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The Wise Man's Fear: The Kingkiller Chronicle: Day Two (Kingkiller Chronicles) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1. März 2011

4.4 von 5 Sternen 160 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"The best epic fantasy I read last year.... He's bloody good, this Rothfuss guy." — George R. R. Martin, author of The Song of Ice and Fire series

"The Wise Man's Fear is a beautiful book to read. Masterful prose, a sense of cohesion to the storytelling, a wonderful sense of pacing.... There is a beauty to Pat's writing that defies description." — Brandon Sanderson

"As seamless as a song...this breathtakingly epic story is heartrending in its intimacy and masterful in its narrative essence." — Publishers Weekly, Starred Review

Synopsis

Sequel to the extraordinary Name of the Wind, The Wise Man's Fear is the second installment of this superb fantasy trilogy from Patrick Rothfuss. Picking up the tale of Kvothe Kingkiller once again, we follow him into exile, into policital intrigue, courtship, adventure, love and magic ...and further along the path that has turned Kvothe, the mightiest magician of his age, a legend in his own time, into Kote, the unassuming pub landlord. Packed with as much magic, adventure and home-grown drama as The Name of the Wind, this is a sequel in every way the equal to it's predecessor and a must-read for all fantasy fans. Readable, engaging and gripping The Wise Man's Fear is the biggest and the best new fantasy novel out there. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
-- this review contains spoilers

This book would have deserved 5 Stars if it wasn't for the ever more tedious Denna chapters. Whereas most characters in these books behave in a somewhat believable fashion, the "tension" between Kvothe and Denna makes for some really cringe-worthy scenes which also destroy the otherwise great pacing of this book. I am not a big fan of the Felurian chapters, either but thankfully, this arc also reveals a much deeper plot than Kvothe becoming the perfect lover. Oh and by the way - was it entirely necessary that from that point on, Kvothe now has sex with every other major or minor female character (except Denna, of course)?
In any case, there are many fantastic ideas in this book and I just loved the first university arc. I think if this book would lose around 200 pages (specifically the things mentioned above) it could be on-par with A Name of the Wind...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Dawn was coming. The Waystone Inn lay in silence, and it was a silence of three parts..."

Nach 3 Jahren des Wartens gibt es endlich eine Rückkehr in das Gasthaus und ein Wiedersehen mit seinem unscheinbaren, rothaarigen Wirt, der dem Chronisten den zweiten Teil der Geschichten um Kvote schildert. Das erste Drittel der Handlung spielt wieder an der Universität, danach nimmt Kvote eine Auszeit und macht sich auf, einen reichen Gönner zu suchen, den er an der Universität wegen seiner fortlaufenden Fehde mit dem adligen Ambrose nicht finden kann. Was ihm dabei widerfährt, macht den größten Teil des restlichen Buches aus.

Die Handlung knüpft an THE NAME OF THE WIND an und wirkt, als sei auch innerhalb der Chronologie der Geschichte kaum ein Tag vergangen. Kvote ist immer noch klamm und leiht sich Geld bei Devi aus, er verfolgt seine Studien und musikalischen Interessen und versucht, Denna näherzukommen, ohne dasselbe Schicksal zu erleiden wie ihre zahlreichen verflossenen Verehrer. Wider besseren Wissens kann er es sich immer noch nicht verkneifen, Ambrose seine Gemeinheiten heimzuzahlen und diesen dabei immer weiter anzustacheln - bis er eine Auszeit an der Universität nehmen muß und sich zu einem bisher unbekannten Gönner aufmacht.

Als Leser wird man in die Handlung förmlich hineingesogen und bekommt das Gefühl, als würde man mit Kvote an einem Tisch in der Wirtschaft sitzen. Auch wenn auf den ersten Blick nicht viel passiert, ist die Geschichte ein purer Genuß zu lesen - wie aus einem Guß, in wunderschöner Sprache, detailreich und manchmal geradezu poetisch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diese Rezension bezieht sich auf die beiden bisher erschienenen (englischen) Bände der Kingkiller-Chronik und enthält womöglich SPOILER.

Ob man das Werk Patrick Rothfuss‘ in die Riege von Autoren vom Format eines JRR Tolkiens einreihen kann, wie des öfteren behauptet? Das Urteil steht mir nicht zu. Letztendlich schreiben beide Fantasy, das ist aber auch schon das Ende der Gemeinsamkeit. Wo Tolkien den Weg einer Gemeinschaft Ausgewählter aus allen Völkern Mittelerdes beschreibt, im epischen Kampf gegen den Untergang der Welt, das ultimative Böse, wählt Rothfuss eine Coming-of-age Geschichte aus der Perspektive des Helden. Eine Geschichte, erzählt in drei Tagen, respektive drei Bänden (Originalausgabe), wovon bislang zwei erschienen sind.

Sie erzählt von Kvothes Kindheit in einer Schausteller-Truppe, seine Ausbildung durch Schauspiel und Theaterstücke, durch Lieder sowie Lautenspiel und Sangeskunst und verschiedenen Personen, die sich dem Schutz der Truppe auf ihren Reisen anschließen. So lernt er z.B. in der Natur zu überleben, zu jagen, Elemente der Heilkunst, Heilpflanzen kennen und erhält so eine Ausbildung, die ihm die Voraussetzungen zur Aufnahme an die Universität mitgeben. Schließlich der Schicksalschlag durch den Tod der Eltern und der ganzen Schauspieltruppe, weil sie das „falsche Lied“ sangen. Rückzug ins Vergessen, zunächst halb verwildert im Wald, schließlich als Bettler und Dieb in der Stadt. "Erweckt" durch die Geschichte eines fahrenden Geschichtenerzählers, erinnert sich der Protagonist wieder an seine Bestimmung und wird trotz aller Widrigkeiten an der Universität angenommen, schlägt sich mit Geldnot, Missgunst und Ungerechtigkeit herum.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Drei Dinge fürchtet ein Weiser Mann: Das Meer bei Sturm, die mondlose Nacht und die Wut eines Gentleman.

Kvothes Zwist mit Ambrose nicht derartige Auswüchse an, die beide Kontrahenten dazu zwingen, diese vorerst zu verlassen, damit Gras über die Angelegenheit wachsen kann. Kvothe reist ans Ende der bekannten Gebiete und tritt dazu in den Dienst des Mear, lernt Kämpfen bei dem Adem und jagt wie gehabt Dennas Schatten und die Chandrian.

Hier nun die lange erwartete Fortsetzung von Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag. Wie im ersten Band auch, wird die Fortsetzung auf zwei Ebenen erzählt. Da wäre zum einen der ältere Kvothe, der unter dem Namen Kote eine Gaststätte betreibt und seine Lebensgeschichte dem Chronisten diktiert. In diesem Handlungsstrang wird immer mehr ein großer Konflikt angedeutet, an welchem der junge Kvothe wohl einige Schuld mit trägt, doch noch bleibt dieser große Krieg im Schatten. Zum anderen ist da die, von ihm erzählte Lebensgeschichte, des erst siebzehnjährigen Kvothe.
Der zweite Band beginnt, wie der erste endete. Kvothe studiert an der Universität und kämpft mit seinen nicht vorhandenen finanziellen Mitteln. Es gibt abgedrehte Kurse bei Elodin und natürlich das Problem mit Ambrose, das sich immer weiter auswächst, so dass Kvothe dazu gezwungen wird den Wind jagen zu gehen, und so letztendlich mehr lernt, als er an der Universität je lernen könnte. In diesem Band beginnt die Legendenbildung, teils von Kvorthe selbst initiiert, teils tatsächlich verdient.
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