Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
Gebraucht kaufen
EUR 6,49
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Wir haben keine Angst: Gruppentherapie einer Generation Broschiert – 5. September 2011

4.3 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert, 5. September 2011
EUR 7,00 EUR 0,01
2 neu ab EUR 7,00 41 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 9,50

Diese Sommerschmöker gehören in die Strandtasche
Damit Sie nicht ohne gute Bücher im Gepäck in den Flieger steigen, haben wir für Sie aktuelle Sommerschmöker zusammengestellt, die Sie im Urlaub nicht mehr aus der Hand legen wollen. Zum Buch-Sommershop.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nina Pauer, Jahrgang 1982, studierte Geschichte, Soziologie und Journalistik an der Universität Hamburg und der Université Michel Montaigne in Bordeaux. Während ihres Studiums hat sie am Hamburger Institut fu¨r Sozialforschung in den Arbeitsbereichen »Nation und Gesellschaft« und »Die Gesellschaft der Bundesrepublik« gearbeitet.
Nina Pauer ist Redakteurin im Feuilleton der ZEIT und stößt immer wieder Debatten an, die großen Widerhall in der Öffentlichkeit finden (z. B. u¨ber »Die Schmerzensmänner «).
2011 erschien ihr erstes Buch »Wir haben keine Angst. Gruppentherapie einer Generation «.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Nina Pauer, Jungredakteurin der ZEIT, beobachtet und beschreibt in ihrem Erstlingswerk ' Wir haben keine Angst ' das Gemüts-Karussell der Generation rund um das 30. Lebensjahr.
Anna und Bastian, die Protagonisten dieses Buches, müssen dabei als Spiegel ihrer Generation herhalten. So setzen sie sich mit ihrem Therapeuten und ihren Problemen auseinander, die heute eine andere Konstellation und einen anderen Ursprung haben als bei Generationen früherer Tage.

Als Mid-Dreißiger habe ich mich zunächst gefragt, ob ich nicht zu alt für das Buch sei *zwincker*. Aber ich kann es vorweg nehmen: Sowohl die Themen, die Angst machen, als auch die Gestalt der Angst sind aktuell und gefühlt immer noch sehr nah. So beschreibt die Autorin beispielsweise den Druck, den wir heute empfinden, weil wir unseren Lebenskompass absolut selbst ausrichten, quasi die Karte unserer Zukunft selbst gestalten dürfen. Das stets bejahende Abnicken der Eltern von unseren Entscheidungen hilft nicht unbedingt, sondern erzeugt tatsächlich Druck. Um Druck geht es bei den Themen Arbeit, Liebe, Freundschaft, Eltern und Politik. Mit Anna und Bastian beschreitet man diese Felder und kann sehr oft nachempfinden, warum Angst und Druck in einer Gesellschaft, die anscheinend alles hat, neu aufblühen (können).

Herrlich selbstironisch, emotional bewegend, mit einer lockeren ' sehr angenehmen Sprache beamt die Autorin den Leser selbst in die Haut der Generation, von der man da gerade liest. Schnell freundet man sich beim Lesen mit Anna und Bastian und deren skurrilen Freunden an und ständig fragte ich mich beim Lesen, ob ich den Druck so auch empfunden habe oder irgendwie kenne.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Wir haben (keine) Angst. Nein, die moderne Generation hat keine Angst vor atomaren Katastrophen, Wirtschaftskrisen, Terroranschlägen oder politischen Desastern, meint Nina Pauer. Zumindest ist diese Angst vor äußeren Bedrohungen nicht so tiefsitzend und tagtäglich belastend wie eine ganz andere, intimere Angst: die Angst, sich selbst zu verpassen, sein einziges Leben auf Erden zu verschwenden, indem man sich selbst nicht richtig verwirklicht.
Auf die ältere Generation mag dieser Zustand verwunderlich wirken, denn objektiv gesehen hat die moderne Generation doch alle Möglichkeiten der Welt, um sich selbst zu verwirklichen, oder etwa nicht? Die Grundbedürfnisse sind längst befriedigt, Konsumgüter im Überfluss ermöglichen ein angenehmes Leben, eine vergleichsweise gute Schulbildung eröffnet den Weg zu zahlreichen Ausbildungs- und Studiengängen. Es gibt keinen Ständedünkel, der den jungen Menschen Steine in den Weg legt, sei es in privaten Beziehungen oder in der beruflichen Laufbahn. Und neben der ideellen Unterstützung darf die junge Generation auch auf die finanzielle hoffen. Die Welt liegt der jungen Generation zu Füßen. Sie muss doch nur sagen, was sie will!
Aber genau damit ist die junge Generation überfordert: das Überangebot an Möglichkeiten übersteigt den Horizont des einzelnen Menschen. Er ist orientierungslos angesichts des unüberschaubaren, unkalkulierbaren Angebots und hadert ständig mit sich selbst und seinen Entscheidungen. Denn schließlich will er DEN Weg zum richtigen Zeitpunkt finden, fühlt sich aber nicht in der Lage, diesen Weg zu finden.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Ich kann mich den bisherigen Bewertungen nur anschließen: man fühlt sich irgendwie "verstanden" von der Geschichte zwischen den unterschiedlichen Charakteren Bastian und Anna. Und es stimmt einfach, dass die Generation der heute zwischen 25 und 35-jährigen alle Möglichkeiten hat und dabei versuchen muss, ihren eigenen Weg zu gehen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen, wie der dann aussieht. Es ist eine Verunsicherung da, weil man den perfekten Lebenslauf abliefern muss (oder zumindest gesagt bekommt, dass das so ist) und darüber völlig vergisst, dass man erst das Leben lebt und dann den Lebenslauf schreibt, nicht andersrum. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ich hatte eine Leseprobe zu dem Buch in den Fingern, es handelte sich hierbei um den Prolog des Buches, und ich fühlte mich angesprochen. Nina Pauer ist der (fast) gleiche Jahrgang wie ich, und in vielen Dingen fühlte ich mich durchaus angesprochen und ertappt. Allerdings gab es ein paar Dinge, die mich gestört haben. V. a. der Fakt, dass dieses Buch ganz eindeutig für Akademiker und Akademikerkinder geschrieben wurde. Die beiden Protagonisten, die für die zwei gänzlich gegensätzlichen Stereotypen "Karrierefrau" und "Gammelstudent" herhalten, stammen aus gut situierten Familien, die ihnen den finanziellen Rückhalt bieten können, um tun und lassen zu können, was sie wollen. Gut, Anna verdient ja selbst genug, aber Bastian ist der Gammelstudent, der zu nichts Lust hat und seinen Hintern nicht hochbekommt. Gerade beim Kapitel "Arbeit" kam mir die Existenzangst zu kurz. Was mache ich, wenn ich NICHT, wie Frau Pauer uns allen unterstellt, mit einer - ich zitiere - "Flatrate für Essens-, Kleidungs-, Wohnungs-, Transport- und Ausbildungskosten sowie sämtliche andere Ausgaben, die so anfallen" auf die Welt gekommen bin? Klar, wir werden alle in Familien hineingeboren, wo die Eltern so gut verdienen, dass wir uns selbst als Langzeitarbeitslose keine Gedanken um unsere Existenz machen müssen! Diese Unterstellung hat mich sehr gestört. Ich bin Akademikerin, also die Zielgruppe, die wohl angesprochen werden soll. Aber ich bin auch Arbeiterkind, das sich alles alleine irgendwie finanziert hat und ohne Arbeit ein ECHTES Problem hat, denn zu Mama und Papa rennen und die Hand aufhalten geht leider nicht.Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden