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Wohin der Fluss uns trägt Taschenbuch – 14. Januar 2009

4.0 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charles Martin studierte Journalismus und Kommunikationswissenschaft. Vor einigen Jahren kündigte er seine Stellung und widmet sich seither ganz dem Schreiben. Charles Martin lebt mit seiner Frau und drei Söhnen in Jacksonville, Florida.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ihnen bleiben nur wenige Tage, denn Abbie ist im Endstadium ihrer Krebserkrankung angekommen. Doch sie ist eine Kämpferin und zusammen mit Chris, ihrem Mann, macht sie sich auf, zu ihrer letzten Reise, denn es gibt noch 10 Dinge, die sie vorher erledigen möchte.
Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit. Und nicht nur diese sitzt ihnen im Nacken - auch Abbies Vater hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, seine Tochter für die letzten Tage wieder nach Hause zu holen. Sein Schwiegersohn ist ihm schon von Anfang an ein Dorn im Auge.

Abwechselnd und aus der Sicht von Chris beschreiben die Kapitel einmal die gegewärtige Situation und dann wieder Rückblenden, wie die zwei sich kennenlernten und nach und nach auch wie die Krankheit entdeckt wurde.
Man erfährt sehr viel über Abbie und Chris und bewundert Abbies Stärke. Die Kraft, die der Krebs ihr raubt, scheint sie Chris in doppelt Form zurück zu geben.

Leider wirkt einiges zu konstruiert und auch unlogisch. Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgehen, dass Abbie schon so krank ist, dass sie bettlägrig ist und auf ihrer Reise hat sie Momente, in denen sie stehen oder sogar alleine in die Badewanne steigen kann. Natürlich können die starken Medikamente so einiges bewirken, aber das zweifle ich doch sehr stark an.
Und wie es der Zufall so will, ist auch noch ein Flugzeug vorhanden, welches sie benötigen, um einen ihrer Wünsche von der Liste zu erfüllen. Oder auch derJahrmarkt.
Das sind dann die Stellen, wo man etwas weniger aufmerksam lesen oder einfach darüber hinweg lesen sollte.
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Von Woelkchen am 20. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Die Handlung des Buches ist schnell erzählt: Die todkranke Abbie will eine Liste mit Dingen, die sie vor ihrem bevorstehendem Tod noch einmal erleben möchte, abarbeiten. Dabei hilft ihr ihr Mann Chris. Verrückterweise steht auf der Liste eine lange und gefährliche Flussfahrt, doch in dem Bewusstsein, das alles besser ist, als zu Hause vor sich hin zu siechen und auf den Tod zu warten, machen sich die beiden auf den Weg.

Bei der Beschreibung der Flussfahrt, die im Kanu bewältigt wird, möchte der Autor meiner Meinung nach ein bisschen viel unter einen Hut bringen: Einerseits erzählt er die rührende Liebesgeschichte zweier Menschen, die in guten wie in schlechten Zeiten (die leider überwiegen) zueinander stehen. Doch das allein reicht ihm nicht. Dazu kommen lange Beschreibungen des Flussverlaufes und der wechselnden Uferabschnitte. Das ist über große Teile nicht wirklich spannend. Da leider keine Karte des Flusses im Buch abgedruckt ist (wäre sehr hilfreich gewesen, dafür hätte ich gerne auf das kitschige Bild des Autors verzichtet!), kann man den anhand der Himmelsrichtungen beschriebenen Verlauf nur schlecht nachvollziehen. Auch die Namen der Pflanzen, Brücken und Dörfer sind nicht allzu interessant.

Neben Liebesgeschichte und Reiseführer ist "Wohin der Fluss uns trägt"aber auch noch ein Abenteuerroman. Abbies Vater lässt die beiden mit allen Mitteln verfolgen (Abbie ist eine Berühmtheit und ihr Mann Chris in Augen des Vaters ein Verrückter), außerdem gibt es noch eine vierköpfige Bande von sehr brutalen Kerlen, von der Abbie und Chris mehrmals ausgeraubt werden.
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Format: Taschenbuch
Hinter einem wunderschönen Cover verbirgt sich eine tragische Liebesgeschichte. Eine Geschichte, die für all jene real und aus dem Leben gegriffen ist, die selbst schon jemanden an eine schrecklich unaufhaltsame Krankheit verloren haben.

Abbie, Tochter eines Senators und Chris, aufgewachsen in einem Trailer am Fluss, kommen aus zwei ganz unterschiedlichen Welten. Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt der Autor Begebenheiten aus ihrem vergangenen Leben, eingebettet in die schmerzliche Gegenwart von Abbie`s Krankheit. Ihr gemeinsamer Kampf gegen die Konventionen und gegen die immer wiederkehrenden Schmerzen, werden allein aus Chris Sicht geschildert. Seine Wahrnehmung der Dinge wird dem Leser auf sehr dramatische Weise näher gebracht. Chris ist nicht nur ein Ausstehender, der hilflos mit ansieht wie seine Frau langsam dahinsiecht. Er ist Abbie`s Stütze, ihr Beistand und der einzige Grund warum sie immer noch die Kraft aufbringt zu kämpfen.

Bildhaft lässt Charles Martin uns an der letzten gemeinsamen Reise des Paares teilhaben. Die vielen detailierten Beschreibungen der Umgebung zogen sich allerdings teilweise sehr in die Länge und wirkten hin und wieder störend. Dennoch blieb das Feeling für die emotionale Geschichte und die beiden Hauptpersonen erhalten. Was sicher auch an den gut gezeichneten Nebencharakteren lag, die Abbie und Chris auf ihrer Fahrt über den Fluss begegnen.
Das Ende war ziemlich vorhersehbar und nicht besonders rund, aber genau deshalb regte es einen zum nachdenken an - über den Sinn des Lebens, das Loslassen und Weiterleben.

Für mich war dieses Buch eins der Bewegensten, das ich je gelesen habe. Eine Geschichte, die nicht nur emotional ist, sondern auch den eigenen Blickwinkel auf die alltäglichen Dinge des Lebens ändert.
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