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Witching Hour

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Audio-CD, 27. September 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (27. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Prophecy Productions (Soulfood)
  • ASIN: B00E4YT2O8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Witching Hour
  2. A Witch Is Born
  3. The Blocksberg Rite
  4. Cannibal Witch
  5. The Wood Hag
  6. Hexenmeister
  7. Pesta Approaches
  8. The Valkyrie

Produktbeschreibungen

Die Uhr schlägt zwölf, Geisterstunde - The Vision Bleak sind zurück! Drei Jahre nach Set Sail To Mystery haben sich die Meister des Horror Metal mit ihrem mittlerweile fünften Album Witching Hour einer kreativen Frischzellenkur unterzogen. Schwadorf und Konstanz knüpfen mit der Spontaneität und Spielfreude von Witching Hour an ihr Debütalbum The Deathship Has A New Captain an, und auch der damals gewählte Slogan creepy and haunting Entertainment ist heute so aktuell und treffend wie seit 2004 nicht mehr. Das umfassende Hexen-Konzept von Witching Hour zeigt das Duo als morbide Geschichtenerzähler mit einem bizarr brutalen, aber auch äußerst unterhaltsamen Schatz von und Märchen und Mythen in der kalten Hinterhand. Weiterhin prägen bewährte Charakteristika wie groovig-treibenden Riffs, erhaben melodische Lead-Gitarren und Konstanz unnachahmliche Stimme das Bild, aber Neuerungen wie die effektiv eingesetzte, geisterhafte Querflöte oder der bis dato facettenreichste und finsterste Gesang tragen einen entscheidenden Teil dazu bei, dass Witching Hour in seiner Gesamtheit abgründiger und unheilvoller klingt als frühere Aufnahmen.
CD im Jewelcase.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich bin erst mit der dritten Scheibe "The wolves go hunt their prey" eingestiegen, wurde da aber von She Wolf und The Shining Trapezohedron umgehauen und hab mir dann gleich die Vorgängeralben besorgt. Auf Deathship habe ich dann auch gleich zwei weitere Songs für die Ewigkeit gefunden: The Night of the living dead und Elizabeth Dane.
Bei Carpathia war's schon schwieriger: bis heute wollen mir die Songs nicht ins Ohr gehen, lediglich Kutulu höre ich hin und wieder.
Dann erschien Set Sail to Mysterie und ich war voller Vorfreude, aber auch hier ging's mir wie beim Zweitalbum: nichts für mich.
So viel zur Vorgeschichte, sofern jemand einen ähnlichen Musikgeschmack hat.
Und nun zur neuesten Schöpfung von The Vision Bleak: Witching Hour!
Los geht's mal wieder mit einem düsternem Opener (die können die Jungs ja), um dann mit A witch is Born volles Brett zu geben. Starker Song, geht mächtig vorwärts. Beim nächsten Titel The Blocksberf Rite hatte ich zunächst eine niedliche Zeichentrickhexe vor Augen, die Jungs von The Vision Bleak offenbar nicht. Toller, rhythmischer Song, der gleich ins Blut geht.
Weiter geht es mit dem düsteren, langsamen The Cannibal Witch, um dann zum recht kommerziellen The Wood Hag zu kommen. Zwei klasse Songs, aber danach geht's für mich erst richtig los.
Wer bei Hexenmeister still sitzen bleiben kann, muß tot sein. Tolle Arbeit an den Drums. Die beiden letzten Songs schließen das Album dann gewaltig ab, so daß ich meist gleich wieder auf Play drücke, wenn das Album durch ist.
Insgesamt ein dickes Kompliment von mir. Die CD kommt in meine Rubrik "Kannste nix mit verkehrt machen, von der ersten bis zur letzten Sekunde klasse".
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Format: Audio CD
Auf ihrem fünften Studioalbum "Witching Hour" befassen sich The Vision Bleak mit dem Mythos der Hexen.

Das den Albumtitel tragende, instrumentale Intro könnte auch Soundtrack zu einem John-Carpenter-Film sein, weckt es doch mir düsteren, schnarrenden Guitarrenklängen eine gruselige Stimmung, bevor es nahtlos in das hardrockige "A Witch Is Born" übergeht, das den ersten Höhepunkt des Albums liefert. Das sich anschließende "The Blocksberg Rite" beginnt mir einer klassisch anmutenden Querflöte, deren Motiv sich danach in den harten Guitarrenriffs fortsetzt, während "Canibal Witch", passend zum Thema des Songs Baba Yaga, leicht russisch-folkoristische Melodien, verpackt in schwermetallische Klänge bietet. Es folgt mit "The Wood Hag" ein weiterer stimmungsvoller Höhepunkt, vorangetrieben von einem markanten Keyboardriff und einem eingängigen Refrain. Auf "Hexenmeister" dreht die Band dann in Sachen Härte und Geschwindigkeit richtig auf, einschließlich Blastbeats, während "Pesta Approaches" seine Spannung eher langsam aufbaut, um in einem schleppend-doomigen Riff zu münden. Der Bonustrack "Call Of The Banshee" punktet mit einer sphärischen, von unverzerrtem Guitarrenarpeggio getragenen Bridge, während das abwechslungsreiche Viking-Metal-Stück "The Valkyrie" das Album mit erhöhtem Tempo melodisch ausklingen lässt und in den ruhigeren, choralen Passagen an Týr erinnert.

Zusammenfassend haben The Vision Bleak hier sowohl ihre rockigen als auch metallischen Seiten genial verpackt und dürften mit diesem eingängigen Album neue Fans gewinnen.
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Format: Audio CD
Die süddeutschen Grusel-Metaller von THE VISION BLEAK gehören bei mir seit jeher in die Kategorie jener Bands, deren Scheiben ich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung richtig, richtig geil finde...die danach aber leider recht schnell in Vergessenheit geraten. Dies ist gewiss der Tatsache geschuldet, dass die Herren Konstanz (voc./dr./keys.) und Schwadorf (guit./bass/keys.) immer einige Jahre bis zum nächsten Album verstreichen lassen, und dass THE VISION BLEAK - trotz großartiger Diskografie! - für die breite Masse bisher nie über den Status "ewiger Geheimtipp" hinausgekommen sind. Ziemlich verwunderlich! Denn auch auf ihrem neuen Langeisen "Witching hour" setzt das mittelalterliche Duo erneut auf eine ausgewogene, aber durchweg eigenständige Mischung, die eigentlich die Käuferschaft aus mehreren Genres anspricht. Bereits die Vorgänger "The deathship has a new captain" , "Carpathia" und "Set sail to misery" (das eher durchwachsene "The wolves go hunt their prey" gefiel mir persönlich nicht so sehr!) sind ganz nüchtern betrachtet der kleinste gemeinsame Nenner, um alle Fans von UNLEASHED , PARADISE LOST , SISTERS OF MERCY , AMORPHIS , CRADLE OF FILTH und RAMMSTEIN (!) stilistisch an einen Tisch zu bringen. Dies gilt gleichwohl auch für den brandneuen 8-Tracker, auf dem die Einflüsse aus schwedischem Todesblei , Gothic-Rock/Metal und bombastisch inszeniertem Düster-Pathos wie selbstverständlich miteinander verschmelzen. Und "Witching hour" ist erneut eine großartige Platte geworden - soviel möchte ich vorwegnehmen.
Nach meiner bescheidenden Ansicht gelingt der Einstieg in die 39 Minuten mit dem Doppel "Witching hour"/"A witch is born" (erinnert gesanglich in der Tat an Till Lindemann!
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