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Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt Taschenbuch – 14. Oktober 2013

4.7 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein großes Buch, hervorragend recherchiert." (Süddeutsche Zeitung)

"Starke Worte! Das Buch ist allen zu empfehlen, die wissen wollen, warum trotz Milleniumszielen und Entwicklungshilfe immer noch Millionen Menschen an Hunger sterben." (rbb radioeins, "Die Weltverbesserungsidee der Woche")

"Ziegler ist ungemütlich, Ziegler ist laut, manchmal schrill. Aber manchmal braucht es eben Schreie, um die Ohren der Gleichgültigen zu erreichen. Provokant, wichtig, gut." (NRZ)

"So umstritten Jean Zieglers Argumente bisweilen sein mögen, seine Empörung über die Hungersnot in der Welt hinterlässt einen glaubwürdigen Eindruck." (Neue Zürcher Zeitung)

"Ziegler ist ein weiser Stratege im Kampf gegen den Hunger." (Frankfurter Rundschau)

"Jean Ziegler beklagt die Opfer und prangert die Täter an." (Bilanz) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean Ziegler, geboren 1934 im schweizerischen Thun, lehrte bis zu seiner 2002 erfolgten Emeritierung Soziologie an der Universität Genf und als ständiger Gastprofessor an der Sorbonne/Paris. Seine Publikationen lösten erbitterte Kontroversen aus und ihm internationales Ansehen. Ziegler gehört zu den international profiliertesten und charismatischsten Kritikern weltweiter Profitgier und ist derzeit Mitglied des UN-Menschenrechtsrates.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Feinde und Freunde hat sich der Schweizer im Laufe seiner Lebensjahrzehnte überall gemacht. Ein Freund glasklarer Worte ist er. Wenn er meint, wir wären am Hungertod von jährlich mehreren Millionen Menschen Schuld, dann sagt er dies auch ohne wenn und aber.

Mit Hilfe von Statistiken, vielen weiteren Zahlen und mir bislang unbekannten Hintergrundinformationen kann er dies beweisen. Der einstige UNO-Diplomat sagt heute in seinem Buch: "Der jährliche Hungertod von mehreren zehn Millionen Männern, Frauen und Kindern ist der Skandal unseres Jahrhunderts." Ohne Zweifel ist dies ein Skandal. Ein weiterer ist allerdings auch, dass das Wissen um diese Tatsache gar nicht so neu ist, aber wir in den reichen Ländern noch immer nicht den Aufstand der Anständigen organisieren, um diesen Skandal des Jahrhunderts zu beseitigen. Wer überlegt sich schon die Dimension von zehn Millionen? In seinem Buch schildert der Autor den Tod von Kindern anhand von Zahlen, aber auch mit ergreifenden Worten, mit denen er seine Beobachtungen in einer afrikanischen Krankenstation beschreibt. Eine Krankenschwester wählt unter den vor den Toren der Einrichtung stehenden Müttern mit ihren halbverhungerten Kindern, diejenigen zur Behandlung aus, bei denen eine Behandlung noch Sinn macht. Die anderen bleiben sich selbst überlassen und bleiben chancenlos zurück.

Sehr genau geht Jean Ziegler darauf ein, dass unser Problem nicht die schnell wachsende Weltbevölkerung ist: "In ihrem augenblicklichen Zustand könnte die Weltlandwirtschaft problemlos zwölf Milliarden Menschen ernähren, was gegenwärtig fast der doppelten Weltbevölkerung entspräche." Harsche Kritik übt der Autor an der Politik der Weltbank.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ziegler hat ja bereits eine Reihe provozierender Titel verfasst, über die Weltbanken, über die wahren Herrscher dieser Welt und nun über den Hunger in der Welt.
In seiner Analyse wirft er auch die Frage nach den Ursachen auf, die ich an einem einzigen Beispiel aus dem Buch verdeutlichen möchte. Im Sahel erntet ein Bauer unter günstigsten Bedingungen 600-700kg/ha Bohnen. In den westlichen landwirtschaftlichen Industrien, die mit Dünger, Bewässerung und Maschinen arbeiten, schnellt der Ertrag auf 10.000 kg. Nun müsste man rein betriebswirtschaftlich, vielleicht den Mensch-, Energie und Maschineneinsatz gegenrechnen, dann hätte man aber immer noch ein Mehrfaches der Ernte in einem Industrieland.
Wir produzieren von manchen Produkten, z.B. Milch und Mais, manchmal so viel, dass Überschüsse vernichtet werden und in anderen Teilen der Welt, wo der Boden immer noch mit einer kleinen Hacke aufgelockert wird, die es bereits vor 30.000 Jahren gab, kann der Bauer zwar den ganzen Tag schuften und tut das auch, aber ob er seine zahlreiche Familie mit seiner Hände Ertrag ernähren kann, das steht in den Sternen.
Schöne Sonntagsreden und ein bisschen Sammeln für „Brot für die Welt“ reichen nicht aus um das Problem des Hungers zu lösen. Auch Konferenzen von Geberländern hat es genug in Genf, in New York, Paris und in Rom gegeben. Es wurden Beschlüsse gefasst 50 Milliarden und dann später, 20 Milliarden für die hungernden Länder zu geben. Am Schluss waren es dann etwa 10 % der versprochenen Summe, die gegeben wurde. Zur Rettung der Banken, die die Krise der Banken durch Fehlspekulationen verursacht haben, da haben die EU Länder dann 900 Milliarden, für die Rettung aufgebracht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein Buch, das eine Fülle von Informationen bietet, die mich sehr nachdenklich und auch oft ratlos und zutiefst erschüttert zurückgelassen haben. Man sollte das Buch den Mächtigen unserer Welt als Pflichtlektüre mitgeben.

Es ist auf jeden Fall ein Buch, das man immer wieder mal weglegen muss um es verarbeiten zu können.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer, wenn nicht Jean Ziegler - 8 Jahre UNO-Sonderbeauftragter für das Recht auf Nahrung - könnte glaubhafter berichten, wer die wirklich Schuldigen an Unter- und Mangelernährung sind? Unsere machtbesessenen Politiker sicher nicht!
Jeder sollte diese Zusammenhänge wissen, die Herr Ziegler über Unter- und Mangelernährung, Landraub und Großkonzerne, und vor allem die Rolle der Weltbank und des IWF schreibt. Diese Tatsachen sind auch für die "Flüchtlingswelle" mitverantwortlich.
ÄUßERST LESENSWERT - einfach ein MUSS!!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Hervorragend, zornig, rebellisch wie alle Bücher von Ziegler. Hunger wird von Menschen gemacht, also können auch Menschen ihn bekämpfen. Leider sind wir ja alle viel zu satt. Oder mit dem berühmten Zitat von Gandhi: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse aber nicht für jedermanns Gier."
Hunger hat viele Ursachen. Was wir neben Spenden wohl tun können wäre, den Spielern in den Glastürmen kein Spielgeld mehr zur Verfügung zu stellen. Raus aus Sparbüchern und Lebensversicherungen.
Und nicht wegschauen.
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