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Wo beginnt der Himmel Gebundene Ausgabe – 2002

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Es gibt Romane, die beschreiben Jahrzehnte. Andere kommen mit kürzeren Zeitspannen aus. Wo beginnt der Himmel umfasst genau eine Stunde: Ein Mann betritt ein ihm bis dahin unbekanntes Kaffeehaus, ein anderer gesellt sich zu ihm. Während der eine bloß als Stichwortgeber fungiert, tritt der andere, ein Gerichtsstenograf, als Philosoph auf. "Jeden Tag beobachte ich die Menschen auf ihrer Suche nach dem Glück und dem Frieden und der Liebe – und erlebe, dass diese Suche zu einer Jagd wird, die in den Abgrund führt." Doch manchmal -- er beschreibt verschiedene Mordprozesse -- steckt im Bösen das wahre Gute, das Abstürzen bleibt aus.

Der Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Gabriel Barylli warnt vor der dünnen Oberfläche, die von Begegnungen, von Gehörtem und Gesehenem mitgenommen wird. Er rät zu mehr Mut und mehr Kühnheit. Stets stecke eine andere Wahrheit hinter der Wirklichkeit, als die, die man vorgeführt bekomme.

Der Titelwortlaut lässt darauf schließen, dass Barylli dem "Lebenstheater" immerhin einige Regieanweisungen zu verpassen im Stande ist, dass er zu den Wissenden zählt. Nicht mehr und nicht weniger. Der Gerichtsstenograf spart nichts aus, längst hat er sich über Hass, Neid, Gier, Glück, Sex, Liebe und Tod seine Gedanken gemacht. Und gegen Schluss: "Da war auf einmal nur Liebe, nichts als Liebe. Wir waren eins im Himmel."

Wo beginnt der Himmel liest sich nicht mit uneingeschränkter Freude, denn Barylli liefert hier längst Bekanntes, Triviales. Aber die Bestätigung, dass in jedem Fall die Wege und Umwege der Liebe beschritten werden sollten, tut der Seele nach wie vor gut. --Elfriede Quell

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabriel Barylli wurde 1957 in Wien geboren. Er ist Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller. 1989 erschien sein gefeierter Debütroman Butterbrot, den er selbst erfolgreich verfilmt hat. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Broschiert
Ein Gedankenaustausch zwischen zwei Fremden, die sich scheinbar zufällig um die Mittagszeit in einem Kaffeehaus begegnen.
- Zufälle gibt es nicht, meint der Gerichtsschreiber an dessen Stammplatz sich der Erzähler niedergelassen hat, um der Hetze des Alltags kurzzeitig zu entfliehen. Sie kommen jedoch ins Gespräch. Nun beginnen sehr emphatisch beschriebene Szenen aus der Lebensgeschichte des Gesichtsschreibers vor unseren Augen zu entstehen. Fast ein wenig grüblerisch berichtet unser Gerichts- und Lokalstammgast dem Fremden ohne Umschweife einen Lebensweg mit Umwegen. Tiefgreifende Erkenntnisse überkommen uns im Angesicht von Mördern, Ehebrechern und anderen Gesetzesbrechern. Wo beginnt Schuld, wo endet sie? Kann ein Richter wirklich der wahren Gerechtigkeit dienen?
„ Ich erlebe in den Zimmern dort drüben in diesem Gerichtsgebäude alle Farben der menschlichen Irrtümer. Geldwäsche, Betrug, Mord - alles, das den Menschen zu mehr Glück verhelfen soll und sie mit apodiktischer Gewissheit ins Unglück führt,..."
Verschüttete Fragen bezüglich des Sinns menschlicher Existenz rücken hier während des Erzählens unversehens ins Rampenlicht der Gedanken.
Gabriel Barylli versteht es nicht nur als Schauspieler, die Herzen der Menschen zu gewinnen, sondern auch als Schriftsteller.
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Von Ulli am 25. Februar 2010
Format: Broschiert
wieder eine wunderschöne philosophische Abhandlung von Barylli - selten schreibt jemand mit so viel Gefühl und Beobachtungsgabe!

2 Männer sitzen eine Stunde in einem Kaffeehaus - der Eine hat "zufällig" Zeit, weil ein Termin entfallen ist, der Andere findet so auf seinem Stammplatz einen Zuhörer und kann durch das Erzählen eine für ihn lebensverändernde Entscheidung treffen. Mehr Handlung gibt es nicht, braucht es auch nicht. Wieder führt Barylli gekonnt vom Hundertsten ins Tausendste ohne das es eine Sekunde langweilig oder langatmig wäre. Einfach brillant!
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Format: Broschiert
Als Barylli-Fan kaufte ich mir das Buch mit großen Erwartungen. Leider ist irgendwie alles Wiederholung und wirklich nichts Neues, nur in schönen, philosophischen Sätzen verpackt. Was allerdings bei der Unterhaltung der zwei Unbekannten genervt hat, waren auf wirklich jeder 2. Seite die Sätze: "Bitte verstehen Sie mich nicht falsch", "Verzeihen Sie bitte, aber...", "Bitte missverstehen Sie mich nicht". Da hatte ich das Gefühl, der Autor entschuldigt sich für seine eigenen Worte.
Ein Barylli-Roman, den ich mir gerne erspart hätte.
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