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Witching Hour

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Witching hour
  2. A witch is born
  3. The blocksberg rite
  4. Cannibal witch
  5. The wood hag
  6. Hexenmeister
  7. Pesta approaches
  8. The walkyrie

Produktbeschreibungen

Die Uhr schlägt zwölf, Geisterstunde - The Vision Bleak sind zurück! Drei Jahre nach Set Sail To Mystery haben sich die Meister des Horror Metal mit ihrem mittlerweile fünften Album Witching Hour einer kreativen Frischzellenkur unterzogen. Schwadorf und Konstanz knüpfen mit der Spontaneität und Spielfreude von Witching Hour an ihr Debütalbum The Deathship Has A New Captain an, und auch der damals gewählte Slogan creepy and haunting Entertainment ist heute so aktuell und treffend wie seit 2004 nicht mehr. Das umfassende Hexen-Konzept von Witching Hour zeigt das Duo als morbide Geschichtenerzähler mit einem bizarr brutalen, aber auch äußerst unterhaltsamen Schatz von und Märchen und Mythen in der kalten Hinterhand. Weiterhin prägen bewährte Charakteristika wie groovig-treibenden Riffs, erhaben melodische Lead-Gitarren und Konstanz unnachahmliche Stimme das Bild, aber Neuerungen wie die effektiv eingesetzte, geisterhafte Querflöte oder der bis dato facettenreichste und finsterste Gesang tragen einen entscheidenden Teil dazu bei, dass Witching Hour in seiner Gesamtheit abgründiger und unheilvoller klingt als frühere Aufnahmen.
CD im Jewelcase.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich bin erst mit der dritten Scheibe "The wolves go hunt their prey" eingestiegen, wurde da aber von She Wolf und The Shining Trapezohedron umgehauen und hab mir dann gleich die Vorgängeralben besorgt. Auf Deathship habe ich dann auch gleich zwei weitere Songs für die Ewigkeit gefunden: The Night of the living dead und Elizabeth Dane.
Bei Carpathia war's schon schwieriger: bis heute wollen mir die Songs nicht ins Ohr gehen, lediglich Kutulu höre ich hin und wieder.
Dann erschien Set Sail to Mysterie und ich war voller Vorfreude, aber auch hier ging's mir wie beim Zweitalbum: nichts für mich.
So viel zur Vorgeschichte, sofern jemand einen ähnlichen Musikgeschmack hat.
Und nun zur neuesten Schöpfung von The Vision Bleak: Witching Hour!
Los geht's mal wieder mit einem düsternem Opener (die können die Jungs ja), um dann mit A witch is Born volles Brett zu geben. Starker Song, geht mächtig vorwärts. Beim nächsten Titel The Blocksberf Rite hatte ich zunächst eine niedliche Zeichentrickhexe vor Augen, die Jungs von The Vision Bleak offenbar nicht. Toller, rhythmischer Song, der gleich ins Blut geht.
Weiter geht es mit dem düsteren, langsamen The Cannibal Witch, um dann zum recht kommerziellen The Wood Hag zu kommen. Zwei klasse Songs, aber danach geht's für mich erst richtig los.
Wer bei Hexenmeister still sitzen bleiben kann, muß tot sein. Tolle Arbeit an den Drums. Die beiden letzten Songs schließen das Album dann gewaltig ab, so daß ich meist gleich wieder auf Play drücke, wenn das Album durch ist.
Insgesamt ein dickes Kompliment von mir. Die CD kommt in meine Rubrik "Kannste nix mit verkehrt machen, von der ersten bis zur letzten Sekunde klasse".
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Format: Audio CD
Jubel - Neues von The Vision Bleak, eine meiner Favoritenbands! Na, mal hören ....

...nun, das Intro ist richtig "nett" und irgendwie stark an das Intro von "The Deathship ..." angelehnt, nur ohne Gesang, aber wurscht. Von der Stimmung her orientiert sich "Witching Hour" ohnehin eher an den ersten beiden Scheiben.

Der Titelsong startet dann auch gleich im flotteren Midtempo, ein wenig befremdlich ist allerdings, dass die Strophen "gekrächzt" werden, und nur der Refrain clean gesungen wird, geht in Ordnung (... mehr aber nicht).
"The Blocksberg Rite", ein wenig langsamer gehalten, ist nicht schlecht, aber noch lange kein Brüller (wer mir sagt, von welcher Band, bzw. Song die erste Gesangslinie ist, bekommt einen Preis, denn mir fällt's echt nicht ein, aber ich kenne das).

Der erste stärkere Song ist "Cannibal Witch", ein richtig guter Stampfer, mit lässigen Melodien und Gesangslinien, der Speedpart im letzten Drittel ist auch sehr gelungen!
"The Wooden Hag" dürfte mit der beste Song der Scheibe sein, und wurde auch als Video ausgewählt (unbedingt mal anschauen, ist klasse), ein starker Midtempo-Song.

Im Regelfall habe ich es ja nicht so mit den Speedausbrüchen, aber "Hexenmeister" kombiniert die Speedattacken sehr gut mit den schleppenden Parts, was im Übrigen auch für "Pesta Approaches" gilt, bei dem ebenfalls die Mischung aus schnellen und getragenen Parts recht gut gelungen ist.

Allerdings ist mir "The Call Of The Banshee", welches größtenteils auch eher im Midtempo gehalten ist, doch etwas sympathischer.
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Format: Audio CD
Auf ihrem fünften Studioalbum "Witching Hour" befassen sich The Vision Bleak mit dem Mythos der Hexen.

Das den Albumtitel tragende, instrumentale Intro könnte auch Soundtrack zu einem John-Carpenter-Film sein, weckt es doch mir düsteren, schnarrenden Guitarrenklängen eine gruselige Stimmung, bevor es nahtlos in das hardrockige "A Witch Is Born" übergeht, das den ersten Höhepunkt des Albums liefert. Das sich anschließende "The Blocksberg Rite" beginnt mir einer klassisch anmutenden Querflöte, deren Motiv sich danach in den harten Guitarrenriffs fortsetzt, während "Canibal Witch", passend zum Thema des Songs Baba Yaga, leicht russisch-folkoristische Melodien, verpackt in schwermetallische Klänge bietet. Es folgt mit "The Wood Hag" ein weiterer stimmungsvoller Höhepunkt, vorangetrieben von einem markanten Keyboardriff und einem eingängigen Refrain. Auf "Hexenmeister" dreht die Band dann in Sachen Härte und Geschwindigkeit richtig auf, einschließlich Blastbeats, während "Pesta Approaches" seine Spannung eher langsam aufbaut, um in einem schleppend-doomigen Riff zu münden. Der Bonustrack "Call Of The Banshee" punktet mit einer sphärischen, von unverzerrtem Guitarrenarpeggio getragenen Bridge, während das abwechslungsreiche Viking-Metal-Stück "The Valkyrie" das Album mit erhöhtem Tempo melodisch ausklingen lässt und in den ruhigeren, choralen Passagen an Týr erinnert.

Zusammenfassend haben The Vision Bleak hier sowohl ihre rockigen als auch metallischen Seiten genial verpackt und dürften mit diesem eingängigen Album neue Fans gewinnen.
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