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Wolfssonate Taschenbuch – 18. April 2006

4.2 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Oh glückliches Frankreich! Deine Ikonen sind weiblich: ob Jeanne D`Arc, Emmanuelle Béart oder die "Marianne“. Nun gibt’s eine Vierte im Bunde: die französische Konzertpianistin Hélène Grimaud; so durchscheinend zart, schön und unergründlich wie die Schauspielerin und so freiheitsliebend und missionarisch wie die Jungfrau von Orleans. Nur mit der „Marianne“, der Madonna des französischen Nationalgefühls, wird’s schwierig: Sie habe sich nie als wirkliche Französin gefühlt, sagt Hélène Grimaud, in deren Adern auch kaum französisches Blut fließt. Ihre Mutter ist Korsin mit Wurzeln in Nordafrika und Italien, ihr Vater wuchs als Adoptivkind in einer französischen Familie auf, sein leiblicher Vater wiederum war Deutscher. Bei solcher Herkunft fühlt man sich nicht selten entwurzelt.

In ihrer Autobiografie Wolfssonate umschreibt die heute 34 Jahre alte Künstlerin denn auch immer wieder diesen Zustand der Einsamkeit, der sie von Kindesbeinen an umgab. Überhaupt nimmt ihre Kindheit in ihren Erinnerungen einen breiten Raum ein. Ein hypernervöses Kind sei sie gewesen, das zur Sorge der Mutter nie mit anderen spielte; das Farben sah, wenn es Klänge hörte, das zornig, launisch, unberechenbar war, doch zugleich einen manischen Drang nach Ordnung an den Tag legte. Da die verzweifelten Eltern, beide Altphilologen an der Universität, nicht weiterwussten gaben sie ihr ein Klavier. „Das war meine Rettung!“ Mit zwölf wurde sie als jüngste Studentin aller Zeiten am Pariser Konservatorium aufgenommen. Im Nu schaffte sie den Sprung in die internationale Musikelite, begeistert gefeiert von Kritikern wegen ihres "ungestümen und ausdrucksstarken Spiels".

Durchbrochen werden diese im poetisch philosophischen Stil dahin fließenden Erzählungen von Exkursen in die zuweilen skurrile Kultur- und Verhaltensgeschichte von Wölfen: Von der Lykanthropie, dem Glauben Menschen könnten sich in Raubtiere verwandeln, über die Ungeheuer von Gévaudan bis hin zu den Wolfskindern und der sinnlosen Jagd auf die Wölfe. Angefangen hatte Grimauds Liebe zu den Wölfen bei einem Spaziergang in Florida, wohin Hélène Grimaud ihrem Freund gefolgt war. Plötzlich stand sie einer Wölfin gegenüber, in deren Augen sie so etwas wie eine verloren geglaubte Seelenheimat zu erblicken meinte. Sie begann die Spezies zu erforschen, erarbeitete sich eine Wolfshalterlizenz. Heute ist sie stolze Besitzerin eines Wolfsgeheges unweit von New York. Die Hälfte des Jahres verbringt sie hier, im Engagement für eine vom Aussterben bedrohte Tierart. Die andere auf Konzertreisen. „Wahrscheinlich haben mich nur die Wölfe davor bewahrt, ganz menschenfeindlich zu werden.“

Ein außergewöhnliches Buch von überwältigender Diktion und dabei zutiefst berührend! --Teresa Pieschacón Raphael -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein bewegendes, sehr, sehr gut geschriebenes Buch!" (Giovanni di Lorenzo)

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Format: Gebundene Ausgabe
Sie sucht nach einem Platz im Leben, wie auch die meisten Menschen einen Anhaltspunkt im Leben suchen. Dies ist es auch, was Helene Grimaud in ihrem Roman „Wolfssonate" versucht einzufangen. Für sie ist es ein Gleichgewicht in der Symmetrie der Dinge, in der sie ihre Ruhe findet. Die Liebe zur Musik, die ihre Seele erfüllt, die Liebe zu den Tieren sowie der freie Umgang mit der Natur. Diese Dinge stellen für sie ein inneres Gleichgewicht im Leben dar.
Das Buch orientiert sich an diesen Beispielen. Dabei beschreibt sie ihre Kindheit und ihre Studien am Konservatorium in Aix und Paris. In dieser Zeit zeigt sich ihre rebellische und leidenschaftliche Unbefangenheit. Bei den meisten Menschen erscheint sie dadurch launisch und unberechenbar, was die Zusammenarbeit mit ihr erschwert. Im letzten Kapitel beschreibt sie ihre Liebe zu den Wölfen. Von ihrer ersten Begegnung mit Alawa bis zur Gründung des Wolf Conservation Centers.
Lesenswert macht dieses Buch die Verbindung von Geschichten über Wölfe mit den bibliografischen Lebenseinflüssen. Es ist auch ein interessantes Buch für diejenigen, die nicht mit der Musik von Helena Grimaud vertraut sind.
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Format: Taschenbuch
Helène Grimaud ist in erster Linie eine Pianistin, aber wer dieses Buch gelesen hat, merkt, daß sie mehr ist ... das Buch ist überaus interessant, und stellenweise reißt es total mit, wenn sich diese Frau öffnet - und das tut sie völlig. Ich muß gestehen, daß ich über die gemeinsame Liebe zu Wölfen auf Helène Grimaud gekommen bin, daß ich sie mittlerweile - und gerade auch durch dieses Buch - auch als Mensch schätzen gelernt habe.

Das Buch selbst ist nicht immer einfach zu lesen; da verbindet sich eine Schilderung des eigenen Lebens mit Musik, auch schon mal mit Musiktheorie, und wird vermischt mit Geschichten und Fakten über Wölfe und Wolfsmenschen.

Ich finde es alles in allem ein großartiges, empfehlenswertes Buch; es gibt allerdings einen Punkt Abzug, weil es keine Photos gibt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wirklich sehr viel hatte ich mir von diesem Buch versprochen. Erst einmal ist der Titel sooo schön! Und dann diese Mischung von Liebe zur Musik u n d zu den Wölfen sprach mich, auch wegen meiner eigenen Begeisterung für beides, sofort an. Doch im Laufe des Lesens folgte auf eine gewisse Langeweile langsam regelrechter Ärger. Die Autorin suhlt sich derart in ausdauernder Selbstbeweihräucherung, daß es im Laufe zunehmender Seitenzahl geradezu unerträglich wird. Dieses hohe Maß an Arroganz, gepaart mit mangelnder Ausführung des eigentlichen Themas (zu ihrer eigenen Beziehung zu Wölfen erfährt man erst relativ spät und dann ist sie auch wieder die Tollste, der sogar die Wölfe zu Füßen liegen; bis dahin lesen sich die Kapitel zu den Wölfen wie ein Wikipediaeintrag) hat mich nciht nur im Regen stehen lassen, was meine Erwartung bezüglich des Buches betrifft, es hat mich auch irritiert, daß jemand mit so viel Attraktivität und Talent nicht mehr zu sagen weiß. Fazit: Verschwendete Zeit!
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Format: Taschenbuch
Wölfe und ungezähmte Frauen haben einen ähnlichen Ruf: Sie gelten als unberechenbar. Auch hinsichtlich Leidenschaftlichkeit und Mühsal weist die Geschichte der Wölfe merkwürdige Ähnlichkeiten mit derjenigen der Frauen auf. Wölfe und Frauen, so behauptet die Autorin der »Wolfsonate«, hätten schließlich gewisse psychische Eigenheiten gemeinsam: »Sinne, Spieltrieb und eine extreme Fähigkeit zur Aufopferung«.

Hélène Grimaud, eine der herausragendsten Interpretinnen von Brahms, Mozart und Bach, findet ihren Charakter in der Wolfsnatur wider und lässt deshalb in ihre literarisch ungewöhnliche Autobiographie immer wieder Fakten, Legenden und Mythen um dieses ungewöhnliche Raubtier einfließen.

Sie schildert ihre Kindheit als eine Periode der Verweigerung und des Nein-Sagens, bis sie im zarten Alter von neun Jahren das Klavier entdeckt, dem sie sich sofort mit Hingabe widmet. Bald wird sie ins Pariser Konservatorium aufgenommen, mit fünfzehn spielt sie ihre erste CD ein, und ein kometenhafter Aufstieg in den Himmel der großen klassischen Interpreten beginnt.

Die Autobiografie wirkt offen und relativ ungeschönt. So verschweigt Grimaud auch keine Niederlagen, die sie beispielsweise beim Moskauer Tschaikowski-Wettbewerb erlitt. Ihren künstlerischen Weg sucht sie allein, widerspricht dem Rat von Freunden und Förderern, akzeptiert die daraus resultierende Einsamkeit. Im Buch äussert sie das Bedürfnis »zu fliehen, weit weg, hoch, um allein meinen Weg zu finden«.

Gleichzeitig bemüht sich die Autorin, allzu private Details auszublenden und Beziehungen allenfalls anzudeuten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dafür, dass es meine erste Biographie ist die ich gelesen habe, ist das Buch "Wolfssonate" interessant gewesen. Es ist faszinierend mitzuerleben, wie ein kleines Mädchen zu einem gefeierten Weltstar wird. In vielerlei Hinsicht war ich total überrascht was in Hélène Grimaud steckt. Zum Beispiel die Art wie sie lernt. Zuerst lernt sie Bibeltexte auswendig, dann Partituren und schließlich die Sprache Englisch - und das nur, indem sie Satzgefüge immer und immer wiederholt.
Trotzdem war ich auch zum Teil sehr enttäuscht von dem Buch. Im Umschlags-Text wird von einem Lebensgefährten gesprochen, dieser wird jedoch nie genannt. Und auch über das Wolf-Center wird nichts weiter geschrieben. Wo kommen die Wölfe her? In wie fern hat Hélène Grimaud diese gerettet? Das fand ich etwas enttäuschend, vor allem auch, weil das ganze Center und die Wölfin Alawa erst im letzten Kapitel genannt werden.
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