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Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden: Mit einem Vorwort von Fritz Erik Hoevels Taschenbuch – 1. November 2021
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe291 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberAHRIMAN-Verlag
- Erscheinungstermin1. November 2021
- Abmessungen16.9 x 2 x 24 cm
- ISBN-103894848413
- ISBN-13978-3894848415
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : AHRIMAN-Verlag; 2. Edition (1. November 2021)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 291 Seiten
- ISBN-10 : 3894848413
- ISBN-13 : 978-3894848415
- Originaltitel : Searching for the Catastrophe Signal
- Abmessungen : 16.9 x 2 x 24 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.231 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 89 in Theologie, Ethik & Philosophie in Umwelt & Ökologie (Bücher)
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- Nr. 135 in Öko-Politik
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Nach Hypothesen einer allgemeinen Erdabkühlung in den 70er Jahren, die in eine Angst vor einer neuen Eiszeit mündete, entstand die Idee einer Klima-Erwärmung durch CO2-Eintrag in die Atmosphäre. Diese Hypothese nahm durch verschiedene Konferenzen seit den 70er Jahren immer mehr Gestalt an. Die Impulse gingen von USA und UNO aus. Es wurden die entsprechenden Institutionen geschaffen bzw. vorhandene wurden aktiv. Zahlreiche Forschungsprojekte wurden seit dieser Zeit einseitig finanziert. Es wurden Beweise erwartet, die zunächst einen Klimawandel belegen sollten, später dann einen menschengemachten. Es bestand aber das Problem, dass trotz intensiver Forschung nichts über die natürlichen Klimaschwankungen bekannt war. Diese hätte man aber benötigt, um die Messlatte für den menschengemachten Einfluss auf das Klima ermitteln zu können. Die Politik war allerdings schon vorgeprescht und hatte den Klimawandel durch den CO2-Treibhauseffekt als Alarm über die Medien in die Welt posaunt. Dies führte zu einer Panikwelle, die von Amerika aus die ganze Welt überrollte. 1987 wurde das IPCC gegründet, dass als Gutachterinstanz die Koordinierung der Forschungsergebnisse managen und die Berichte und die Zusammenfassungen für die Politik erstellen sollte. Zunächst war es als Übergangsinstanz gedacht, die baldigst durch ein von der UNO eingesetztes Gremium ersetzt werden sollte. Insofern stand das IPCC unter dem Druck, die bereits entstandene Panik wissenschaftlich zu untermauern oder der Gefahr ausgesetzt zu sein, aufgelöst zu werden und alle finanziellen Mittel gestrichen zu bekommen. Zum anderen bekamen die Entwicklungsländer mehrheitlichen Einfluss in den verschiedenen Instanzen. Sie machten hauptsächlich die westlichen Industriestaaten für die CO2-Emissionen verantwortlich und erwirkten zum einen Aufschub, was ihre eigenen Emissionen betraf, und zum anderen Technologietransfer und Ausgleichszahlungen für etwaige Klimaschäden in ihren Ländern. Hier besteht massives Interesse, dass der menschengemachte Klimawandel real ist. 1996 wurde dann von Ben Santer, einem US-amerikanischen Klimatologen, angeblich das Signal in den Klimadaten von 1963 bis 1987 gefunden, das auf den menschengemachten Klimawandel hinweisen sollte. Allerdings verschwand dieses Signal auch wieder, als neuere Daten einbezogen wurden. Dies wurde in den IPCC-Berichten heruntergespielt, nachdem nun auch die Medien diese Nachricht in der ganzen Welt verbreitet hatten. Ab da galt die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel als angenommen und Kritiker, die berechtigte Zweifel äußerten, wurden mundtot gemacht. So ist es bis heute geblieben und je weiter die Zeit fortschreitet, desto mehr würden Kohorten von Wissenschaftlern und Politikern ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn herauskäme, dass die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel keine empirische Basis besitzt. Alle Prognosen beruhen auf Computermodellen, deren Aussagekraft mehr als fragwürdig ist.
Bernie Lewin schildert dies alles sehr gut belegt und akribisch. Das macht das Lesen stellenweise sehr zäh. Man muss sich durch viele Details kämpfen, die manchmal nicht so wesentlich sind, aber zum Verständnis der Handlungsstränge und Motive führen. Es zeigt, wie korrumpiert Wissenschaft und Politik sein können und wie sich politisches Handeln ungebremst in eine Richtung entwickelt, weil jegliche Kritik und jeder Zweifel ignoriert werden. Es ist erschütternd, dass wir auch im 21. Jahrhundert den in der Antike und in der Aufklärung kultivierten Zweifel immer noch nicht zum universellen Prinzip erhoben haben. Jedem, der nicht glaubt, dass die ständige Wiederholung von Behauptungen identisch mit Wahrheit ist, sei dieses Buch empfohlen. Alle anderen mögen sich wieder hinlegen bis zu ihrem bösen Erwachen.
Die hervorragende Rezension von Ramones 16 vom 31. 3. 2022 möchte ich ausdrücklich ans Herz legen; selbst setze ich andere Schwerpunkte.
(1) Art der „Historiographie“: Das unglaublich langweilige Buch von Lewin – ich stimme Ramones zu – beschreibt die Geschichte der Klimaschützer als eine Geschichte von Personen und Institutionen. Es wird in eher temporaler denn kausaler Aneinanderreihung deutlich, wie die Politik lediglich durch penetrante Wissenschaftler in einer Zeit, als ernsthaft über eine Klimaabkühlung diskutiert wurde, in mehreren Jahren, auf das Thema „Klimaerwärmung und Klimaschutz“ gehoben wurde. Kausalnexūs fehlen nicht, jedoch sind sie meinem Empfinden nach selten anzutreffen. Also nicht der Versuch, geschichtliche Entwicklung zu erklären.
Während „Klimaerwärmung“, zumindest „Klimaveränderung“ kaum abgestritten werden kann, ist der Klimaschutz - so legt es Lewin durch die Aneinanderreihung der Auswahl seiner Quellen nahe – eher die Kopfgeburt jener „dramatis personae“, die in seinem Anhang aufgelistet sind und die uns als führende Köpfe von Institutionen das eingebrockt habe, was heute als „Klimaschutz“ Politiker und weite Teile der Bevölkerung in ihrem Denken und Gestalten unheilvoll determiniert. Trotz aller finanziellen Aufwendungen und Anstrengungen vieler Regierungen und der maßgeblichen Wissenschaftler bis zum Ende der vom Autor beschriebenen Zeit im Jahr 1996 gibt das IPCC in jenem Jahr als als Fazit: „Im Licht der sehr großen Ungewißheiten hinsichtlich des gesuchten Signals und des Hintergrundrauschens, die in diesem Kapitel erörtert worden sind, überrascht es nicht, dass die beste Antwort auf die Frage (Wann wird ein unzweifelhafter Nachweis erbracht werden?) lautet: ‚Wir wissen es nicht.‘“ (S. 187)
(2) Kein militärisches Interesse? - Ein m. E. deutliches Argument gegen anthropogene Ursachen des Klimawandels und gegen eine Institutionalisierung von Klimaschutz leitet sich m. E. aus Hinweisen ab, dass eine persona dramatis, M. Tolba bereits 1985 folgerte, dass eine Kontrolle der Emissionen eine Kontrolle des Klimas bedeute. (S. 104). Es fiel in dem Umfeld wohl die Metapher „Thermostat für die Erde.“ Dass Juristen an ein „Recht der Atmosphäre“ denken (S. 116), ist naheliegend. Aber warum schweigt das Militär? Nirgends ein Hinweis. Wenn die Kontrolle der Emissionen irgendeinen Einfluss auf das Klima hätte, gäbe es Riesenetats in den Verteidigungshaushalten. Dann stünden in jedem Land immense CO2-Generatoren und latent die Drohung an den Nachbarn, wenn Du X nicht tust, heize ich Dir ein.
(3) Es ist der Text des Autors Bernie Lewin, der von den Lesern gekauft wird. Ein seltsames Gefühl beschlich mich allerdings nach der Lektüre weniger Seiten (cf. oben: langweilig, von mir aus auch „nicht reißerisch“). Der Titel passte nicht. In der Tat: Der Titel ist wohl die Untat des Übersetzers. Er lautet im Original: „Climate“ und stellt lediglich den Hauptteil aus „Searching for the Catastrophe Signal“ dar. „Searching“ hat syntaktisch eine kausale oder temporale Funktion. Semantisch ist „searching“ von „weichklopfen“ so weit entfernt wie die Klimaschützer vom Nachweis anthropogener Ursachen. Die Übersetzung des Titels erweist dem Werk von Lewin keinen Dienst. Bei mehreren Stellen im Buch hatte ich hernach das Gefühl, der Übersetzer sei ein wenig überengagiert.
Auch ein „Notwendiges Vorwort“ von Fritz Erik Hoevels erscheint wenig sinnhaft. Ein Aufriss der Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte mit Unterdrückung und Förderung von Wissenschaftlern seit den Vorsokratikern ist übertrieben. Eine verbale Ohrfeige an die veröffentlichte Meinung erscheint mir auch „notwendig“, dass aber wortgewaltig von einer „täglich prasselnden, perfekt gleichgeschalteten Medienpropaganda, von deren Lückenlosigkeit selbst ein Goebbels nur träumen konnte“ geschrieben wird, ist nicht nachvollziehbar. Bezogen auf unseren deutschen Massstab hatten wir so eine Einheitlichkeit der veröffentlichten Meinung auch nach 1989 im Zusammenhang mit der Deutschen Einheit.
Der Anhang, gezeichnet von S. H., hat die Überschrift „Die Stürmer von München“. Das dritte Wort danach ist „NSDAP“. – Nein, da hört es auf.
Klimaschutz, so legt die Lektüre von Lewin nahe, ist die Kopfgeburt weniger, durchsetzungsstarker Wissenschaftler, die zu einer globalen Bewegung ausgeufert ist. Diese hätte eigentlich zu jedem Zeitpunkt gestoppt oder in andere Bahnen gelenkt werden können. Das ist m. E. auch heute noch möglich und auch unbedingt erforderlich. Dazu ist es allerdings mal erforderlich, dass die Klimaschützer genauso laut und konsequent in ihre Schranken verwiesen werden, wie diese am bisherigen Wohlstand sägen oder wie diese auf ihrem Weg in eine Klimadiktatur die politischen und sozialen Errungenschaften seit 1789 mit einem ihrer Kulminationspunkt 150 Jahre später – 1948: UNO – „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ durch nicht tief genug reflektiertes Vorgehen gefährden.


