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Wolfgang Amadeus Phoenix Import

4.7 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Import, 22. Mai 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Mai 2009)
  • Erscheinungsdatum: 22. Mai 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B001UR39ZA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.133 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 22. Mai 2009 erscheint mit WOLFGANG AMADEUS PHOENIX das fünfte Album von PHOENIX. Es versteht sich von selbst, dass die neue Platte nicht einfach nur eine CD mit neuer Musik ist. Getreu der Mozart-Anspielung im Titel: Es ist ein Werk geworden. Und was für eins. Mit LISZTOMANIA wird die erste Single ins Indie-Pop-Rock-Rennen geschickt. Eine temporeiche und dynamische Tanz-Nummer, die es sich zur Aufgabe gemacht hat uns mit Elektrobeats und Drums durch den Song zu peitschen. Ein Temperament, das sich auch im Text wieder findet. Stellen wie „Like a riot, like a riot, oh!/ I'm not easily offended/ It's not hard to let it go/ From a mess to the masses" erscheinen im ersten Eindruck etwas undurchsichtig. Sänger Thomas Mars sieht es etwas anders: „Franz Liszt war der Rock Star seiner Tage. Andere Musiker haben ihn dafür gehasst, dass er die ganzen Mädels abgeschleppt hat; seine Konzerte waren einfach außer Kontrolle. Der Song handelt über Live-Auftritte, die Schönheit einer verrückten Menge und über die Einsamkeit eines Einzelnen einer großen Gruppe.“

motor.de

Jedermanns Lieblingsfranzosen melden sich mit Album Nummer Vier zurück - und haben durchaus Grund zum Größenwahn.

Was für ein Albumtitel. Aber wer Thomas Mars und seine Jungs kennt, weiß natürlich, dass der Bezug zu Mozart (und auch jener zu dessen Kollegen Liszt, im Titel "Lisztomania") weniger etwas mit Mut oder gar Größenwahn zu tun, sondern viel mehr als frecher Scherz gedacht ist.

Und tatsächlich haben Phoenix, längst auch jenseits modischer Hipster-Kreise jedermanns Lieblingsfranzosen, auf dem wunderbaren "Wolfgang Amadeus Phoenix" allen Grund für gutgelaunte Witze.
Denn wo sie vor drei Jahren beim Vorgänger "It's Never Been Like That" allzu sehr Richtung Strokes und Franz Ferdinand schielten und zwischen all den Gitarren mitunter fast die eigenen Stärken aus dem Blick verloren, stand dieses Mal auch wieder verstärkt die verspielte Eleganz von Ferry und Eno Pate.

Vor allem aber erobert das Quartett, mit mehr Synthies und entsprechendem Glamour denn je, die Indie-Elektro-Tanzfläche zurück.

Mit "1901", "Armistice", "Fences" oder dem eingangs erwähnten "Lisztomania" reiht sich Pop-Perle an Pop-Perle, die gar nicht so sehr wegen Mars' Gesang, sondern viel mehr wegen der raffiniert gebauten Rhythmen und Melodien und nicht zuletzt der brillanten Produktion (u.a. von House-Meister Philippe Zdar) glänzen. Und mit dem fast instrumentalen "Love Like A Sunset" gelingt Phoenix sogar ein kleines Kabinettstück, das in seiner musikalischen Vielschichtigkeit vielleicht sogar Mozart gefallen würde.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Phoenix ziehen alle Register und servieren dem Hörer mit "Wolfgang Amadeus Phoenix" ein melodiöses und zugleich wundersam zartes Pop-Album: Hier darf getanzt, gesungen, entspannt und völlig unkittschig genossen werden!
Zitieren die Pariser zwar offensichtlich die französische Poplandschaft, wie das im Coverartwork und der Pflege synthetischer Klänge á la Air deutlich wird, so authentisch gestalten sie das vorliegende Konzeptalbum mit einer augenzwinkernden Reminiszenz an Franz Liszt ("Lisztomania").

Indie-Rock und Elektro-Pop werden zur Einheit und vom Gesang des elegant verschnupften Sängers Thomas Mars dirrigiert. "1901" und das von einer Akkustikgitarre getragene "Fences" erinnern stark an Zoot Woman und so sieht man die Lolitas in "Love Like A Sunset (PartI)" nach dem 90er-Beat des Eurodance tanzen.
"Lasso" und "Rome" überzeugen mit gedämpften und doch süß-tragenen Gitarrenriffs, so dass der "Countdown" bis zum veritablen Indiehit "Armistice" verstreichen kann, der die Platte passenderweise apruppt beendet.

Die dezente Geschichtlichkeit von Form und Inhalt charakterisert das Album, was im Pop so nicht die Regel ist. Das Spektrum des Bandsounds und die Zitate sprechen in dieser Hinsicht Bände und werden ganz undogmatisch vorgetragen. Ich vergebe volle fünf Sterne für diese grandiose Platte und meine: "Augen zu und losgetanzt! Der große Wurf einer tollen Band!"
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bis jetzt haben sich die Alben von Phoenix immer ein wenig wie ein Gegensatz des Vorgängers angehört. Diesmal ist eine Evolution von "It's Never Been Like That" zu "Wolfgang Amadeus Phoenix" hörbar. Bereits die ersten und die letzten Auftritte der letzten Tour, vor allem das grandiose Konzert im Schloßpark von Versailles am Neptunbrunnen (kein Dach, strömender Regen, tobendes Publikum, alles sehr unwirklich jedoch genial bis hin zum Stromausfall) ließen diese Entwicklung hören. Das opulente "Alphabetic" hat erst mal der minimalistischen Disziplin des Nachfolgers gewichen. Doch wie gesagt, im Versailles am 29.06.07 hörte man, dass Phoenix nicht reduziert spielen wollen und die selbst auferlegte preussische Askese (die Platte entstand zum Teil in Berlin) gegen den Versailles-Barock verliert. Das aktuelle Album zelebriert eine besondere Indie-Opulenz und das Material bewährt sich live hervorragend. Phoenix schaffen es immer als Einheit Musik zu machen, das ist ihre größte Stärke.
Man kann jedem Lied auf der Platte etwas abgewinnen, eine Niete gibt es nicht. Der Herr Vorgänger Rezensent fragt "warum immer up tempo?". Jedes Lied hat ein natürliches Tempo, Phoenix sind Herz- und keine Kopf-Künstler, sehr auf eine Momentaufnahme bedacht. Keine Angst, kein Kalkül, keine Spex-Leser. ;-)
Für mich 5 Sterne.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 22. Mai 2009
Format: Audio CD
... hatte ich mit mir gerungen, für diese Marginalie der Musikgeschichte die Rezension etwas dunkler einzufärben als ursprünglich geplant: Der deutsche Rolling Stone schreibt ja in seiner letzten Ausgabe, dass jetzt ausgerechnet der wenig erträgliche und ewig zerknautschte Hellmuth Karasek auch noch der Onkel des Phoenix-Sängers Thomas Mars sein will. Nein, diese Information hätte es nicht gebraucht, wirklich nicht. Wenn man aber gerecht sein will, so spielt dieses Verwandschaftsverhältnis keine entscheidende Rolle, läßt einen aber in diesem Zusammenhang einmal mehr über diese Band grübeln: Woher wenn nicht von einem ganz anderen, ganz weit da droben sitzenden Überonkel haben die Jungs denn ihre über alle Maßen genialen Songideen, die sie Jahr um Jahr mit jeder ihrer Veröffentlichungen als Ausnahmetalente des Popuniversums ausweisen? War "United" im Jahre 2000 noch ein Achtungserfolg, der zwar aufhorchen, aber weiß Gott (oder Onkel) noch nichts ahnen ließ, so zwangen sie mit "Alphabetical" vier Jahre später mit ihrer Spielart von Pop eine so große Schnittmenge unter einen ebensogroßen Hut, dass es einem schon reichlich Achtung abnötigte. Wieder zwei Jahre darauf noch immer keine Schwächen zu erkennen, sie schüttelten weiter reihenweise prachtvolle und perfekte Songs aus dem Ärmel, neben "Rally" oder "Consolation Prices" war besonders "Sometimes In The Fall" ein unglaublicher Geniestreich. Nun also "Wolfgang Amadeus Phoenix". Natürlich strotzt so ein Titel vom tonnenschweren Ego der Pariser, sie provozieren gekonnt und setzen den kompletten Kredit aufs Spiel.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ohne vorher die Band gekannt zu haben, und ohne angenehme Assoziationen mit ihnen zu verbinden ("Konzert in Versaille" o.ä. aus einem Review weiter unten), kurz und bündig:

3 grandiose Songs: Liztomania, 1901 und der letzte Song, Armistice, dazwischen viel Mittelmaß, bzw. pure Katastrophe.
Wie man willentlich den Flow seiner Platte mit einem so langen und so eintönigem Instrumental wie Love Like a Sunset Part 1 zerstören kann, ist mir ein Rätsel.

Den Stil würde ich als beschwingten, tanzbaren IndiePop bezeichnen, wie er momentan sehr modern ist, aber wer aus dieser Kategorie wirklich Quality Stuff sucht dem lege ich die Debuts von den Strokes, Two Door Cinema Club, oder beide Alben von den White Lies ans Herz (weitere Kandidaten: Franz Ferdinand, The Fratelis, und und und). Phoenix dagegen (bzw. dieses Album) sind zu wenig eigenständig um auf Dauer zu unterhalten, die Stimme zu dünn, die Songs zwar fein aufgenommen, bis auf die 3 erwähnten Ausnahmen aber zu wenig besonders. Nicht wirklich schlecht, aber einfach so mittelmäßig

Auch das schlichte Booklet oder Ähnliches wissen den Preis der CD nicht zu rechtfertigen, mein Rat daher die erwähnten Songs anhören und bei Gefallen downloaden, kommt erheblich billiger.
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