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Wir sind doch Schwestern: Roman Gebundene Ausgabe – 8. November 2012

4.4 von 5 Sternen 218 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine fesselnde Familiengeschichte.« (Die Welt 2012-12-09)

»So gesehen ist Gesthuysens Roman ein großes Glück: Er macht den Leser zum Teil der Familie.« (Spiegel Online 2012-11-26)

»Das Leben der Menschen am Niederrhein wurde selten so anrührend genau geschildert wie in diesem besonderen Roman über drei sehr unterschiedliche Schwestern [...].« (Denis Scheck, Deutschlandradio, Büchermarkt)

»Der Roman verbindet die Gegenwart und Vergangenheit von drei starken, sehr unterschiedlichen Frauen zu einer faszinierenden Geschichte, die sich quer durch das 20. Jahrhundert zieht.« (Landlust)

»Große Lebensgeschichten mischen sich mit wunderbaren Anekdoten, das Weltgeschehen mit dem Leben am Niederrhein. Ein unwiderstehliches Buch: so komisch wie berührend, so liebevoll wie wahrhaftig.« (BuchMagazin)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Gesthuysen wurde 1969 am unteren Niederrhein geboren. Nach dem Abitur in Xanten studierte sie Journalistik und Romanistik. In den 90er-Jahren arbeitete sie mehrfach bei Radio France, ansonsten fühlt sie sich seit Ende der 80er-Jahre in den deutschen Medien wohl. Als Reporterin hat sie für WDR, ZDF und VOX gearbeitet, schließlich auch als Moderatorin. Seit 2002 moderierte sie das »ARD-Morgenmagazin«. Ende 2014 gab sie diese Nachtschichten aber auf, um sich tagsüber an den Schreibtisch zu setzen und ihren zweiten Roman zu Ende zu schreiben.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Gertrud feiert ihren hundertsten Geburtstag. Dieses Fest findet auf dem Hof von "Nesthäkchen" Katty statt. Sie ist mit ihren 84 Jahren deutlich jünger und agiler als Gertrud und die 98-jährige Paula. So unterschiedlich die drei Damen sind, so unterschiedlich ist auch ihr Lebensweg.
Daher sind für mich die Kapitel, die von der Vergangenheit erzählen, die interessantesten. Schließlich können die Schwestern auf viele Jahrzehnte zurückblicken. Sie haben Kriege erlebt, gute sowie schlechte Zeiten, aber auch jede für sich die Liebe kennengelernt.

Aber die Schwestern haben dennoch Geheimnisse voreinander. Es läuft auch nicht alles so harmonisch ab, wie man sich das an so einem besonderen Festtag wünschen würde. Da die Damen ja schon sehr alt sind und ihnen vermutlich nicht mehr viel Zeit bleibt, müssen einige Dinge ausgesprochen werden. Und eine Versöhnung nach so langen Jahren ist gar nicht so einfach. Zum Glück ist Blut dicker als Wasser.

Dieser Roman erzählt die Geschichte von drei Frauen, die tatsächlich gelebt haben und basiert auf deren Erlebnissen. Er ist eine wunderbare Erzählung über Schicksale, Geschwisterliebe und gibt einen guten Einblick in geschichtliche Ereignisse des 20. Jahrhunderts. Ein zugleich schöner, trauriger und spannender Roman mit viel Herzenswärme.
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Format: Taschenbuch
Gertrud, Katty, Paula – drei alte Schwestern treffen sich anlässlich von Gertruds 100. Geburtstag am Tellemannshof am Niederrhein. Die große Familie Franken stammt aus der Gegend und viele Mitglieder leben immer noch in unmittelbarer Nachbarschaft.
Katty, die jüngste der drei noch lebenden Frankengeschwister, hat nicht nur ihre beiden älteren Schwestern, sondern auch sämtliche Verwandte, Freunde, Nachbarn und Lokalpolitiker sowie die Presse zum Jubiläum eingeladen.
Während sich die drei kapriziösen Damen teils altersklug, teils backfisch-zickig annähern und behutsam an Kattys großem Anliegen arbeiten, ihre älteste Schwester Gertrud zu sich auf den Tellemannshof zu holen, lässt die Autorin das Leben der drei Protagonistinnen im Laufe des gesamten 20. Jahrhunderts Revue passieren.
Zentrale Figur bleibt Katty, eng verbunden mit ihrem Wahlwohnsitz, dem Tellemannshof. Auf den Tellemannshof kam sie mit 24 Jahren, nach dem Tod der Gutsfrau, angeworben von Heinrich Hegmann, dem Hofherren. Kennengelernt hatten sich die Beiden schon fast zwei Jahrzehnte zuvor, anlässlich des einzigen Besuches der Familie Franken bei den Hegmanns. Anlass dieses unseligen Besuches war damals die geplante Liebesverlobung von Franz Hegmann, dem jüngeren der Hegmannbrüder mit Gertrud. Heinrich, der autoritäre und autokratische Hoferbe, der den Vater schon längst von der Stelle des Familienoberhauptes verdrängt hatte, wusste diese nicht standesgemäße Liaison so lange zu verhindern, bis sein Bruder Franz in ersten Weltkrieg fiel.
Gertrud bleibt ihr ganzes Leben lang unverheiratet und kinderlos.
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Format: Gebundene Ausgabe
Anne Gesthuysen entführt den Leser in ihrem Roman "Wir sind doch Schwestern" die lange Geschichte von den drei Schwestern Katty, Gertrud und Paula. Die sich sehr unähnlichen Schwestern treffen sich anlässlich Gertruds 100sten Geburtstag bei der auf einem Gutshof lebenden Katty.
Die Handlung beginnt mit der bevorstehenden Ankunft von Katty Schwestern in deren Gästezimmer. Sie richtet das Zimmer für Gertrud her und dabei fällt ihr ein Aktenordner mit einem Gerichtsurteil, das einen großen Teil von Kattys Leben bestimmt hat. Mit ihm kommen längst vergangene Tage zurück in Kattys Gedanken. Auch die beiden anderen Schwestern - besonders Gertrud - sehen sich mit der Ankunft auf dem Hof mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.
Die Vergangenheit der so verschiedenen Schwestern kommt daher in Schnipseln - so wie Gedanken kommen und gehen - zwischen den Vorbereitungen für die große Geburtstagsfeier. Anne Gesthuysen gelingt es auf wunderbare Weise von Kapitel zu Kapitel zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu wechseln, ohne dass die Sprünge abgehackt und unzusammenhängend erscheinen. Jeder Schnipsel aus der Vergangenheit der Schwestern passt auf subtile Weise zu der hektischen Gegenwart der Geburtstagsvorbereitungen.

Der Roman ist wunderbar geschrieben, Anne Gesthuysen versteht es einen Bogen zwischen melancholischen Vergangenheitsgedanken und einem gewissen Witz zu spannen. Mittendrin die komplett verschiedenen Charaktäre von Katty, Gertrud und Paula die über kurz oder lang zu Konflikten und urkomischen Situationen führen.

Ein wundervolles Buch für kalte Wintertage: eine Geschichte über das Leben, das Älterwerden und gute wie schlechte Erinnerungen.
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Von S. Hennig VINE-PRODUKTTESTER am 10. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Anne Gesthuysen hat in "Wir sind doch Schwestern" die autobiografischen Elemente ihrer Großtanten und die Familienerzählungen verarbeitet. Als Kind hat sie ihre drei Tanten auch noch persönlich kennengelernt. Natürlich hat sie auch Fiktives und Vermutungen in diesen Roman eingearbeitet. So oder ähnlich könnte es gewesen sein. Ausgehend vom 100. Geburtstag der ältesten Schwester führt die Erzählung durch die Erinnerungen der drei Frauen in die Vergangenheit. 100 Jahre Geschichte werden anhand der Erlebnisse von drei Frauen aus einfachen Verhältnissen lebendig. Das ungewöhnliche in der Kindheit von Gertud, Paula und Katty war, dass ihr Vater immer großen Wert auf Bildung und Diskussionen gelegt hat. Das hat das Leben der Schwestern geprägt, die schon früh den Tod ihrer Mutter verkraften mussten.

Gertrud war in den jüngeren Sohn eines Gutsbesitzers verliebt, in Franz. Dessen älterer Bruder Heinrich war gegen diese "unstandesgemäße" Verbindung. Franz kämpfte kurz danach im Ersten Weltkrieg und kam dabei ums Leben. Das hat Gertrud Heinrich angelastet und bis zu ihrem 100. Geburtstag nie verziehen. Gertrud zog Katty nach dem Tod ihrer Mutter groß. Es war schlimm für sie, dass Katty ausgerechnet auf Heinrichs Gut erst als Hoftochter und später als Hauswirtschafterin arbeitete. Außerdem ist Katty Heinrich immer sehr zugetan gewesen und unterstützte ihn bei seiner politischen Karriere. Paula erlebte als einzigste der drei Schwestern Ehe und eigene Kinder. Zwischen den Festivitäten schwebt die Frage in der Luft, ob Gertrud Kattys Angebot annimmt, zu ihr zu ziehen. Ausgerechnet auf Heinrichs Hof, den Katty geerbt hat, und auf dem Katty die Geburtstagsfeier ausrichtet.
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