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Wolfsspur: Roman Taschenbuch – 1. September 2007

3.2 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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In einer Gesellschaft, die zu neunundneunzig Prozent aus Werwölfen besteht, hat man es nicht leicht, wenn man selbst nicht dazugehört. Lola May Galley ist eine so genannte „Glatthaut“ -- eine der wenigen, die sich in Vollmondnächten nicht in ein pelzbedecktes Ungeheuer verwandeln und den Mond anheulen. Doch die Glatthäute sind in der Gesellschaft höchstens gelitten, ihre einzige Karriere-Möglichkeit besteht darin, Mitarbeiter der ASÜLA zu werden, eine Art staatlich finanzierter Polizeieinheit, die darüber wacht, dass die allgemeine Ausgangssperre in Vollmondnächten eingehalten wird.

Als Anwältin hat Lola es vorwiegend mit Betrunkenen zu tun, die es nicht mehr rechtzeitig vor der Ausgangssperre nach Hause geschafft haben. Doch ihr jüngster Fall um den reichen und rücksichtslosen Lykanthropen Richard Ellaway, der ihrem Partner Johnny die Hand abgebissen hat, gibt ihr zu denken. Als Johnny hinterrücks mit Silberkugeln erschossen wird, wie sie normalerweise nur von Agenten der ASÜLA benutzt werden, erhärtet sich für Lola ein Verdacht. Steht Ellaway mit einem Netzwerk von Lykos in Verbindung, die in Vollmondnächten Jagd auf Glatthäute machen? Und dann ist da noch der sympathische Paul, zu dem sich Lola unerklärlicherweise hingezogen fühlt. Doch Paul ist ein Lykanthrop -- kann es eine Liebesbeziehung zwischen einer Glatthaut und einem Lyko geben?

Grandios, wie Debüt-Autorin Kit Whitfield es schafft, den Leser in die abgründige Welt ihrer Protagonisten hineinzuziehen. Und dies ganz ohne seitenlange Erklärungen und Info-Dumps. Vielmehr entfaltet sich die Komplexität der Geschichte aus der Handlung der Personen und ihrer Gespräche. Die Welt, die Whitfield hier beschreibt, ist eine zweigeteilte: Zwischen Glatthäuten und Lykanthropen herrschen verhärtete Fronten, auch wenn die einen ohne die anderen nicht auskommen könnten und umgekehrt. Damit gelingt es der Autorin, eine äußerst subtile Parabel auf Diskriminierung und Rassismus zu schaffen, die an Klarsichtigkeit Ihresgleichen sucht. -- Ein Werwolf-Krimi, der den Leser nicht mehr loslässt, Seite für Seite ein Genuss. -- Steffi Pritzens

Pressestimmen

"Kit Whitfield hat einen Thriller geschrieben, einen Liebesroman, psychologischen Horror, Fantasy und ein literarisches Meisterwerk - und das alles in einem Buch. Verlassen Sie sich darauf: Wolfsspur wird durch Mund-zu-Mund-Propaganda zum Bestseller werden." (Publishing News)

"Das unterhaltsamste Buch, das ich seit langer Zeit gelesen habe, und mit Sicherheit einer der besten Romane des Jahres." (Owen Jones, SFFWorld)

"Dieses wunderbar geschriebene, fesselnde Debüt verdient eine breite Leserschaft auch jenseits der Fantasy." (Publishers Weekly)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Inhalt
In einer Gesellschaft, die aus Werwölfen - den sogenannten Lykos - besteht, müssen die wenigen Menschen, die durch einen Fehler bei der Geburt als 'Glatthaut' auf die Welt kamen, für die ständige Überwachung bei Vollmondnächten sorgen, damit die Luneure niemandem Schaden zufügen können. Lola May Galley arbeitet als Anwältin für diese Behörde. Als zwei ihrer Kollegen getötet werden, ein Verbrecher auf freien Fuß gerät und eine Gruppe wilder Luneure auftritt, muss sie die Fakten verbinden und den wahren Mörder finden. Doch wie passt Paul, den sie liebt, obwohl er ein Lyko ist, in diese Gleichung?

Meinung
Man muss sich vorher klar darüber werden, was man von dem Buch erwartet. Es ist kein klassischer paranormaler Roman, in dem eine fantastische Welt bis ins kleinste Detail beschrieben wird und spannungsreiche Actionszenen für Unterhaltung sorgen. Viele Fragen bleiben diesbezüglich offen.
Vielmehr ist es ein ruhiges Buch, eine Charakter- und Gesellschaftsstudie. Was passiert, wenn Menschen für einen Geburtsfehler verachtet und diskriminiert werden? Sie rächen sich auf ihre ganz persönliche Art und Weise.
An vielen Stellen hat mich das Buch schockiert, aufgrund seiner seelischen Grausamkeit und der schonungslosen Offenheit. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, der dem Leser die Trostlosigkeit und Kälte von Lolas Leben fühlbar nahe bringt. Mir ist es schwer gefallen, mit ihr als Charakter zu sympathisieren. Am leichtesten fiel es mir, Paul zu mögen.
Im Großen und Ganzen ist es also ein Buch, das zum Nachdenken anregt und auf seine Weise durchaus unterhalten kann, auch wenn es einige Längen hat und viele Fragen bezüglich einer Gesellschaft von Werwölfen ungeklärt bleiben.
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Format: Taschenbuch
Obwohl ich ein begisterter Fantasyleser bin, waren Werwölfe eigentlich nie so mein Fall, zu viele Klischees, zu viele schlechte Romane. Deshalb war ich von Wolfsspur sehr überrascht, weil das mal ein Werwolfroman ist, der ganz anders ist. Die düstere, erschreckend realistische Welt ist gut durchdacht und die Charaktere sind gut in ihr verankert. Lola ist zwar auch eine toughe Ermittlerin, wie man sie schon mal gelesen hat, aber sie ist mehr, und gerade ihre alltäglichen Sorgen machen sie liebenswert. Wolfsspur ist sicherlich keine leichte Kost, insofern, als der Roman stellenweise bedrückend ist und auch nicht unbedingt ein Happy End hat (obwohl, wer weiß, es bleibt eigentlich offen). Aber gerade das ist in der Fantasy doch mal etwas Besonderes: keine heile Welt, die nur vorübergehend aus dem Gleichgewicht gerät, sondern eine Welt, in der vieles im Argen liegt, in der die Charaktere aber nun einmal leben müssen. Und es wird auch nicht zu deprimierend, da Lola über einen trockenen Humor verfügt, der einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.
Fünf Sterne von mir: außergewöhnlich und gut!
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Von Glen Runciter VINE-PRODUKTTESTER am 4. September 2007
Format: Taschenbuch
Der Eindruck nach der Inhaltsangabe: O Gott, was ein Trash! 98% der Bevölkerung Werwölfe? 2% als schlechtbezahlte Wächter, die als zweitklassige "Menschen" angesehen werden? Wie soll das funktionieren, außer als Ego-Shooter?

Aber denkste...

Denn der obige Zustand in WOLFSSPUR ist Endpunkt einer langen Entwicklung, die schon im Mittelalter begann. Und Whitfield schiebt den historischen Exkurs zum Glück früh ein, um allzu offensichtliche Probleme gleich zu klären.

Der Roman ist gut und clever erzählt, die Protagonistin ist sympathisch und angenehm vielschichtig. Das ist beileibe KEIN Trash. Zum Glück aber auch keine große "schwierige" Kunst, sondern richtig gute Unterhaltung, bei der man sich nicht für dumm verkauft vorkommt. Trotz Werwölfen kein typischer Horror-Roman, sondern eher ein Buch über die Schwierigkeit von Gesellschaften mit Minderheiten umzugehen -- nur eben, dass die Rollen vertauscht sind. Der Werwolf ist Mainstream, die "Glatthaut" ist der Freak. Tragischerweise aber einer, den die Werwölfe "brauchen". So jedenfalls die historisch gewachsene Ansicht. Aber brauchen sie die Menschen wirklich? Und was impliziert dieser Gedanke?

Die "Pointe" ist denkbar krass, folgerichtig und dramatisch. Alles zusammen macht WOLFSSPUR zu einem der herausragendsten Ereignisse jüngerer fantastischer Literatur. Eine Art "Ich bin Legende" für die Gegenwart.
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Format: Taschenbuch
Ich weiß gar nicht so genau, wie ich dieses Buch beschreiben soll...

Zuerst einmal: Es ist sehr gut. Flüssiger Schreibstil, Spannung, sympathische Icherzählerin, runde Story. Die Beschreibungen der Werwölfe, Gegend, Landschaft etc. sind gelungen, nicht zu langatmig und nachvollziehbar. Es wird nie langweilig, die fast 650 Seiten kann man mit ausreichend Zeit locker in einem Rutsch lesen. Es ist alles vorhanden, was man sich wünschen kann: Action, Liebe, Fantasy und Horror. Was also macht es so schwer, genauer auf dieses Werk einzugehen?

Es ist die Komplexität der Geschichte. Zwar ist die beschriebene Gesellschaft, bis auf die Werwölfe, wie unsere bekannte Welt, aber trotzdem ganz anders.
Die Menschen leben wie wir. Sie gehen arbeiten, haben Hobbys, Familie... Ganz normaler Alltag. Es existieren die selben Länder und Kontinente, die wir kennen. Es gibt die selben Konflikte zwischen den Regierungen und auch sonst ist alles, wie wir es gewohnt sind. Nur in den Vollmondnächten gelten andere Gesetze. Alle Werwölfe müssen sich rechtzeitig vor Mondaufgang in verschlossenen Räumen befinden. Wer es nicht mehr rechtzeitig nach Hause schafft, hat einen Schutzbunker aufzusuchen, die überall in den Städten verteilt sind. Kinder die keine Werwölfe sind, sondern "normale" Menschen, werden in diesen Nächten in eigens dafür vorgesehenen Horten untergebracht.
Ja,... es kommt vor, dass Werwölfe auch "normale" Kinder gebären. Allerdings gilt das in dieser Welt als Behinderung. Eine kleine Veränderung im Gehirn führt dazu. Bei der Geburt ist es sofort klar.
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