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Wolfswechsel von [Gray, David]
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Wolfswechsel Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Wolfswechsel“ ist die Geschichte einer großen Liebe, die sich gegen alle Widerstände durchsetzte …

Paris, Mai 1969.
Nach einer Razzia warten in der Zelle eines Pariser Polizeireviers Prostituierte, Freier und Zuhälter auf ihre Vernehmung.

Darunter befindet sich auch ein Mann, der dort so gar nicht hinzugehören scheint: Wladislaus Wajda, der Chefchirurg des Warschauer Regierungskrankenhauses.

Als die junge Prostituierte Natalie ihn bittet ihr eine Geschichte zu erzählen, ahnt sie nicht, worauf sie sich eingelassen hat.

Denn was Wajda ihr schließlich berichtet, ist seine eigene Geschichte. Es ist die Geschichte eines Mannes auf der Flucht. Gerade, als er glaubt, seinen Jägern entkommen zu sein und das Schlimmste hinter sich zu haben, findet er seine große Liebe. Eine Liebe, die ihn zu Gefahren und Abgründen führt, die jedes menschliche Vorstellungsvermögen sprengen ...

Das Buch liegt hier in einer Neubearbeitung vom Januar 2015 vor.

Wolfswechsel hielt sich über 200 Tage in den Amazon.de Top 100 Charts.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 669 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: David Gray; Auflage: 2 (5. August 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004Y1VBKE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #46.276 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Dieses Buch habe ich als kostenloses Rezensionsexemplar erhalten. Und ich bin mehr als dankbar dafür. Auf die Gründe dazu werde ich später näher eingehen.

Zunächst zum Cover:
Es ist schlicht gehalten und prägt sich dadurch ein, denn es ermöglicht dem Leser einen Vorgeschmack auf den Inhalt. Für mich ist das ein gelungenes Zusammenwirken von Cover und Inhalt.

Als ich das Buch dann auf meinem Reader hatte, erstaunte mich der Kontrast aus der umfangreichen Inhaltsbeschreibung auf Amazon und der Kürze des Textes - effektiv weniger als 138 Seiten. Zum einen, weil es ein Nachwort gibt (was die Geschichte nach meinem Geschmack wunderbar abrundet), zum anderen - und hier muss ich einen Punkt abziehen - weil die Formatierung einfach grauenhaft ist. Sätze werden auseinandergerissen und erst nach langen Leerstellen auf der nächsten Seite fortgeführt. Da das mehrfach passiert und den Lesefluss stellenweise erheblich stört, ist die tatsächliche Seitenzahl noch niedriger anzusetzen. Jedenfalls fragte ich mich, wie man so viel Inhalt auf so wenig Platz unterbringen will, ohne dass es überfrachtet oder gewollt wirkt.

David Gray wechselt die Erzählperspektiven. Mal lässt der Autor Wajda selbst zu Wort kommen, dann greift wieder der übergeordnete Erzähler. Dadurch ist die Geschichte schön abwechslungsreich, der Roman liesse sich schnell und leicht lesen, sollte man also meinen.

Doch genau das ist nicht passiert. Schnell ja, weil die Geschichte spannend ist und die Figuren plastisch und (be)greifbar.
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Format: Kindle Edition
Wenige Leseproben haben mich stärker beeindruckt, als die von "Wolfswechsel", aber leider ist sie nicht repräsentativ für das Gesamtwerk. In dem Roman erzählt in einer Rahmenhandlung ein alter polnisch-jüdischer Chirurg einer jungen französischen Prostituierten von seinem Weg durch die Vernichtungslager und die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs. Anfangs wird wunderbar dicht und packend erzählt. Mit der Ankunft des Erzählers auf einem ostpreußischen Gutshof sinkt leider nach und nach die Qualität des Textes, Handlung und Figuren verlieren an Plausibilität und die Handlung zerfranst und wird sprunghaft, als hätte der Autor ohne Konzept geschrieben. Für den furchtbaren Höhepunkt der Geschichte ist dann die knappe Sprache nicht mehr ausreichend, um den Horror zu erfassen und zu vermitteln und das Ende scheint mir etwas hergeholt. Ich nehme an, der Autor hat das Manuskript seit 2007 bei Verlagen angeboten, bevor er 2011 selbst veröffentlichte - wenn das so ist, dann ist das wieder mal ein gutes Beispiel dafür, wie Verlage verlernt haben, Vielversprechendes zu erkennen, während sie den hundertsten Serienkiller in den Handel hypen. "Wolfswechsel" hätte ein seriöses Lektorat und ein oder zwei Überarbeitungen verdient und wäre dann ein RICHTIG GROSSER ROMAN geworden - was allein dadurch bewiesen wird, dass er auch unvollkommen schon ein Renner ist.
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Von Alize S. am 13. Januar 2012
Format: Kindle Edition
Ein unglaublich aufrüttelnder Roman, der den Leser, einmal mit dem Buch angefangen, nicht mehr los lässt, sofort in seinen Bann zieht. Der Autor erzählt, merkwürdig emotionslos, eine Geschichte über das Überleben um jeden Preis, wie es im zweiten Weltkrieg wohl öfter der Fall war. Trotzdem polarisiert das Buch! Ich bin restlos begeistert und werde alle Romane dieses Autors lesen, denn das lohnt sich!
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Von S. Mia am 9. April 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht, was mich erwartet hat.... Ich habe dieses Buch recht lange auf dem Stapel zu lesender Bücher gehabt. Einzig der Titel hat mich gerade dazu bewogen, ihn zu lesen. Wenn man sich die Mühe macht, außer acht zu lassen, dass es keine Geschichte ist, die mit Action aufwartet... Dann wird man aufs positivste überrascht... Ich bin ergriffen und traurig und auch stolz darüber, dass ich diese Geschichte gelesen habe und durfte. Sie darf für mich auf dem gleichen Regal stehen, wie "der Alchemist" von Paulo Coelho. Danke!
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Format: Kindle Edition
Paris 1969. Der polnische Chirurg Dr. Wladislaus Wajda wird im Zuge einer Razzia festgenommen. In der Untersuchungshaft vertraut er sich der Prostituierten Natalie an. Mit den einleitenden Worten "Keiner besitzt je irgendetwas wirklich. Mit einer Ausnahme: seiner Geschichte." erzählt er aus seinem Leben. Erzählt von seinen Tagen in einem KZ. Erzählt, wie er, diesem entkommen, nach einer langen winterlichen Wanderung die Identität eines deutschen Soldaten annimmt. Erzählt, wie er wieder zu empfinden lernt, einen Hauch dessen, was man Liebe nennt. Und wie diese Liebe in einem Krieg, der alles zerstört und nichts erschafft, untergeht.

Der Roman ist in zwei ineinander verzahnte Teile gegliedert, die 1969 in Paris angesiedelte Rahmenhandlung und die Haupthandlung, welche aus Wajdas Erzählung seiner Kriegserlebnisse besteht. Dabei wird erste in auktorialer Perspektive, die zweite in der ersten Person aus der Sicht des Protagonisten erzählt. Die sukzessiven Unterbrechungen der Haupthandlung durch den Rahmen ermöglichen Zeitsprünge, im Paris-Erzählstrang entspricht die erzählte Zeit überwiegend der Erzählzeit.

Diese Zweiteilung wird vom Autor außerdem auf sprachlicher Ebene fortgesetzt. Der Ton der Rahmenhandlung ist ein ungezwungener leichter Plauderton, der Krieg ist vorüber, zwischen den Worten fühlt der Leser mehr Luft. Dieser Eindruck entsteht durch den Vergleich mit der Sprache, in der Wajda seine Geschichte setzt. Die Worte wirken wie schweres Stapfen durch den Schnee, sind klar und scharfkantig wie Eis. Die Wahl der Perspektiven erweist sich in diesem Kontext als ein weiteres präzise gesetztes Stilmittel.
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