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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Broschiert Verbrecher, 2013. 400 Seiten Buchklappen mit Lichträndern, Schnitt nachgedunkelt, sonstiger Zustand sauber und gepflegt. ISBN 9783943167306 Wir versenden Ihre Bestellung spätestens am folgenden Werktag, sorgfältig verpackt und mit Rechnungsbeleg. Gerne können Sie Ihre Bücher auch persönlich bei uns abholen. Bitte rufen Sie in diesem Fall unbedingt zuvor bei uns an! Vielen Dank.
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Wir sind die Wahnsinnigen: Joschka Fischer und seine Frankfurter Gang Broschiert – 10. April 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Y. Schmidt, 1956 geboren, war bis 1996 Redakteur des Satiremagazins Titanic. Seitdem arbeitet er als freier Autor und ist Senior Consultant der Zentralen Intelligenz Agentur sowie Rotationskommunist. 2008 erschien das Reisebuch 'Allein unter 1,3 Milliarden', 2009 der China-Crashkurs 'Bliefe von dlüben' und 2010 die autobiografische Skizze 'Zum ersten Mal tot'. 2011 erschien im Verbrecher Verlag 'Im Jahr des Tigerochsen', 2013 folgte 'Im Jahr des Hasendrachen'.


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Format: Broschiert
Wer den mauen Werdegang der Grünen verstehen will, sollte dieses Buch lesen. Ebenso wer auch nur die geringsten Sympathien für Deutschlands jahrelang beliebtesten Politiker, Joschka Fischer, hegt.

"Wir sind die Wahnsinnigen" entlarvt Fischer und Daniel Cohn Bendit als Blender, notorische Lügner, Intriganten und haltungslose Gesellen, denen es niemals um Inhalte ging, sondern die immer nur eines im Sinn hatten: sich an die Spitze gesellschaftlicher Trends zu setzen, um sich an Macht und Pfründen zu weiden.

Autor Christian Y. Schmidt, Zeitzeuge der linksradikalen Frankfurter Szene, aber mit Jahrgang 1956 ein paar Jahre jünger als Fischer (*1948) und Cohn-Bendit (*1945), nimmt den gemeinsamen Werdegang der beiden Sponti-Männer auseinander: von den Anführern einer paramilitärischen Organisation im Frankfurter Straßenkampf der 1970er (ja, Fischer hat 1978 zum Werfen von Molotow-Cocktails aufgerufen, was einen Polizisten fast das Leben gekostet hätte) über die lang geplante Unterwanderung und inhaltliche Entkleidung der Grünen durch Sponti-Getreue Anfang der 1980er und die Regierungsbeteiligungen in Frankfurt, Hessen und dem Bund. Schmidt zeichnet das Bild zweier Egomanen, die sonst keinen Platz im Leben fanden, sich in ihren Macht ergreifenden Fähigkeiten hervorragend ergänzten und jeden Hauch von Substanz durch Geltungsdrang, Maulheldentum und, in den frühen Jahren, Gewalt kompensierten. Es funktionierte offenbar bereits damals so.

"Wir sind die Wahnsinnigen" bedient sich neben hunderten Zitaten und Fakten einer oft polemischen und vom Furor getriebenen Diktion, was Schmidt in seinem neuen Vorwort einräumt.
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