Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die Wissenschaft der Gese... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von ARMEBOOKS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Suhrkamp - 1. Auf. 1992 : Niklas Luhmann - tb - Namenseintrag
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Wissenschaft der Gesellschaft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 1990

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 26,00
EUR 26,00 EUR 19,77
53 neu ab EUR 26,00 3 gebraucht ab EUR 19,77

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Die Wissenschaft der Gesellschaft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
  • +
  • Die Gesellschaft der Gesellschaft.(2 Bd.)
  • +
  • Soziale Systeme: Grundriß einer allgemeinen Theorie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Gesamtpreis: EUR 78,00
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niklas Luhmann wurde am 8. Dezember 1927 als Sohn eines Brauereibesitzers in Lüneburg geboren und starb am 6. November 1998 in Oerlinghausen bei Bielefeld. Im Alter von 17 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer eingezogen und war 1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Von 1946 bis 1949 studierte er Rechtswissenschaften in Freiburg und absolvierte seine Referendarausbildung. 1952 begann er mit dem Aufbau seiner berühmten Zettelkästen. Von 1954 bis1962 war er Verwaltungsbeamter in Lüneburg, zunächst am Oberverwaltungsgericht Lüneburg, danach als Landtagsreferent im niedersächsischen Kultusministerium. 1960 heiratete er Ursula von Walter. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Seine Ehefrau verstarb 1977. Luhmann erhielt 1960/1961 ein Fortbildungs-Stipendium für die Harvard-Universität. Dort kam er in Kontakt mit Talcott Parsons und dessen strukturfunktionaler Systemtheorie. 1964 veröffentlichte er sein erstes Buch Funktionen und Folgen formaler Organisation. 1965 wird Luhmann von Helmut Schelsky als Abteilungsleiter an die Sozialforschungsstelle Dortmund geholt. 1966 wurden Funktionen und Folgen formaler Organisation sowie Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung als Dissertation und Habilitation an der Universität Münster angenommen. Von 1968 bis 1993 lehrte er als Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1997 erschien sein Hauptwerk, das Resultat dreißigjähriger Forschung: Die Gesellschaft der Gesellschaft.


Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ausgehend von einer Systemtheorie, die die moderne Gesellschaft als funktional differenziert beschreibt, liefert Luhmann in diesem Buch eine Analyse des Teilsystems Wissenschaft. Anders als bei Politik und Wirtschaft, die kausale Sonderstellungen innerhalb der Gesellschaft für sich reklamieren, behauptet die Wissenschaft für sich einen Standpunkt außer- oder überhalb der Gesellschaft insofern, als sie (bezogen auf die Soziologie) die Gesellschaft untersucht, ohne sich selbst zm Objekt ihrer Betrachtungen zu machen. Daß allerdings eine selbstreferentielle Wissenschaft nicht nur möglich ist, sondern auch ein Hochmaß an Komplexitätsreduktion und theoretischer Eleganz aufweißt, zeigt Luhmann in diesem seinem spannendsten Buch. Zu Beginn stellt er die Referenz von Wissen von einer psychischen (Das Subjekt weiß etwas) auf eine soziale (Kommunikation) um, und erreicht so unter anderem eine nichttranszendentale, operative Beschreibung von Wahrheit. Viele Trivia der Luhmannschen Theorie werden in diesem Buch erneut dargestellt, und die Ausführungen z.B. zum Verhältnis von Bewußtsein und Kommunikation sind hier einleuchtender als in seinen anderen Werken. Wer sich schon immer mit Fragen nach der Sicherheit unserer Erkenntnis und der gesellschaftlichen Bedingtheit wissenschaftlicher Entwicklung (die einerseits, z.B. im Marx'schen Denken, als von der Ökonomie determiniert erscheint und andererseits völlig losgelöst und nur sich selbst verpflichtet beschrieben wird) wird in diesem Buch zwar keine Lösung, aber eine lebbare Beschreibung des Problems finden, die sich allerdings weder durch einfache Verständlichkeit noch durch Praxisnähe auszeichnet.
Kommentar 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Insgesamt beleuchtet Luhmann in diesem Buch das wissenschaftliche System in zehn großen Kapiteln. Ich habe diese hier aus einem Grund nicht der Reihe nach dargestellt: Die Begriffe und Gedankengänge sind dermaßen vernetzt, dass man schlecht von einer Abfolge, von einem schrittweisen Aufbau des Buches reden kann.

Das Buch ist nicht einfach und ich kann bei Luhmann immer nur mit Durchhalteparolen Mut machen, sich trotzdem an diesen schwierigen, aber großartigen Denker zu wagen. Gerade in diesem Buch muss er extrem dicht argumentieren, denn er argumentiert als Wissenschaftler selbst "von dem System der Wissenschaft her". Er muss also in aller Schärfe plausibel machen, was er macht, wenn er so schreibt, wie er schreibt. Und so ist dieses Buch neben seinem Grundlagenwerk "Soziale Systeme" vielleicht sein wichtigstes Buch. Da mag es beruhigen, dass Luhmann zwar hochkomplex ist, dass er aber im Kleinen sehr schlicht zu schreiben weiß und darüber auch für sehr abstrakte Phänomene einen Zugang erzeugen kann.

Von allen Büchern von Luhmann liebe ich vor allem dieses Buch. So ernüchternd es oft ist, so ist es, ganz unwissenschaftlich gesagt, auch sehr bezaubernd und auf sehr vernünftige Weise völlig verrückt.
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden