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Wir müssen über Kevin reden Taschenbuch – 13. Juni 2007

4.5 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Shrivers mutige Charakterstudie ist psychologisch und literarisch brillant.« Brigitte, 6.6.2007, Angela Wittmann »Ihre Geschichte wirkt so authentisch, dass der Romancharakter völlig in den Hintergrund tritt. In den USA sorgte ihr Bestseller wochenlang für Debatten um falsche Kinderliebe, elterliche Verantwortung und die Untiefen der modernen Gesellschaft. In einem waren sich alle einig: Wir müssen über dieses Buch reden ...« BUNTE »Die amerikanische Autorin Lionel Shriver beschreibt die Tragödie einer Familie, die zur Tragödie vieler Familien wird. Ihre als Briefroman verpackte Charakterstudie ist psychologisch, philosophisch und nicht zuletzt literarisch brillant ... Man jagt durch dieses Buch, will es weitergeben und empfehlen, noch bevor man es zu Ende gelesen hat - und danach erst recht.« BRIGITTE »Es gibt spannende Bücher, und es gibt Schlafräuber. Das sind Bücher, deren erste Sätze einen regelrecht anspringen, die einen atemlos machen, schockieren und bis zum letzten Wortfesseln. Es sind Bücher, die hochbrisante Themen anschneiden, aber keine fertigen Antworten liefern, denen man am Ende vielleicht sogar böse ist, weil sie einen mit der entscheidenen Frage allein lassen: Warum? Wir müssen über Kevon reden von Lionel Shriver ist so ein Buch.« NORDWEST ZEITUNG »Dieses Buch ist eine Antibabypille.« FACTS »Das Buch thematisiert, was viele Frauen nicht auszusprechen wagen: die Furcht vor dem Mutterwerden und den Terror, den Kinder in die Welt bringen können.« Jenni Murray, Juryvorsitzende bei der Vergabe des Orange-Preises für den besten Roman einer englischsprachigen Autorin 2005 »... sucht die Mutter eines Amokläufers nach Antworten. Entstanden ist eine erschütternde, scharfsinnige Auseinandersetzung mit dem Thema.« FREUNDIN »Eva stellt sich viele Fragen, in Briefen, in denen sie Rechenschaft ablegt bis zum zweiten Jahrestag der Morde, an dem sie Kevin in der Haftanstalt besucht. Doch sie schreibt die Briefe auch, um ihren Mann anzuklagen - ein unbeirrbarer Optimist, blind für die Grausamkeit seines Sohns. Lionel Shriver, die für ihren Roman den Orange-Preis bekam, verknüpft diese Fragen mit der Auseinandersetzung über gesellschaftliche Erwartungen an Eltern - und vorallem Mutterschaft, die Rolle der Medien und die Aufgabe von Familie.« DER TAGESSPIEGEL »Lionel Shrivers Briefroman lebt glücklicherweise nicht von der Sensation, sondern davon, was diese hochbegabte Autorin über das Normale schreibt ... Sehr eindringlicher, sehr wichtiger Roman - mit einem Ende, das taumeln lässt.« STERN »Shrivers Porträt einer kinderfixierten Familie (The Guardian) ist Fiktion, auch wenn man dies beim Lesen beklemmender Parallelen zur Realität gelegentlich vergisst. Ein Kind braucht deine Liebe, wenn es sie am wenigsten verdient, ist dem Buch als Motto vorangestellt. Evas Fragen an sich selbst, sind Fragen an alle.« THÜRINGER ALLGEMEINE »Atemlos sucht der Leser mit Eva Antworten auf das große Warum, die es letztlich nicht geben kann. Er erinnert sich mit ihr an das scheinbar idyllische Leben einer Mittelschichtsfamilie, die schließlich an den Rollen zerbricht, die die Gesellschaft ihr zugewiesen hat.« SONNTAG AKTUELL »Erschütternde Erzählung« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lionel Shriver arbeitet als Schriftstellerin und Journalistin u. a. für The Wall Street Journal und The Economist. Sie lebt in London und New York. Ihr Roman Wir müssen über Kevin reden wurde mit dem renommierten Orange Prize ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
„Wir müssen über Kevin reden“ ist ein Roman, der sich mit dem Leben einer Mutter beschäftigt, deren Sohn ein furchtbares Verbrechen beging und das nicht einmal aus den „typischen Gründen“ heraus.

Eva und Franklin leben ein glückliches Leben zusammen. Sie ist Firmenleiterin eines Unternehmens, das Reiseführer für Globetrotter herausbringt, und daher viel unterwegs, er ist selbstständiger Location-Scout. Während sie mit Beruf und Ehe ausgefüllt und glücklich ist, wünscht sich Franklin mehr. Eher, um ihm einen Gefallen zu tun, als aus dem Wunsch heraus Mutter zu werden, wird Eva schwanger. Doch spätestens bei der Geburt merkt sie, dass dies ein Fehler war. Sie kann ihr Kind nicht lieben, und auch ihr Sohn Kevin scheint sie abzulehnen, der Säugling will um keinen Preis von ihr gestillt werden.
Über die Jahre hinweg steigert sich die Ablehnung der beiden hin zu Feindschaft, eine seelische Gemeinheit jagt die nächste, doch stets scheint Kevin der überlegene in dieser Konfrontation zu sein. Franklin sieht Kevins Bösartigkeit nicht - wenn andere Kinder wegen ihm weinen und Eva mit ihm schimpfen will, schlichtet Franklin immer und tut jede Gemeinheit als „kleine Jungen-Streich“ ab, entschuldigt seinen Sohn, wo immer es auch geht. Eva hingegen glaubt, ihn besser zu durchschauen. So lebt Eva ein Leben vor sich hin, in dem sie immer unglücklicher wird, ihre Ehe langsam kaputt geht, sie sich von ihrem Sohn terrorisiert sieht und in dem ihr einziger Lichtblick ihre kleine Tochter Celia ist, sieben Jahre jünger als Kevin und von ihrer Mutter geliebt und vergöttert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mir wurde das Buch von einer Freundin empfohlen und ich habe es geradezu verschlungen, obwohl es manchmal wirklich schwer auszuhalten ist. Von der ersten Seite an wird von der Erzählerin auf schlichte, ungeschönte, und völlig unpathetische Weise geschildert, wie sich ein Puzzelteil zum anderen fügt und wie im Grunde schon vor der Geburt von Kevin eine Entwicklung ins Rollen gerät, die über die kommenden Jahre immer dramatischer und pathologischer wird und schließlich an "dem Donnerstag" ihren folgerichtigen Höhepunkt findet. Das schreckliche an dem Buch ist, mitzubekommen, wie die Mutter von Kevin sich über die Jahre hinweg Gedanken macht und auch im Nachhinein Erklärungen dafür sucht, wie es zu Kevins Tat kommen konnte, aber im Grunde wenn überhaupt erst am Ende zu den richtigen Schlüssen kommt. Ich habe bisher kein Buch gelesen, das so eindrucksvoll deutlich macht, dass man Taten wie die von Kevin nicht auf einzelne Faktoren wie das "böse" Videospiel schieben kann, sondern dass sie immer das Ergebnis einer lebenslangen Entwicklung sind, aus der am Ende kaum noch eine andere Handlung resultieren kann, als ein Amoklauf. Ohne es extra zu betonen macht die Autorin klar, was für eine entscheidende Rolle die Beziehung zwischen Kind und Eltern und zwischen den Eltern selbst spielt und dass die Art wie die Eltern über ihr Kind denken schon vor der Geburt einen Einfluss auf das Leben ihres Kindes hat. Die Art wie die beiden Erwachsenen an ihre Beziehung und an das Thema Kinder kriegen heran gehen ist leider überhaupt nicht übertrieben, genauso wenig wie die Tendenz, die Dinge nicht auszusprechen, die im Verlauf des Romans immer wieder eine Rolle spielt.

Ein Buch mit wahnsinnigem psychologischen Tiefgang, dass ich jedem nur empfehlen kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Warum wird ein 15-jähriger zum mehrfachen Mörder?
Der Leser weis von Beginn des Buches an, dass es diesmal nicht zu einem Happyend kommen wird, denn bereits im Klappen- und Verlagstext erfährt man, dass Kevin ein Amok-Läufer ist, der mit einer Armbrust seine Mitschüler und Lehrer umgebracht hat. Hat man noch vor wenigen Jahren einen Gedanken an eine solche Tat in Deutschland als „so was kommt bei uns nicht vor“ abgetan, hat die Wirklichkeit längst jedes vorstellbare Horrorszenario weit in den Schatten gestellt.
Eva Khatchadourian ist der Name der Erzählerin, die ihrem Mann Franklin Briefe schreibt. Früher, so erzählt sie, „waren meine Berichte natürlich exotische Importe, aus Lissabon, aus Katmandu.“ Franklin mag jedoch mehr die „heimatlichen Anekdoten“ und so beginnt sie, auf den Tag genau 1 Jahr und 8 Monate nach dem Ereignis, ihm Briefe zu schreiben, die so gar nichts mit der Exotik weit entfernter Ziele zu haben. Denn erst jetzt beginnt sie zu erkennen, dass Amerika „so exotisch und sogar so gefährlich ist wie Algerien“, aus dem sie stammt.
Brieftagebuch an den abwesenden Ehemann und Vater
In Rückblenden erfahren wir, dass Eva bis heute nicht versteht, warum sie eigentlich Mutter geworden ist. War es ihr eigener Wunsch, der ihres Mannes oder einfach „weil man Kinder bekommt?“. Ihre Ängste, keine gute Mutter sein zu können, stellen sich schon vor der Geburt ein. Ihre Zweifel, die Mutterrolle so erfüllen zu können, wie es gemeinhin erwartet wird, steigen beständig an.
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