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Kundenrezensionen

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am 28. April 2010
Wie verfilmt man ein Kinderbilderbuch dessen Text locker auf eine DIN-A-4 Seite passen würde (handschriftlich und in Großbuchstaben) und eigentlich gar keine Geschichte, sondern lediglich ein Gefühl vermitteln will? Im schlimmsten Fall kommt dabei ein banal bis schlechter Kinderfilm heraus, im besten eine märchenhafte Traumwelt. Der Name "Tim Burton" fällt einem da als erstes ein, der für so etwas prädestiniert zu sein scheint, aber Regisseur Spike Jonze hat mit "Being John Malkovich" bewiesen, dass er so etwas auch ganz gut kann.

Zur Geschichte: Kleiner Junge fühlt sich im Familienkreis vernachlässigt. Vater gibt es nicht mehr. Mutter und große Schwester haben eigene Sorgen und beachten ihn kaum. Aufmerksamkeit erhält er nur bei der Entladung aufgestauter Wut und dann ohne erfreuliches Feedback. Er flüchtet sich in eine Traumwelt mit grässlich aussehenden Monsterriesen, die sich jedoch schnell als überwiegend harmlos und sogar gutherzig erweisen. Der Junge ernennt sich kurzerhand zu ihrem König und hat zunächst viel Spaß in seiner neuen Welt. Schnell merkt er jedoch, dass es auch dort die selben Sorgen und Probleme wie in der Realität gibt und sich zwischenmonsterliches nicht einfach auf des Königs Befehl lösen lässt, sondern Einfühlungsvermögen und Respekt vor den Gefühlen und Bedürfnissen des jeweils anderen erfordern.

Der Film sieht gut aus, die Monsterkostüme sind großartig und dem Original detailliert nachempfunden. Die Umgebung ist zwar ein bisschen öd und leer, was der Atmosphäre aber eher gut tut, als ihr zu schaden.
Inhaltlich fällt die Einordnung schwerer. Für einen reinen Kinderfilm ist der Subtext womöglich zu kompliziert, gleichzeitig sind die Geschehnisse aber ausgesprochen infantil, denn diese werden ausschließlich von dem kleinen Junge vorangetrieben, der auf sein Gefühlschaos entweder euphorisch "Lasst uns alle gegenseitig mit Dreckklumpen bewerfen" oder traurig "Nimm mich in den Arm und hab mich lieb" reagiert. Diese Art von Problembewältigung ist zwar nachvollziehbar, aber als Erwachsener hat man im Laufe der Jahre doch (hoffentlich) ein paar komplexere Methoden der Analyse entwickelt. Zu allem Überfluss nimmt sich der Film auch noch für jede Kleinigkeit sehr viel Zeit, so dass die ohnehin schon nicht sonderlich spannenden Ereignisse etwas zäh dahin plätschern.

Regisseur Spike Jonze ist es tatsächlich gelungen, 101 Minuten Film zu füllen, ohne dabei signifikant ausführlicher zu werden, als das Bilderbuch. Als gelungenen Unterhaltungsfilm würde ich das nicht gerade bezeichnen, aber vielleicht als meditativen Einstieg in eine Selbsterforschung. Alles in allem bleibt bei dem Film trotz der großartigen Atmosphäre ein fader Beigeschmack zurück, da er streng genommen nichts bietet, was das Bilderbuch nicht kürzer auf den Punkt bringt. Da bleibt die Frage, ob es unbedingt die Umsetzung in eine andere Kunstform gebraucht hätte und wer eigentlich das Zielpublikum sein soll.

Die technische Seite der Blu-ray ist ordentlich und merklich besser als eine DVD, aber auch nicht von der Qualität die man seinen Freunden vorführt, um sie von Blu-ray zu überzeugen.
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am 29. Dezember 2009
Es ist seltsam! Es gibt Filme für die gibt es einfach keine Schublade! Dieser gehört zweifelsfrei dazu! Ist es ein Kinderfilm? Für kleine Kinder ist er möglicherweise zu anspruchsvoll. Für größere zu "uncool". Erwachsene gehen da ohne Kinder wohl eher nicht rein. Aber das sollten sie! Besonders die die verlernt haben die Welt mit Kinderaugen zu sehen! Spike Jonze hat Max' Einsamkeit auf der Leinwand fast körperlich spürbar gemacht! Sehr einfühlsam fängt er Max Records Minenspiel auf. Der Junge ist wirklich ideal besetzt. Man spürt die besondere Chemie zwischen dem Regisseur und seinem kleinen Hauptdarsteller! Ein Glücksfall!

Sicher hätt ich auch gern noch mehr gesehen von Max' wirklicher Welt. Aber das hätte sich wohl zu weit von der Buchvorlage entfernt! Das Buch hab ich übrigens neulich in einer Bücherhandlung zur Hand genommen und komplett durchgelesen.Was kein Kunsstück ist bei den wenigen Worten. Es ist mehr ein Bilderbuch. Und erstaunlich wie Spike Jonze den Faden aufgenommen hat und die Geschichte zu noch mehr Grösse verholfen hat! Es heisst dass auch der Autor angetan ist von der erweiterten Fassung seiner Geschichte!
Ich seh in dieser Geschichte vor allen Dingen auch so etwas wie eine Selbsttherapie. Max setzt sich mit seinen Gefühlen auseinander. Wobei jeder dieser wilden Kerle einen Aspekt seiner Charaktereigenschafften darstellt denen er sich stellen muß!
Als der Junge seiner Welt entflieht und auf die wilden Kerle trifft spürt man außerdem auch sehr deutlich den Zeitgeist der 60er. So ein wenig antiautoritärer Geist. So mein Empfinden.

Technisch gesehen find ich den Film auch sehr gelungen! Traumhafte Bilder wunderbar eingefangen! Toll ausgeleuchtet in warmen Farben. Ein wunderbarer Soundtrack mit stimmungsvollen Songs ergänzt das ganze perfekt! Die Austattung und die Effekte wohl dossiert dominieren in keinster Weise! Sehr beeindruckend fand ich die Miniatur Welt die Carol sich da aufgebaut hat! Sehr liebevoll gemacht!

Die Meinungen zu diesen Film gehen sicher auseinander! Für mich war es ein wunderbares Kinoerlebnis! Eine aufwühlende emotionale persönliche Erfahrung!
Und nun freu ich mich auf die DVD!
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am 13. September 2010
Dieser Film hat mich hin- und hergerissen und tut es heute noch. Ich weiß noch immer nicht, ob ich ihn gut oder schlecht finden soll. Einerseits finde ich das Setting sehr interessant und Max Records als Max überzeugt. Andererseits löst der Streifen bei mir höchst gemischte Gefühle aus.

Eine FSK-Kennzeichung "ab 6" hingegen finde ich ungeheuerlich. Andere Filme werden trotz 18-er Kennzeichen (wohlgemerkt: Filme für Erwachsene!) übelst beschnitten und ein solcher Film wie "Wo die wilden Kerle wohnen" wird Kindern quasi in die Hände gelegt. Nur ist der Film in meinen Augen wahrlich nichts für Kinder. Eltern sollten diesen Film zuerst OHNE Nachwuchs anschauen und dann entscheiden, ob dieser reif genug dafür ist.

Das fängt mit der sehr depressiven Grundstimmung an. Max fühlt sich zuhause allein und missverstanden, will Aufmerksamkeit, die er in seinen Augen nicht bekommt. So flüchtet er in eine Traumwelt, wo seine Agressionen durch von ihm erdachte Monster ausgelebt werden. Um von diesen nicht gefressen zu werden, muss er sich einen Trick ausdenken, über magische Fähigkeiten zu verfügen, was ihm von einigen Monstern nicht ganz abgekauft wird. Der Gipfel der Agressivität mündet darin, dass ein Monster einem anderen einen Arm ausreißt. Das Opfer bekommt daraufhin einen Zweig dahin gesteckt, wo sich der Arm befand, quasi als Ersatz.
Nun frage ich mich, wie so etwas für ein sechsjähriges Kind nachvollziehbar ist.

Mich hat die recht ungewöhnliche Optik aus Puppenspiel und ein bisschen CGI, gepaart mit der düsteren Grundstimmung gefangen genommen. So etwas habe ich zumindest vorher noch nicht in der Art gesehen. Ich spreche nun nicht von fulminanter Optik, die Monster wirken sehr schräg und die gezeigten Landschaften sind so karg und düster wie es Max' Verstand herzugeben vermag. Aber alles in allem ist es wirklich ungewöhnlich und bei weitem kein Mainstream-Streifen.

Das nicht-verstanden-werden-und-in-eine-Traumwelt-flüchten als Kind mag nachvollziehbar sein. ABER: Wer sich als Kind nicht verstanden fühlt, flüchtet sich doch eher in eine Traumwelt, wo es verstanden wird und alles besser ist als in der Realität?!? Nun gut, Menschen sind höchst unterschiedlich, doch wer sich wie Max gedanklich einen Ort zusammenbaut, in welchem allein Agressivität dominiert, hat doch ein weitaus tiefgreifenderes Problem als nicht verstanden zu werden.
Die Botschaft soll natürlich lauten: Geh zurück in die Realität, dort wartet Liebe auf dich.

Ich kenne weder das Kinderbuch, noch den Roman "Bei den wilden Kerlen", bin also "nicht vorbelastet" an den Film herangegangen. Viele Märchen sind in der Tat sehr grausam, von Hänsel und Gretel bis zum Struwwelpeter.

Doch die Geschehnisse des hier zu bewertenden Filmes sind in ihrer Gesamtheit für mich unlogisch. Hätte Max vielleicht jemanden in der Realität gehabt, der ihm eine Geschichte erzählt und ihm somit einen Spiegel vorgehalten hätte, dass es so nicht weitergehen könne, wäre all das für mich plausibel gewesen. Dass jedoch ein Kind sich selbst eine Geschichte "zusammenspinnt", aus der es einen solchen Lerneffekt eigenständig abgreift, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Wer die Erwartungshaltung hat, einen Kinderfilm sehen zu wollen mit einem kleinen Jungen, der ein großes Abenteuer besteht, wird sicher bitterlich enttäuscht. Der Trailer gaukelt einem einen anderen Film vor. Für einen gemütlichen Abend mit Freunden taugen die wilden Kerle ebensowenig wie zum alleinigen Ansehen, ohne sich im Anschluss darüber unterhalten zu können.
Wer einen sehr ungewöhnlichen, durchweg melancholischen Film sucht, wird mit den wilden Kerlen durchaus etwas anfangen können. Nach dem Anschauen habe ich einige Zeit gebraucht, um das gesehene zu verarbeiten und mich auch zu fragen, was denn nun die Intention des Regisseurs gewesen sein mag. Und vor allem wen er mit dem Film ansprechen wollte.
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am 20. Dezember 2015
alles ist geschmacksache, aber mir hat dieser film sehr gut gefallen. kinder mögen toben und krach machen, häuptling sein und wenn man ganz neu zu einer gruppe von figuren kommt, die aus einem märchenbuch kommen könnten, dann könnte es passieren, dass man, obwohl man der kleinste ist, auf einmal der häuptling ist.
ein sehr schöner kinderfilm, ab 6 freigegeben, aber ich würde meine kinder nicht alleine diesen film ansehen lassen, sondern nur mit mir zusammen, denn da sind doch einige scenen dabei, die für solch kleine kinder zu hart sind.
ich habe das gefühl, als ob dieser film gemacht ist, um ihn am besten gemeinsam mit seinem kind, oder seinen kindern, beim kuscheln anzusehen ist, damit die kinder sofort ihre fragen und gedanken los werden können. am besten, könnte ich mir vorstellen, schaut man sich ein zweites mal, gemeinsam mit seinen kindern, diesen film an.
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am 1. Oktober 2014
Es ist ein Film für Kinder ab 6, ich kaufte ihn aber für mich und vielleicht bin ich zu alt für diesen Film oder für diese Welt, ich weiß nicht. Vielleicht ist es auch nur, dass der Junge im Film einen so ganz anderen Charakter hat als ich. Sein größter Wunsch ist es wohl, einmal laut sein zu dürfen. Sehr gestört hat mich, dass die wilden Kerle sehr rücksichtslos miteinander und auch mit dem Jungen umgehen. In mehreren Situationen wird jemand durch rücksichtsloses, egoistisches Verhalten eines anderen fast verletzt und alle lachen darüber. Einmal verliert jemand einen Arm, seinen Lieblingsarm, wie er sagt, das wird einfach übergangen. Der Film ist sicher gut gemacht, tolle Bilder, an sich eine gute Idee, aber nicht durch und durch. Auch die Mutter im Film kann nicht wirklich trösten, sie behauptet gegenüber ihrem Kind Dinge, von denen sie ganz sicher selbst weiß, dass sie sie nicht halten kann. Dem Kind wird etwas vorgemacht, so dass es zwangsläufig enttäuscht wird. So erwartet es zum Beispiel von seinen älteren Geschwistern, dass sie seine Gedanken lesen und alles schützen, was ihm lieb und teuer ist.

Hätte ich ein kleines Kind, würde ich ihm den Film nicht vorführen. Oder aber ich würde ihn vorführen als schlechtes Beispiel, nämlich wie man NICHT miteinander umgehen soll, was man nicht von anderen erwarten kann usw.
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am 5. Oktober 2015
So, so schön. Kenne kein Kind, was diesen Film nicht liebt. Die Geschichte ist sehr simpel, dennoch wunderschön umgesetzt. Laufzeit optimal für kleine Kinder. Der Film ist allerdings sehr emotional, Taschentücher sollten in Reichweite liegen. Als 'Einsteigerfilm bzw. Anfängerfilm' ist der Film auf Grund seiner emotionalen wie sozialen Tiefe allerdings ungeeignet.
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am 25. Dezember 2009
Spike Jonze braucht nur wenige Minuten, um den Zuschauer emotional zu packen. In rauen, wackeligen Handkamerabildern stellt er uns die Welt von Max vor. 15 Minuten, in denen nicht wirklich viel gesprochen wird. Und dennoch: sie gehören zu den schönsten und bewegensten Momenten des gesamten Films. Alleine die Szene mit Max, als er unter dem Tisch mit den Zehen seiner Mutter spielt und ihr dabei eine kleine Geschichte erzählt...pure Kinomagie.

Doch es kommt zum Streit. Max läuft weg. Ein Steg. Ein Boot. Dann, nach tagelanger Fahrt auf See, erreicht der Junge eine Insel. Und hier beginnt das eigentliche Herzstück des Films: Max' Begegnung mit den wilden Kerlen, die ihn schließlich sogar zu ihrem König machen. Bis der Junge die Insel am Ende des Films wieder verlässt, muss er einige Lektionen über sich und das Leben lernen.

Der Film kann die großartige Atmosphäre und die emotionale Wucht der ersten Minuten leider nicht ganz über seine gesamte Laufzeit Aufrecht erhalten. Dennoch ist "Wo die wilden Kerle wohnen" ein tolles Kinoerlebnis geworden. Erfrischend altmodisch kommen die Tricks des Films daher: sparsamer Einsatz von CGI, kombiniert mit viel Puppentrick. Nach Jahren unzähliger Special Effects-Movies wirkt "Wo die wilden Kerle wohnen" fast schon wieder innovativ. Das größte Lob gebührt aber eindeutig dem Hauptdarsteller: Max Records trägt diesen Film mit beeindruckender Leichtigkeit. Dabei kreiert der Jungschauspieler eine vielschichtige Figur, die zugleich von Wut, Melancholie und kindlichem Unverständnis beseelt ist. Grandios. Alleine seinetwegen lohnt es sich schon, dieses Abenteuer zu sehen.
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am 5. Januar 2016
Mein Mann fühlte sich in seine Kindheit zurückversetzt und wie viele großartige Dinge aus unserer Kindheit (Pippi Langstrumpf, Mio mein Mio, Michel, das fliegende Klassenzimmer und und und...wecken diese Geschichten Emotionen in uns Erwachsenen! Meine Tochter fand es doof! Die neuen Filme, deutsch oder amerikanisch...sind einfach kindgerechter! Und gerade die amerikanischen trotzdem für Erwachsene auch interessant...aber mal in alten Erinnerungen schwelgen ist schön!
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am 2. Juni 2010
Ich wollte mich hier vor allem zum Sound äußern, der mir bei einer Blu-ray ausgesprochen wichtig ist und zu dem die Produktinformationen von Amazon fehlerhaft sind:

Die englische Tonspur ist im Gegensatz zu den anderen Tonspuren nicht in bloßem Dolby Digital 5.1, sondern in DTS-HD Master Audio 5.1, das einen sehr vollen, ausgewogenen und lebendigen Klang beschert. Wer ein vernünftiges, HD-taugliches Soundsystem besitzt und Filme gerne auf englisch schaut, wird sicherlich begeistert sein.

Der deutsche Dolby-Sound klingt verglichen damit verhältnismäßig schwach, weder Höhen noch Tiefen sind so schön ausgeprägt, aber daran dürfte man sich als deutscher Blu-ray-Käufer (vor allem bei Warner) schon gewöhnt haben... und eine leichte Aufwertung zu DVD-Sound stellt er ja doch dar.

Das Bild wirkt leicht weich, vielleicht, um die Computereffekte besser mit der Umgebung verschmelzen zu lassen - das klappt auch sehr gut, aber dafür büßt das Bild etwas an Räumlichkeit ein, was aber nichts daran ändert, dass es sich hierbei um einen großartigen Transfer und eine sehr schöne Blu-ray handelt.
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am 13. Juli 2015
Dieser Film wurde bei uns in einer Volksschule gezeigt. Wir waren nicht dabei. Als wir ihn dann zuhause anschauten, haben wir nicht das Gefühl gehabt, dass er für jüngere Kinder ist. Sehr düster! Und auch vom Inhalt schwer verständlich.
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