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Wir nennen es Arbeit: Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung: Die digitale Bohème oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung Broschiert – 26. September 2006

3,5 3,5 von 5 Sternen 38 Sternebewertungen

Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:

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ETWAS BESSERES ALS DIE FESTANSTELLUNG FINDEN WIR ÜBERALL!

Sie verzichten dankend auf einen Arbeitsvertrag und verwirklichen den alten Traum vom selbstbestimmten Leben. Mittels neuer Technologien kreieren sie ihre eigenen Projekte, Labels und Betätigungsfelder. Das Internet ist für sie nicht nur Werkzeug und Spielwiese, sondern Einkommens- und Lebensader: die digitale Boheme. Ihre Ideen erreichen – anders als bei der früheren Boheme – vor allem über das Web ein großes Publikum und finanzieren sich damit. Ein zeitgemäßer Lebensstil, der sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt.

Auf Angestellten-Frust kann man mit der „Entdeckung der Faulheit“ reagieren, wie es Corinne Maier in ihrem Bestseller fordert: Arbeitszeit absitzen, sicheres Gehalt einstreichen. Die digitale Boheme repräsentiert die mutigere Alternative: Immer mehr junge Kreative entscheiden sich für das Leben in Freiheit. Ihr Hauptziel ist nicht das Geldverdienen, sondern ein selbstbestimmter Arbeitsstil, der den eigenen Motiven folgt – in unsicheren Zeiten vielleicht die überlegene Strategie. Denn ihre enge Einbindung in soziale, künstlerische und digitale Netzwerke bringt ständig neue, teilweise überraschende Erwerbsmöglichkeiten mit sich. Sie schalten Werbebanner auf ihren Websites, handeln mit virtuellen Immobilien, lassen sich Projekte sponsern oder verkaufen eine Idee an einen Konzern. Ihre Produkte und ihre Arbeitsweise verändern den Charakter der Medien und des Internets, bald auch den der Gesellschaft.
Holm Friebe und Sascha Lobo porträtieren die digitale Boheme: Sie stellen erfolgreiche Konzepte und innovative Ansätze vor und erklären wirtschaftliche, technische und soziale Entwicklungen und Hintergründe. Ihre spannende Analyse einer zukunftsgewandten Daseinsform inspiriert dazu, so zu arbeiten, wie man leben will.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe und Sascha Lobo (...) berichtet von intelligenten Versuchen "jenseits der Festanstellung" zu leben. Die beeindruckenden Geschichten aus der "digitalen Bohème" erzählen von neuen Formen der Arbeitswelt, von denen, die weder ALG II noch ein festes Gehalt beziehen, selbstbewusst und ideenreich darauf reagieren, dass es dramatisch weniger feste Stellen gibt." (Süddeutsche Zeitung )

""Wir nennen es Arbeit" ist ein vertrauenerweckender Aufruf, es mit der Unsicherheit und Freiheit fern des angestellten Lebens einmal zu versuchen." (
FAZ )

"Viele Eltern erleben diesen Schock: Ihre Kinder, gut ausgebildet und motiviert, finden keine feste Arbeitsstelle mehr. Was tun? "Schluß mit diesem Irrsinn!", fordern Sascha Lobo, 31, und Holm Friebe, 34, in ihrem Buch "Wir nennen es Arbeit" - und sorgen damit bundesweit für Schlagzeilen." (
Bunte )

Klappentext

"Das Buch "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe und Sascha Lobo (...) berichtet von intelligenten Versuchen "jenseits der Festanstellung" zu leben. Die beeindruckenden Geschichten aus der "digitalen Bohème" erzählen von neuen Formen der Arbeitswelt, von denen, die weder ALG II noch ein festes Gehalt beziehen, selbstbewusst und ideenreich darauf reagieren, dass es dramatisch weniger feste Stellen gibt."
Süddeutsche Zeitung

""Wir nennen es Arbeit" ist ein vertrauenerweckender Aufruf, es mit der Unsicherheit und Freiheit fern des angestellten Lebens einmal zu versuchen."
FAZ

"Viele Eltern erleben diesen Schock: Ihre Kinder, gut ausgebildet und motiviert, finden keine feste Arbeitsstelle mehr. Was tun? "Schluß mit diesem Irrsinn!", fordern Sascha Lobo, 31, und Holm Friebe, 34, in ihrem Buch "Wir nennen es Arbeit" - und sorgen damit bundesweit für Schlagzeilen."
Bunte

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Heyne (26. September 2006)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Broschiert ‏ : ‎ 303 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3453120922
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3453120921
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13.6 x 2.7 x 21.7 cm
  • Kundenrezensionen:
    3,5 3,5 von 5 Sternen 38 Sternebewertungen

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3,5 von 5 Sternen
38 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 29. Oktober 2015
Alles prima: Preis-Leistungs-Verhältnis (Keine Ahnung, wie das so kostengünstig sein kann; das Buch war jedenfalls in tadellosem Zustand.), Lieferung (schnell und sauber) und ein süßes populärwissenschaftliches Buch (Da bleibt doch noch ein bisschen Hoffnung :D). Bin sehr zufrieden und bestell gern wieder.
Rezension aus Deutschland vom 16. September 2010
Die Lektüre von  Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin  erinnerte ich mich daran, schon vor längerer Zeit "Wir nennen es Arbeit" rezensieren zu wollen, dieses Ansinnen aber offenbar jahrelang erfolgreich vor mir her prokrastiniert zu haben. Nun ist es aber soweit. Unter allen Lesern bin ich wahrscheinlich die absolute Ausnahme, denn ich war schon Gast im Oberholz, bevor ich dieses Buch kannte. Den Wald vor Bäumen nicht sehend, hatte ich nicht einmal bemerkt, dort von der sog. digitalen Bohème umgeben zu sein. Ja, ich kannte nicht einmal Sascha Lobo. Zwar wunderte ich mich über den dort gelegentlich aufkreuzenden, Anzug tragenden Punker; da es in Berlin aber eine Art Volkssport ist, sich öffentlich zum Löffel zu machen, schenkte ich diesem Phänomen keine weitere Beachtung. Dann brachte dieses Buch endlich Aufklärung. Danke dafür. Der Wert von "Wir nennen es Arbeit" liegt darin, zum Nachdenken über die Veränderung der Arbeitswelt als Folge der neuen Möglichkeiten des Web 2.0 anzuregen. Dabei werden vor allem die neuen Möglichkeiten internetbasierter, freiberuflicher Tätigkeiten analysiert. Das erinnert ein wenig an die von Richard Florida vertetene These vom Aufstieg der kreativen Klasse. Im Unterschied zu Florida engen Friebe und Lobo ihren Blick aber auf eine sehr spezielle Form von selbständigen Internetarbeitern ein, was zum ominösen Begriff der "digitalen Bohème" führt. Da wird dann ein Lebensstil propagiert, der weitgehend die ökonomische Realität ignoriert und bestenfalls in einer kleinen Nische umsetzbar ist. Das funktioniert wahrscheinlich nur, wenn man in der hinsichtlich der Lebenshaltungskosten billigsten Metropole Europas, sprich der deutschen Hauptstadt, lebt, weder alt noch krank ist und keinerlei finanzielle Verantwortung für andere Menschen (z.B. Kinder) trägt. Da dies selbst innerhalb der kreativen Klasse nur auf einen verschwindend kleinen Prozentsatz zutrifft, bleibt es letztlich bei interessanten Gedankenspielen. Diese sind aber rhetorisch nett vorgetragen und daher durchaus lesenswert. Die beiden Autoren können schreiben, was für den Fall, dass sie jemals erwachsen werden sollten, ernsthafte Werke erwarten lässt.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 19. Mai 2010
Ich habe von dem Buch in einen Podcast gehört, also gekauft und ... mein zusammenfassendes Resultat, s.o. in der Überschrift. Mag sein dass das Konzept für eine absolute Minderheit geeignet ist. Aber ein Ansatz der das Internet allzu hochjubelt, ist m.E. völlig fehl am Platze.

Ich weiss wovon ich rede denn meine Arbeit ist zu über 95% Internet basiert. Da gibt es harte Deadlines, einen Verdrängungswettbewerb der mit äußerst harten Bandagen geführt wird und die zunehmende Tendenz einer Verrohung der Sitten inkl. Angebote die den Tatbestand der "Sklaverei" erfüllen würden sowie Zahlungsausfällen.

Das Ganze ach so "selbstbestimmte Tun" als "digitale Boheme" zu verniedlichen geht völlig am Thema "selbstbestimmtes Arbeiten mit Hilfe des Internets" vorbei. Das Buch hat mit der Realität derer die ihr Einkommen mit dem Internet generieren müssen und dabei nicht nur über den nächsten Milchcafe in irgendeinem angesagten Szenelokal nachdenken, sondern das Geld für Miete, Altersvorsorge, Lebensunterhalt usw. usf. verdienen müssen und sich um Nachfolgeaufträge kümmern muss, und ggf. auch eine Familie haben, nicht das Geringste zutun.

Wenn das Konzept irgend jemandem Einkommen generiert, dann den Autoren der neuen Heilslehre der "digitalen Boheme". Zusammenfassend sage ich "Spart Euch das Geld!!!". Wer das Buch dennoch haben will, bei mir nimmt es noch Platz im Regal ein, den ich besser nutzen kann. Kurze Mail genügt.
32 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 9. August 2007
Das Buch bietet eine gute Einführung in das aktuelle Internet, das sogenannte Web 2.0, das mit seinen zahlreichen Plattformen und Interaktionsmöglichkeiten einen fruchtbaren Boden bildet, auf dem neue Ideen besser keimfähig sind denn je und neue Lebensformen eine Chance haben. Die Autoren beschreiben zahlreiche konkrete Projekte, Blogs und Erfolgsgeschichten und betrachten das Thema unter vielen Aspekten.

Nur weckt der Begriff der digitalen Boheme, so wie er als Subtitel gebraucht wird, falsche Erwartungen. Denn lediglich ein Bruchteil der beschriebenen Szenarien befasst sich tatsächlich mit künstlerischer Arbeit, mit Avantgarde und einem Bruch mit Konventionen und Bürgertum, also dem, was ich unter Boheme verstehen würde. Würde die Boheme nicht eher sagen: "Wir nennen es Kunst", als "Wir nennen es Arbeit"? Ein "Leben jenseits der Festanstellung" ist doch nicht gleichzusetzen mit einem Leben als Boheme, auch nicht als digitaler, als Boheme 2.0 sozusagen. Die Autoren wissen sehr wohl um das "Knirschen im definitorischen Gebälk" wenn z.B. auch Anwälte Teil der digitalen Boheme sein sollen (s. S. 223, unten bis S. 224), nur weil sie einen Blog betreiben.

Fazit: Lesenswert für jeden, den interessiert, wie die Internetmedien die Welt verändern und neue Chancen zur Selbstverwirklichung bieten. Neue Chancen für jeden, gerade auch für diejenigen, die in einer Festanstellung ihre Brötchen verdienen müssen und die sich zum Ausgleich im Web mit Gleichgesinnten vernetzen und in Formen, Websites oder Blogs zeigen, was sie sonst noch können und war ihnen Spaß macht. Die heutige Situation der Kunst und der Boheme spielt nur eine untergeordnete Rolle in diesem Buch.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 22. Januar 2021
Gutes Buch, spannender Inhalt.