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Wolfsschlucht: Kriminalroman (Ein Wallner & Kreuthner - Krimi) Taschenbuch – 2. Februar 2015

4.3 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Tatsächlich heben sich Föhrs Krimis von der Regio-Massenware wohltuend ab: Er liefert sorgfältig konstruierte, komplexe Plots [...], die mit süffigen Dialogen von gut wiedererkennbaren Typen belebt werden."
Süddeutsche Zeitung, 09.08.2016

"Andreas Föhr schafft es, auch im sechsten Band der Reihe das Niveau der Vorgänger zu erreichen. Erfolgreich hält er die Balance zwischen Humor und Spannung und gibt seinen Figuren mehr Facetten, als man anfangs ahnt."
Westdeutsche Allgemeine, 20.03.2015

"Andreas Föhr hat wieder ein Buch geschrieben, das die Herzen von Regionalkrimi-Fans höherschlagen lässt. Spannend und humorvoll."
FREUNDIN, 11.02.2015

"Ein überaus gelungener, spannender Krimi, der beim Leser sicher auch für etliche Lacher sorgt."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung , 07.02.2015

"Der sechste Fall des kultigen Tegernseer Ermittlerpaares Leonhardt Kreuthner und Clemens Wallner bietet Spannung, schrägen und leisen Humor sowie viel bayerische Wohlfühlatmosphäre. Herausgekommen ist ein kleines Meisterwerk."
Hessischer Rundfunk online, 02.02.2015

Das Buch unterhält, ohne aufgezogen zu wirken und der Dialekt ist auch für einen Nicht-Bayern verständlich und nicht überbenutzt. Föhr formt interessante Charaktere, die sich vom 08/15 Krimi unterscheiden und unterhält den Leser mit unterschwelligem Humor. Meiner Meinung nach ein wirklich unterhaltsamer, wenn auch etwas flacher Krimi. Ich freue mich also schon auf den nächsten aus Föhrs Feder."
rcn - Rock City News, 01.03.2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit „Schwarze Piste“ stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit den regionalen Krimis ist es immer so eine Sache. Entweder man mag sie oder "zieht den Bayern die Lederhose" aus. Ich bin vor geraumer Zeit über Rita Falk gestolpert und hatte mich sofort in den Stil und den etwas derben Humor ihrer Protagonisten verliebt. Und so ging es mir ähnlich bei Andreas Föhr. Im Vergleich zu Falk hat Föhr seine Figuren nicht ganz so skurril und humorisch angelegt. Föhr geht tiefer in die "kriminalistische Ermittlung" mit seinem Kommisiar Wallner. Bei Falk ist es die Oma, bei Föhr der Opa Manfred, der bayrische Schmankel einbringt. Sein Wegbegleiter Kreuthner, ein Orginal, treibt Wallner bisweilen zur Verzweiflung, aber missen kann und will er ihn nicht. Dabei ist Kreuthner so gezeichnet, dass die Figur sicherlich, aber auch verständlich, den Polzeipräsidenten der Freistaates, zum Aufschrei bringt.
Alle Bücher, angefangen vom Prinzessinnenmörder bis hin jetzt zur Wolfschlucht sind gut, flüssig und unterhaltsam zu lesen, sind humorig und kurzweilig aber auch spannend und gut erzählt. Zum Glück gibt es das Kindle (Danke Herr Amazon :-), so konnte ich mir immer zeitnah die Bände laden und das Lesen ging nahtlos weiter ....
Für mich eine glatte Empfehlung, sicherlich nicht der Pulitzer, aber den hat Föhr wohl mit diesen Büchern auch nicht beabsichtigt. Schöne und gute Unterhaltung, zum Feierabend und am Wochenende, lümmelnd auf der Couch. Und dazu einen Schweizer Wurstsalat, so wie ihn Opa Manfred macht. Wer's bajuwarisch mag ...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Alpenkrimi von Andreas Föhr "Wolfsschlucht: Meine Meinung zu "Wolfsschlucht": etwas unwirklich, die Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen. Sehr langatmige für Nicht-Bayer eher langweilige, und ausführliche Beschreibungen des Maibaum-Brauchs. Passt nicht in einen Krimi. Frühere Krimis waren besser.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Waren die ersten Bücher von Andreas Föhr noch sehr unterhaltsam, durchaus spannend und boten einen originellen Humor, ist "Wolfsschlucht" leider nur noch eine Enttäuschung. Hier fehlt jede Spannung in der Geschichte und der Humor ist nur noch billig. Schade!
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Format: Taschenbuch
Hier würde ich 3,5 Sterne geben.

Die bisherigen Bücher von Andreas Föhr gefielen mir aber besser.
Irgendwie hat mich die Geschichte nicht so richtig gepackt.

Trotzdem: Immer wieder erfrischend ist der Leichen-Leo.
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Format: Kindle Edition
Ich bin ein großer Fan der Wallner / Kreuthner - Reihe, aber dieser Roman hat mich leider nicht wirklich gepackt. Die Story an sich war gut, aber manche Szenen und leider insbesondere die um Kreuthner waren so gezwungen auf lustig und Klamauk gemacht, dass es meinen Sinn für Humor leider überhaupt nicht mehr angesprochen hat. Auch bspw die Szen um Opa Manfred, der mit seinem Roller über den Marktplatz fegt und alles in Slapstick-Manier alles kurz und klein Haut war einfach zu viel des Guten. Daher gibt es für diesen Teil der Reihe nur drei Sterne und meine Hoffnung an den nächsten Teil wird diese sein: weniger ist manchmal mehr!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das war das letzte Buch von Andreas Foehr fuer mich. Bayrisches Lokalkolorit hin oder her, aber das, was sich Kreuthner erlauben darf (u.a. gefaehrdet er Leib und Leben anderer Menschen) bis zur Erpressung des Staatsanwaltes mit Hilfe Wallners, ist total ueberzogen. Das gilt auch fuer unseren Opa Manfred. Und dann die grosse Kurve vom Kriminalfall zu Wallners verschwundenem Vater herzustellen, ist schon sehr konstruiert.
Schade, aber es gibt wohl ueberall Verschleisserscheinungen. Es tut mir auch Leid um Michael Schwazmaier, der wie immer sehr gut liest.
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Format: Taschenbuch
Kreuthner mag ja noch ganz witzig dargestellt sein: Dass er sich ständig betrinkt und dann nicht mehr weiß, was er tut, ist nicht sehr originell. Die Aktionen von Manfred, dem 84-jährigen Großvater von Wallner sind jedoch nicht gerade altersgerecht. Und sehr unglaubwürdig. Ein Greis, der kein Weißbierglas mehr halten kann, aber mit einem Elektroroller auf dem Marktplatz Amok fährt - wer glaubt denn sowas? Und die Auflösung hinsichtlich der Tochter von Bianca Stein/Stefanie Lauberhalm (Ähnlichkeit mit Wallner) ist dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass einem fast die Galle hochkommt.

Der Rest des Romans ist recht unterhaltsam und flott geschrieben. Aber manchmal gehen Andreas Föhr wohl die Gäule durch!
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Von Belles Leseinsel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist Ende April am Tegernsee und Kommissar Clemens Wallner muss in zwei rätselhaften Fällen ermitteln. Im Mangfall wird der Leichenwagen des Bestatters Florian Scheffler gefunden, mit dem toten Bestatter hinterm Steuer. Doch der Unternehmer ist nicht ertrunken, sondern erschossen worden. Und dann ist noch eine junge Frau verschwunden und nur ihre Mutter scheint sie wirklich zu vermissen. Je länger Wallner ermittelt, umso mehr Zusammenhänge stellt der Kommissar zwischen den beiden Fällen fest und dann gibt es ja noch eine Hexe, die sein Privatleben auf den Kopf stellt.

Ein Maibaum spielt im vorliegenden Fall eine entscheidende wie aberwitzige Rolle und es verwundert niemanden, dass Leo Kreuthner hier seine Hände mal wieder im Spiel hat. Wie auch bei dem Leichenwagen, der im Mangfall gefunden wird samt seinem Besitzer. Aber ansonsten spielt der unkonventionell agierende Polizeibeamte dieses Mal eher eine Nebenrolle.

Die Ermittlungen rund um den Mord an dem Bestattungsunternehmer und dem Vermisstenfall der jungen Bianca stehen im Fokus. Hierbei kommt allerdings auch das Privatleben von Kommissar Wallner und seinem Großvater Manfred nicht zu kurz, das sich ziemlich ereignisreich gestaltet. Und eine ganz wesentliche Rolle spielt dabei eine rothaarige Hexe, die in Miesbach praktiziert.

Der Kriminalroman gestaltet sich mal wieder gleichermaßen spannend, unterhaltsam und witzig, versehen mit einem ordentlichen Schuss Lokalkolorit und einigen deftigen bayrischen Dialogen.
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