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Winterreise (detebe) Broschiert – 23. Oktober 2012

2.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amélie Nothomb, 1967 in Kobe, Japan, geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. Seit ihrer Jugend schreibt sie wie besessen. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l’Académie française. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.


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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein typischer Nothomb: kurz und knackig, verworren und verstörend.
Nothomb zeichnet ein beklemmendes Psychogramm eines Mannes, der aus Liebe zum Amokläufer wird. Gleich zu Beginn erfährt der Leser in lakonischen Worten, dass Zoile gerade im Begriff ist, einen Terroranschlag zu begehen. Nicht etwa aus politischen oder religiösen Motiven heraus! Nein - aus verzweifelter und enttäuschter Liebe.

Das ist so befremdlich wie interessant, und so lässt man sich hineinziehen in diese gleichzeitig faszinierende und unglaublich abstoßende Geschichte: Der Pariser Heizungsinstallateur Zoile lernt bei einem Kundenbesuch die ätherische Astrolabe kennen und ist sofort fasziniert von ihr. Astrolabe lebt in einer baufälligen und unbeheizbaren Wohnung zusammen mit einer "Irren", wie Zoile sie beschreibt: Aliénor. Diese scheint geistig zurückgeblieben, spricht nichts Zusammenhängendes, fällt aber durch ihr abstoßendes Verhalten auf. Überrascht erfährt Zoile, dass Aliénor eine gefeierte Schriftstellerin ist und Astrolabe diese sozusagen "betreut", indem sie sich um sie kümmert, da Aliénor ihr Leben alleine nicht bewältigen kann aufgrund ihrer Behinderung. Sie wird von Astrolabe betreut, diese schreibt auch die Romane nieder, die Aliénor ihr diktiert und verhandelt mit Verlagen bzw sorgt dafür, dass diese die geistig minderbemittelte Schriftstellerin nicht ausbeuten.

Verzweifelt muss Zoile schließlich erkennen, dass er Astrolabe nicht für sich alleine haben kann und diese regelrecht mit Aliénor verkettet ist. Treffen alleine mit der Angebeteten sind unmöglich, und so wird der Verliebte schließlich zu einer Verzweiflungs- und Wuttat getrieben.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wollte das Buch aufgrund der schlechten Rezensionen schon fast gar nicht lesen; aber Amelie Nothomb hat mich mal wieder nicht enttäuscht. Wenn der Hauptdarsteller des Buchs ein Flugzeug zum Abstürzen bringen will, macht ihn das natürlich nicht unbedingt sympathisch und schreckt ab. Aber genau diese Gegensätze liebe ich an der Autorin. Und die Story finde ich ist wirklich sehr ansprechend; wenn auch schräg, wohl nicht unbedingt glaubwürdig (aber im Leben gibt es auch viele Skurillitäten); fühlte mich bestens unterhalten. Im Gegensatz zu dem was einem heute alles so (Mainstream; in Amerika hochgelobte Autoren) geboten und hochgelobt wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zu lesen ist eine Art Voyeurismus. In bitterböser Mitleidlosigkeit werden vor dem Leser die Figuren zur Schau gestellt. Die debile und höchst unsympathische Bestsellerautorin, der zunehmend triebgesteuerte Zoile, der nie mit Astrolabe allein sein darf und schließlich aus verzweifeltem Liebeshass einen Terroranschlag plant. Tieftraurig, wie die drei Hauptfiguren in eiskalter Einsamkeit in der heruntergekommenen unbeheizbaren Altbauwohnung im Drogenrausch versinken. Schlimm, wie die "irre" Schriftstellerin wie ein Monstrum im Zirkus vorgeführt wird, begleitet von der fast geisthaft unfassbaren Astrolabe. Was mich tatsächlich erschreckt hat, ich habe gelacht, mehrfach und mit einem bitteren Nachgeschmack, obwohl ich das Ganze eher geschmacklos fand und den geplanten Terroranschlag, ein Flugzeug in das Wahrzeichen Paris zu fliegen, angesichts des 11.September wirklich daneben.Frau Nothomb ist eine Verführerin. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut finde, aber sie überschreitet Grenzen, da gibt es kein no go, keine Geschmackspolizei und es gelingt ihr, den Leser auf eiskalte Weise zu verstören. Lohnt sich zu lesen, schon aus Gründen der Selbsterfahrung.
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Von TV am 8. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Leider weder schockierend noch brüllend komisch einfach nur langweilig.
Selten habe ich mich so durch ein Buch quälen müssen, nach 60 Seiten, von 115, habe ich das Buch zur Seite gelegt (die restlichen Seiten habe ich Bruchstückhaft gelesen).
Vieleicht liegt es an der Übersetzung. Man erhält keinen Zugang zu den Personen. Es wirkt alles nackt und kahl.
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