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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2005
Ich war breits während der neunziger Jahre immer wieder mal vom Sound der NIN bzw. Trent Reznors fasziniert, Songs wie die Piano-Ballade "Hurt" (später von Johnny Cash gecovert) oder "Closer" sind für mich Meilensteine der Musikgeschichte. Letzteres hat mich schon oft zum Tanzen gezwungen.
Auf albumlänge ausgedehnt fehlte mir aber immer die (ich nenne es mal) Leidensfähigkeit, um mir diese teilweise sehr wütendenden, teilweise traurigen und sperrigen Alben als Ganzes anzuhören. Das hat mit dem hier vorliegenden Album "With Teeth" ein Ende.
Das Album hat zwar alles was andere NIN-Alben auch haben, biedert sich also keineswegs durch Eingängigkeit (Pop) an, nur wirkt hier einfach alles zusammenhängender, wie aus einem Guss hervorragend produziert.
Nahezu jeder Song kann auch einzeln glänzen, den vom Songwriting und dem Umsetzen von Spannungsbögen versteht Hr. Reznor eine ganze Menge. Jeder Song platzt auf seine Weise vor Intensität. Die Stärke des Albums macht jedoch für mich die Klasse auf ganzer Länge aus. Ob getragener Song oder musikalische Eruption, emotional hat mich schon lange kein Album mehr so tief angesprochen. Daher für mich vielleicht jetzt schon der Tipp für das Jahr 2005 und darüber hinaus. Mit "Right where it belongs" findet sich auch ein "Hurt"-ähnlicher Song auf dem Album. Mich stört das nicht, von der Klasse könnte es ruhig mehr Songs geben.
Trent Reznor at its best. Anhören Pflicht. Für Leute die sich bereits in die musikalische Rente verabschiedet haben nach wie vor schwer verdaulich. Und das ist auch gut so.
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am 16. November 2005
Ich bin ein NIN-Neuling und hatte mit "With Teeth" (1. Auflage mit Bonustrack "Home") die erste CD von Nine Inch Nails gekauft. Das war ungefähr anfang Juni. "With Teeth" hat mich so überzeugt das ich nun nach und nach ältere NIN-Alben kaufe. Gestern wurde mir dann "The Fragile" (wirklich Genial) und "With Teeth Tour Edition" geliefert, ihr seht also das ich beide With Teeth Versionen habe. Ich empfehle diese Edition denen, die "With Teeth" noch nicht haben und denen, die (wie ich) das Album unbedingt nochmal in 5.1 Surround Sound hören müssen. Ein bischen noch zum Inhalt: 1x Audio-CD, 1x DVD. Auf der CD ist das normale Album und natürlich ohne Bonustrack "Home". Auf der DVD befindet sich das Album wie gesagt als 5.1-Version und dann noch als Stereo-Version, zudem "Body of Work" eine Auflistung aller erschienen NIN-PLatten mit kurzen Teasern und dann noch das "The Hand That Feeds" Video in 5.1 und Stereo. Damit komme ich zu meinem Titel, warum "Tour"? Auf der DVD ist nichts von der Tour drauf. Ein Live-Konzert würde diese Version wesentlich attraktiver machen. Da ist es mir wirklich ein Rätsel, warum es unter "Tour Edition" verkauft wird.
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am 20. November 2005
"With teeth" eignet sich besser als jedes andere Album zum Einstieg in die düsteren Industrial-Rock und Elektro-Soundsphären der Nine Inch Nails. Wie kommt's?
Nun, thematisch werden gewiss keine großen Sprünge vollzogen, viele Stücke handeln in gewonht zorniger Weise von unerwiderter Liebe oder Zurückweisung, Einsamkeit, Selbsthaß und -zerstörung, etc., obgleich zwischendurch auch mal ein paar sanftere, zaghaft-optimistische, ja fast hoffnungsvolle (aber stets auch irgendwie melancholische) Töne zu hören sind. Die eingängigen Melodien und Trent Reznors markante und vielseitige Stimme, die die dunkle Soundkulisse mal flüsternd oder im Konversationston, dann wieder wutentbrannt kreischend oder eben auch einfach singend begleitet, sorgen vom ersten Track an für das typische NIN-Feeling.
Dennoch bleibt schon nach erstmaligem Durchhören kein Zweifel: "With teeth" klingt weitaus weniger experimentell und dadurch auch weniger frisch als das viel-gerühmte Vorgänger-Studioalbum "The Fagile". Im direken Vergleich wirkt es sehr viel mainstreamiger, was jedoch - auch wenn mir da so Mancher widersprechen wird - nicht zwangsläufig schlechter bedeuten muss. Obschon sie ein wenig die wirklich innovativen Elemente vermissen lassen, sind die Tracks immer noch währe 'Hinhörer', in ihrer Intensität gewohnt genial, und von Reznor wie üblich absolut professionell produziert.
Insgesamt ist "With teeth" auf seine eigene Art und Weise ein grandioses Album und durch seinen etwas zugänglicheren Charakter gerade für Leute, die bislang nichts oder nur wenig mit den Nine Inch Nails am Hut hatten, als Einstieg zu empfehlen.
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am 21. April 2005
Ich werde vorallem einzeln auf die Songs der neuen Platte "With teeth" von Nine Inch Nails alias Trent Reznor eingehen.
All the love in the world
Einfach ein perfekter Track. Vorallem der kleine Break gegen Ende ist richtig cool. Musikalisch positiver Song, macht Spaß, super Opener. Regt zum mitsingen an.
10 / 10
You know what you are?
Krasser Chorus, fast noch bessere Parts mit genialen Drums. Super Solo am Ende mit schönem Piano, leider insgesamt etwas kurz geraten.
9 / 10
The collector
Der schwächste Song auf "With teeth". Chorus ist ok, Parts kommen gelangweilt rüber. Insgesamt zwar gut, spricht mich aber nicht wirklich an. Einzig das spät einsetzende Piano überzeugt richtig. Schade, klingt eher wie ein "Filler".
7,5 / 10
The hand that feeds
Sehr guter Rock-Song. Die Synthies machen es erst richtig zu einem klasse Track. Geht gut ins Ohr. Trotzdem einer von zwei Songs auf dem Album, die nicht "outstanding" sind. Trotzdem gute Wahl als erste Single.
8,5 / 10
Love is not enough
"We cover ourselves with lies!"
Cooler Text, verdammt geile Gitarren, vorallem das extra Solo gegen Ende rockt.
9,5 / 10
Every day is exactly the same
Episch. Grandios. Schwer zu beschreiben, selber hören und genießen. Wäre auch auf "Bleeding through" (das erste Album-Konzept von Reznor) drauf gewesen (siehe Songtext).
10 / 10
With teeth
Der Chorus ist zunächst gewöhnungsbedürftig ("A-With-a-teeth-a"), aber jetzt finde ich, dass es einfach passt. Die Parts rocken ungemein, der Text über seine Alkoholabhängigkeit ist genial. Super Break mit Piano und dann der krasse wiederkehrende Gitarrenpart mitten ins Piano rein, einfach unglaublich. Sein Textfazit klingt aber (leider) etwas traurig.
10 / 10
Only
"Cool" ist das Wort, das "Only" wohl am besten beschreibt. Weniger Disco, als ich dachte, mehr in Richtung "Pretty hate machine" (erstes NIN-Album), nur fortgeschrittener. Dauert ewig bis der Chorus kommt. Bis es soweit ist, probiert Trent alle Möglichkeiten einer Gitarre und eines Synthesizers aus, einfach klasse. Sehr gute Wahl als zweite Single. Wird sicherlich ankommen.
10 / 10
Getting smaller
Sicherlich umstrittener Song. Recht punkig, aber klasse Drums und Gitarren. Gut ins Ohr gehender Chorus, einfach ein Song, der rockt und der meinen persönlichen Geschmack (in Sachen Punk, nicht im NIN-typischen Stil) trifft.
9,5 / 10
Sunspots
Dieser Song ist ein Meisterwerk geworden.
"Sunspots cast a glare in my eyes ... nothing can stop me now!"
Verdammt cooler Bass, super Chorus, wunderschöner Endpart. Einfach durchweg gelungen, mit abermals tollem Einsatz von Synthies.
10 / 10
The line begins to blur
Verdammt geiler Gegensatz (und Übergang!) zwischen Part und Chorus. Vom Industrialsong zum melodiösen Gefühlssong. Dieser Track beinhaltet beides. Sehr schönes Solo gegen Ende (das ich mir aber durchaus noch etwas länger gewünscht hätte).
10 / 10
Beside you in time
Für mich der beste NIN-Song aller Zeiten. Wahnsinniger Spannungsaufbau bis zum Herausknarren der Gefühle in überwältigender verzerrender Gitarrenform. Unbeschreiblich schön.
"We will never die ... beside you in time."
10 / 10
Right where it belongs
Noch schöner als "Hurt". Wunderbares Piano, sehr gute Entwicklung des Songs (man achte auf die Stimme!). Genialer Text.
10 / 10
Home
An sich ein exzellenter Song. Einziges Manko: Trents schiefer Gesang zu Beginn. Ansonsten wunderbar, zum mitfühlen.
9 / 10
Fazit:
Trent Reznor ist wieder ein Meisterwerk gelungen. Dieses Mal steht nicht Verzweiflung, sondern eher Bewältigung von Problemen und ein neuer Anfang mit positiver Grundeinstellung im Vordergrund. Aber durchaus finden sich auch Songs auf "With teeth", die wieder einen gewissen Touch der Verzweiflung in sich tragen. Das zeigt, dass Trent zwar versucht mit der Vergangenheit abzuschließen, es ihm aber schwer fällt und es ein lang andauernder Prozess ist. Musikalisch steigert sich das Album immer weiter bis zum absolut genialen Abschluss. Einzig die Spielzeit scheint mir doch ein wenig kurz. Ein, zwei Songs mehr hätten sicher auch nicht geschadet. Aber wenn in weniger als zwei Jahren schon ein Nachfolger präsentiert wird, dann bin ich auch sehr zufrieden. Die Experimente ("positive" Songs, Touch anderer Musikstile, vermeintlicher Pop-Einfluss, Dave Grohl) sind absolut geglückt. Mehr davon!
9,5 - 10 / 10
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am 22. Februar 2016
Ich liebe dieses Album! Ob zu Hause oder im Auto, dieser Sound ist klasse und der Bass ist doch manchmal schon richtig schön! Herrlich! Lieblingstracks habe ich keine, da sie alle auf ihre Art genial sind!
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am 26. April 2005
Das Dahinscheiden der rührend unerbitterlichen letzten mainstream-kompatiblen spirituellen Persönlichkeit wird leider abstinken müssen gegen eine ganz andere religiöse Erfahrung:
das neue Nine Inch Nails-Album erscheint.
vorweg: es ist kein agnostisches Spektakel geworden. Gott kehrte zurück und er war nicht peinlich, sondern majestätisch, sanftmütig und weitgehend laissez-faire zu des Gläubigen Ohr.
Ein Kosmos war "The Fragile".
Weshalb da irgendwelche Rock-Stinker sich laut eigener Aussage
angeblich so angestellt haben, kann ich nicht nachvollziehen. War
"Downward Spiral" noch eine reine Höllenfahrt in die dunkelsten Tiefen, in die ein gefährlich exhibitionistischer Mr.Self-Destruct den Appetite for Destruction des aufgeschlossenen Hörers für einen grauenhaften Rausch der Selbstbespiegelung im Nichts deformierte, stand "Fragile" trotz seiner imposanten Ausmaße mit einem Bein auf dem Boden der Realität, wenigstens der relativen pathetischen Realität einer herbstlich-sternenklaren Nacht der vermeintlichen Selbsterkenntnis oder so und war wie eine Zwischenetappe der Heilung dessen, was da ein Album
zuvor so exzessiv geröhrt hatte.
"With teeth" ist nun kein Prozac. Und es ist nicht auch nur einfach Pop, wie ich nach erstem Höreindruck, durchaus positiv gemeint, postulierte. Aber trotz einiger krachender Momente (wie bei Track 2 "Know what you are"), bleibt zunächst mal ganz klar festzustellen: Hier wird nicht versucht, den fetten Industrial-Hammer der atheistischen Limp Bizkit-Jugend um die Ohren zu schlagen. "With teeth" ist eine Rockplatte, aber eine die sich, wie Herr Reznor zuvor mehrfach betonte, auf das Songwriting konzentriert hat. Daher gibt es etliche Lieder auf dem Album, die die verdächtige Länge von 3 1/2 Minuten nicht wesentlich überschreiten.
Aber trotz einem finanziellen Trümmerhaufen, der nach Reznors
Komplettabstinenz von süffigen und berauschenden Drogen nebst anderen langsam sichtbar wurde, dient die Tracklänge nicht primär einer Singleverwertung. Also ist auch diese Befürchtung, die den einen oder anderen nach "The hand that feeds" beschlichen haben könnte, ausgeräumt. Wenn ein Track konzentriert, präzise und perfekt ist, warum sollte man ihn mit esoterischem Schmonsens aufblasen?
Beim ersten Hörgenuss ist es schon irritierend, wie gut die einzelnen Tracks auf Anhieb funktionieren, dennoch sind die meisten Slowburner, die mit dem Hören wachsen um anschließend das Potential haben, zu Hymnen zu werden,
die einem noch mehr im Kopf rumspuken als die "Hits" von "The Fragile".
Dass die Wahl der 2. Single auf "Only" gefallen ist, halte ich ebenfalls für sehr clever. Der Track dürfte zunächst unterschiedliche Assoziationen wecken, die von Chartgeilheit über Anti-NIN-Song, Selbstironie, Closer Pt.2 bis unhörbar merkwürdig reichen dürften. Tatsächlich aber repräsentiert er gewissermaßen die knackige Raffinesse des sehr abwechslungsreichen Albums und ist ein noch effektiverer Gesäßwackel-Dancefloor-Filla als "Into the void".
Nochmal Spoiler-Talking: Der Track "Home" ist laut Vorankündigung der Plattenfirma auch auf der deutschen VÖ dabei. Sehr schön, weil toll.
Allerdings steht er in der Tracklist der eigentlich als ausschließlich
geplanten Vinyl-VÖ an 11.Stelle und nicht am Ende und passt dort auch viel besser hin, den das große Finale sollte man tatsächlich dem Endtrack "Right where it belongs" (groß!) überlassen.
Fazit oder so:
Das Geile an diesem Album ist nicht nur, dass es neu ist, dass es fasziniert und unheimlicher Weise Spass (!) macht, dass hier nicht ein alternder Freizeit-Bodybuilder nochmal die dunkle Kutte überzieht, um seine Rente aufzubessern. Daher ist das Gerede von "Back to the roots" und so weiter eigentlich ziemlicher Blödsinn. "With teeth" klingt nach 2005 in NIN-Zeitrechnung und anders als die Bisherigen. Im Gesamtblick ergibt die Entwicklung von Nine Inch Nails allerdings einen fast seherischen Sinn und das Wunder, dass man über Jahrzehnte mit seiner Lieblingsband wachsen darf, ohne dass einer von beiden peinlich wird, ist wie ein Gottesgeschenk. Amen.
P.S.: Die Ausstattung der CD ist letztendlich dürftig. Die inneren Werte sind jedoch bombastisch, siehe oben. ;)
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am 12. Januar 2006
soviel ist klar, vergleicht man dieses Werk mit allen anderen. Das macht das Material aber nicht schlechter, im Gegenteil. Trent Reznor, für mich einer der begabtesten Musiker der letzten 15 Jahre, hat seinem Sound neue Facetten hinzugefügt, mit großen Erfolg wie ich finde. Da ich nach wie vor Probleme habe zwecks Zugänglichkeit an andere NIN Werke enthalte ich mich einem Urteil, ob dies nicht doch die bisher beste NIN Platte ist. Gefallen tut sie mir auf jeden Fall und weiterempfehlen tue ich sie auch. Beeindruckend, das Reznor wieder mal alle Instrumente selbst eingespielt hat. Soundtechnisch bewegt sich die Platte nur selten wirklich im Industrial Bereich, aber wie gesagt “das macht das Material nicht schlechter.” Ich würde mich freuen wenn es mehr Trent Reznor´s heutzutage geben würde…
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am 10. Juni 2005
Gar nicht lustig finde ich, daß 3 Wochen nach dem Erscheinen von "With Teeth" die neu gemasterte "With Teeth Limited Tour Edition" als Doppel CD erscheint. "With Teeth" ist ja in der ersten Auflage schon als Limited Edition in drei verschiedenen Varianten herausgebracht worden: eine Version mit einem Bonustrack (Home) in Deutschland, eine Version mit zwei Bonustracks (Home, Right Where It Belongs Alternate Version 2) in England und zu guter letzt eine Version mit drei Bonustracks (Home, Right Where It Belongs Alternate Version 2, The Hand That Feeds Rough Mix) in Japan. Das allein ist schon ein Grund für Fans, sich aufzuregen.
Nun wird auch noch eine Limited Tour Edition hinterhergeschoben, welche neu gemastered in advanced resolution stereo und 5.1 surround sound erscheint. Dazu noch als "Kaufanreiz" ein paar Video Snippets (10 - 12 Sekunden) von alten NIN Videos + das Video von The Hand That Feeds, das in Deutschland bereits auf der Single drauf war und in England als DVD Single erschienen ist. Zusätzlich gibt's noch eine interaktive Diskographie. Bei dieser Veröffentlichungspolitik kann man als Fan wirklich nur noch den Kopf schütteln, denn als solcher hat man bereits alle oben erwähnten Veröffentlichungen. Wer hat da noch Lust sich CDs zu kaufen? Deswegen auch nur ein Punkt für die Limited Tour Edition.
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am 15. November 2006
Obwohl nach ca. einem Jahr With Teeth viele Fans sagen, dass die Platte grottenschlecht wäre, bin ich ganz und gar nicht der Meinung!

Dass die 'With Teeth' wesentlich poppigerg ehalten ist als die anderen NIИ Alben ist zwar verwunderlich aber noch lange nicht verwerflich.

Insgesamt ist das Album weniger aggressiv als zB Broken (das 'Unleashed'-Album, ohne Label im Nacken), jedoch sehr emotional und tiefgründig.

Man merkt Trent Reznors Wandlung und doch denke ich, dass es april 2oo7 zurück zu den Wurzeln gehen wird!

...

Thx
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am 16. April 2005
..., falls ja, dann liegt das aber ganz bestimmt nicht an NIN. Das neue Album ist anders. Meiner Meinung nach aber bisher das beste:
All The Love In The World:
Ein überraschend "poppiger Einstieg, der so manchen Fan schocken könnte - mich nicht. 9/10
You Know What You Are:
Ein Song im alten NIN-Style und was für einer: "Don't You F*** Ain't Know What You Are?" 10/10
The Collector:
Auch ein eher schnellerer Song. 8/10
The Hand That Feeds:
Die erste Single - die richtige. Denn kein Song ist tanzbarer auf "With Teeth"! 9/10
Love Is Not Enough:
Auch ein Song, der auf einem älteren Album seien hätte können. Recht schleppend, aber auch gut. 7/10
Every Day Is Excactly The Same:
Jetzt startet wohl die Hochphase der CD. Ein "poppigerer" Song, der stark an Soulwax erinnert. Mit wunderschönem Refrain. 9/10
With Teeth:
Vielleicht der beste Song, den NIN je geschrieben haben? Mit 5:37 Minuten der längste und spannendste Song auf der CD, bei dem die "Bababa"-Sänger von Modest Mouse wohl auch mal kurz im Studio vorbeigeschaut haben. 10/10
Only:
Rockt wie sau! "There Is No You, There Is Only Me" Wäre auch gut für Alternative-Discos geeignet. 9/10
Getting Smaller:
Ein Song mit einem richtig schön schnellem Schlagzeugbeat - Man kann nicht sagen, dass das Lied wie ein Lied von früher klingt. Besser. 9/10
Sunspots:
Erinnert mich stark an "Love Is Not Enough". Kein Highlight, trotzdem gut. 7/10
The Line Begins To Blur:
Kein wirklich ruhiger, jedoch auch kein schneller, gar harter Song - irgendwo dazwischen. 8/10
Besides You In Time:
Für mich beginnt hier das Finale der CD und das ist nochmal richtig gut. Ein, ich muss es schreiben, "chilliger" Song, der schon perfekt als Headliner funktioniert hätte. 9/10
Right Were It Belong:
Wow! Ich hätte nicht gedacht, dass sie nochmal eine so gute Ballade wie "Hurt" schreiben würden. Gänsehaut pur. Ein perfekter Abschluss eines nahezu perfekten Albums. 10/10
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