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Wish

Wish

1. Januar 1992
4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. März 2000
Format: Audio CD
Mit diesem 92er-Longplayer haben The Cure überall den kommerziellen Durchbruch geschafft und füllten in den USA mühelos die größten Stadien. Dank des genialen, locker-beschwingten Sommer-Hits "Friday I'm in love" waren MTV- und Radio-Airplay sowie Hitparadenerfolg gesichert. Die Fan-Gemeinschaft nahm's mit gemischten Gefühlen auf und murmelte von kommerziellem Ausverkauf. Betrachtet man es von dieser Seite, ist "Wish" natürlich ein relativ kalkuliertes Album. Trotzdem haben sich Smith & Co. elegant aus einer vermeintlichen Sackgasse befreit, denn eine weitere Steigerung der Düsternis und Perfektion schien nach "Disintegration" nicht mehr möglich. Und so begeistert "Wish" auch heute noch als gitarrenlastiges Pop-Album, das mit einigen Perlen wie "High", "A letter to Elise", "Open" und natürlich "Friday.." aufwarten kann. Man findet zwar hie und da noch Anklänge an Cure's düstere Zeiten, dennoch machen eher die poppigen Songs den Reiz dieser Platte aus. Wer sich die zugehörigen CD-Maxi-Singles nicht gekauft hat, hat was verpasst: Hier finden sich je zwei unveröffentlichte Songs, darunter sehr gutes Material wie "Halo", "Play" und "This twilight garden". Nach dem Hören von "Wish" muss man wieder einmal erstaunt zugeben: Eigentlich machen die wirklich düsteren Platten wie "Faith", "Pornography" und "Disintegration" nur einen Bruchteil des Cure-Oeuvres aus.
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Format: Audio CD
Was wurden vor der Veröffentlichung dieser Platte für Gerüchte gestreut. Es sollte die letzte Platte der Band sein, da sie sich diesmal drei, anstelle von sonst zwei Jahren Zeit ließen. Das verworrenste Gerücht war, dass The Cure-Kopf Robert Smith Gefallen an Techno, bzw. Trip-Hop-Musik gefunden hat und dies auf dieser Platte ausleben wolle. Allen Gerüchten zum Trotz ist "Wish" aber eine Platte wie jede andere The Cure-Platte auch, allerdings mit einer kleinen Überraschung, die selbst Die Hard-Jünger dieser Formation überraschte.
Gewohnt düster beginnt sie aber mit "Open", in der Robert Smith eine Situation beschreibt, in der sich bestimmt jeder von uns schon befunden hat, nämlich auf einer Party, auf der man sich nicht zurecht findet und sich trotzdem einfach seinem Schicksal ergibt. Im Großen und Ganzen drehen sich die einzelnen Songs mal wieder um Beziehungen zwischen Liebenden und deren Inhalte, sowie deren Auflösung. So wird im zweiten Song "High" die Situation beschrieben, in der man seine Verflossene glücklich sieht und sich deshalb in die Finger beißen oder die Haare raufen kann. In "Apart" geht es um Beziehungen, die nur deshalb nicht zustande kommen, da die drei Worte "I love you" nicht fallen wollen. Der Refrain "How did we get this far apart? / We used to be so close together / How did we get this far apart? / I thought this love would last for ever" wird hier traurig schön von Robert Smith gesungen. Verträumte Gitarrenklänge unterlegen dann den folgenden verworrenen Text von "From the edge of the deep green sea".
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Von Ein Kunde am 31. Januar 2003
Format: Audio CD
Das Wishalbum hat wohl alle Erwartungen übertroffen. Konnte Janet Jackson dem Disintegrationalbum den ersten Platz streitig machen, schaffte es beim Wishalbum niemand mehr. Die Kritiker überschlugen sich mit positiven Pressestimmen und „Friday I'm in love" trällerte sogar der Radio bei der Würstelbude ums Eck. Aber der Erfolg war sicherlich gerechtfertigt. Es läßt sich wohl darüber streiten, ob Wish das beste Album von Cure ist, aber das ist wohl völlig egal. Wish enthällt ehrlichen Pop („high", „doing the unstuck"), grandiose Rockmonster („from the edge of the deep green sea") und melancholische, traurige Balladen („apart", „a letter to elise"). Die Songs haben oft den Beigeschmack als wären sie Relikte oder Pendants früherer Curesongs - und oftmals stimmt dieser Eindruck auch. So könnte „from the edge of the deep green sea" ein verlorengeglaubter „Pornography" Song sein oder „a letter to elise" die Fortsetzung von „charlotte sometimes". Wie auch immer, der Erfolg war gerecht und es war schön, Robert Smith auch mal tanzend zu sehen.
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Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Format: Audio CD
Das wohl bekannteste Werk von The Cure ist diese CD. Meines Erachtens nicht zu Unrecht, da man diese Platte auch in 10 oder 20 Jahren noch in seinen CD-Player tuen wird (vorrausgesetzt man hat dann noch einen, oder so was ähnliches). Zeitlos schöne Musik, die durch ihre Tiefe, wie durch ihren melodischen Klang überzeugt. Sie ist ein wenig verschieden von den anderen Alben von The Cure, die alle ein wenig hektischer klingen. Die Stimme des Sängers passt einfach perfekt zu dieser Musik, die Frage ist, ob sie die Musik vervollständigt, oder die Musik die Stimme ergänzt. Mit dieser CD hat man einfach seine Freude, und wenn man abends nicht weiss, mit was man den CD Player füttern soll, so kann man mit dieser Platte mal wieder den vollen Sound seiner Anlage geniessen. Je lauter, desto eindringlicher und besser wird diese Musik, ein Argument dafür, warum man sich eine gute Anlage geleistet hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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