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am 10. März 2014
Ich habe mich nach einigen Recherchen über Activity Tracker (Nike Fuelband, Fitbit,...) im Internet für das Withings Pulse entschieden. Überzeugt hat mich die Vielseitigkeit (Schritte, Laufen, Höhenmeter, kcal, Schlafanalyse, Pulse) des kleinen Überwachers sowie die Verbindung via Blutooth mit einer App fürs Smartphone und die zwei Tragemöglichkeiten (Clip, Schlafband)
Sicherlich weichen die Ergebnisse von der Realität ab, jedoch habe ich mir es zur persönlichen Motivation und für die Analyse meines Aktivitätsverhaltens geholt.
Die Handhabung ist sehr einfach: Touchscreen, Blutouthübertragung aufs Smartphone, zusätzlicher sehr übersichtlicher Withingsaccount im Internet. Akkulaufzeit hält mindestens 7-8 Tage und der Tracker hat eine sehr kurze Ladezeit.
Ich will meinen Withings Pulse nicht mehr missen. FÜNF STERNE
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am 27. April 2014
Bin ein Besitzer der ersten Stunde vom Pulse - dank guter update-Politik von Withings hat auch mein alter Pulse die Funktion O2 erhalten. Wir benutzen die Pulse regelmässig und sind damit sehr zufrieden. Ob die Geräte wirklich genau sind lässt sich schwer sagen aber man kann sehr gut tendenzen festellen und das reicht uns. Klasse weiter so 1A
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am 24. April 2014
Der Withings Pulse funktioniert nun schon seit 6 Monaten einwandfrei. Die Datenübertragung zum iPhone funktioniert gelegentlich nicht. Man muss dann einmal komplett neu koppeln, dann geht es wieder für ein paar Wochen. Das mitgelieferte Armband taugt nichts. Der Klettverschluß war nach kurzer Zeit verschlissen. Das Armand bleibt somit nicht mehr am Arm, fällt ab.
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am 3. Dezember 2013
Alles in allem gelungen.
Von der Battarielaufzeit bis hin zum Design und der Bedienbarkeit gelungen.
Einzig die Genauigkeit der Herzfrequenzmessung lässt etwas zu wünschen. Aber auch nur etwas......
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am 9. Juni 2014
Ich hatte erst den Pulse, bin dann aber zum Jawbone UP gewechselt. Der Jawbone kommuniziert mit dir, er vibriert, wenn du aufstehen musst und grade nicht so tief schläfst. er vibriert, wenn du dich 30min nicht genug bewegt hast. Er weckt dich, wenn du dich für ein kurzes Nickerchen hingelegt hast.
Der Pulse macht das nicht. Der liegt immer nur in deiner Hosentasche rum und du hast Angst ihn zu verlieren. Oder du vergisst ihn in der falschen Hose. Oder du wäschsts ihn in der Waschmaschine mit. Oder du schwitzt, weil das Stoffarmband für die Nacht zu breit ist. Oder du ärgerst dich, weil du das Stoffarmband vergessen hast und du dienen Schlaf nicht tracken kannst. Oder weil der Pulsmesser mal wiede nicht geht. Oder, dass du unnötig viel Akku verbrauchst, weil er sich immer mit deinem Handy synct. Obwohl du das nur zweimal am Tag brauchst.
Der tolle Bewegungssensor im iPhone 5s ersetzt den Pulse praktisch komplett. Wenn du einen nützlichen Activitytracker möchtest, nimm den UP von Jawbone!
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Leider ist das Gerät unbrauchbar. Die ios app erfasste falsche Daten, Verwechslung von Jahr 2013 in der Wochenübersicht mit 2012. Auch Neuinitialisierung half nicht, auch nach Löschung des Accounts und Neueinrichtung verbleibt der Fehler.

Ohne funktionierende Software ist Pulse unbrauchbar. Null Punkte, KEINE Kaufempfehlung.
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am 7. März 2017
HW Error gerät geht zurück schade eogentlich. aber selbst Reset geht nicht . Gut das bei Amazon gekauft wie immer vorbindlicher service
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am 17. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
So ein Gerät kann eine gute Motivationshilfe sein, wenn man sich zu wenig bewegt und Funktionen wie Puls und Schlaf überwachen will. Allerdings scheitern die meisten Geräte und Apps schon nach kurzer Zeit: Zu ungenau, zu schwer, zu kompliziert in der Anwendung.
Der Withings Pulse hat mich jedoch schnell überzeugt.
1. Vorteil: Er ist sehr klein und leicht, ich habe ihn immer in der Hosentasche und dort fällt er überhaupt nicht auf
2. Vorteil: Das Band für die Aufzeichnung während der Nacht gefällt mir sehr. Es ist sehr leicht und geschmeidig, man fühlt es kaum am Handgelenk. Wichtig für mich, denn sonst kann ich mit dem Ding nicht einschlafen.
3. Vorteil: Die Verbindung zur iOS App mittels BT ist einfach, schnell und unkompliziert.
Das sind die für mich entscheidenen Punkte.

Zur Meßgenauigkeit:
1. Schrittzähler
Ist immer nur ein Näherungswert und hat eine gewisse Ungenauigkeit. Man müßte sonst für die Strecke etc. persönliche Werte festlegen, wie Schrittlänge usw. Und wer macht schon immer die gleichen Schritte.
Aber ungefähr stimmt es halt. Versuchsreihe: 5 Schritte gemacht, 5 gezählt. 10 Schritte gemacht, 11 gezählt. 200 Schritte gemacht, 202 gezählt. Ok....wenn man am Tag 12.000 Schritte macht, zählt er also evtl. 120 zuviel. Darauf kommt es aber nicht an, sondern ob man eben 5.000 Schritte gemacht hat, oder 15.000
2. Puls
Messe ich gegen mein Blutdruckmeßgerät
Toleranz liegt bei +/- 2. Damit kann ich leben, weil auch das Blutdruckmessgerät nie genau misst
3. Schlaffunktion
Also bei mir stimmen die Wachphasen mit den erlebten überein und auch wann man leicht oder tief schläft, scheint das Gerät zu messen. Das kann ich natürlich nicht nachprüfen, ich bin kein Schlaflabor....aber vom Gefühl her stimmt es

Mit der dazugehörigen App komme ich gut klar und messe nun täglich Werte und versuche meine Rekorde zu brechen....sicher nicht auf Jahre hinaus motiviert, aber sicher einige Monate. Mir macht das Ding Spaß und darauf kommt es an.
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am 12. September 2013
Also, ich nutze den Pulse jetzt knapp einen Monat und bin bisher sehr zufrieden mit dem kleinen Begleiter.

Die bisherigen negativen Bewertungen kann ich zum großen Teil nicht nachvollziehen und auch nicht verstehen. Hier habe ich das Gefühl habe, dass einige User doch übermäßige Erwartungen an den Pulse hatten, die er selbstverständlich in keinster Weise jemals erfüllen kann. Aber fangen wir mal vorne an.

Als ich den kleinen Begleiter am 16.08.2013 geliefert bekam, habe ich ihn erst mal vollständig aufgeladen. Das ging verhältnismäßig schnell, aber der verbaute Akku ist ja nun auch nicht all zu groß. Da wir gerade beim Akku sind, dieser hält auf jeden Fall schon mal das, was Withings in seinen technischen Daten vom Pulse verspricht. Heute habe ich ihn erst zum zweiten Mal, bzw. zum dritten Mal wenn man die Erstaufladung mitzählt, aufgeladen. Der Puls ist bei mir täglich in Gebrauch, misst ca. 5 mal am Tag meinen Puls und überwacht jeden Nacht meinen Schlaf. Die Akkuleistung ist somit für mich mehr als nur ok.

Die Funktion der Schrittzählung klappt zumindest bei mir auch nahezu perfekt. Ab und an zähle ich zur Kontrolle einfach mal ein paar Schritte (so ca. 150 - 200) mit, und bisher habe ich dem Pulse noch keine Abweichung von mehr als 2 bis 3 Schritten nachweisen können. Also auch die Funktion ist ohne Fehl und Tadel.

Die Messung von meinem Puls empfinde ich auch als korrekt, zumindest wenn ich die Werte mit meinem stationären Sanitas Blutsruckmessgerät vergleiche. Diese stimmen immer bis auf ein oder max. 2 Pulsschläge überein.

Zur Schlafüberwachung kann ich ehrlich gesagt nicht all viel sagen, da mir hier ein aussagekräftiger Kontrollmechanismus fehlt. Das Einzige was ich kontrollieren kann, sind meine Wachphasen, wenn ich z.B. Nachts mal auf das WC muss. Diese stimmten bisher auf jeden Fall immer, wenn ich sie kontrolliert habe. Ob und wann ich nun einen Tiefschlaf hatte weiß ich nicht. Ob die Zeit bis zum Einschlafen immer korrekt ist, kann ich auch nicht sagen, aber zumindest grob falsch ist sie nicht. Brauche ich wider Erwarten mal länger zum Einschlafen, so bekomme ich das Morgens auch so bestätigt. Ob jetzt die angezeigte Einschlafzeit auf die Minute stimmt, kann ich nicht sagen.

Die vom Pulse berechnete zurückgelegte Strecke stimmt bei mir zumindest grob. Große Ausreißer sind nicht dabei. Das dies nicht zu 100% stimmen kann, sollte eigentlich jedem Nutzer klar sein. Hier wird halt nur ein grober Wert geliefert, und aufgrund eines fehlenden GPS ist auch mehr nicht möglich. Also, auch hier erfüllt der Pulse meine Erwartungen voll.

Zum Höhenprofil kann ich gar nichts sagen. Das ist auch glaube ich ein Ausstattungsmerkmal, welches einfach nicht in ein solches Gerät gehört. Das schaffen ja noch nicht mal ausgewachsene GPS Uhren mit barometrischer Höhenmessung korrekt. Auch das sollte und muss eigentlich jedem Käufer klar bewusst sein. Für mich ist dieses Ausstattungsmerkmal auch vollkommen überflüssig und wird weder genutzt noch für irgendwelche Auswertungen ran gezogen.

Ich besitze auch eine Withings Waage, und genau wie mit dieser klappt das Synchronisieren mit dem Withings-Portal und dem Pulse einfach nur perfekt. Noch nicht einmal habe ich es erlebt, dass keine und/oder fehlerhafte Daten überspielt oder über das Smartphone bzw. das Tablett angezeigt wurden. Die Synchronisierung geht schnell und erfolgt sogar ohne eigenes Zutun mehrmals täglich über die bestehende Bluetoothverbindung. Also auch hier funktioniert alles so wie erwartet.

Das beigelegte Armband erfüllt auch seinen Zweck bisher ohne Mängel. Weder beim Sport (Joggen und Radfahren) noch beim schlafen ist es bisher aufgegangen oder gar abgefallen. Auch hier kein Grund zur Kritik. Den Gummiclip hab ich bisher noch nicht genutzt.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich mit dem Kauf des Withings Pulse mehr als zufrieden bin. Das kleine Teilchen erfüllt all meine Erwartungen zu 100% und dass gewisse Funktionen wie z.B. das Höhenprofil nicht richtig stimmen können, sollte einem eigentlich der gesunde Menschenverstand sagen und jedem vor dem Kauf klar sein. Ich habe schließlich kein hockpräzises medizinisches Gerät erworben.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es finden sich durchaus Kritikpunkte und Stolperstellen bei einzelnen Funktionen und der Pulse liefert keine Kommagenauigkeit. Viele Kritikpunkte teilt er sich aber mit anderen Geräten aufgrund der Art der Messung. Nichtsdestotrotz verschafft er einen guten Gesamtüberblick und ist durch die einfache Bedienbarkeit, kleine Abmessungen, große Ausdauer vielen Spezialgeräten bzw. Handy-/Appkombinationen als Gesamtpaket überlegen.

Update 16.12.13: Als irgendwann in der Nacht einmal im Schlafmodus der Akku leer wurde, waren nicht nur die Daten
des Schlafzyklus, sondern auch sämtliche Aufzeichnungen von davor weg. Dabei gab es beim Aktivieren
des Schlafmodus nicht ein mal eine Akkuwarnung. Reduzierung von 4 auf 3 Sterne.

Update 21.12.13: Kleiner Nachteil der Kompaktheit und Tragens am Hosenrand ist, dass man den Pulse daran leicht vergisst.
Zusätzlich versteckt durch Linkswäsche bei Jeans, konnte er ein paar Runden in der Waschmaschine mit drehen.
Dass er durch diese Behandlung wieder die Daten verloren hat, sehe ich dem Pulse nach, zumal er nach 2 Tagen
Trocknungspause den Dienst wieder aufgenommen hat.
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Der Withings Pulse kommt mit kurzem MicroUSB-Ladekabel, Gürteltasche, Armband und kurzer Installationsanleitung.

Während dem Laden mit dem USB-Kabel lädt man am besten die kostenlose App Withings auf sein Smartphone - verfügbar für IOS und Android.
Fertig geladen, ist es nach Einschalten sofort im Bluetooth Pairing Mode (Blinkendes Handy und Bluetoothsymbol auf dem Display). Falls nicht kann man diesen mit drei sekündigem Druck auf den Powerknopf selbst auslösen.
Das Pairen war problemlos, abgesehen davon, dass es zunächst als "Headset" in der Geräteliste auftauchte und erst nach Kopplung "Withings" anzeigte. Danach startet man am besten die App, die unschöner Weise zunächst die Anlage eines Accounts auferlegt, dann aber vorbildlich durch die weitern Installationsschritte und auch weitere Funktionen des Gerätes erklärt.
Nach erfolgreichem Abschluss wird aus dem blinkenden Handysymbol eine feste Anzeige mit wandernden Datenblöcken, die eine Synchronisierung anzeigen.

Ist eine neue Firmware für das Gerät verhanden, schlägt die App einen Update per Bluetooth vor, der mehrere Minuten dauern kann. Bei mir behauptete die App jedoch auch noch nach einer Stunde noch am updaten zu sein, bei weiterhin der Anzeige der wandernden Datenblöcke am Gerät.
Nachdem ich dies nach anderthalb Stunden abgebrochen hatte, war das Gerät wohl zunächst sauer und weigerte sich auch nach mehreren Aus- und Einschalten sich wieder zu pairen.
Glücklicherweise ging es fünf Minuten später dann doch.
Mutig löste ich in der App erneut den Firmwareupdate aus.
Wieder dieselbe Anzeige in der App mit dem Hinweis, dass er Update läuft und ein paar Minuten dauern kann. Dieses Mal zeigte jedoch auch das Gerätedisplay den Upgrade mit Fortschrittsbalken an und nach mehreren Minuten war es wirklich durch.
Danach ist noch Größe, Alter und Gewicht für die Berechnungen einzugeben.

Das Gerät hat mehrere Funktionen, die sich mit kurzem Druck auf den Powerbutton durchschalten lassen:

Schrittzähler / Höhenmeter / Strecke / Kalorien / Puls, Schlafüberwachung / Uhrzeit, Akkustand.
Zusatzfunktionen werden über Touch und Wischen am Display ausgewählt.

[Schrittzähler]
Um Schritte zu zählen trägt man das Gerät entweder in der Hosentasche oder in der Gürteltasche am Hosenbund.
Die Messung erfolgt außer bei aktiviertem Schlafmodus permanent und muss am Gerät nicht ausgewählt werden. Den aktuellen Stand sieht man in der Anzeige mit den Fußsymbolen.
Will man eine separate Stecke messen, wischt man in dieser Anzeige nach rechts und bekommt zehn Deltameßoptionen.
Die Messung beim Laufen selbst ist sehr genau und erzeugt sogar weniger Fehlzählungen bei
zwischenzeitlichem Überprüfen als die Pedometerapp von Runstatic.
Wie genau eine Ganztagesmessung ist, hängt sehr von Zusatzbewegungen, die eine Schrittzählung auslösen, ab. Fährt man zum Beispiel viel Fahrrad hat man die Qual der Wahl, entweder die Tretbewegungen als Schritt mitzählen zu lassen, um diese Aktivität wenigstens als Schritte mitberücksichtigt zu haben, oder man steckt den Pulse so lange in eine Tasche in bewegungsarmen Bereich.

[Strecke]
Die zurückgelegte Strecke wird beim Symbol mit der gepunktete Linie angezeigt und ist wie der Schrittzähler ein Tagesdauermesser mit zehn Deltaanzeigen durch Wischen.
Bei direktem parallelen Vergleich mit der Handyapp Runtastic zeigte Withings eine 10% kürzere Strecke an.
Da GPS beim Test nahtlos vorhanden war, scheint die Schrittlängenberechnung hier nicht ganz zu stimmen. Die Genauigkeit der Streckenberechnung ist natürlich zudem abhängig davon, was alles als Schritt gezählt wurde.

[Höhe]
Die summarischen Höhenmeter werden beim Bergsymbol angezeigt. Auch hier wieder über Wischen zehn Deltamessungen.
Im Gegensatz zur Strecke, stimmte hier die gemessenen Höhenmesser bis auf einen Meter mit Runtastic überein. Schade ist, dass nur die Höhenmeter des Aufstiegs gemessen werden.

[Kalorien]
Das Flammensymbol zeigt die durch die Bewegung verbrannten Kalorien.
Es wird wohl eine Abhängigkeit zur Schrittzahl und eingegebenem Gewicht haben, vielleicht auch die Höhenmeter, mehr als alle anderen Funktionen ist es hier eine Glaubenssache.

[Puls]
Pulsmessung kann man über Durchschalten bis zum Herz/Mondsymbol und druck auf das Herz auslösen.
Danach platziert man den Zeigefinger hinten an die Kamera und wartet bis die Messung fertig ist.
Theoretisch. Bei allen Versuchen kam bei mir ein "X" als Messfehler.
Apps die Handyblitz und -kamera nutzen sind da besser.
Da dies die einzige Möglichkeit des Gerätes ist, den Herzschlag zu messen,
ersetzt es einen Herzmessgurt, der ständig während der Aktivität den Puls misst, nicht -
will man einen akkuraten Pulsverlauf und nicht nur Spotmessung haben.

[Schlafanalyse]
Für die Schlafanalysefunktion steckt man den Pulse in das beiliegende Armband und bringt es am Handgelenk an. Danach drückt man bis zum Mondsymbol durch, tippt es an, wischt nach links und der Pulse fängt nach einem Gute Nacht Gruß an zu messen.
Lobend zu erwähnen ist, dass das Armband im Bett kaum stört.
Am nächsten morgen schaltet den Schlafmodus aus und überträgt das Ergebnis zur Analyse auf das Handy - prinzipiell überträgt er bei verfügbarem Handy alle paar Stunden automatisch.

In einem Balkendiagramm wird dort angezeigt, wie lange man zum Einschlafen benötigt hat, wie lange/häufig Leicht- und Tiefschlafphasen waren bzw. die Schlafunterbrechungen.
Vor allem die Tiefschlafphasen und Einschlafdauer sind recht genau.
Das Gefühl unruhig geschlafen zu haben, wurde durch Anzeige von vielen aber kurzen Tiefschlafphasen bestätigt, genauso wie schwerfallendes Aufstehen durch Aufwachen mitten in letzterer. Schwierigkeiten hat der Pulse bei der Unterscheidung von leichtem Schlaf und kurzem Zwischenaufwachen ohne merkliche Bewegung. Hier wird häufig die kurze Wachphase mit als Leichtschlaf angezeigt.
Trotz dieser kleinen Einschränkung für mich die interessanteste Funktion des Pulse.

Wie schon im vorgezogenen Fazit gesagt, bietet der Pulse in Summe mehr als die Unschärfen der Einzelfunktionen zeigen. Er ersetzt keine medizinischen/sportwissenschaftlichen Spezialgerät, liefert aber einen gute Anhaltspunkte für die tägliche Bewegung/Schlafgewohnheiten. Einige Funktionen könnte man auch mit entsprechendem Smartphone machen, würde es aber mit im Vordergrund laufenden Apps sehr blockieren und den Akku stark belasten. Der Pulse ist viel kleiner und läuft bei mir ziemlich genau eine Woche mit einer Ladung.

Der Vollständigkeit halber sein noch gesagt, dass er für Schlafwandler nicht geeignet ist,
der Schrittzähler ist im Schlafmodus deaktiviert.
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