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Wir sind die Guten: Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren Taschenbuch – 14. Januar 2016
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Was geht Deutschland die Ukraine an? Und wie kommt es, dass ein gescheitertes Abkommen mit der EU zu einer der gefährlichsten Krisen geführt hat, die Europa in den vergangenen Jahrzehnten erlebte? Alles Putins Schuld? Oder ist die Wahrheit hinter diesem Konflikt, der nun den Frieden eines ganzen Kontinents bedroht, doch komplexer? Und welche Rolle spielen eigentlich die Medien? Sind sie noch unabhängige Berichterstatter oder längst selbst zur Partei geworden? Mathias Bröckers und Paul Schreyer schauen hinter die Kulissen eines politischen Spiels, das tödlicher Ernst geworden ist.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe224 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberPiper Taschenbuch
- Erscheinungstermin14. Januar 2016
- Abmessungen12 x 1.79 x 18.7 cm
- ISBN-103492308007
- ISBN-13978-3492308007
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Produktbeschreibungen
Buchrückseite
Wer sind die Guten? Was geht Deutschland die Ukraine an? Und wie kommt es, dass ein gescheitertes Abkommen mit der EU zu einer der gefährlichsten Krisen geführt hat, die Europa in den vergangenen Jahrzehnten erlebte? Alles Putins Schuld? Oder ist die Wahrheit hinter diesem Konflikt, der nun den Frieden eines ganzen Kontinents bedroht, doch komplexer? Und welche Rolle spielen eigentlich die Medien? Sind sie noch unabhängige Berichterstatter oder längst selbst zur Partei geworden? Mathias Bröckers und Paul Schreyer schauen hinter die Kulissen eines politischen Spiels, das tödlicher Ernst geworden ist. »Zweifellos eine Provokation – allerdings eine notwendige, überfällige Provokation.« SWR
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Mathias Bröckers war Redakteur der taz, Kolumnist der ZEIT und der WOCHE und veröffentlichte zahlreiche Bücher. Seine Werke »Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf« (1993) und »Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.« (2002) wurden internationale Bestseller.
Paul Schreyer, geboren 1977, ist freier Journalist u. a. für die Magazine "Telepolis" und "Global Research". Sein letztes Buch "Faktencheck 9/11" wurde in Fachkreisen mit großem Interesse aufgenommen.
Produktinformation
- Herausgeber : Piper Taschenbuch; 4. Edition (14. Januar 2016)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 224 Seiten
- ISBN-10 : 3492308007
- ISBN-13 : 978-3492308007
- Abmessungen : 12 x 1.79 x 18.7 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 395,301 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 256 in Nachkriegszeit (Bücher)
- Nr. 257 in Ukrainische Geschichte (Bücher)
- Nr. 305 in Fachbücher Kommunikationswissenschaft
- Kundenrezensionen:
Über die Autoren

Mathias Bröckers studierte Linguistik, Literaturwissenschaft und Politik und gehörte zur Gründergeneration der "tageszeitung"(taz), deren Kulturredaktion er bis 1990 leitete. Er war Kolumnist und Autor der "Zeit" und für zahlreiche ARD-Rundfunkanstalten. Sein mit Jack Herer verfasstes Werk "Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf" (1993) führte zu einer Neubewertung von Cannabis als Nutz,- und Arzneipflanze und wurde zu einem internationalen Bestseller. Ebenso wie "Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9." (2002), das sich kritisch mit den offiziellen Ermittlungen des Anschlags auseinandersetzte. Neben zwei weiteren Sachbüchern über 9/11 schrieb er mit Sven Boettcher unter dem gemeinsamen Pseudonym John S. Cooper die Thriller "Das fünfte Flugzeug" (2007) und "Zero" (2008). 2010 erschien "Die Drogenlüge - Warum Drogenverbote der gesundheit schaden und den Terrorismus fördern" und zum 50. Jahrestag der Ermordung "JFK - Staatsstreich in Amerika (2013). Sein mit Paul Schreyer verfasstes Buch zum Ukraine-Konflikt "Wir sind die Guten - Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren" (2014) war über 30 Wochen in der "Spiegel"-Bestsellerliste notiert. 2016 erschienen "Die ganze Wahrheit über alles" (mit Sven Boettcher) und "Der Fall Ken Jebsen", 2017 "König Donald, die unsichtbaren Meister und der Kampf um den Thron". Ein erweitertes Update des Russlands Ukraine/Russland Buchs "Wir sind immer die Guten" kam 2019 heraus und zuletzt erschien im März 2019 "Newtons Gespenst und Goethes Polaroid" - ein Essay über den Naturwissenschaftler Goethe. "Don't Kill The Messenger - Freiheit für Julian Assange" kam im Juli 2019 heraus. Mathias Bröckers bloggt seit 2004 auf www.broeckers.com.

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Besser als die Berichterstattung über die sogenannte 'Krim-Krise' konnte man diese Vorhersage nicht bestätigen: Putin stand im Rampenlicht. Und sein Handeln auf der Krim. Der Putsch in Kiew – als solcher durch seine verifizierte Unrechtmäßigkeit erkennbar – spielte keine Rolle, hätte dies doch die argumentative Basis des Westens im Konflikt mit Russland unhaltbar gemacht. Von einer löblichen Ausnahme abgesehen (ARD-Magazin 'Monitor' am 10.04.2014) spielten die Umstände des Putsches von Kiew nie wieder eine Rolle in den Leitmedien. Derweil rumorte es in Teilen der deutschen Gesellschaft. Zeitungen und Fernsehsender wurden massiv für ihre Berichterstattung kritisiert, während man im Internet regen Austausch mit Informationen über die Situation in der Ukraine betrieb. In vielen Städten gingen Menschen montags Abend auf die Straße um gegen den Krieg der Worte zu protestieren. All diese Entwicklungen dauern an und werden uns noch intensiv beschäftigen.
Mathias Bröckers und Paul Schreyer haben die Ereignisse des Frühjahr und Sommer 2014 dokumentiert und in Buchform gebracht. Dabei wird die Geschichte der Ukraine kurz dargestellt, Bezug genommen auf die geopolitische Situation und die Problematik der russischen Gaslieferungen in und durch das Nachbarland. Der unvermeidliche Zbigniew Brzezinski kommt natürlich zur Sprache, allerdings nicht ohne den Verweis auf Vordenker wie Halford Mackinder. Die Full Spectrum Dominance wird ins Spiel gebracht und die Frage gestellt: Sind friedliche Entwicklung und Koexistenz überhaupt mit dem imperialen Kurs der USA vereinbar? Wir erfahren die Hintergründe der charmanten Victoria Nuland und begreifen die enorme Bedeutung, die solch erlesene Treffs wie der Atlantic Council auf den Lauf der Dinge in dieser Welt haben. Und wer weiß schon so genau, dass der gern als Schokoladen-König titulierte Poroschenko einen Großteil seines Geldes als Rüstungsunternehmer verdient? Sicherlich sind dem interessierten Beobachter viele Fakten aus der aktuellen Diskussion (gemeint ist beispielsweise das Konglomerat relevanter Seiten im Internet: Nachdenkseiten, telepolis, Junge Welt, Ken FM, Compact etc.) geläufig, doch Bröckers und Schreyer fügen sie überzeugend zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Teilweise stammen Inhalte des Buches aus Texten, die die Autoren im Laufe des Jahres für unter anderem telepolis und die taz geschrieben haben.
Der Untertitel des Buches legt es nahe: Es geht den Autoren auch und vor allem um die Rolle der Medien in diesem (abgekarteten) Spiel. Als solches können die Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und Medien mit den entsprechenden Abhängigkeiten durchaus bezeichnet werden – die bekannten schrecklichen Folgen für viele Menschen vor Ort inklusive. Die hervorragende Studie von Uwe Krüger (Meinungsmacht) wird angeführt und ansatzweise auf die Berichterstattung zur Ukraine angewandt. Zudem werden Bröckers und Meyer nicht müde die nahe liegenden Fragen zu stellen: Auf welcher Basis argumentiert der Westen? Wer ist diese selbst ernannte Wertegemeinschaft und für welche konkreten Werte steht sie denn? Warum bilden die Medien nur Augenblicke ab und unternehmen keine Versuche der Erklärung? Welches Problem hat der Westen mit der Person Wladimir Putin? Warum dieser ideologische Eifer und die ewigen Zuweisungen der eigenen Schuld an die Gegenseite (ein sehr beliebter Zug in den Leitmedien)?
Fundamental Neues wird man in diesem Buch nicht finden. Doch es präsentiert den Verlauf der Ukraine-Krise bis in den Spätsommer hinein unter Erklärung der wichtigsten Hintergrundkenntnisse. Der bisweilen sarkastisch-polemische Schreibstil der Autoren gibt der Intention für dieses Buch den richtigen Ton und vermittelt die moralische Empörung ob der beschriebenen Sachverhalte und Zustände. Der Westend-Verlag hat jedoch für einen bitteren Beigeschmack gesorgt: Die Preispolitik ist durchaus fragwürdig. Für ein Buch von diesem Inhalt – 207 Seiten inklusive Anmerkungen und Register – knappe 17 Euro? Der bisherige Erfolg des Buches sei den Autoren gegönnt und – idealistisch gedacht - der Sache der Wahrheit auch dienlich, aber der Verlag hat hier doch überzogen. Ein moderaterer Preis stände der weiteren Verbreitung des Buches keinesfalls im Wege. Ganz im Gegenteil, ist doch die Käuferschaft wohl eher in den weniger gut situierten Kreisen dieser Gesellschaft zu finden.
Die Autoren haben ein Insider-Buch geschrieben, das längst überfällig war. Wer das Schüren von Kriegen und Konflikten in den vergangenen Jahrzehnten verfolgte weiß, wer Regie führte. Die Autoren belegen ihre Objektivität mit einer klaren Analyse der Politik des Präsidenten Wladimir Putin, der ein zerschlagenes Reich und durch Jelzin korrumpiertes und vom Raubtierkapitalismus ausgeplündertes Land übernahm.
Die Autoren belegen die gesteuerte Meinungsmache der Medien, die transatlantisch geprägt ist. Die USA entwickelt Strategien, initiieren Revolutionen und Kriege gegen den Kommunismus und Terror, auch wenn die Sicherheit des eigenen Landes nicht betroffen ist. Aktuelles Beispiel ist die Ukraine. Zuletzt die orange Revolution, der Maidan-Aufstand, die Oligarchin Timoschenko, der Boxer Klitschko. Das Beet bereiten NGO's, CIA und US-Medien mit den willigen Deutschen Leitmedien vor.
Die Autoren weisen auf die zunehmende Diskrepanz engagierter Medienkonsumenten und ihrer Leitmedien hin. ARD, ZDF, SPIEGEL, ZEIT usw. berichten sogar in den Nachrichten gezielt falsch. Wenn es um die 'Interessen des transatlantischen Bündnisses', Freiheit und Demokratie geht, sind die genannten Leitmedien tief in strategische Machtinteressen der Weltmacht USA verstrickt. - Aber Nachrichten müssen objektiv sein. Getrennt davon wollen wir fundierte Hintergrundberichte, gerne Meinungen und Kommentare, die als solche erkennbar sind. Wird all das gezielt vermengt und dem Leser, Seher und Hörer als Eintopf schmackhaft serviert, ist das hinterhältig bis plumb.
Das Sachbuch ist sehr gut geeignet, die eigene Meinung zu verifizieren. Selbstverständlich kann das Buch nicht die absolute Wahrheit liefern. Aber es hilft, diese zu finden.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
This book reminded me of the Russian expression "Laughter through tears," i.e. there is a lot of irony, humor, and sarcasm in the book. I am now reading it for the second time because the German style is so attractive and the analysis so profound.
I want to personally thank the two authors for the knowledge, wisdom, and enjoyment that I derived from their book and wish them an enormous readership.






