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Wir sind die Stadt!: Urbanes Leben in der Digitalmoderne (edition suhrkamp) Taschenbuch – 21. Oktober 2013

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wir sind die Stadt! lautet der Titel eines Manifests von Hanno Rauterberg. Als Stadtaktivist darf man das begrüßen«
Christian Thomas, Frankfurter Rundschau 04.11.2013

»Wir sind die Stadt! ist ein sehr lesenswertes Brevier zu den verschiedenen Aspekten der Urban Commons Bewegung. Hanno Rauterberg katalogisiert auf sehr eindrückliche Weise die Einflüsse der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche – der von ihm sogenannten Digitalmoderne – auf das urbane Leben. Unterm Strich steht anders als der Titel vermuten lässt ein durchaus kritisches Fazit.«
Christoph Funk, stattmarketing.wordpress.com 30.11.2013

»Ein bereicherndes Buch, wenn man die Stadt auch anders kennt und ein von Erfahrung und Kenntnis durchtränktes Buch über einen bestimmten Typus von Stadt oder bestimmte Dimensionen der Stadt im Kontext der Digitalmoderne.«
Prof. Dr. Detlef Baum, socialnet.de 10.12.2013

»Rauterbergs Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung, auch kein theoriesatter Essay, eher ein Manifest: geschrieben für den passionierten Stadtliebhaber, dabei kurzweilig und anschaulich. ... – eine inspirierende Lektüre«
Robert Kaltenbrunner, Frankfurter Allgemeine Zeitung 02.01.2014

»Die Stadt als Lebensform, nicht mehr als gebaute Feindseligkeit – das ist die These dieses kleinen, klugen, fröhlich stimmenden Buches.«
Martin Tschechne, NDR 13.01.2014

»... den Charakter einer Momentaufnahme vermittelt der Text mit seinem feuilletonistischen, manchmal geradezu begeisterten Tonfall. Thesenfreudig und wohlformuliert lässt dieser Eilflug durch die Vielfalt urbanen Lebens vielleicht die ein oder andere tiefere Analysen vermissen. Wohl aber bietet das Büchlein ein inspiriertes und kluges Nachdenken über die Stadt.«
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur 21.01.2014

»Ein richtig fröhliches Pamphlet, ein Aufruf zur Kreativität. Begeistert führt Rauterberg den Pessimisten und Totengräbern der Stadtkultur ihre Irrtümer vor ... Der optimistische Grundton macht sein Büchlein lesenswert.«
rp-online.de 12.03.2014

»Rauterberg hat mit dem ... meinungsfreudigen Büchlein ein spannendes Kapitel zur aktuellen Urbanismus-Debatte vorgelegt.«
Ulrich Engel, Wort und Antwort April-Juni 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hanno Rauterberg, geboren 1967, ist promovierter Kunsthistoriker und schreibt als Redakteur im Feuilleton der Wochenzeitung DIE ZEIT regelmäßig über Architektur und Stadtentwicklung.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wie sich die kulturelle Identität entwickelt, lässt sich am besten an den Entwicklungen in den Städten ablesen. War es einige Dekaden angesagt in die Randgebiete oder gar ganz aufs Land zu ziehen, so liegt nun der Trend zurück in den Mittelpunkt der Urbanität. Wer mithalten will kann sich nicht aufs Land zurückziehen um auszuspannen - man muss bereit sein jeden Trend zu spüren und evtl. mitzumachen. Sonst ist man out?!

Die Stadt bietet den „Möglichkeitsraum, offen für widerstreitende Interessen“. „Wir sind die Stadt!, ist kein Schlachtruf und keine Werbeparole, der Titel benennt eine von vielen geteilte Empfindung“. Ist die Gesellschaft in einer Orientierungsphase? Wenn man die vielen Beispiele wie Chair Bombing, Planking, Adbusting, Containern, Parkour, Outdoor Clubbing und vieles andere mehr anschaut, dann ist die Stadt ein riesiges Versuchsfeld für Freiheitsempfinden und neue Lebensgestaltung. Bestehende Ordnungen werden überall in Frage gestellt. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine politisch revolutionäre Richtung. Vielmehr haben die Menschen erkannt, dass und wie sie ihren Lebensraum ohne Obrigkeitsreglementierung erforschen und erschaffen können. Grenzüberschreitungen ja, aber nicht um zu bekämpfen, sondern um eine vitale Beteiligung am Leben zu erlangen.

Massgeblich für diese Entwicklung stehen die neuen Techniken, welche das Bewusstsein dafür schaffen, wie sich das Leben im öffentlichen Raum wandelt. Jeder steht heute mit jedem in Verbindung von jedem Ort aus. Dafür bedarf es oft noch nicht einmal den Dialog. Man verabredet sich zu einem Flash Mob und trifft sich mit denen die daran teilnehmen. Alles darf - nichts muss.
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Format: Taschenbuch
Über kein anderes Buch zu diesem Thema wird derzeit so intensiv und anregend diskutiert wie über dieses. Es wirft in vielfacher Hinsicht einen vorausschauenden Blick auf die künftigen Entwicklungen des öffentliches Leben, geprägt durch die digitalen Medien, ohne wie die Stadtplaner es meistens tun, in wohlfeilen Pessimismus zu verfallen. Hanno Rauterberg beschönigt nicht die Probleme, er zeigt aber, wie sehr die Stadt als Lebenraum durch die neuen Techniken bereichern und neu entdecken lässt. Ein Buch, das Mut macht zur eigenen Kreativität! Und den Blick auch dank der vielen Beispiele auch auf die internationale Dimension des Themas lenkt. Für alle, denen ihre Stadt nicht egal ist!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hanno Rauterberg liefert eine gute Einführung in urbane Raumkonzepte und die vielen Ebenen, in denen eine Stadt denkbar ist. Wer sich tiefer mit dem Thema beschäftigt, wird sicherlich genügend Sammelbände, Blogeinträge und Artikel finden, die wegweisender sind und tiefer gehen. Wer deutschsprachig in die Urbanität des 21. Jahrhunderts einsteigen möchte und Gedankenpunkte zum Aknüpfen sucht, wird mit "Wir sind die Stadt!" ordentlich versorgt.
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Format: Taschenbuch
Die Stadt ist ein ziemlich komplexes Phänomen. Sie besteht aus unterschiedlichen Quartieren, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen leben. Es gibt Wohnen, Gewerbe, Grün, Einkaufsstraßen und Shopping-Center, sogar Landwirtschaft. Es gibt jede Menge Dynamik und jede Menge Probleme, und eine Fülle von Handlungsoptionen, von denen die meisten heftig umstritten sind.
Für Rauterberg ist das alles ganz einfach. Erstens gibt es für ihn nur Berlin, New York und London, die als Städte zählen. Na ja, vielleicht noch die eine oder andere Metropole in den USA oder England. Und in diesen Städten gibt es nur Szeneviertel, für die sich Rauterberg interessiert, und die einzigen Bewohner, über die er schreibt, ist die antikapitalistische, kreative Bohème - also solche Leute wie ihn selber.
Die Probleme der Städte interessieren ihn überhaupt nicht - Segregation, Armutsinseln, demographischer Wandel, Deindustrialisierung, Verödung der Stadtteilzentren, Leerstände...
Was ihn interessiert, ist Guerllia-Gardening, Geo-Caching, Shared Space, Pop-Up-Dinners und ähnliche Spielereien, die weder von nennenswerten Anteilen der Stadtbevölkerung getragen werden noch irgendeinen signifikanten Einfluss auf die Entwicklung der Städte oder die Lösung ihrer Probleme haben.
Aber diese Phänemene begeistern ihn - so sehr, dass er die immer gleichen Initiativen in jedem Kapitel wiederholt. Urban Gardening kommt mindestens ein halbes Dutzend mal an verschiedenen Stellen des Buches vor. Überhaupt kennt man das ganze Buch, wenn man das Einleitungskapitel gelesen hat - der Rest ist Wiederholung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine absolut empfehlenswerte kleine Lektüre für Hobbyurbanisten. Nichts, was man kontrovers diskutieren müsste, aber eine gut lesbare Inspiration gleichermaßen für solche, die über die Stadt reden wie für solche, die sie anpacken wollen.
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