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Der Winterpalast: Roman (insel taschenbuch) Taschenbuch – 16. September 2013

3.9 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eva Stachniaks Worte sind eine einzige Verführung für das Herz und Balsam für die Seele - eben eine zarte Versuchung, von der man sich gerne mitreißen lässt.«
Susanne Fleischer, literaturmarkt.info 10.12.2012

»Ein opulenter historischer Roman.«
Angela Wittmann, BRIGITTE.de 2/2013

»Eva Stachniak beschreibt atmosphärisch dicht, spannend und authentisch den Aufstieg einer unbedeutenden deutschen Prinzessin zu einer der mächtigsten Frauen ihrer Zeit, der einzigen Herrscherin, die in der Geschichtsschreibung den Beinamen ›die Große‹ erhielt.«
Rotraud Tomaske, leser-welt.de Februar 2013

»Die atmosphärisch dichte und unglaublich spannende Geschichte ist aus ungewöhnlicher Sicht - aus der von Spionin Vavara - erzählt und wirkt dadurch umso authentischer.«
Südhessen Woche 31.12.2013

»Die Autorin hat ein formvollendetes Werk geschaffen, in dem das Geschehen am russischen Zarenhof wieder lebendig wird … Jedes einzelne Zeichen gehört zu der Erzählung, kein Wort möchte man missen.«
Karriere München Februar/März 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Stachniak, geboren im polnischen Wrocław, lebt in Toronto. Sie hat für Radio Canada International gearbeitet und als Dozentin für Englisch und Geisteswissenschaften am Sheridan College gelehrt. Mit Necessary Lies gewann sie den Canada First Novel Award.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich jetzt zu meinem Lieblingsbuch erkoren. Sehr gut geschrieben, man erlebt die Höhen und Tiefen richtig mit. Was musste die junge Gräfin aus Anhalt-Zerbst erleiden, ihr Mann , furchtbar!!!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gekauft weil der Text auf der Rückseite ungetrübtes Lesevergnügen versprach. Ein Roman über den Zarenhof? Intrigen? Schillernde Kostüme? Wow! Das hörte sich doch toll an und mit Begeisterung schlug ich die erste Seite auf. Was dann jedoch folgt ist eine einzige Enttäuschung. Spätestens nach 100 Seiten hat sich die pittoreske Kulisse abgenutzt, denn es passiert überhaupt nichts. Man verfolgt auf den nächsten qualvollen 300 Seiten wie die Großfürstin versucht schwanger zu werden. Erst so ab Seite 450 wird es interessant, wenn die Palastrevolution beginnt. Bis dahin muss man durchhalten oder das Buch weglegen. Ich werde den zweiten Band auf keinen Fall lesen. Ich verstehe auch gar nicht, wie das Buch so viel gute Renzensionen bekommen kann, ein echtes Rätsel.
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Format: Broschiert
Inhalt:
Als Warwaras Vater stirbt, wird sie als Bedienstete im Palast der Zarin Elisabeth aufgenommen. Aufgrund einer glücklichen Fügung darf sie ihre Stellung als unbedeutende Schneiderin jedoch schnell verlassen und wird zu einer engen Vertrauten der Kaiserin selbst. Sie ist zu einer „Zunge“ geworden, einer Spionin, die ab sofort die Aufgabe hat Intrigen und Geheimnisse aufzuspüren.
Als die junge Sophie, die spätere Katharine die Große, als Braut des zukünftigen Zaren in den Winterpalast kommt, wird sie zu deren enger Vertrauter und Freundin.

Meine Meinung:
Ein historischer Roman, der locker, flockig und abwechslungsreich geschrieben ist und durch sehr facettenreiche Charaktere glänzt. Einen wirklichen Liebling habe ich beim Lesen jedoch nicht gehabt. Jede Figur ist auf ihre Weise interessant.
Die Geschichte wird aus Sicht von Warwara erzählt, darum bekommt man auch nicht immer alle Informationen des höfischen Lebens aus erster Hand. Man folgt Warwara und wenn sie fernab des Hofes ist, dann versiegt natürlich auch der Informationsfluss an den Leser.

Leider fehlte es den Figuren trotz ihres Facettenreichtums an Tiefe, sodass ich nicht wirklich mit ihnen mitgefiebert habe. Schicksalsschläge wurden auch von den Figuren selbst nicht wirklich als solche empfunden, bzw. dargestellt und in der Geschichte nur recht nebensächlich behandelt. Über einschneidende Ereignisse wurde einfach hinweggegangen, ohne wirklich auf das Gefühlsleben der Betroffenen einzugehen. Und die Versuche die es gab, blieben trotzdem ohne Erfolg. Ich war beim Lesen nie glücklich oder traurig für eine der Figuren, dabei passiert wirklich genug in diesem Buch.
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Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 28. Oktober 2013
Format: Broschiert
*
Der historische Roman "Winterpalast" ist recht locker, facettenreich und unterhaltsam geschrieben. Und doch...es entstehen inmitten der Geschichte immer wieder Zeitsprünge und die Protagonistin Warwara war nie so recht im Zentrum des Geschehens. Hier wurde sie mal reingestellt, dort in Aktion gesetzt, aber der Leser findet keinen heißen Draht zu ihr. Das macht das Buch streckenweise etwas langatmig, wenn auch der Alltag im Zarenreich, die Mode und die Gewohnheiten sehr trefflich beschrieben worden sind! Warwara erzählt vom höfischen Leben und lässt den Leser in dieses Leben des 18. Jahrhunderts eintauchen.

Leider fehlte es der ganzen Geschichte an Tiefenschärfe, an einer gründlicheren Ausarbeitung der Charaktere und einem durchgängigerem Spannungsbogen! Die Intrigen waren gut dargestellt, aber es fehlten die "tödlichen Emotionen", die mitreissenden Liebesszenen oder Leidensszenen, die im Roman alle etwas flach ausgegangen sind. Man kann nie richtig mitfiebern und sich mit den Situationen identifizieren. Vielleicht liegt es an der Erzählweise aus der Sicht von Warwara, die man von Anfang an kennenlernen möchte, aber nie richtig zu Gesicht bekommt. Der Palast ist kalt- ein Winterpalast, die Geschichte ist ähnlich.

.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich für mich wie eine Aufstellung - was ist, was war. Es fehlt mir irgendwie ein zusammenhängendes
"Bild". Das erste Buch fand ich besser, hier wurde auf eine Person hin gearbeitet, der geschichtliche wahre Sachverhalt
hat die ganze Sache unterhaltend, informativ gemacht. Wie gesagt, das Buch liest sich wie ein Tagebuch, nicht wie ein
Roman. Ich war enttäuscht.
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Format: Broschiert
Mit "Der Winterpalast" entführt Eva Stachniak ihr Publikum an den russischen Zarenhof in den Jahren 1743 bis 1764 und erzählt vom schwierigen, entbehrungsreichen Aufstieg einer deutschen Prinzessin zur mächtigsten Frau Russlands. Obwohl die Autorin einen sehr erzählerischen Ton anschlägt, von vielen Ereignissen nur berichtet, als würde sie sie einem Tagebuch beichten und Dialoge dadurch eine eher untergeordnete Rolle spielen, zieht die Geschichte den Leser sofort in ihren Bann. Mit Einfühlungsvermögen zeichnet sie ein Bild von den Adeligen damaliger Zeit: von der wankelmütigen, abergläubischen Elisabeth bis hin zur so unschuldig wirkenden und doch einen stahlharten Willen besitzenden Katharina.

Es ist kein Roman über das Leben oder die Regierungszeit von Katharina der Großen, sondern über die Zeit von ihrer Ankunft im Russischen Reich als unwichtige deutsche Prinzessin bis zu ihrem Aufstieg auf den Zarenthron. Dadurch wird "Der Winterpalast" eher zum Sittengemälde des russischen Hofs zur damaligen Zeit: Der Leser erfährt zwar viel über die frühen, schweren Jahre Katharinas in Russland, ebenso wichtig – und interessant – sind aber die späten Regierungsjahre von Kaiserin Elisabeth und die Darstellung des Alltags von Spioninnen wie Warwara im Winterpalast.
Mit dem Gespür für die richtigen Details erzeugt Eva Stachniak Spannung und hält den Leser an der Stange.
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