von Lebensgeschichten quer durch die Welt und das zwanzigste Jahrhundert, so schön geschrieben, dass alles ohne sichtbare Fugen zusammenhält.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden