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Wintermond: Roman Gebundene Ausgabe – 24. August 2009

3.6 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Tanja Heitmann ??ber das Schreiben: Jetzt reinlesen [0kb PDF]

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eigentlich kann sich Meta nicht beklagen über ihr Leben: Sie besitzt eine trendige Kunstgalerie, hat einen schicken Freundeskreis, Geld, Ansehen und steckt in einer funktionierenden Beziehung. Und doch fehlt etwas, ohne dass sie so recht zu sagen wüsste, was das ist. Dass es Leidenschaft ist, merkt sie, nachdem sie unverhofft und ungeplant eine Nacht mit dem um einiges jüngeren David verbracht hat – eine Nacht, die Meta nicht vergessen kann, obwohl die beiden danach getrennte Wege gehen.

Auch David geht diese Nacht nicht aus dem Kopf, und er nimmt wieder Kontakt zu Meta auf. Mit fatalen Folgen: Denn David ist von einem Wolfsdämon besessen, was er Meta zu verheimlichen versucht. Aber lange kann er sein zweites Wesen nicht vor ihr verbergen. In seinen strahlend blauen Augen ist, wie bei allen von diesem Dämon befallenen Menschen, neben seiner eigenen auch die wölfische Seele zu erkennen. Trotzdem lässt sich Meta auf David ein, doch dadurch begeben sich die beiden in größte Gefahr: Denn indem er sich in eine „normale“ Frau verliebt, handelt David ausdrücklich gegen den Befehl von Hagen, dem Anführer seines Wolfsrudels – und der wird ihm das nicht durchgehen lassen...

Natürlich ist Wintermond – genau wie der Vorgänger Morgenrot, Tanja Heitmanns Erstling – ein Roman, der überdeutlich auf der Twilight-Welle schwimmt und wie mit einer Schablone konstruiert wirkt. Doch was macht das schon? Das Buch erfüllt alle Erwartungen, besticht durch eine gelungene Mischung aus zu Herzen gehender Lovestory, Spannungs- und Fantasy-Elementen. Wer Wintermond kauft, will genau das lesen, und er bekommt es auch. Was also spricht gegen die Verwendung einer nicht selbst erfundenen und schon etwas abgenutzten Schablone, wenn das Ergebnis ein schönes Gemälde ist? -- Katharina Vogt

Pressestimmen

"Ein animalisch-erotisches Abenteuer." (Bunte)

"Souveräner Stil, dramatische Ereignisse: Nach 'Morgenrot' zeigt Tanja Heitmann erneut, dass sie weiß, wie gut sich Gänsehaut und große Gefühle ergänzen." (Petra (Fantasy-Extra) über "Wintermond")

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe den Vorgänger Morgenrot gelesen und fand ihn wirklich gut. Doch Wintermond ist noch eine Spur besser. Die Protagonisten haben mehr Tiefe, ihre Handlungen sind nachvollziehbarer und auch der Plot hat mir wesentlich besser gefallen.
Die Geschichte ist von der ersten Seite an interessant. Man kann sich sofort in Meta die Hauptprotagonistin hineinversetzen und ihre Vorliebe für den Hauptprotagonisten David verstehen, der mal nicht in jedem Detail unglaublich wunderschön und sexy beschrieben wird, sondern auch einige kleine Makel hat, die ihn aber unglaublich attraktiv erscheinen lassen.
David gehört zu den Menschen, die einen Wolfsdämon in sich tragen und ihn vorerst nicht so akzeptiert, wie er sollte. Und genau diese Beziehung fand ich sehr anziehend in dem Buch. Natürlich ist es nicht neu, dass das Monster im Inneren überhaupt keins ist und das durch die Frau die der jenige liebt deutlich wird, aber die Autorin formt diese Beziehung bis zum Ende hin unglaublich schön, dass man richtig mit David und seinem Wolf fühlen kann.
Meta dagegen arbeitet in einer Kunstgalerie und hat einen Freundeskreis, in welchem David niemals zurecht kommen würde. Und nach für nach setzten sich auch diese gesellschaftlichen Unterschiede ein wenig ab, obwohl sie in verschiedenen Welten leben. Man merkt, wie sehr die Liebe durch einen One-Night-Stand entstehen und reifen kann.
Einfach wunderbar.
Und wenn die Liebe der Beiden nicht Grund genug ist, das Buch zu lesen - dann kommt auch noch eine Portion Spannung und Blut durch das Wolfsrudel und dem blutrünstigen Anführer ins Spiel, der David um jeden Preis besitzen möchte...... Also Fazit - KAUFEN
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit Wintermond hat Tanja Heitmann nun ihren zweiten Roman abgeliefert und ich kann durchaus sagen, dass er gelungen ist.Da der Inhalt schon oft genug und ausführlichst erzählt wurde, werde ich mich nur darauf beschränken das Werk an sich zu beschreiben.
Zunächst einmal kann man feststellen dass der Klappentext anders als bei Morgenrot keine falschen Erwartungen hervorruft: es steht Wolf drauf, es ist Wolf drin! So weit so gut. Dennoch ist diese Interpretation eines Wolfes ein wenig anders als vielleicht gewöhnlich. Kein Vollmond, kein wildes Tier, kein Silber und kein Infizieren mit einem Biss des Wolfes. Dieser Wolf ist ein Dämon der im inneren des Menschen haust, äußerlich erkennbar an den strahlenden blauen Augen, doch genau genommen zeigt sich der Wolf nur als des Menschens Schatten.
Wie genau man jetzt zum Werwolf wird ist Spekulation, es wird lediglich einmal erwähnt, dass es angeboren ist, also vermutlich ist es eine Art Gendefekt, man weiß es nicht.
Das bringt mich auch zum ersten Kritikpunkt: vage Andeutungen! Oftmals muss der Leser selbst spekulieren wie etwas zustande kommt oder wo sich etwas abspielt. Ich hab ja nichts dagegen wenn sich der Leser stellenweise seinen Teil dazu denken muss, aber selbst schwammige Vermutungen anstellen zu müssen, die sich auf der nächsten Seite dann auch schon widerlegen lassen bringen die Geschichte nicht weiter, sind nervig und verwirren doch eher. Dennoch muss ich zugegeben, dass in Wintermond weniger Spielraum dafür gelassen wurde, (anders als in Morgenrot wo ich die Hälfte der Zeit damit beschäftigt war herauszufinden wo sich dieser kalte Ort, der anfangs so ziemlich auf jeder zweiten Seite erwähnt wurde, befindet), also immerhin eine Verbesserung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich vom Inhalt sofort angesprochen und mit Vorfreude habe ich es bei mir bestellt. Leider bin ich etwas enttäuscht worden. Das Buch weißt stattliche 480 Seiten auf, 100 zu viel meiner Meinung. An verschiedenen Stellen ist die Geschichte so ausgedeht das man meint, die Autorin hat sich die Seitenanzahl zum Ziel gemacht, vielleicht möchte sie dadurch Spannung erzeugen. Spannung fand ich in diesem Buch wenig, so richtig überzeugt hat es mich zu keinem Zeitpunkt.

Am Anfang schon musste ich mich durch die Seiten kämpfen und warf immer wieder einen Blick auf die Seitenzahl, die einfach nicht voranschritt. Im Mittelteil gefiel mir der Schreibstil eigentlich schon ganz gut und ich dachte es wären nur Startschwierigkeiten, aber der Schluss war dann auch anstrengend zu lesen. Irgendwie wollte ich nur mehr "durchkommen" und die Handlung hat mich bei den letzten Seiten auch nicht sehr begeistert.

Grundsätzlich ist mir aufgefallen das mir die Sichtweise von Meta (die Autorin schrieb immer in der Sichtweise von Meta oder David, machmal auch von anderen Personen) immer besser gefallen hat und ich da auch keinerlei Mängel habe. Metas Leben fand ich total interessant und teilweise kommt man auch zum Schmunzeln, besonders gut finde ich die Veränderung der jungen Frau. Zuerst eine hungernde "perfekte" Frau mit schönen Kleidern und einem edlem Ehemann, dann wurde sie zu einem netten, frohen Mensch und wand sich von ihren falschen Freuden ab.

Bei David fiel mir auf das ich seine Kapitel immer mit weniger Elan gelesen habe.
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