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am 2. März 2011
Die junge Hweilan verliert an einem Tag alles: ihre Familie, ihr Zuhause, scheinbar ihre Zukunft. Überraschend wird sie gerettet, sieht sich jedoch bald von Dämonen verfolgt. Auf der Flucht durch Faerun und die Ebene der Eldadrin, Feywild, lernt sie ihre Bestimmung kennen: Die Auserwählte des Halbgottes Nendawen zu sein, die Hand des Jägers...

Das erste Buch der Reihe ist hervorragend geschrieben, die Haupt- und Nebenfiguren sind allesamt keine der üblichen Klischees, sondern glaubhaft gezeichnet, ihre Motivationen sind jederzeit verständlich. Es gibt keine typischen "Guten" und "Bösen", sondern sehr viele Charaktere, die in Grauzonen agieren. Beeindruckend ist auch die Beschreibung der Eldadrin- das Buch vermittelt hervorragend, dass ihre Gedanken und Motivationen nicht aus menschlichen Gesichtspunkten nachvollziehbar sind. Die Sprache ist schnell und dynamisch, auf lange Floskulierungen wird verzichtet. Der Schreibstil mutet sehr modern an: Kämpfe (von denen es einige gibt), sind temporeich, aber detailliert beschrieben, die Schauplätze der Handlung sind teils mit groben Worten umschrieben, dann wieder detailliert, als ob in einem Film zwischen Totale und Nahaufnahme gewechselt wird.

Eines der seltenen Bücher, in dem ein guter Schreibstil und eine frische, innovative Geschichte vereint sind. Ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzung!
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am 16. Dezember 2009
Es hat mir großen Spaß bereitet dieses Buch zu lesen. Empfehlenswert in einer dicken Decke eingewickelt da soviel Eis und Schnee vorkommen daß es einem vom Lesen schon kalt wird (= Narfell und in den Feywilds). Die Hauptakteurin Hweilan (Tochter des Kommandanten von Highwatch) wird gut beschrieben, ihre zwei Helfer (Lendri, Menduarthis) bleiben jedoch mysteriös. Was sie sind (Eladrin "among other things"; Vil Adanrath), als was sie geboren wurden und wie sie zu dem wurden was sie heute sind (Wieso ist einer kalt wie Eis? Der zweite scheint sich in einen Lykantropen verwandeln zu können obwohl er das nie vollständig passiert) wird nicht erläutert. Daß der Autor diese Punkte in einem der Folgewerke anspricht ist jedoch mit Spannung zu erwarten.

Weiters findet man in diesem Buch nicht die typischen Gottheiten die man aus anderen Forgotten Realms Büchern gewohnt ist. Hier geht es um "alte" Götter. Beispielsweise "Nendawen", Meister der Jagd. Jagun Ghen, sein Gegner. Seine Schamanen, die Menschen in grausamen Ritualen töten und mit bösen Seelen bestücken. Diese müssen jagen und töten.

Kann Jagun Ghen aufgehalten werden? Auf jeden Fall. Lassen wir uns überraschen wie.
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