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Wir Wunderkinder

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Produktinformation

  • Darsteller: Hansjörg Felmy, Robert Graf, Johanna Koczian, Wera Frydtberg, Elisabeth Flickenschildt
  • Regisseur(e): Kurt Hoffmann
  • Komponist: Franz Grothe
  • Künstler: Richard Angst, Hans Abich, Heinz Pauck, Günther Neumann
  • Format: Dolby, HiFi Sound, Letterboxed, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 23. März 2007
  • Produktionsjahr: 1958
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000MCH3T2
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
1913 - 1955 in einer deutschen Kleinstadt:
Hans Böckel und Bruno Teches erleben gemeinsam das Ende des Kaiserreichs, die Weimarer Republik, den Nationalsozialismus und das erste Nachkriegsjahrzehnt bis hin zu den Wirtschaftswunderjahren.

Während der wendige Konjunkturritter Bruno Tiches sich stets gewinnbringend mit den Mächtigen arrangiert, bleibt der Journalist Hans Böckel ein aufrechter Idealist, der immer den geraden Weg wählt, jedoch erfolglos bleibt.
Aber eines Tages platzt dem Journalisten der Kragen und er greift in seiner Zeitung den ehemaligen Obernazi und Großindustriellen Teches hart an. Natürlich bleibt sein Artikel nicht ohne Folgen...

VideoMarkt

Hans Boeckel und Bruno Tiches sind Klassenkameraden. Doch während Hans fleißig und brav ist, lernt Bruno schon früh, den eigenen Vorteil im Auge zu behalten. Ähnlich gegensätzlich ist auch ihr späteres Leben während des Dritten Reiches: Hans hat es zum Feuilletonredakteur gebracht, verliert die Stelle aber wegen mangelnder brauner Gesinnung, Bruno hingegen ist ein hohes Tier in der Partei. Da ihn die Besatzer nach dem Krieg für unentbehrlich halten, gelingt es ihm, ein erfolgreicher und angesehener Geschäftsmann zu werden. Als Hans sich daran macht, Brunos braune Vergangenheit aufzudecken, kommt es zu einem Wiedersehen der beiden, das für Bruno tödlich endet.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Es gibt so ein paar zähe Mythen, die nicht umzubringen sind. Dabei widerlegt Kurt Hoffmanns "Wir Wunderkinder" gleich einige davon. Zum Beispiel den, dass sich aus Romanen, die zu Recht fast vergessen sind, angeblich keine erstklassigen Filme machen lassen. Oder der zählebige Gemeinplatz, in den 50er Jahren hätte nur die Heile Welt im Kino Erfolg gehabt.
Vor allem aber gehört "Wir Wunderkinder" zu den Filmen, die das Gerücht Lügen strafen, in den 50er Jahren seien hierzulande keine phantastischen Filme gedreht worden, und es hätte keine fähigen, einfallsreichen Regisseure in Deutschland gegeben. Von wegen!

"Wir Wunderkinder", gedreht 1958, präsentiert 60 Jahre deutsche Geschichte als eine Mischung aus Moritat, Revue und Spielfilm. Die Biographien zweier Antagonisten, die sich seit ihrer Schulzeit zu Kaiser Wilhelms Zeiten kennen, werden einander gegenübergestellt. Hans Böckel ist der eine: klug und anständig und schon deswegen zum Scheitern verurteilt. Und Bruno Tiches ist der andere (und er heißt bei Bedarf auch schnell mal anders, also "Anders"): skrupel- und rückgratlos und geschäftstüchtig, natürlich erfolgreich, immer das Fähnlein nach dem Winde gehängt. Zwei prototypische deutsche Karrieren, die man gerade beim ersten Erscheinen des Films wohl nur allzu gut gekannt haben dürfte.
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Format: DVD
diesen Film sah ich zum ersten Mal, als die Kinos noch rappel voll waren, und habe diese 2 Stunden nie vergessen. Die Handlung war damals ganz nah am Geschehen dran und einzigartig überzeugend und mitreißend dargestellt. Es war einfach unmöglich, nicht von Johanna von Koczian und Hansjörg Felmy zu schwärmen. Dass wir inzwischen Ergrauten diesen wundervollen Film noch einmal sehen können, ist eine sehr schöne Seite des technischen Fortschritts. Die Wirkung aber hat mit den Jahren seit damals keineswegs gelitten.
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Format: Videokassette
Dieser Film ist sein Geld gleich dreifach wert: man bekommt
a) Zeitgeschichte und Zeitkritik in erzählender Form;
b) eine wunderbare Liebesgeschichte (eigentlich sogar anderthalb);
c) Kabarett vom Feinsten (Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller).
Und das alles paßt auch noch wunderbar zusammen. Daß auch noch - selbst in den Nebenrollen - großartige Schauspieler dabei sind, sei nebenbei auch noch erwähnt.
Wenn es möglich wäre, würde ich diesem Film am liebsten sechs Sterne geben.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 10. Mai 2015
Format: DVD
Kurt Hoffmann war mit Sicherheit einer der erfolgreichsten deutschen Filmregisseure. Bereits während der NS-Zeit drehte er Kassenschlager wie "Quax, der Bruchpilot" oder "Ich vertraue dir meine Frau an". In den 50er Jahren gelangen ihm eine Riesenerfolge wie "Hokuspokus", "Das fliegende Klassenzimmer", "Drei Männer im Schnee", "Ich denke oft an Piroschka", "Das Wirtshaus im Spessart", "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" oder "Das Spukschloß im Spessart".

Sein vielleicht kritischster Film ist aber "Wir Wunderkinder" aus dem Jahr 1959, der zwar von dem Regisseur gewohnt schwungvoll und unterhaltsam inszeniert wurde, aber mit seiner kabarettistischen Form die Lebensgeschichte zwier typischer Deutscher erzählt und somit auch einen weitestgehend gelungenen Kommentar zur Vergangenheitsbewältigung beinhaltet. Vor allem durch die Mitwirkung der beiden Kabarettisten Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller, die bereits im "Wirtshaus im Spessart" mit Hoffmann zusammengearbeitet hatten, kommt der Gewinner des Golden Globe Awards als bester fremdsprachiger Film des Jahres 1960 als "Film im Film" daher. Die beiden Akteure begleiten das Geschehen von 1913 bis 1957 von einer Bühne aus, wo sie die Handlung mit sehr bissigen Kommentaren und Klaviermusik begleiten. Dabei gelingt es Ihnen eindrücklich sich von Konzessionen, zu denen man damals sicherlich noch genötigt war, zu lösen und diese sogar in perfekter Form zu unterlaufen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
WIR WUNDERKINDER sticht aus der deutschen Filmproduktion der fünfziger Jahre heraus. Es gab in diesem Jahrzehnt nicht viele Filme, die sich mit dem Nationalsozialismus beschäftigten. Das aber tut der Film WIR WUNDERKINDER unter der Regie von Kurt Hoffmann. Ein junger Intellektueller namens Hans Böckel, hervorragend gespielt von Hans-Jörg Felmy, hat Probleme in der NS-Zeit, die immer bedrohlicher werden. Die Liebe zu einer Dänin rettet ihn zunächst, doch dann geht es zurück nach Deutschland und in den Krieg. Er überlebt mit seiner Familie, muss aber nach dem Krieg feststellen, dass viele Nazis wieder machtvolle Stellungen besetzen. Einer von ihnen fällt jedoch in einen leeren Fahrstuhlschacht. Es ist derjenige, der unserem Hans Böckel in der Vergangenheit sehr viele Probleme bereitet hatte.
Besonders hervorzuheben sind die kabarettistischen Einlagen, die den Film kommentieren. Das besorgen keine Geringeren als Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller in ihrer unnachahmlichen Art. "Nun haben wir schon wieder den Endsieg verpast".
Der Film ist aber auch ein Zeitdokument, so wie alle Filme. Die Nazis werden als primitive Emporkömmlinge geschildert. Demgegenüber stehen redliche Intellektuelle wie Hans Böckel. Dies ist eine typische Sichtweise der fünfziger Jahre, die es den vielen Mitmachern ermöglichte, später zu sagen: "Wir konnten dem nichts entgegensetzen." Die Wahrheit allerdings sah anders aus. Die ersten gesellschaftlichen Milieus, in denen die Nazis Mehrheiten gewannen, waren die Studenten und die Akademiker. Die späteren Referenten des Reichssicherheitshauptamtes, also diejenigen, die den Holocaust planten, organisierten und durchführten, waren fast allesamt Akademiker, oft mit Doktortitel.
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